Posts by Matthias 108114

    Hallo majus,

    liebes Forum,


    ich habe für meinen 250 SE dieser Tage bei einem Berliner Onlinehändler den Endtopf (OEN 112 491 3401, Art. Nr.

    1220-128975) für 145 € zzgl. 6 € Sperrgutzuschlag erstanden. Hersteller laut Internetseite, Aufkleber und Einprägung am Topf Eberspächer. Und weil ich schon dabei war, auch für den 2.6er, auch Eberspächer, zu 117 €. Vielleicht eine Alternative, wenn es nicht unbedingt Edelstahl sein muß. Gestern 9.38 hatte mpalm geschrieben, daß Eberspächer einer von zwei Originalausrüstern gewesen sein soll.

    In den vorigen Beiträgen ist wiederholt ein kleines, aber feines Wörtchen gefallen, das in dem Gesamtzusammenhang der Wertschätzung für Autos eine entscheidende Rolle spielt: Freiheit.


    Es gibt Umweltexperten, Klimaexperten, Gesundheitsexperten, Arbeitsmarktexperten, Wirtschaftsexperten, Sicherheitsexperten, Verkehrsexperten, Medienexperten und, und, und. Nur von einer Art Experten habe ich noch nie etwas gehört: Freiheitsexperten. Wenn also "die Politik" von all diesen Experten beraten wird, ihr zudem Sechzehnjährige zurufen, sie solle (nur) auf die Wissenschaft (also Experten mit akademischem Titel) hören, dann bleiben noch zwei Wege, die Freiheit gegen diese ganzen Experten zu schützen, ihr ausreichend Geltung zu verleihen: Entweder "die Politik" bekommt das selbst hin, oder es liegt, wie Thomas (T-Modell) geschrieben hat, letztlich in unserer Hand. Aber möglicherweise befinden wir uns schon mittendrin im Sinneswandel, zumindest habe ich den Eindruck, daß "der Politik" selten so bewußt war - oder es so klar kommuniziert wurde -, daß ihre Entscheidungen immer Abwägungen zwischen Schutzziel (z. B. Gesundheit, Eindämmung einer Pandemie - sorry, Stefan!) und Freiheit des Einzelnen voraussetzen. Mal sehen, ob sich der zu beobachtende Trend in Richtung Autonutzung verfestigt und zu einer positiveren Einstellung gegenüber dem Auto insgesamt führt. Wobei ich mir bei der autofeindlichen Grundstimmung nicht sicher bin, ob dies tatsächlich der öffentlichen Meinung entspricht, oder ob es doch mehr die veröffentlichte Meinung ist, die hier dominiert. Außerhalb der Blasen in Hamburg oder Berlin sieht die Welt bisweilen etwas anders aus ...


    Genug gelabert


    Matthias

    Für die eigenen Autos was weglegen kann aber auch wie folgt gehen: Als der vdh vor vielen Jahren ins Neuteilegeschäft eingestiegen ist, ging es auch darum zu wachsen und möglichst schnell die Mittel zusammenzubekommen, um bei passenden Gelegenheiten schnell zuschlagen zu können. Ich habe mir vor diesem Hintergrund seinerzeit u. a. Vorder- und Hinterteil des vorderen Querträgers vom W 108 bestellt und auf die Seite gelegt. Bei einer JHV vor einigen Jahren berichtet Horst dann, man habe beim Verkauf nicht aufgepaßt und u. a. die letzten vorrätigen vorderen Querträger vom W 108 verkauft, anstatt sie für eventuelle spätere Nachfertigungen als Vorlage auf die Seite zu legen. Also bin ich hergegangen und habe dem vdh die Querträgerhälften wieder zurückverkauft. Zu exakt dem Preis, den ich viele Jahre zuvor bezahlt hatte. Mögen sie dem Verein und allen, die später eine hochwertige NF brauchen, von Nutzen sein.

