Wertanlage Ersatzteile?

  • Ob 111er Flügel als Wertanlage taugen? Das Problem ist ihre Unhandlichkeit, man kann sie nicht so einfach schmuggeln, und nicht jeder erkennt beim Verkauf ihren Wert bzw will diesen erkennen. Außerdem können Blechteile bei falscher Lagerung rosten, Dellen bekommen, Kratzer etc., Gold nicht.


    Grüße

    bacigalupo

  • Erinnert ein wenig an die Saga vom "Garagengold". Die meisten Anleger werden am Ende feststellen, dass sie besser die Garage als deren Inhalt gekauft hätten.


    In einen Oldtimer zu investieren macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man daran Spaß hat und damit selbst fährt. DAS ist die eigentliche Rendite. Und wenn die Kotflügel am eigenen 111er auf absehbare Zeit erneuerungsbedürftig sind, dann kann man durchaus schon jetzt, da es die Teile noch gibt, in selbige investieren.


    Aber in der Erwartung, dass solche sperrigen Ersatzteile irgendwann mal Gewinn abwerfen, zu kaufen, käme mir nicht in den Sinn. Möglicherweise haben die 111er so wie die Pagode oder der 911er den Zenit der Nachfrage bereits überschritten. Da dürften es schwierig werden, Teile mit Gewinn zu veräußern.


    Statt in den W113 hätten wir die letzten 5 Jahre mal lieber in einen 2 CV investiert: Satte 50 Prozent Wertzuwachs! Und doch ein Verlustgeschäft, wenn man an dem französischen Wackeldackel keinen Spaß dran hat und stattdessen 5 Jahre lang von ner Pagode geträumt hat.


    Viele Grüße


    Oliver

  • Dass es offenbar Rendite bringen kann, zeigen die teils unverschämten Preise, die für entsprechende Teile aufgerufen (und offenbar auch bezahlt) werden.

    Im Sinne der Oldtimerei als Hobby, das ja auch von gegenseitiger Hilfe und Unterstützung der Enthusiasten lebt, finde ich das in größerem Stil eher unsolidarisch...

    Klar, habe ich auch das ein oder andere Teil gebunkert, wenn es zu einem meiner Fahrzeuge passt. Sehe das dann aber als Ersatzteil für mich selbst bzw. als Tauschware, wenn ich ein anderes Teil suche.

    Trotzdem, schrotter1 : Berichte mal, wo, wie und v.a. wie lange Du die Kotis einlagern möchtest und welche Differenz zwischen An- und Verkauf Du Dir ggf. erhoffst. Ich denke nicht, dass sich das mit Blick auf den Aufwand auch nur halbwegs rechnen wird.


    By the way: Es gibt finanz- und anlagetechnische Volltrottel, die aus purem Glück 2014 Gold für 3.080 € pro 100g Barren gekauft haben... müsste das jetzt mal mit der Preisentwicklung von blauen 123er-Armaturenbrettern vergleichen. ;)

  • Hallo Leute,

    da es zur Zeit kein Gold gibt hab ich mal in 2 111 Kotflügel investiert. Was meint ihr: Bringen bestimmte Ersatzteile Rendite?


    Gruss

    Reinhold

    Hallo Reinhold


    auf deine (eher vage) Frage kann man eigentlich nur mit einem entschiedenen „Vielleicht“ antworten. Kommt darauf an welches Teil, zu welchem Gestehungspreis bei welcher möglichen Nachfrage-Entwicklung.


