Posts by Bernardo

    Nabend Lutz


    Sehr wahrscheinlich nicht dein Problem, aber als weiteren Prüfpunkt:

    Ich habe an der VA das Problem, dass die Sättel ohne Distanzscheiben nicht mittig über der Bremsscheibe sitzen. Fahre ich so, liegt logischerweise der Näher-Mitte-Bremsklotz auch bei gelöster Bremse ständig leicht an der Scheibe an, wird heiss und nach kurzer Strecke fängt es an zu pfeifen.


    Schau mal, ob deine Sättel hinten exakt mittig liegen.


    Bei meinem Früh-111 mit Scheiben an der VA aber Einkreis-System, waren diese Distanzscheiben sogar als Ersatzteil bestellbar, also ein „werkseitiges“ Problem, inzwischen aber nml oder in für mich unpassendem Mass. Ich schleife mir daher Distanzscheiben zurecht und taste mich zur Mittellage vor (ist gar nicht so leicht zu messen).

    Moin Paul,

    du kannst natürlich das Gerät immer wieder gerne benutzen. In diesem Fall würde ich jedoch erst noch einmal die Idee beliebt machen, Dir so einen Batterie Monitor zuzulegen, denn mit diesen kannst Du über einen Zeitverlauf die Batteriespannung verfolgen, auch über Nacht. Das hat den Vorteil, dass Du siehst, ob die Batterie ja leer gezogen wird, oder sich zu einer bestimmten Zeit Verbraucher einschalten, die den Strom ziehen. Vielleicht bringt einen das auf neue Ideen.

    Hi Marius

    Wir haben ja kommenden Mittwoch Gelegenheit, über dieses Teil zu sprechen - ich hab da durchaus Interesse.

    (…)

    Durchhalten mit deinem CDI! Wärst du näher dran, könnte ich ihn dir auch auslesen, Istwerte schauen und mal den Stromfresser zusammen mit nem Kumpel suchen.

    Das mit den Istwerten-Schauen und Stromfresser suchen ist evtl. eine Option, die ich hier auch habe, wenn ich den armen Marius ganz nett bitte… der leiht mir ja schon so oft sein Diagnosegerät.

    Was mich wirklich wundert ist, dass MB mal wieder nix sieht bei ihren Tests und angeblich alle iO ist. Aber vielleicht sollte ich mich da nicht mehr wundern.

    Danke für dein Update.


    Bist du sicher, dass er wirklich am Ölmessrohr die Luft zieht, die er dann oberhalb der Kolben zur Verbrennung hätte? Ich kann mir das schwer vorstellen. Geht er denn aus, wenn du dort zuhältst?


    Wäre es denn denkbar, dass einfach die Bypass-Drosselschraube an der DK nicht luftdicht ist? Könnte man mit etwas zähem Fett/Kupferpaste auf dem Gewinde testen. Wenn du den Gewindegang grosszügig mit Fett schmierst, müsste das eine Weile dichten.

    Diesen und viele ähnliche.

    Ich hatte das in meinem kleinen Reparaturbericht (ob als pdf angehängt) angedeutet, dass man zu dem Thema „Ruckeln“ beim OM642 ganz viel geschrieben findet, aber selten wirkliche Lösungen.

    Da wurde von A wie AGR bis V wie VGT so ziemlich alles getauscht und gemacht und bei allen kam das Geruckel wieder.

    Ich habe alle Punkte, die in diesem MT-Beitrag angesprochen wurden, abgearbeitet.

    Ich habe AGR, Lambdasonde, Krümmer, Turbo mit Steller (als Einheit auf Prüfstand abgestimmt), Abgasgegendrucksensor, Ladeluftsensor, Geweih mit neuen Bosch LMMs, Ölkühler, Abgaskühler, alle Dichtungen getauscht. Allein den Differenzdrucksensor unter dem Auto habe ich noch nicht gewechselt. Das kommt jetzt noch mit dem Getriebetausch.

    Mir fällt dann ausser Probeleme Kabelbaum/Steuergeräte nix mehr ein.