    Hallo zusammen,


    in der aktuellen ams (Ausgabe 12/20, ab S. 14) findet sich ein Vergleich der mit PEMS ermittelten Realemissionen verschiedener Diesel-Pkw aus den letzten Jahren, an dem auch der '82er 240 D des stv. Vorsitzenden des W-123-Clubs teilnimmt. Und er schlägt sich gar nicht mal so schlecht: Mit 808 mg/km liegt er nur wenig hinter einem Euro-6b-CLA 200 D (737 mg/km), ist aber erheblich besser als der Renault Captur 1.5 dCi, der ebenfalls nach Euro 6b homologiert ist, aber satte 1336 mg/km ausstößt. Dagegen zeigt der 213er E 220 D mit gerade einmal 8 mg/km, was nach dem zwischenzeitlich erreichten Stand der Technik möglich ist.


    Wollte man also Euro-6-Fahrzeuge generell von Fahrverboten ausnehmen, wäre es im Sinne der Verhältnismäßigkeit geboten, auch die Vorkammerdiesel auszunehmen.


    Viele Grüße


    Matthias

    Checker Tobi und Sendung mit der Maus sind Bildungsfernsehen, für das ich gerne Gebühren bezahle.

    Da bin ich bei Dir. Ich bin jedoch auch der Überzeugung, daß der Umgang mit Geld, das anderen zwangsweise abgenommen wird, eine besondere Verantwortung bedingt, wie dieses Geld verwendet wird. Das erfordert immer ein besonderes Kostenbewußtsein, sprich: jeder Ausgabe muß auch ein spezifischer Nutzen im Sinne derjenigen gegenüberstehen, denen man das Geld abgenommen hat. Das hatte ich an der Kleinigkeit der Rückbank ausgemacht, bei der ich eben diesen Nutzen nicht erkennen kann, die ich aber als Hinweis darauf sehe, daß es am Bewußtsein für die Notwendigkeit eines verantwortungsvollen Umgangs mit diesem Geld leider des öfteren fehlt.


    Jetzt bin ich auch schon friedlich.


    Viele Grüße


    Matthias

    Hallo,

    immer das Gleiche hier ;-) ... Daimler baut Autos für die Kunden und - anscheinend - wollen die das.

    Hallo,


    da hast Du natürlich recht. The customer gets what the customer wants (and is able to pay for). Insofern müßte ich mein Lamento über die Produkte in ein allgemeines o tempora o mores erweitern ... Dann sind diese Autos letztlich ein Spiegel der Gesellschaft. Sozusagen der ausgestreckte Mittelfinger gegen den medialen und politischen autofeindlichen Mainstream. Auf diese Weise vielleicht sogar ein Ausdruck der fortschreitenden Spaltung der Gesellschaft?

    Ich möchte nicht wissen, wieviel Geld die Requisiteure für die Sitzausstattung bezahlt haben...

    Aber dafür gibt's doch die Rundfunkgebühren! Das ist eindeutig zwingender Bestandteil des ö-r Bildungsauftrags! Da muß man schon Verständnis für haben!


    Viele Grüße


    Matthias

    Extra laute Karren lassen sich ja recht leicht abschaffen. Klappenauspüffe und Soundgeneratoren verbieten, anständige Schalldämpfer vorschreiben, schon schnurrt auch auch ein heutiger AMG wie ein Kätzchen

    Der Irrsinn schlechthin ist, daß derlei Unfug erst durch EU-Recht möglich geworden ist. Die früheren deutschen Zulassungsvorschriften haben so etwas nicht erlaubt. Dieselbe EU, die auf der anderen Seite Länder und Kommunen zur Aufstellung von Lärmaktionsplänen verpflichtet und damit dem Aufbau von Verbotsdickicht (für den Einzelnen, nicht die Industrie!) und Schilderwald kräftig Vorschub verleiht.