    Einen anderen Gedanken hierzu kann ich mir aber nicht verkneifen:

    Wenn alle, die die Teile eigentlich nicht brauchen, diese bunkern in Hoffnung auf horrend steigende Preise - siehe auch Waren/Geldkreislauf bei Inflation - hat das für mich etwas, gelinde gesagt, raffgieriges. Dass man sich freut, wenn man etwas gut verkaufen kann, ist mir klar und das will ich nicht kritisieren. Auch persönliche Kritik hier ist nicht mein Anliegen. Aber mein Standpunkt in solchen Dingen ist auch klar: bei Geld hört bekanntlich der Spass auf. Bei meinen Hobbys aber will ich genau den, und möglichst ungetrübt. Oldtimerei ist teuer genug. Und künstliche Preistreiberei ist mir unsympathisch und daher ein Gräuel.

  • Da bin ich mit Paul ganz einer Meinung....

    Zudem glaube ich an Murphys Law. Wenn Du Geld brauchst und die Teile anbietest, gibt es gleichzeitig andere, die sie günstiger anbieten. Meist wenn Opa gestorben ist und die Enkel das Gerümpel endlich loswerden wollen. Der vdh Teilefundus spricht Bände.


    Das ist wie mit Briefmarkensammlungen. Der Katalogwert ist das eine und der erlösbare Preis (der den Erben in der Regel die Tränen in die Augen treibt) das andere.


    Wenn Du auf Nummer Sicher gehen willt, kauf Gold.

  • Ich habe unlängst für mein 111qp ein Heckblech erstanden für fast noch 3stellig. Lange gab es die nur noch in der Bucht für fast 4.000,-. Als ich das Blech abholte, staunte ich nicht schlecht. Das Blech verkaufte ein Mercedes Centrum und war also ein Originalteil. Er hat sich 2014 bei der letzten MB Nachfertigung welche auf Lager gelegt. Jetzt sind sie wohl wieder bestellbar für 1.400,- Original.


    Wie willst du da spekulieren?


    BG Ralf

  • Hallo,

    ist doch einfach die menschliche Gier. Gab's doch hier auch schon mal, bei den Heckstoßstangen W111 ... da gab's doch auch Spezialisten, die für ein Fahrzeug zwei Heckstoßstangen brauchten ;-) ... einen kenne ich sogar ;-)


    Wie schon gesagt, nach Murphy's Gesetz werden dann genau die gehorteten Teile neu aufgelegt ;-)


    Beste Grüße

    Thomas

  • Meine Erfahrung: Für die eigenen Autos was weg legen, ist sicherlich sinnvoll. Sich Sachen wegzulegen weil man hofft, dass der Krempel irgendwann wertvoll wird, der Zug ist abgefahren. Weil ich befürchte, dass der ganze Zug mit den alten Autos abgefahren ist.


    Was nützen einem die schönsten Blechteile, wenn man ganz normale Sachen nicht mehr bekommt bzw. diese dann absurdes Geld kosten oder in nicht einbaubarem Zustand geliefert werden.


    Mit unserem Hobby geht es zu Ende. Ihr braucht auch nicht hoffen, dass die Generation nach uns sich noch großartig für Hochkühler, Flossen und Pagoden interessiert. Mit etwas Glück kann man die mit billigen SLK anfixen, aber so Hoarder-Sammler wie unsereins werden die nicht.

  • Für die eigenen Autos was weglegen kann aber auch wie folgt gehen: Als der vdh vor vielen Jahren ins Neuteilegeschäft eingestiegen ist, ging es auch darum zu wachsen und möglichst schnell die Mittel zusammenzubekommen, um bei passenden Gelegenheiten schnell zuschlagen zu können. Ich habe mir vor diesem Hintergrund seinerzeit u. a. Vorder- und Hinterteil des vorderen Querträgers vom W 108 bestellt und auf die Seite gelegt. Bei einer JHV vor einigen Jahren berichtet Horst dann, man habe beim Verkauf nicht aufgepaßt und u. a. die letzten vorrätigen vorderen Querträger vom W 108 verkauft, anstatt sie für eventuelle spätere Nachfertigungen als Vorlage auf die Seite zu legen. Also bin ich hergegangen und habe dem vdh die Querträgerhälften wieder zurückverkauft. Zu exakt dem Preis, den ich viele Jahre zuvor bezahlt hatte. Mögen sie dem Verein und allen, die später eine hochwertige NF brauchen, von Nutzen sein.