    Übrigens


    Aktuell ist der 320 ja wieder bei MB wegen Service und wegen des Leersaugens der Batterie. Anruf gestern: Wagen ist fertig, Ruhestromessung unauffällig, Wagen hat sich in den 4 Tagen dort auch nicht entladen, alles im Soll.

    … das ist wieder absolut typisch…

    andreas


    Deine Zeilen sprechen mir sehr aus der Seele und es ist erleichternd festzustellen, dass es auch anderen mal so geht, wenn man das ja auch niemandem wünscht.

    Und genau wie du schreibst: es sich von der Seele schreiben tut schon allein gut. Daher habe ich den Beitrag auch gestartet. Es macht keine Reparatur billiger, aber es darf so mal raus und es hilft mir evtl bei der ausstehenden Bauchentscheidung.



    johannes


    Ja, die Farbkombi hat es mir schon sehr angetan und die Farbe innen und aussen war bei meinen Käufen oder Restaurationen ein oft (zu) entscheidender Faktor. Aber Autos, die mir eigentlich nicht gefielen - die hatte ich trotzdem auch - lieben nie lange, auch wenn sie womöglich gut waren.

    Einen E500T könnte ich mir übrigens durchaus auch vorstellen.

    Klar ist, dass was auch immer nach diesem CDI kommt, es kein Diesel mehr sein wird. Auch überhaupt, dass es ein Diesel damals wurde, war ja auch nur, weil der grün war. Ich hätte lieber einen E350 wollen, aber die gab es hier damals wirklich immer nur in schwarz oder silber.

    Witzig.

    Nicht die ganz gleiche, aber doch sehr ähnliche Ausstattung wie meiner.

    Es kommt halt dazu, dass sich die zwei Gefährten, der Alltags- und der Altbenz, so rein farblich nett ergänzen mit grün-beige, aussen/innen.

    @Oliver

    Du hast sicher recht: ich übe jetzt mal das Atmen und warte auf die Bauchentscheidung.


    bacigalupo

    Nein, sicher ist der W211 kein Modell, das sich lohnt, ihn totzureparieren. Aber war/ist das bei einem /8,123,124 anders? Die meisten 108/109/116 könnte man in die gleiche Reihe stellen. Will sagen: Frage der persönlichen Entscheidung.

    Bis zu einem gewissen Grad bin ich der Ansicht, dass Reparieren nachhaltiger ist, als sich für wenig Geld eine andere Wundertüte zu kaufen. Nur ahnte ich nicht, dass ich in einer derartigen „Glücksspirale“ lande…


    Marius

    Klima geht.

    Problem bei starker Entladung ist ja, dass Steuergeräte und Sensoren gerne Müllwerte liefern

    Hi Thomas


    Also, nur um das richtig zu stellen:

    Ich gehöre nicht zur Fraktion, die sagt, früher was alles besser. Ich finde ebenfalls viele Aspekte neuerer Autos richtig und wichtig.

    Ich bin wohl aber, vor allem betreffend Design, meiner Zeit hoffnungslos hinterher.

    Ich kann den neuen Formen sehr wenig abgewinnen, vor allem die Innenräume gefallen mir überhaupt nicht.

    Mir geht das mit Autos so, und ich könnte mit modernen Bauten weitermachen, aber das führt jetzt auf Abwege. Und gleichzeitig erschrecke ich aber auch oft darüber, wie viele grauenhaft hässliche Autos es früher gab.


    Einen W126 allerdings habe ich lange problemlos im Alltag bewegt. Da hat mir gar nix gefehlt. Hingegen bin ich neulich mit einem neuen Mietwagen fast wahnsinnig geworden. Klar, alles ist Gewöhnungssache, aber mir wurde schlagartig klar, warum heute so viele Menschen so durch die Gegend eiern und derart beschissen fahren - das hat mE viel mit den ganzen Piepsern und Assistenten zu tun. Das unterbindet das Fahrgefühl und das lernen, ein Fahrzeug auch zu erfühlen. Aber eben… führt jetzt alles zu weit…

    Tach Lutz


    Ja, er prüft mich hart, dieser S211.