    Wo ist der eiserne Besen, um in Brüssel mal auszumisten?


    fragt sich


    Matthias

    Hallo,

    was heute gewollt umd bewusst aus einem AMG an Geräuschen entweicht ist unnötig, uncool und nicht leistungsfördernd. Scheinbar hat sich dort eine besondere Kaufklientel gebildet, die wohl -überwiegend- gelände-und oder rennsporttaugliche Gefährte nicht artgerecht bewegen kann und will, sondern darauf aus ist, andere neidisch zu machen. Was für ein Trauerspiel, dass es sich beim Produzenten um eine Daimler-Tochtergesellschaft handelt. 10 Jahre zurück hörte sich das noch ganz anders an (und hatte zudem mehr Zylinder und weniger Turbos....;(). Diese Gefährte sind ähnlich abschreckend wie ausgeräumte Ducatis und Konsorten. Schade!

    BG OLIVER

    Vor einigen Jahren hat die ams - sehr treffend, wie ich finde - diese Geräuschkulisse mal als "Moskau-Inkasso" charakterisiert. Mit meinem Bild von der Marke Mercedes-Benz sind solche Wagen nicht mehr vereinbar.


    Viele Grüße


    Matthias

    ...D-Jetronic hat das Fahrzeug wohl nicht, sonst wäre die Einspritzpumpe überflüssig ! Wohl Wunschdenken des Verkäufers .


    W 108/109 bis Serienauslauf immer Lenkrad mit Hupring !

    Kombination aufgeschäumter Schaltknauf mit Bakelitlenkrad war auch beim /8 üblich (so z. B. beim 250/8 meines Großvaters aus 3/72, Nachfolger des auf dem Avatar zu sehenden Wagens). Vierspeichenlenkrad erst ab etwa Februar 73.

    Ich sehe nicht, worin bei Spazierfahrten (zuhause ins Auto steigen, allenfalls Angehörige desselben Haushalts mitnehmen, zuhause wieder aussteigen) eine Gefahr von Krankheitsübertragungen liegen soll. Egal, wieviele Kilometer dazwischen liegen. Aber gottlob gibt es auch hierzulande eine Diskussion darüber, ob Maßnahmen verhältnismäßig (erforderlich, geeignet und angemessen) sind, und damit überhaupt zulässig.

    Eine solch monströse Bürokratie liefert nebenbei auch einen Erklärungsansatz, weshalb uns mancherlei EU-Regelungen furchtbar bürokratisch vorkommen. Betrachtet man sie als Kompromiß der Mitgliedsstaaten (unter denen die Italiener beileibe nicht alleine dastehen mit ihrer Bürokratie) und versetzt sich in die Lage des italienischen Staates, kommen einem dieselben Regelungen, die uns furchtbar bürokratisch vorkommen, an Anarchie grenzend vor.


    Aber bei uns bleibt eben die Vertreibung aus dem Paradies unbegrenzt gültiger Führerscheine und der Abwesenheit kleinlicher, in den Alltag vieler deutlich stärker als die Abwesenheit von Grenzkontrollen eingreifender Verbote aus Lärmschutz- und Luftreinhaltegründen hängen (wir haben insoweit die wenigen Schlagbäume weit weit weg durch viele kleine dicht vor der eigenen Nase ersetzt). Liegt aber auch daran, daß EU-Regelungen lange Jahre faktisch unter Ausschluß der Öffentlichkeit und damit auch ohne öffentliche Diskussion erarbeitet und beschlossen wurden und die nationale Politik diesen Fakt gern und oft dazu mißbraucht hat, unpopuläre Themen nach "Brüssel" auszulagern. Die öffentliche Diskussion im Rahmen der Umsetzung ist dann einfach mal zu spät dran.


    Einen ruhigen Sonntag zuhause wünscht


    Matthias

    Hallo zusammen,


    nachdem ich zwischenzeitlich das Problem lösen konnte, möchte ich an dieser Stelle zum einen über das Ergebnis berichten und mich zum anderen ganz herzlich bei allen bedanken, die durch ihre wertvollen Beiträge in diesem Thread zur Lösung meines Problems beigetragen haben.