  • Sich selbst zu bevorraten oder auf Wertsteigerung zu spekulieren sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe,


    Der clevere Zeitgenosse, der damals den 15'' Radkappen-Restposten für kleines Geld aufgekauft hat und nun in homöopathischen Dosen 'den Markt' bedient, ist mir ohne ihn zu kennen oder kennenlernen zu sollen bereits zutiefst unsympathisch.


    Horst berichtet ja gelegentlich davon, dass der Hinweis auf Endlagerbestand eines Teils, für den sofortigen Aufkauf durch einen/mehrere Sepkulanten führt.


    Das ist wie mit dem Garagengold-Index. Sollen die doch weiter mit Derrivaten, Futures, Bonds oder wie das Zeug noch heiß spielen, aber sich aus unserem Hobby raushalten.

  • Meine Erfahrung: Für die eigenen Autos was weg legen, ist sicherlich sinnvoll. Sich Sachen wegzulegen weil man hofft, dass der Krempel irgendwann wertvoll wird, der Zug ist abgefahren. Weil ich befürchte, dass der ganze Zug mit den alten Autos abgefahren ist.


    Was nützen einem die schönsten Blechteile, wenn man ganz normale Sachen nicht mehr bekommt bzw. diese dann absurdes Geld kosten oder in nicht einbaubarem Zustand geliefert werden.


    Mit unserem Hobby geht es zu Ende. Ihr braucht auch nicht hoffen, dass die Generation nach uns sich noch großartig für Hochkühler, Flossen und Pagoden interessiert. Mit etwas Glück kann man die mit billigen SLK anfixen, aber so Hoarder-Sammler wie unsereins werden die nicht.

    Servus,


    hui, das ist eine traurige und depressive Ansicht. Vielleicht nicht ganz weit hergeholt, aber nicht allgemeingültig. Im Umfeld meiner Schrauberwrkstatt stehen bei den Nachwuchsfahrern grad w201, vereinzelt w124 ganz hoch im Kurs. Nach diesen Baureihen sehe ich die Klassikeraussichten auch eher mau, zu schlechtes Blech und zuviel Elektronik.

    Möglich, daß die Begeisterung sinkt, solange wir alle aber vdh mit viel Idealismus sind, mach ich mir um (unsere) Altbenze keine Sorgen.


    *-Gruß

    Thomas

  • Ich glaube nicht, dass das eine traurige und depressive Sicht ist, sondern eine höchst realistische. Wir hatten das an anderer Stelle hier schon mal diskutiert. Es geht dabei nicht um Altbenze im Speziellen, sondern um die Wahrnehmung Auto allgemein.

    Vorhin kam das Beispiel der Briefmarken. Die - heute kaum mehr vorstellbare - Begeisterung dafür hatte einst vielleicht damit zu tun, dass man mit den Marken den Hauch einer exotischen, fremde Welt ins Haus bekam, als Fernreisen etwas kaum vorstellbares waren. Diese Generation hat damals Landesgrenzen nicht selten mit dem Gewehr statt mit dem Reisepass überschritten, um es krass zu formulieren.

    Mit den Autos und vor allem auch der Generation später,verband sich die Vorstellung von Fernreise dann mit dem Auto, dass man damit in die Welt kann, jederzeit und frei.

    Mit der Freiheit aber ist es jetzt, wieder Generation/ein später, zunehmend vorbei, wenn auch vorerst vor allem gefühlt: Klimakrise, Ökodiskussion, sinkende Akzeptanz für die Gegenwart von Autos in Städten, an Ausflugszielen, die Kreise werden weiter. Das alles reisst die Oldtimerei mit sich, weil die nicht mehr an eine „gute alte Zeit“ erinnert, sondern an einen Rest Unbelehrbarer, ewig Gestriger.


