W 124 2.3 CE Startverhalten LL: 138000 km

  • Hallo zusammen.


    Das von mir gekaufte Coupe leiert beim ersten Start nach längerem Stand und springt beim zweiten Mal sofort an und läuft ruhig und stabil bei einem Leerlauf von 850-900 U/min.


    zur Geschichte. Seit Januar habe ich folgende Reparaturen ausgeführt und Teile möglichst original getauscht.


    - Lenkgestänge komplett gewechselt, Spur vermessen lassen

    - Lenkanschläge getauscht, Gummis hart und gerissen

    - Schwingungsdämpfer und Federn erneuert

    - wegen der Optik die beiden Kotflügel wegen kleiner Blasen gewechselt, genauso beiden hinteren Radkästen Abschlüsse mit dem Falz sowie auf beiden Seiten leichte Lackschäden und alles neu lackiert.

    - im Innenraum neuer Schaltsack, die Begrenzungen der Gurtbringer ersetzt und im Armaturenbrett alle defekten Birnchen und die Sicherung erneuert. Beide Kilometerzähler tun es wieder.

    - Ölwechsel, Getriebe- und Differential Öl gewechselt

    - zum Motor: ÜSR (jetzt das mit 2 Sicherungen) und KPR neu

    - neue Beru Kerzen, weil die auch drin waren, neue Zündkabel, Zündkappe und Verteilerfinger

    - wegen Vibrationen beim Kalt Lauf und besonders bei 3000 U/min Motorlager (die alten waren über 20mm platter) erneuert, Getriebe Lager ist laut Schrauber noch ok. Vibrationen weg.

    - Kaltstartverhalten beim ersten Start immer noch leiern. Mein Gefühl war, er bekommt erst spät Benzin, aber kein Unterdruck im Tank.

    - da ich nicht messen konnte, ob das System nach dem Abschalten die 2,9 bar Druck hält, habe ich nacheinander den Benzinfilter, den Druckregler und die Benzinpumpe mit den elektrischen Anschlüssen erneuert. (Pierburg).

    - neuer Luftfilter

    - soweit möglich, alle Teile mit der original MB Nummer drauf.


    Das Ergebnis: Beim Kaltstart (die Pumpe ist ca. 1 Sekunde hörbar) leiert er etwas weniger, ich mache nach 2 Sekunden die Zündung aus. Beim zweiten Startversuch springt er fast sofort an und läuft sofort weich und rund ( sorry, ich bin Laie) während der Fahrt lauft er fast perfekt, nimmt sofort Gas an, dreht sauber hoch. Wenn man sehr niedertourig fährt und wie meine Frau im Kreisel vom 3ten in den 2ten Gang schaltet, geht er aber manchmal kurz aus, lässt man die Kupplung kommen, ist er sofort wieder da.

    - die Vakuumschläuche habe ich nachgesehen und nichts Undichtes entdeckt.


    Wir sind nun etwas ratlos, ich habe noch ein paar Ideen, will aber nicht planlos noch mehr gesunde Teile tauschen.

    - die Kiste wurde von 2 älteren Herrschaften jahrelang untertourig auf relativ kurzen Strecken gefahren und ich bin im Moment dabei, ihn ab und zu bewusst relativ hochtourig auf längeren Strecken etwas freizufahren

    - Ideen: Neue Einspritzventile, Luftmengenmesser, Temperaturschalter und Schalter an der Drosselklappe sowie deren Funktion prüfen.


    Kann mir jemand noch einen Tip geben oder einen alten (Verzeihung) Mercedes oder Bosch Mechaniker bevorzugt im PLZ Bereich 57 oder 35 nennen, der sich mit dem M102 E23 und der KE Jetronic noch richtig gut auskennt. Teile tauschen kann ich selbst.


    Im Voraus vielen Dank

  • Hallo Walmen,

    das hört sich doch sehr nach Druckverlust an. Ich würde vor weiteren Blindkäufen erstmal ein entsprechendes Messinstrument besorgen.