    Es war in der Tat das Relais 001 542 6719 unter der Abdeckung des ABS-Blocks. Allerdings konnte ich mir die Fehlersuche an dieser Stelle relativ einfach gestalten, indem ich mir das Relais aus dem 2.6er meines besten Freundes, Nachbarn und Prüfingenieurs ausgeliehen und an Stelle des alten bei meinem eingesteckt habe. Motor an - Warnleuchte aus - aha, Ursache ermittelt. Nach Abdrücken von 39,14 €, zahlbar sofort und ohne Abzug an die Sternapotheke ein neues erstanden, eingesetzt und Problem gelöst. Herzlichen Dank!


    Dennoch zum Abschluß noch eine Frage für die Zukunft: Kann man die Funktion von Relais durch Durchmessen prüfen? Bei allen? Bei keinem? Nur bei bestimmten? Wenn Durchmessen möglich, existieren Unterlagen darüber, welche Sollwerte hierbei anzusetzen sind?


    Viele Grüße aus Frankfurt


    Matthias

    Hallo zusammen,


    zunächst einmal herzlichen Dank für die bisherigen Antworten. Da es in der Tat so ist, daß die Warnleuchte nach dem Anlassen erst gar nicht ausgeht, werde ich meine Suche beim ÜSR beginnen. Da der Kilometerstand fünfstellig ist, ist es nicht ganz unwahrscheinlich, daß es noch das erste ist.


    Viele Grüße


    Matthias

    Hallo zusammen,


    zunächst mal ein frohes Neues allerseits. Und gleich hinterher mein Bedauern für ein ggf. schonmal behandeltes Thema, da ich mit der Suchfunktion nicht weiterkomme, weil sie unter dem Suchbegriff "ABS" alles von absolut bis Abschmieren auswirft.


    Mein Problem: Bei meinem Babybenz leuchtet seit einiger Zeit die ABS-Kontrolleuchte dauerhaft, nachdem sie zuvor schon sporadisch aufleuchtete. Nun heißt es also an die Fehlersuche zu gehen. Für hilfreiche Tips, wie ich da am geschicktesten vorgehe, wäre ich sehr dankbar. Gibt es bei ABS die Möglichkeit des "Ausblinkens" eines Fehlerspeichers?


    Viele Grüße


    Matthias

    Es war in Einzelfällen sogar noch übler: Das auf meinem Avatar sichtbare Exemplar (3/68, Bild von 71) mußte zum TÜV 1974 erstmals geschweißt werden, und ich hatte im linken hinteren Fußraum vom durchgedrückten Teppichdruckknopf ein Guckloch auf die Straße. Wurde dann 1975 zum Export in den Libanon für 2000 DM verkauft.


    Für mich ist ein überlebender 0,5er, fast egal in welchem Zustand, deshalb immer etwas Besonderes (was nicht unbedingt kaufenswert heißt ....)

    Hallo zusammen,


    ich hatte von 2002 bis 2009 zwei E 280 T. Der erste war ein schön ausgestattetes Zweithandauto, Erstbesitzer war das Werk. Der war EZ 12/94 und ist 2006 bei Kilometerstand 180.000 und ein paar zerquetschte leider verunfallt. Danach überstürzt einen Zweiten aus 1995 mit knapp 210000 auf der Uhr gekauft. Beide waren Schaltwagen.


    Das Zusammenspiel von Motor und Getriebe fand ich alles in allem bis auf eine kleine Anfahrschwäche harmonisch, der M 104 in seiner zweiten Ausführung ein schön zu fahrendes Aggregat, laufruhig und mit ausreichend Leistung in den meisten Lebenslagen.


    Beim ersten erinnere ich mich an folgende größere Reparaturen:


    Wasserpumpe (war ein größerer Akt, da seitlich am Motor)

    Federbruch vorn

    Auspuff ab Kat.