    Die Rechnung von Thomas fand ich dennoch interessant. Zum Vergleich: ich habe in meinen recht ordentlich ausgestatteten 320CDI mit Kauf bisher gut 30k investiert und bin 120tkm gefahren, damit komme ich (ohne Sprit) auf 0.25cent/km. Aber solche Rechnungen interessieren mich allenfalls an zweiter oder dritter Stelle. Mir geht es derzeit mehr um den Nerv, dass sich Ausfall an Ausfall reiht, so dass man sich ein bisschen wie der Esel mit der Rübe vorne fühlt und vor allem, dass es bisher wirklich niemand hinbekommt, dieses verd. Geruckel abzustellen - ist ja nicht so, dass ich in irgendwelche Hinterhof-Billig-Klitschen gehe, sondern durchaus Werkstätten mit einigem Ruf ansteuere. Es wird mit jeder Reparatur für eine Weile besser, nur um irgendwann wieder zu melden "hallo, da bin ich wieder" - wie so ein Teufel aus der Box.

    Und die letzte Reparatur, der grosse Motorservice, hat mit Pausen fast 6 Wochen gedauert und ich habe wirklich alles gegeben, aber auch da ging es zu wie verhext (allerdings auch mit einigen Dummheiten meinerseits).


    Für den Fall, dass es jemanden interessiert, hänge ich die ganze OM642-Reparaturstory hier als PDF an. Den Text hier in voller länge einzustellen, wäre eine Zumutung.


    Es gab übrigens im W126 durchaus dkl.-grünes Velours.

    Ich würde auch blaues Velours schön finden.

    Und es wurde vor einiger Zeit hier ein 500SE in rauchsilber mit roter Veloursausstattung angeboten - da war ich aber noch nicht so verzweifelt. Jetzt könnte ich mich in den A... beissen.


    Noch ist nicht klar, was die Zukunft genau bringen soll.

    ... und keinerlei Meldungen zum Motor, ESP und Gedöns, Getriebe etc.?


    .... und ich habe den 211 immer für relativ solide gehalten...


    Grün/grüner 500 sel kann ich sehr nachvollziehen, ist aber kein T... .. gab es den S124 MoPf2 nicht auch als E500?

    Jedenfalls nie im Zusammenhang mit dem Geruckel.


    W126 fände ich halt die schönere Karosse als W124.

    Aktuell, betreffend Batterieentladung zeigt er Fehler bei Bauteil B31, Multifunkionssensor.


    Insgesamt, die ganze Leidensgeschichte betreffend, hatte und habe ich diverse Fehlermeldungen.

    Da gibt es Permanentmeldungen beim Innenraum-CAN-BUS, wegen Türmodul und Heckklappe, bei denen aber alles funktioniert. Das soll bei älteren, Elektronik-überfrachteten Autos durchaus „normal“ bzw. kaum vermeidbar zu sein.

    Im Zuge der Motor-Peripherie-Reparatur mit diversen Schwierigkeiten hatte ich dann (nachvollziehbare) Fehlercodes mit Notlauf betreffend EKAS, Abgasgegendruck usw., aber das konnte ich alles beheben.

    Hi Paul,

    ich habe es eh nie verstanden und glaube auch deutlich gemacht, dass Fehler 1 der GAU (größter ausführbare Unsinn)

    Uli, ich glaube, ich kann der ganzen peinlichen Shice nur ein Ende setzen, indem ein 500SEL mit Velours den Weg zu mir findet.

    Alles andere hinterlässt mich wohl untröstlich.

    Ein 450SLC, ebenfalls völlig vervelourst und lamellig-gestreift, könnte allenfalls Linderung verschaffen.

    Warum Velours? Ist bei mir auch so wie das mit dem Grün. Also am besten mit grünem Velours

    Hi Thomas


    Immer her mit dem Salz!

    Immerhin: halbwegs gut gerostvorsorgt ist er.

    Aussehen tut er auch einigermassen gepflegt.