    Das ist meine, wenn auch ganz und gar schwärzliche Sicht auf das, was ich glaube, was da kommt. Ich hoffe, ich irre mich und geniesse derzeit das „Leben vor dem Tod“. Ich glaube aber, dass uns das Schicksal der Briefmarkensammler ereilt

  • Bloß koin Trend verpennt ... die Oldtimerei ist schon mehrmals heftig zurückgegangen und sie wird auch wiederkommen. Irgendwann kommt der Gegentrend, weil's dann wieder cool ist. Wie war das doch gleich bei den CD's? Vinyl ist ja sowas von tot, sagte man Anfang der 90er Jahre. Dann kam Streaming und surprise surprise ... Vinyl wurde wieder cool, Plattenspieler werden wieder gekauft.


    Was gerade "in" ist, wird halt in unseren Zeiten heute extrem durch die asozialen Medien verstärkt, genauso schnell ist es wieder weg. Wie das Gerede gerade zur Zeit, daß "nach Corona nix mehr so sein wird wie es war, mehr als 50% im Home Office etc etc". Ich erlebe es ja zur Zeit in meiner Arbeit auch, wie "toll und effektiv" der Videoscheiß ist; 50% der wirklich wichtigen Dinge (Mimik, Körpersignale, Zustimmung etc. pp) geht verloren ... also wird's da auch wieder einen Gegentrend geben.


    Bin übrigens nicht anti-computer; ich habe noch einen lauffähigen TI99/4A und Apple IIc hier ... ich war mit 12 schon Nerd, da gab's den Begriff noch gar nicht :thumbsup:


    Thomas


    P. S.: und wenn die Ächtung tatsächlich so kommt, dann kaufe ich mir eine Brabus G-Klasse mit 800PS und Sportauspuff und geh' auf die Freiheitsdemos mit 8)

  • Was meint ihr: Bringen bestimmte Ersatzteile Rendite?

    Hallo zusammen,


    tolle Preissteigerungen wohl v.a. bei allem mit Stern drauf, meinte mal mein Händler. Als Spekulant würde ich bei Daimler die Kühlerembleme bestellen und weglegen. Wären dann je Stück verkäuflich bei sehr geringen Transport- und Lagerkosten. Er wies mich mal auf die Preissteigerungen des W123-Sterns am oberen Rand des Kühlergrills hin.


    Also auf zum Teiletresen! ;) So kauft man auch keinem Sammler was weg (s.o. Restbestände des VDH etc.) und diversifiziert sein Anlageportfolio... Und dass sie Ersatzteilpreise nicht nur mit sinkendem Lagerbestand beim OEM steigen, ich ja auch kein Geheimnis. Ist wohl wie mit den Sonderausstattungen bei Neufahrzeugen, da wird auch ein Preis aufgerufen, der sich eher an der Zahlungsbereitschaft orientiert als an den Mehrkosten.


    https://www.spiegel.de/auto/ak…satzteilen-a-1210518.html

    https://www.ndr.de/ratgeber/ve…-sind,ersatzteile115.html


    Gruß
    Fabian

  • Moin

    Bin auch gerade dabei die"Ersatzteile"durchzusehen und den 3.Aussenspiegel,oder den 5.Türgriff oder oder zu verkaufen.Hat sich teilweise nur so angesammelt,unter dem Tenor

    hast ja die Lampe gekauft kannste auch für lau noch die Holzablageschale mitnehmen.

    So war das mal vor gefühlten 20 bis 25 Jahren...Mittlerweile kann ich aber wirklich nix mehr mit der dritten Lichtmaschine oder dem 4. Rücklicht...anfangen.Was da aber heute

    für merkwürdige Fragen zwecks Zustand kommen-sieht aus wie neu aaaaber ich zahle nur 20 Euronen für eine z.b Innenraumleuchte mit Klappe...(W111)Aber immer wieder

    mal einen Oldikollegen mit günstigen Teilen auszuhelfen finde ich schon gut..Tauchen auch immer wieder Aufkäufer auf die sich denn die"Chrom/Holzpralinen da rauspicken wollen,nein danke.Dann bleibt das Zeug eben im beheizten Keller...frisst ja kein Brot.