    Nicht repariert habe ich diverse Roststellen, u. a. an den Türunterkanten, den Wagenheberaufnahmen, Kotflügelunterkante zwischen Radlauf und Blinker und unter der Dichtung der hinteren Seitenscheiben (zwischen C- und D-Säule). Ebenfalls hingenommen habe ich - vom TÜV toleriert - leichten Ölverlust auf der rechten Motorseite, ZKD bzw. Steuergehäuse. Der Motorkabelbaum hätte wohl auch demnächst mal gemacht werden müssen, der krankte bei diesen Motoren allgemein daran, daß er - da aus ach so umweltfreundlichem Isoliermaterial - sich nach einiger Zeit seiner Kabelisolierungen entledigte, da diese versprödeten und dann zerbröselten.


    Der zweite war eine Katastrophe. Nach wenigen Wochen Motorschaden, zu der Zeit hat Daimler zum Glück neue M 104 über den GTC für kleines Geld rausgehauen. Also neuen Motor rein. Irgendwann waren die Bulleneier hinüber. Dann lief er irgendwann nur noch auf vier Töpfen. Also Motorsteuergerät instandsetzen lassen. Irgendwann fing er dann an, Zündspulen zu fressen. Alle paar Wochen war eine andere hinüber. Zwischendurch nochmal die Traggelenke - neidvoll muß ich an Stefan denken, dem ich auf einem Pfingsttreffen einmal dabei zusehen durfte, wie er auf dem Hof, ohne Schnickschnack wie Bühne o. ä., bei einem C 124 im Nullkommanix ein Traggelenk gewechselt hatte. Irgendwann riß die erste Frontscheibe von der Oberkante aus ein. Danach folgten weitere. Die diversen Zündspulentode sind am Kat natürlich nicht spurlos vorübergegangen, und als sich dann noch abzeichnete, daß die Hinterachsaufnahmen durch waren, war es bei Kilometerstand ca. 320.000 dann Zeit für die Trennung. Im nachhinein betrachtet viel zu spät. Daß die Klimaanlage da auch schon inkontinent geworden war, sei nur nebenbei erwähnt.


    Aus meiner Erfahrung würde ich raten, auf folgende Dinge besonders achten:


    - Rost an Wagenheberaufnahmen, Hinterachsaufnahmen, Türunterkanten, Kotflügeln

    - Bei M 104: Zustand des Motorkabelbaums

    - Kühlwasserspuren unter der Wasserpumpe

    - Knarzen beim Einlenken (Traggelenke) - bei allen Modellen ab 320 (evtl. auch 300 E-24) sind die Traggelenke mit den Querlenkern verschweißt und nur als Ganzes zu wechseln

    - Sitzwangen Vordersitzlehne

    - Reifen ab E 280 T relativ teuer, da wegen Traglastreduktion 91 V nicht ausreichen (91 W oder alternativ 95 V erforderlich)

    - Hoppelt der Wagen an der Hinterhand, sind die Bulleneier (hydropneumatische Zusatzfedern) hinüber, die zu ersetzen ist eine Sch...arbeit


    Liebe Grüße und viel Erfolg bei der Suche wünscht


    Matthias

    Auf welchem Bild siehst Du einen entlackten Tank?

    Hallo Frank,


    zunächst herzlichen Dank für Deine umfangreiche Replik. Unter https://www.ebay.de/itm/Merced…32d486:g:jecAAOSwHnpd~0oW gibt es unter "Artikelmerkmale" eine Bilderleiste mit eigener Scrollfunktion. Dort wesentlich mehr Bilder zu sehen als unter eBucht-Kleinanzeigen, u. a. auch der Auspuffausschnitt und der Tank.


    (Gerade fällt mir noch auf, daß die Schutzkappe auf dem Entlüftungsventil fehlt.)


    Nur zur Klarheit: Mir geht es nicht darum, das Auto madig zu machen. Auf den Bildern macht es einen wirklich interessanten Eindruck. Es geht mir darum, die bei solchen Käufen oft auftretende Euphorie mit meinem bescheidenen Kenntnisstand entsprechenden Fragen zu dämpfen. Und für den aufgerufenen Preis darf man Fragen stellen, finde ich.


    LG Matthias