    Und wegen Diesel: wollte ich auch nicht. Aber er war grün :love: (Vielleicht sogar ein bisschen rosa)

    Liebe Gemeinde

    Liebe Leiden-Schafts-Genossen


    Ich erlaube mir mal, hier einen Beitrag zu eröffnen, in dem ich mir die Leidensgeschichte mit meinem W211 von der Seele schreiben will.

    Man kann mich darin wahlweise belächeln, bemitleiden, sich selbst wiederfinden oder einfach nur froh sein, dass man so einen blöde Shice nicht mitmachen muss. Muss? Natürlich müsste ich das nicht alles mitmachen und könnte meine Dreckskarre von E320CDI 4-Matic auch verkaufen bzw. verschenken. Aber oft ist es ja so, dass man sich denkt "nur diese Kleinigkeit noch machen", dann sollte er ja wieder vernünftig laufen. Und dann hört es einfach nie auf. Man könnte auch lernen, mit bestimmten Mängeln zu leben, nach dem Prinzip: ja mei, dann schaltet er halt ruppig, ist doch egal bei einem Auto mit über 260tkm. Ismirabernichegal! Ich will, dass der weich schaltet, so wie er eigentlich auch kann. Man hätte den Ölkühler bei seinem 320CDI-Motor OM 642 auch nicht tauschen müssen, tropft er halt ein bisschen. Isaberauchnichegal, weil CH-TÜV sehr streng. Also musste ich das machen. Und wenn man das macht, beim OM642, dann sollte man am besten auch gleich Turbo und Krümmer und Drallklappen und Gestänge und AGR-Gelumpe wechseln, weil da kommt man sonst teilweise nicht mehr so recht ran.

    Ich hab das alles auch gemacht, weil ich hoffte, dass ich damit einem nervigen Geruckel auf die Spur komme, dass der Wagen hat, seit ich ihn habe, also seit über 8 Jahren. Hat aber leider nix geholfen, er ruckelt weiter. Auch, dass ich mal den Wandler deswegen getauscht habe half nix, ausser dass mir MB damals einen schrottigen Fichtel&Sachs-Wandler eingebaut hat, mit dem das Getriebe jetzt träge und unwillig schaltet - und weiterruckelt. Also wird das Getriebe jetzt halt auch noch gewechselt. Dann, sobald der Wagen vom Service zurück ist, wo er sich gerade befindet, weil er seit neuestem über Nacht die Batterie leerschlürft. Irgend ein Steuergerät, das nicht einschlafen will oder ein defekter Zuheizer ... ich werde gehen, sehen und zahlen :cursing: .


    Hatte ich schon erklärt, warum ich mir das antue?

    1. er ist Grün und ich mag Grün

    2. ich habe derzeit nur recht begrenzte Mittel (jahaha, warum wohl, ne is klar) und ich meine oder glaubte, mich leichter von Reparatur zu Reparatur zu hangeln als einen Cut zu machen

    3. ich wüsste derzeit wirklich nicht, was ich mir sonst vor die Tür stellen sollte. Alles von MB, was nur ein paar Jahre alt oder neuer ist, finde ich dermassen hässlich und uninteressant, dass ich meinen S211 in grün mit beigem Leder gerne behalten würde. Und eigentlich wäre er ja ein super Alltagsauto, wenn er denn zuverlässig führe...


    Aber mal der Reihe nach und einigermassen geordnet, wie die ganze Misere bis heute verlief und läuft:


    - habe das Auto 2018 als Ersatz für meinen W126 420SEL gekauft (1.grosser Fehler! ;( )

    - nach einigen unbeschwerten Monaten trat erstmals ein wildes Geruckel auf, vorerst nur sehr selten und beim starken Beschleunigen

    - Geruckel kam mit der Zeit häufiger und zunehmend auch bei weniger Last, Gerückel gefühlt aus Richtung Getriebe

    - bei MB immer wieder vorstellig geworden, um ausgiebige Probefahrten gebeten, keiner konnte etwas feststellen

