Posts by RoterBaron

    Hallo HaWa,

    ich wollte anfangs noch auf Steuerzeiten hinweisen, hab das dann aber gedanklich wieder fallen lassen, da dann vermutlich noch mehr unrund lief.
    Dein Hinweis auf den geebneten Einlassnocken macht da mehr Sinn.
    Allerdings schrub er oben etwas von überholtem Motor.
    Das würde mich wieder stutzig machen.

    Grüße

    Hallo,

    ein wirklich schöner Beitrag über den Ponton.
    Ich bin immer wieder erstaunt über das Wissen von Carl über diese Fahrzeuge.

    Leider muss ich noch 15 Jahre warten, aber ich warte gerne.

    Viele Grüße

    Hallo,

    ich glaube da geht ein wenig durcheinander oder das muss ein wenig mehr aufdröselt werden.
    Der Motor bekommt keine Frischluft über diese Leitung. Zumindest nicht was die Verbrennung angeht.

    Im Kurbelwellengehäuse entsteht normalerweise ein Überdruck, da die Bypass - Gase (weiß den Fachbegriff dazu nicht mehr genau), an
    den Kolbenringen vorbei gedrückt wird.

    Es bildet sich dabei ein Luft-Öl Gemisch im Kurbelwellengehäuse mit Überdruck.
    Dieses würde dann über die Kurbelgehäuseentlüftung wieder dem Ansaugtrakt zugeführt und gegebenenfalls über einen Luftfilter/Ölabscheider
    zumindest teilweise wieder entölt.

    Daraus ergib sich die von HaWa erwähnte potentielle Anfettung.

    Komisch ist für demnach, warum da ein Unterdruck herscht.
    Kenne aber diesen Motor nicht.

    Ist das in allen Drehzahlbereichen so?

    Grüße

    Hallo BrachwitzA,

    ich habe mir die Keder beim Sattler machen lassen. Kostet nicht die Welt.
    Den unteren Teil der Keder habe ich mir dabei im gleichen Leder machen lassen wie die Lederausstattung.

    Da kann man dann auch mal drüber schrubbeln, wenn man mit den Füßem unten den A-Säulen Keder eingesaut hat.
    Schaut als Nebeneffekt auf ganz ordentlich aus nach meinem Geschmack.

    Von Unten bis auf Sitzhöhe in Leder, dann in Himmelfarbe. wirkt stimmig.

    Grüße

    Michael

    Hallo Wolfgang,

    die beiden in Frage kommenden Profile differieren leicht.

    Meine Wischergummis sind 240 mm lang. Wenn ich mein verbautes Profil mit denen im Katalog vergleiche
    tendiere ich zur Nummer

    3 397 033 367 (480mm)

    Das gleiche Profil gibt es allerdings auch von anderen Lieferanten.
    z.B. von Zoffi 4 Stück á 700mm für ca. 10€ zzgl. Versand.
    Qualität unbekannt.

    Sag doch bitte mal Bescheid für welches Profil (Nummer) Du dich entschieden hast, und ob es gut passt.

    Vielen Dank
    Michael

    Hallo Wolfgang,

    an den Gummis bin ich auch interessiert.
    Ich hatte die originalen Blätter mal gegen einen Nachfertigung gewechselt.

    Bei der Nachfertigung habe ich permanent Angst, ich werde sie bei Regen mal verlieren.
    Der Klemmverschluss hält nicht beim hochklappen und die Dinger fallen von selbst ab.
    Wenn sie an die Scheibe gedrückt werden ist das noch nicht passiert, aber Vertrauen ist was anderes.

    Grüße
    Michael

    Frage 1:
    Tüff-Abnahme inkl. Beibehaltung des H-Kennzeichens möglich - da innerhalb der 10 Jahre (noch gerade so: M110 wurde ab '72 verbaut und mein W111 ist '62)?
    Abgasnorm verbessert sich.

    Hallo Phillipp,
    ist wohl Tüv abhängig. Bei meinem Wagen hat der TÜV 2x nicht einmal gemerkt, dass ein falscher Motor drin war.
    Ob Absicht oder nicht, wer weiß.

    Grüße

    Hallo Klaus,

    das nenne ich strukturuntersützend :). So lange das die Funktion erfüllt, warum nicht.

    Das Problem mit dem Ersatz ist die Befestigung des Neuteiles.
    Das ist an einer Stelle glaube ich punktgeschweißt.
    Das Gehäuse ist aus Guß und spröde.
    Den einen Niet zu ziehen wird da nicht ganz unproblematisch.

    Und Dein Meister wird schon nicht in den Tankgeber reinsehen.
    So what.

    Außerdem, man beachte die massive Zinnstruktur unterhalb des Gewindes an linken Rand.
    Das dürfte noch Original sein. Das hat David quasi 1:1 nachmodeliert.
    Besser geht nicht :)

    Grüße

    Wenn dieser Stift aber ausgeschlagen ist, führt es dazu, dass die Feder entweder auf die Spule gedrückt wird (Druck nach unten) oder eben von der Spule entfernt wird (Druck nach oben) und somit keinen Kontakt mehr hat.