    Beispiel:

    Da steht für K-Jetronic, ich hoffe, es tut auch bei der KE. Mit letzterer kenne ich mich nicht so gut aus.


    Gruß, Rory

  • Druckmessung.jpg


    Hallo Volker,

    meins ist selbsgebastelt. Der Hahn war schnell undicht und wurde wieder rausgeworfen. Ist auch nicht wirklich nötig, volle Zustimmung.


    Gruß, Rory

  • Hallo,


    mit

    - dem wertigen Satz von Kurth Classic hatte ich auch geliebäugelt,
    dann aber auch darüber nachgedacht

    - mir nach der von Volker oben verlinkten Anleitung bzw. der

    - "Druckmessvorrichtung nach Obelix-Art" (siehe Druckmessvorrichtung KA/KE-Jetronic Coronabedingt )
    eine "vernünftige" KE-Messvorrichtung zusammenzustellen.

    Um aber nur den Haltdruck prüfen zu können tut es meiner Meinung nach auch ein günstiger Satz "Made in China" aus der eBucht:
    Ich hatte vor 1.5 Jahren diesen Satz hier (https://www.ebay.de/itm/392317517506 , "Injection Pressure Meter TU114-1014G") bereits für andere Zwecke erworben - derzeit ist aber wohl trotz 20% Preisanhebung kein Bestand verfügbar :-( .
    Alternativ scheint dieses Angebot hier aber identisch zu dem von mir erworbenen Satz zu sein: https://www.ebay.de/itm/393104740208.


    Den M8x1 Adapter zur Messung des Haltedrucks (Blindschraube seitlich oben am Mengenteiler rausdrehen, stattdessen Adapter rein - zumindest beim 6 Zylinder Mengenteiler) hatte ich mir übrigens - wenn ich mich recht erinnere - aus den beiliegenden, im Bild markierten Adaptern zusammengestellt; ich brauchte zur Haltedruckmessung auf jeden Fall nichts mehr zukaufen:



    Gruß,


    Gerd

  • Gerd.Batke


    Hallo,


    so einen, bzw. noch umfangreicheren Koffer habe ich mir auch mal zugelegt. Mich dann aber letztendlich über den Mist geärgert.


    Dann HSR auf´m Hof bestellt, dem Mann (kenne ich seit >10J.) erklärt was ich will und dann gab es für ca. 120€ ein Manometer für den Prüfanschluß und das Messgeraffel für die Leitungen inkl. zweitem Manometer.


    Halbe Sachen kosten oft das Doppelte ;-)


    Gruß

    stefan

    Gruß

    stefan


    An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.(Erich Kästner)

  • Hallo,


    ja 10 Bar ist richtig für die KE im Allgemeinen. Beim 230€ würde ein 6 Bar Manometer genügen, deren Systemdruck ist niedriger mit nur 5,3-5,5 Bar. Dann brauchst Du noch einen Anschlussadapter für den 60° Konus zum Kaltstartventil und für die Unterkammer einen M8x1 Prüfanschluss mit Kupferring.


    Siehe auch meine Beispiele MB-KE-KV und KE .


    Ein Manometer sollte eine Typklasse - idealerweise Kl. 1,0 - haben und groß genug zum genauen Ablesen sein. Und es muss für Benzin geeignet sein.

  • Hallo nochmal,


    ich habe eben auf jetronic.org einige Artikel gelesen, unter anderem den über den Super Gau und sehe mich mit der Vielzahl der evtl. noch nötigen Einstellungen, z.B. Stauscheibenpoti, momentan doch überfordert. Ich werde sicher einige Zeit brauchen, um mich da einzuarbeiten und denke, dass eine gute Werkstatt oder ein Bosch Dienst mich schneller ans Ziel bringt.

    Kann mir da jemand im weiteren Umkreis von Siegen und Marburg jemanden empfehlen, der sich mit der KE Jetronic auskennt und alle Messgeräte hat ?