    Manchmal wundere ich mich über die überzogenen Preise in der Bucht oder sonstwo.

    Es gibt also noch wirklich genug Leutchens die immer noch Teile gebrauchen können,

    freut mich denn es werden immer noch /8er/ Flossen etc restauriert.Kenne einen 25 jährigen der sich gerade eine Flosse restauriert,Hut ab!Wie auch immer,habe auch

    Jahrzente gehortet und gesammelt,schön bekloppt das.Aber jetzt kommt das bis auf ein

    Ersatzteil von jedem wech!

    Grüsse vom ehemals Sammelkannichjamalgebrauchen Michael

  • In den vorigen Beiträgen ist wiederholt ein kleines, aber feines Wörtchen gefallen, das in dem Gesamtzusammenhang der Wertschätzung für Autos eine entscheidende Rolle spielt: Freiheit.


    Es gibt Umweltexperten, Klimaexperten, Gesundheitsexperten, Arbeitsmarktexperten, Wirtschaftsexperten, Sicherheitsexperten, Verkehrsexperten, Medienexperten und, und, und. Nur von einer Art Experten habe ich noch nie etwas gehört: Freiheitsexperten. Wenn also "die Politik" von all diesen Experten beraten wird, ihr zudem Sechzehnjährige zurufen, sie solle (nur) auf die Wissenschaft (also Experten mit akademischem Titel) hören, dann bleiben noch zwei Wege, die Freiheit gegen diese ganzen Experten zu schützen, ihr ausreichend Geltung zu verleihen: Entweder "die Politik" bekommt das selbst hin, oder es liegt, wie Thomas (T-Modell) geschrieben hat, letztlich in unserer Hand. Aber möglicherweise befinden wir uns schon mittendrin im Sinneswandel, zumindest habe ich den Eindruck, daß "der Politik" selten so bewußt war - oder es so klar kommuniziert wurde -, daß ihre Entscheidungen immer Abwägungen zwischen Schutzziel (z. B. Gesundheit, Eindämmung einer Pandemie - sorry, Stefan!) und Freiheit des Einzelnen voraussetzen. Mal sehen, ob sich der zu beobachtende Trend in Richtung Autonutzung verfestigt und zu einer positiveren Einstellung gegenüber dem Auto insgesamt führt. Wobei ich mir bei der autofeindlichen Grundstimmung nicht sicher bin, ob dies tatsächlich der öffentlichen Meinung entspricht, oder ob es doch mehr die veröffentlichte Meinung ist, die hier dominiert. Außerhalb der Blasen in Hamburg oder Berlin sieht die Welt bisweilen etwas anders aus ...


    Genug gelabert


    Matthias

  • Matthias,

    Uns Deutschen wurde die letzten 30 Jahre antrainiert, dass der Staat besser für uns sorgt, als der Einzelne für sich selbst... Stichwort „nanny state“. Oder vor ca. 15 Jahren die Hoheit über die Kinderbetten als Beispiel. Gerne heute auch als nudging verkauft. Ich bin ein Verfechter des Neoliberalismus, aber in seiner richtigen, ursprünglich gedachten Art, nicht für was er in den letzten Jahren diskreditiert wurde (also die soziale Alternative zu 100% Markt).


    Komplett unmodern heute. Die Idealvorstellung der meisten Politiker heute ist der Bürger, der 100% Steuer bezahlt und der gütige Staat dann bestimmt, wer was bekommt.


    Schon toll, wie man vom ursprünglichen Thema abweichen kann😁


    Beste Grüße

    Thomas