    Ja, das bezeichnete ich als Welle.
    Mir war aber nicht klar, dass das Spiel so groß sein kann, dass es sich auf die Kontaktfeder am Widerstandsdraht so auswirkt.
    Vielleicht hat da schon mal einer gebaselt.

    Pralle oder nicht, spielt keine Rolle. Hauptsache es tut.

    Wirst du ja dann sehen.
    Und es ist ja auch erste Version 2.0.

    Mit der Erfahrung fällt dir da schon noch was ein.

    Bin gespannt ob es tut.

    Ich habe noch überlegt was passieren kann, wenn sich das Zinn lösen würde.
    Aber ich denke nichts. Die Schwerkraft ziehts nach unten.

    Da führt es zu keinen Kurzschlüssen.
    Solltest Du nochmal löten müssen, dann vielleicht auch einen Schrumpfschlauch drüber,
    damit im erneute Bruchfalle sich da nichts verselbständigen kann.

    Viel Spaß damit.
    Grüße

    Genauso kann ein dauernde Federkraft nicht aufgenommen werde.

    Hallo Klaus,

    da wird keine Federkraft aufgenommen, allenfalls minimalistisch.
    Das ist lediglich ein bypass zur Welle als zusätzlicher Leiter für die Fälle, dass die Welle, z.B. wie bei David beschrieben mal ausgeschlagen sei,
    oder die Welle durch Ablagerungen nicht mehr gut im Lager leitet.

    Es gibt wohl älter Geber, die diesen Bypass noch nicht hatten.
    Ich weiß aber nicht, ob die Original sind.



    Aber wenn sich das Material löten lässt, vielleich lässt sich ein kleiner Blechstreifen überlappend auflöten.

    Dann wäre zumindest die Kontaktfläche etwas größer und vermutlich haltbarer.


    Grüße

    2) Die Feder hat nicht immer Kontakt zur Drahtspuhle.

    Hallo David,

    damit meinst du die Abtast-Feder am Widerstandsdraht?

    Die kannst Du nicht biegen, dass sie immer Kontakt hat?


    Irgendwann schlagen die Ecken der Feder an den Draht

    Verstehe ich nicht.
    Bilder wäre hier gut.

    Der Stift, welcher auf der Außenseite den Schwimmer führt und im Inneren die Feder bewegt ist ausgeschlagen. Dadurch ist es nach löten und biegen teils korrekt aber häufig nach wie vor fehlerhaft, da kein Kontakt zwischen Feder und Spuhle.

    Dafür ist das ja jetzt gelötete Blechlein da.
    Das sollte ja immer Kontakt haben, egal, was die Welle zum Schwimmerhebel gerade macht.

    Also, wenn deine Abtastfeder IMMER Kontakt hat, solltest du die Ohmwerte zwischen Abtastfeder und Gehäuse linear von Anfangswert (0?) bis ca. 190/200 Ohm regeln können.

    Wenn deine Welle ausgeschlagen und du nicht die Ohmwerte direkt an der Abtastfeder abgreifst, mag es zu den Sprüngen kommen.
    Sollte deine Lötung aber passen, ist das ja quasi der Bypass zur Welle und sollte diese Springen unterbinden.

    Solltest du also die Werte an der Abtastfeder korrekt regeln können, aber im Gesamtkreis gibt es noch Sprünge, nehme ich an stimmt etwas mit der Lötung nicht.

    Zur Kontrolle: wickel doch einfach mal eine Litze um Abtastfeder und führe diese zum Gehäuse (ein weitere Bypass sozusagen, als Test).

    Grüße

    Hallo David,


    ich habe die Ohm-Werte für den Tankgeber vom Ponton gefunden.

    Sieh WHB 47/3 des W180.
    Ob diese den Werten bei der Flosse entsprechen weiß ich nicht.
    Evtl. selbst im eigenen WHB nachsehen. Das Kapitel 47 sollte ja auch bei der Flosse das Thema abdecken.

    Beim Ponton sind die Werte in Ohm wie folgt angegeben:
    60 +/- 3 1/4 voll
    109 +/-3 1/2 voll

    157 +/-4 3/4 voll

    190 + 10 voll.

    Die Kontrollleuchte hängt beim Ponton an einer Bimetallfeder.
    Über diese ist gewährleistet, dass das Lämpchen nicht bei jeder Schwankung an- und ausgeht.

    Erst wenn der Kontakt 5-10 Minuten in der "Reserverstellung" steht, geht das Lämpchen an.

    Keine Ahnung, ob das bei der Flosse ebenso ist.

    Grüße

    Michael

    Ich messe zwischen den Klemmen Masse und G.

    Ich vermute die Klemme K bekommt über den Schieber Kontakt, wenn der Tank leer ist und gibt das dann an die Leuchte im KI weiter?

    Hallo David,

    ja, wenn ich es richtig interpretiere steht G für Geber und K für Kontrollleuchte.

    Ich vermute mal mal befindet sich ein einem Niederohmigen Bereich.
    Aber was funktioniert den nicht beim messen?

    Widerstand = unendlich?
    => kein Kontakt zwischen Abtastfeder und Widerstandsdraht.

    Sollte deine geklebte Feder hier reinspucken, lass doch für die initial Messung deine geklebte Feder auße vor und hänge eine Messklemme direkt auf die Kontaktfeder.

    Grüße