  • - da ich nicht messen konnte, ob das System nach dem Abschalten die 2,9 bar Druck hält, habe ich nacheinander den Benzinfilter, den Druckregler und die Benzinpumpe mit den elektrischen Anschlüssen erneuert. (Pierburg).

    Ein Benzindruck Messadapter Set (kostet unter 50 Euro) wäre billiger gewesen als die bereits getauschten Teile ;)

    Den Systemdruck misst man am Mengenteiler am Startventilanschluss. Es gibt noch einen zweiten Druck, der ist hier aber erstmal nicht relevant.


    EDIT: ...ah, da war ich wohl nicht der erste mit der Idee. Gerd, genau dies Set habe ich auch gekauft, um den Modulierdruck an der 6.3 Automatik zu messen.


    Gruss Tom

  • Hallo,


    Klugscheißermodus EIN


    die Manometer in solchen Sets taugen nichts. Meistens findet man noch nicht mal eine Klassenangabe darauf. Nehmen wir mal ein Feld Wald und Wiesen Manometer der Kl. 2,5. Die würde drauf stehen, wenn es die erreichen würde. Dann hast Du 2,5% des Skalenendwerts Genauigkeit. Mithin 0,25 Bar. Dann sind die Dinger noch so klein, dass Du da Ablesefehler von 0,1 bis 0,2 Bar hast. Wie willst Du damit dann messen, ob zwischen Ober- und Unterkammer 0,4 Bar Differenzdruck sind? Oder auch nur, ob Dein Systemdruck zwischen 5,3-5,5 Bar liegt. Genauigkeit und chemische Resistenz kostet in der Messtechnik Geld.


    Klugscheißermodus AUS


    Solche Billigkisten sind als Schätzeisen zu gebrauchen. Man sieht zum Beispiel, ob der Haltedruck nach dem Abstellen rapide fällt oder lange stehen bleibt. Es hängt also vom Anspruch ab, was das richtige ist. Ganz sicher ist, dass man an KA/KE-Jetronic ohne Manometer nicht anzutreten braucht. Dann braucht es aber auch noch eine Tastverhältnismessung an der KE als Minimum.


    Der von Dir beachtete GAU, den ich beschrieben hatte. war halt wirklich ein Auto, das wahrscheinlich nach dem frischen TÜV alle defekten Altteile des Verkäufers bekam. Deshalb ja auch der GAU, denn normal sind so viele Fehler auf einmal nicht. Aber die Leute mit der Strategie des Teileweitwurfs wären gescheitert. Denn die hätten erst mal den Druckspeicher und den Mengenteiler erneuert und dann heulend das Auto verkauft.


    Dass heutige Werkstätten das anders machen, ist leider mehr als unsicher.

  • Danke erstmal, ich kaufe also ein Besseres.

    Das mit dem Gau habe ich schon verstanden. Denke auch dass ich das mit der Messung einschließlich der Unterkammer und wegen der Differenz hinbekomme. Nur was dann?

    Ich habe die Pumpe und den Filter als original ersatzteil gekauft und den druckregler, weil er da billiger war, über eBay. Ich denke mittlerweile das Teil ist kaputt. Falsch gespart. Den kann ich aber auch noch messen indem ich die Rücklaufleitung ab mache und den Motor laufen lasse. Wenn ich dann die Ursache gefunden habe ist ja gut. Wenn nicht, stehe ich auf dem Schlauch. Von den restlichen Teilen die dann zu überholen oder zu ersetzen wären, habe ich zu wenig Plan und leider Moment auch wenig Zeit. Daher werde ich mich auf die Suche nach einem kompetenten Schrauber oder Bosch Dienst Mitarbeiter machen, um nicht in die nächstbeste Mercedes-Benz Werkstatt gehen zu müssen und ein Riesen Rechnung zu bekommen. Ich will die Leute ja gern ordentlich bezahlen, dann sollte aber auch was dabei herauskommen.

