Posts by Pagoden-Ulli

    Lass dich nicht abwimmeln und versuch mal, die Kontaktdaten des Gebäude-Schadenregulierers zu bekommen. Soweit über den Gebäudevertrag evt. auch der Mietverlust mitversichert ist, ist je nach Höhe des monatlichen Ausfalls allein aus Wirtschaftlichkeitsgründen ein zügiges Freiräumen angesagt. Wie groß ist denn die Tiefgarage? Wieviele Stellplätze?

    Hallo, Martin,


    klär mal über den Vermieter ab, wer der Gebäudeversicherer ist. Dein Auto steht ja letztendlich auch im Weg, um die Bausubstanz wiederherstellen zu können. In vielen Gebäudeversicherungen ist das Herausschaffen unversicherter Sachen bis vor das Gebäude mitversichert, um genau solche Probleme zu lösen. Das läuft dann unter der Position Bewegungskosten oder AAK (Aufräumungs- und Abbruchkosten).


    Viel Erfolg


    Gruß


    Ulli

    Zum Thema Väth: Ich kenne die Fa. nicht persönlich, erinnere mich aber gut an die Erfahrungen eines Pagodenkollegen vor Jahren. Klaus Falke, in Pagodenkreisen bekannter Motorenspezi und damals noch aktiv, hat dann alles in Ordnung gebracht. Aber vielleicht ist ja heute alles anders...


    Gruß


    Ulli

    Oh ja,


    das hat Geduld erfordert. Mit Stunden, Tagen oder Monaten war das nicht getan. Hinzu kam, dass der Motor die NGK BP 7 ES Kerzen nicht mochte, was sich aber immer erst verzögert zeigte. In der Pagode laufen sie gut und NGK schreibt sie auf der Homepage für den M 127 explizit vor, aber in der Flosse brennen sie sich offenbar nicht genügend frei, so dass sich nach ein paar hundert Kilometern das Start- und Fahrverhalten immer wieder deutlich verschlechterte. Mit den NGK BP 6 ES war das dann auch wieder ok. Viele schwören ja auch auf die 6er, obwohl NGK die 7er vorschreibt.


    Gruß


    Ulli

    Hallo, Enrico,


    ich hatte bei meinem 220 SEb ganz ähnliche Symptome und habe lange nach der Ursache gesucht. Bei mir war es eine von innen verdreckte Kurbelgehäuseentlüftung. Von außen schön gelb chromatiert, von innen mit von Ölemulsion durchsetzten Anrostungen versehen. Offensichtlich haben sich immer wieder Rostpartikel gelöst und haben ihren Weg durch den Ansaugtrakt in Richtung Verteilerblöcke und Einspritzventile gefunden uns so entsprechende Störungen im Kraftstofffluss verursacht. Ich habe die beiden Leitungsteile, die ja beim M 127 der Flosse noch aus Metall sind, von innen mit einer in die Bohrmaschine gespannten, aufgezwirbelten Drahtkordel gereinigt, bis sie weitgehend blank waren. Bei der anschließenden Probefahrt hat der Motor noch auf den ersten Metern gesprotzelt, danach war Ruhe. Seitdem läuft das Maschinchen wie 'ne eins.


    Gruß


    Ulli

    Hallo, Paul,


    Glückwunsch zur Entscheidung für diese tolle Tour. Grandios! Phantastische Bilder, insbesondere das letzte SW-Foto! Das ist noch einmal eine späte, aber verdiente Belohnung für deinen damaligen Restaurierungsaufwand incl. des Schiebedachdramas! Da möchte man auch gleich los...


    Würde mich über weitere Fotos freuen!


    Gruß aus dem Münsterland vom damals zeitgleich 220 SE- restaurierenden


    Ulli

    Moin,


    die Aufnahmen am Rahmen sind gleich. Dass Du unter anderem (!) auch eine kürzere Lenkspindel und vmtl. auch einen anderen Lenkstockhebel (grad kein Tabellenbuch zur Hand) brauchst, weißt Du, oder...?


    Gruß


    Ulli

    Hallo, Ralf,


    manchmal sucht man sich einen Wolf. Meine Flosse hat mich drei Jahre lang mit ruckeln und Zündaussetzern genervt. Immer, wenn alle Parameter richtig eingestellt waren, lief sie zunächst richtig gut. Und dann fing es nach einigen hundert KM immer wieder an mit zunehmendem Ruckeln; immer schlimmer werdend. Außerdem immer wieder sporadische Zündaussetzer. Keiner konnte den Fehler finden. Zündung, ESP, Ventile, alles abgecheckt. Zum Schluss bin ich bei den Kerzen von NGK BP7ES auf BP6ES umgestiegen. Da war das Ruckeln schon mal weg. Hätte ich nicht mit gerechnet, denn NGK schreibt auf deren Homepage für alle M 127 die 7er Kerzen vor und im 230 SL, auch M 127 sind sie Standard. Dann hab ich mir mal die Kurbelgehäuseentlüftung angeschaut. Die ist beim 220 SEb ja noch aus einem zweigeteilten Metallrohr. Von außen schön neu gelbverzinkt, aber von innen ordentlich rostig. Und dieser Gammel von Rostpartikeln ist dann zusammen mit der Ölemulsion wieder angesaugt worden und hat vmtl. zeitweise die Einspritzventile beeinträchtigt, was zu den sporadischen Fehlzündungen geführt hat. Ich habe die beiden Leitungen mit einer aufgespindelten Drahtkordel per Bohrmaschine eine Stunde von innen blank gemacht und wieder eingebaut. Danach hat die Flosse noch auf den ersten 1000 Metern rumgesprotzelt, dann war der Rest Gammel, der noch im Ansaugtrakt hing, durch. Seitdem läuft sie wie ein Uhrwerk. Manchmal brauchts halt Geduld und den richtigen Einfall...


    Gruß


    Ulli

    Hallo, Andi,


    die Wasserabläufe mit den dreieckigen Plastikkappen sind ab Werk ja für das Wasser vorgesehen, welches über diese viel zu kurzen Ablaufröhrchen in die Innenbereiche der Radläufe geleitet wird. Über Korrosionsfolgen hat man damals wohl noch nicht so viel nachgedacht...

    Wenn Du auf die Ablaufrohre jetzt Schläuche gesteckt hast, dann musst Du unten passende Bohrlöcher setzen, wo Du den Schlauch durch den Boden führen kannst. Mit den Abdeckkappen wird da nichts verbunden. Du leitest den Wasserablauf ja um.


    Gruß


    Ulli

    Moin zusammen,


    bei meiner Flosse sind das auch nur max. 5 - 10 mm. Ich denke, mit lösen und neu ausrichten kriegst Du das geregelt. Bei mir war es jedenfalls so, nachdem er vorher einmal am Träger anlag, was zum kräftigen Dröhnen innen geführt hat. Bloß nicht voreilig auftrennen.


    Gruß


    Ulli