    - Getriebe spülen lassen, Filter neu, das übliche, brachte nix

    - zwischenzeitlich auch mal eine Antriebswelle sowie die Zwischenwelle Getriebe zu VA tauschen lassen, weil ich in der Verzweiflung dachte, evtl könnte es ja auch vibrationsbedingtes Schlagen sein, aberwar natürlich auch nix

    - Kardanwelle revidieren lassen, Hardyscheiben und Motor/Getriebelager neu um andere Vibrationsquellen auszuschliessen - nix

    - Wandler auf Verdacht tauschen lassen, weil Ruckeln, so liest man, von da kommen kann, dazu MB "gpünstiges Angebot" machte mit diesen (wie ich späte rerfuhr) schrottigen Fichtel&Sachs-Wandlern. Ergebnis Nix, dafür aber nun (aber auch nicht sofort, sondern eher schleichend, daher konnte ich es schlecht beanstanden:

    - Schaltverhalten träge, holt teilweise untere Gänge bei Teillast-Beschleunigung nicht, nervt saumässig.

    - zu anderer bekannten, auf MB spezialisierten Werkstatt gefahren, Wagen mehrere Tage zur Prüfung dortgelassen - nix feststellbar

    - diverse Male Getriebe adaptiert, keine Veränderung, nix

    - Magnetventil der Wandlerüberbrückungskupplung getauscht, nix

    - Elektrohydraulische Steuereinheit tauschen lassen, nix

    - grosser "Motorservice" OM 642 wegen Ölverlust (eine Gesichte für sich, die mit dem insg. 6-maligen Aus- und Einbau des Turbos noch nicht abgeschlossen ist): V des V6 leerräumen, Reinluftkanal, Turbo, Turborohre, Abgaskrümmer, AGR, Railrohre, alle Leitungen, Kühlwasser, kurz, alles was im Weg ist raus, um den Öl- und den Abgaskühler zu tauschen, Drallklappen und Ansaugkanäle von Russ befreien usw, alles wieder zusammenbauen und nach diversen Pleiten Pech und Pannen irgendwann wieder einen laufenden, dichten Motor gehabt - mit weniger Leistung als zuvor (Ladedruck tut nicht ganz, wie er soll, trotz revidiertem Originalturbo mit neuem VTG-Steller). Aber: Geruckel bleibt, toll!

    - Auto zu empfohlenen Boschdienst für genauere Prüfung Ladedruck gebracht. Prüfung nicht durchgeführt, dafür wieder mal Getriebe adapiert - sonst nix.


    Aktuell

    - Auto wieder bei (anderer) MB-Vertretung für Service und Ruhestromprüfung wegen des Leersaugens der Batterie

    - danach Termin für Getriebewechsel (nicht bei MB)


    Zukunft 1

    - weitere Suche nach verlorenen Leistung bzw Ladedruck. Wenn mich das Glück mit dem W211 weiter so begleitet, sagt MB wahrscheinlich, dass ich einen Turbo mit Ladedrucksteller von denen für x-Tausend Euro brauche, weil man ja selbst schuld ist, wenn man sowas zB bei Magnos Turboservice24 bestellt (die aber einen gute Ruf haben).


    Zukunft 2

    - Auto zu Würfel pressen und in die Kulissenstadt des VDHs bringen.


    Was ich euch damit sagen oder worum ich bitten will? Ich weiss es eigentlich nicht so genau.

    Ein bekanntes Zitat von Johann Wolfgang von Goethe, der bekanntlich die Leiden des jungen Werthers verfasste lautet:


    "Die menschliche Natur hat ihre Grenzen: sie kann Freude, Leid, Schmerzen bis auf einen gewissen Grad ertragen und geht zugrunde, sobald der überstiegen ist"


    Die Hoffnung ist grün. Die Naivität wohl auch.

    Paul

    Ich kann das mit der Aufbau-Nr bestätigen.

    Bei mir (220SEb/C 3/61) beginnt die Nr mit 111 und endet mit 066. Diese drei Ziffern fand ich bei der Renovierung auf allen möglichen Teilen entweder eingeschlagen (zB Chromblenden der Türen) oder mit besagtem Fettstifft auf Türpappen, Holzteilen etc


    Gruss

    Paul