    Wobei das ja auch nur eine Vermutung ist.

    Wie dem auch sei, ich kaufe mir jetzt erstmal so ein qualitativ hochwertiges Set und suche parallel weiter nach jemanden der mir praktisch weiterhelfen kann.

    Vielen Dank auf jeden Fall für deine Bemühungen. Gruß Walter

  • die Manometer in solchen Sets taugen nichts. Meistens findet man noch nicht mal eine Klassenangabe darauf. Nehmen wir mal ein Feld Wald und Wiesen Manometer der Kl. 2,5. Die würde drauf stehen, wenn es die erreichen würde. Dann hast Du 2,5% des Skalenendwerts Genauigkeit. Mithin 0,25 Bar. Dann sind die Dinger noch so klein, dass Du da Ablesefehler von 0,1 bis 0,2 Bar hast. Wie willst Du damit dann messen, ob zwischen Ober- und Unterkammer 0,4 Bar Differenzdruck sind? Oder auch nur, ob Dein Systemdruck zwischen 5,3-5,5 Bar liegt. Genauigkeit und chemische Resistenz kostet in der Messtechnik Geld.

    Hi Volker,

    in Indien habe ich sogar mangels eines käuflichen Manometers (ich wohne nahe des "Dschungels") mit einem abgebauten 200psi / 14ar Rasensprinkler-Manometer den Ober-Unterkammerdruck von meinem 560SEL ECE eingestellt (über die Stellschraube in EHS). In dem Falle war auch nicht so sehr der akademisch genaue absolute Druck interessant, sondern die Druckdifferenz von ein paar 100mbar. Und die zeigt auch ein evtl. dejustiertes, einfaches Manometer an!

    Insofern ist es allemal besser, mit einem einfachen Mess-Set zuerstmal selbst zu prüfen statt auf blauen Dunst hin der Reihe nach Teile zu tauschen. Und wahrscheinlich auch besser, als den Wagen einer "Fachwerkstatt" auf den Hof zu stellen.

    Übrigens habt das einfache Manometer eine gut ablesbare 700m Skala.

    Für dich als D-Jet Profi darf es natürlich dann was Besseres sein Ich benutze beim Röhrenverstärkerbau ja auch ein Tektronix 6-Kanal-Oszi und kein China-Schätzeisen.

    Grüsse,

    Tom

  • Hi Walter,


    meine Erfahrung zu deinem Problem "Schlechter erster Kaltstart" ist ein defektes Stauscheibenpoti. Beim 300TE musste ich auch immer etwas orgeln, trotz sonstiger guter KE Systemparameter. Nach dem Austausch (fummlig beim M103, etwas einfacher beim M102) kommt der Motor jetzt kalt auf den ersten Schlüsseldreh.


    Und noch was WICHTIGES GRUNDSÄTZLICHES zum Starten/Anlassen von KE-Jetronic Motoren:

    - bei kaltem Motor OHNE das Gaspedal anzutippen!

    - bei warmem Motor das Gaspedal HALB durchdrücken


    Probier das mal.


    Gruss Tom

  • Hallo zusammen,


    die Billigteile aus China sind nicht so schlecht wie ihr Ruf. Eine Kalibrierung / Prüfung kann man selber an jeder Tankstelle vornehmen (Reifendruckmesser) oder der örtliche Hydraulikservice hilft gegen einen kleine Obolus in die Kaffeekasse.


    Es gibt auch elektronische digitale Druckmesser sehr günstig mit deutlich höherer Genauigkeit als die alten mechanischen Messwerke. Ebenfalls bekommt man sehr gute professionelle Druckmesser gebraucht zu einem günstigen Preis; auch hier muss man natürlich zuerst mit einem kalibrierten Gerät verglichen werden.


    Gute Messtechnik muss nicht mehr teuer sein.


    Viele Grüße,

    Hagen

    .

  • Hallo Hagen,


    Du kannst ein Feld Wald und Wiesen Manometer nicht auf Klasse 1,0 kalibirieren. Klasse 1,0 heißt, dass die maximale Abweichung 1,0% des Skalenendwerts ist. Und das nicht nur mal bei einer Temperatur und einem Medium sondern in allen Fällen. Wenn man jetzt so ein kleines fummliges Manometer mit einer Bar/psi Skala kauft, dann liest Du zusätzlich auch noch schlecht ab. Die Fehler addieren sich auf. Und Benzin ist ein aggressives Medium. Wer da z.B. ein Manometer mit Plexiglas kauft, der kann das nach den ersten Spritzern weg werfen.


    So teuer ist ein vernünftiges Manometer aus altem Lagerbestand nicht. Die Firmen haben die oft als Ersatz da liegen und irgendwann werden sie unbenutzt verscherbelt. Dann kosten sie 40€ . Die von mir genannten Adapter und Schnellkupplungen dazu. dann reden wir von ca. 70€ Material Selbst wenn Du das 100 mm große Manometer neu kaufst, dann kostet das in Edelstahl mit Messing innen 90€ und nur die komplett Edelstahl Variante für Chemie dann halt 175€.


    Das ist ein Unterschied wie Grabbeltisch Werkzeug zu Hazet. Genauigkeit kostet in der Messtechnik heute weniger als früher aber immer noch deutlich mehr Geld. Aber es lohnt sich.


    Für meinen Prüfstand nutze ich da noch viel teurere Manometer mit besserer Klasse und Größe 160 oder 250mm. Die Empfehlung 100mm mit Klasse 1,0 ist genau das, was Werkstätten von Bosch oder Daimler genutzt haben. Die haben dafür sehr viel tiefer in die Tasche gegriffen. Mein Stecksystem ist dem Leitenberger Koffer nachempfunden. Ich habe aber die Kupplungen so gemacht, dass sie in Flussrichtung sperren, um die Sauerei zu reduzieren.


    So und jetzt kann jeder kaufen, was er will. Ich bin endlich still.

  • Hallo Volker,


    also die Druckmesser für meinen Prüfstand sind deutlich kleiner als 100mm, deutlich besser als Klasse 1 und ich kann 10mbar ablesen ;-) .

    Wer noch mit veralteten mechanischen Anzeigen rummacht ist selber schuld.


    Viele Grüße,

    Hagen

    .

  • Hallo allerseits,

    ist es nicht so das die Schwungradgebergesteuerte Zündelektronik einen Moment (einige Umdrehungen) braucht um mit dem Abfeuern anzufangen?

    (Wo bin ich, was zu ich hier und warum??)

    Gruß HaWA

  • Jetzt wird es unsachlich. Ich habe früher digitale Drucktransmitter hergestellt und ich setze diese und auch Manometer an meinem Prüfstand beide ein.


    Das hat nichts mit dem Einsatz am Auto und der ungenügenden Qualität der Billigkoffer Manometer mehr zu tun.

  • Hallo HaWa,

    ist es nicht so das die Schwungradgebergesteuerte Zündelektronik einen Moment (einige Umdrehungen) braucht um mit dem Abfeuern anzufangen?

    (Wo bin ich, was zu ich hier und warum??)

    Jein. In der Betriebsanleitung steht dass es bis zu 4 Sekunden dauern kann bis der Motor anspringt. Beim M102 meiner Frau hat das auch immer deutlich über eine Sekunde gedauert. Nachdem ich dann mal die KE Jetronic sauber eingestellt hatte springt er jetzt in weniger als einer Kurbelwellenumdrehung an. Ob der zufällig immer an der richtigen Stelle für den Sensor stehen bleibt habe ich allerdings noch nie geprüft.


    Der Kollege oben hatte ja erwähnt dass er sofort anspringt wenn er vorher mal die KSP laufen lässt. Also ich denke wie ja schon erwähnt der Druck fällt beim Stand zu weit ab.


    Viele Grüße,

    Hagen

    .