Posts by Dirk S

    Hallo Zusammen,


    habe mich mittlerweile beruhigt :D


    Vorgehen wie von Euch zum Teil vorgeschlagen und von mir in der Vergangenheit auch so schon gemacht. Bis auf die Zahnseide X(


    In einem Anfall von Wahnsinn habe ich´s mal wieder viel zu ernst / genau genommen. Und Stefan hat recht. Meine Restlebenszeit wird es aushalten, bzw. so lange ich so ein Fahrzeug noch fahren darf.


    Gruß
    Dirk

    Da muss ich Stefan in allen Punkten recht geben.


    Außer, der Fragesteller meint, dass das Auto nicht mehr springt



    Gruß
    Dirk

    Hallo,


    ich hatte an einem M102 mit KE mal den Fall, dass der Rücklauf vom Mengenteiler Dicht war. Der Motor sprang an, lief kurz und ging dann aus. Alles Mögliche ausprobiert, es lag immer Spritdruck an (logisch) aber es war immer das Gleiche. Er sprang an, weil es kalt genug war. Das Kaltstarteinspritzventil hat ins Saugrohr eingespritzt und deswegen sprang er an. Wäre es Sommer gewesen, hätte ich den Fehler eventuell nie gefunden.


    Gruß
    Dirk

    Hallo Zusammen,


    danke für Eure Antworten.


    Das Trockeneisstrahlen eine feine Sache ist, leuchtet mir ja ein. Doch bei einem Fahrzeug, dass ohne Vorderachse auf der Bühne hängt, ist dass nun keine Option mehr.


    Ich habe auch den Eindruck, dass meine Frage nicht verstanden wurde. Oder ich stelle mich mal wieder päpstlicher als der Papst undsoweiter.


    Es ging mir nicht grundsätzlich um das entfernen des Ganzen Krempels - das krieg ich schon hin - sondern um die Verunreinigungen die zwischen irgendwelchen schwer, oder gar nicht (auch nicht mit Trockeneis) zu erreichenden Stellen, wie Falze, Überlappungen usw sitzen.
    Und Aufmerksam auf diese Problematik hat mich eben das Bitumenzeug gemacht - und Reste von Konservierungswachsen. Ich denke halt, dass ich so gut reinigen kann wie ich will, es wird immer irgendwo etwas zurückbleiben, dass dann beim Grundieren Probleme macht.
    Aber wie gesagt, ich spinne vielleicht auch nur rum. Meinen Diesel habe ich vor über zehn Jahren an den gleichen Stellen in der Mangel gehabt und dem geht´s immer noch gut.


    Gruß
    Dirk

    Hallo Zusammen,
    ich bin gerade an der Speibärbel beschäftigt, und da stellt sich mir eine grundsätzliche Frage:


    Wie haltet Ihr es bei der Restaurierung grundsätzlich mit der Vorarbeit, speziell der Reinigung des großen Ganzen, vor dem Lackieren, bzw. schon vor dem Grundieren? Hintergrund der Frage ist folgender: Ich mache mich gerade über den Vorderwagen meines S123 her. Rost weg, Bleche reinschweißen undsoweiter ist ja alles klar und in der Vergangenheit schon mehrfach gemacht. Aaber was mich doch seit neuestem ins grübeln bringt, ist der elende, von irgendeinem Vorbesitzer im Bereich der A-Säule / Bermudadreieck / Haubenscharnier - Wasserablaufgedöns aufgebrachte Mumpf auf Bitumen?-Basis. Irgend so ein Teer ähnliches Zeug, dass sich mit nichts anlösen lässt, Nescherkekse sofort zusetzt, bei Drahtbürstenkontakt sich verflüssigt und nach allen Seiten wegspritzt, sodass man meinen Weg vom 123er bis zum Lokus nachverfolgen kann. Jetzt gibt es an so einem Auto ja etliche Stellen, die sehr verwinkelt sind, die nur von der Sichtseite aus gut zu reinigen sind, von der anderen Seite betrachtet aber der reine Graus sind. Wie verfahrt Ihr mit solchen Stellen. Irgendwo muss ja mal Schluss sein mit Blech raustrennen. Die angefügten Bilder sollen nur Exemplarisch sein. Aber ich finde, das sind gute Beispiele für dass was ich meine. Es gibt überall Stellen, an denen muss der Rost weggeschliffen werden. Danach soll natürlich Grundiert und Lackiert werden. Aber es gibt endlos viele Stellen, Überlappungen, Verwinkelungen, aus denen der Schlonz der Vergangenheit in Form von original MB Nahtabdichtung, original MB Steinschlagschutz, von irgendwem nachträglich aufgebrachtes Wachs und von irgendeinem Blödmann aufgebrachtes Bitumenzeuchs herausschlüpft und sich doch gar nicht restlos entfernen lässt??
    Ich hoffe Ihr versteht was ich meine. Und es geht mir auch gar nicht explizit um den blöden Teerbrappes. Den Scheinwerfereinbau im folgenden Bild zum Beispiel habe ich mühsam mit Maschinenreiniger, Bürsten und Bremsenreiniger und Lappen geputzt. Sauber ist er natürlich nicht. Und von Innen schon gar nicht.


    Achso - das vielfach gepriesene Trockeneisstrahlen ist für mich keine Option. Die ganze Sache ist so schon teuer genug, weil ich natürlich zig Nebenbaustellen aufmache (Vorderachse neu, Bremse neu...)


    Ich würde mich freuen, zu erfahren wie Ihr das so handhabt.


    Gruß
    Dirk




    Hallo Hagen,


    selbstverständlich habe ich das Ölspritzrohr gereinigt. Das Erste, was ich bei solchen Arbeiten (Ventildeckel ab) mache. Egal um was es dort gerade geht. Und wie ich im Eingangspost schon schrub, ist das Röhrchen unverdächtig.


    Gruß
    Dirk

    Rückmeldung.


    Neue Nockenwelle und Kipphebel sind verbaut. Die Ventile waren alle leichtgängig, auch das zum verschlissenen Nocken gehörende. Ich hoffe mal, dass es wirklich nur ein Materialbedingter verschleiß war und kein Ölversorgungsproblem.
    Man muss natürlich bedenken, dass es bei der Laufleistung von nun 140000km bei normaler Nutzung schon etwa 1995 zum Nockenwellenschaden hätte kommen müssen. Dann wäre schon längst die ab 1988 geänderte Welle verbaut.


    Gruß
    Dirk

    Hallo Lutz,


    danke für Deine Antwort.
    Und Entschuldigung für´s unnötige Nachfragen.
    Hätte ich den Faden richtig gelesen, wäre meine Frage schon beantwortet.
    Ich liebäugle auch mit einer solchen Scherenhebebühne, kann mich aber noch nicht damit anfreunden den Benz an den Schwellern anzuheben. Auch wenn es im Bereich der Wagenheberaufnahmen stabil genug sein sollte.


    Gruß
    Dirk

    Hallo,
    danke für Eure Hinweise.


    Dass es Probleme mit den Nockenwellen / Kipphebeln gegeben hat war mir bekannt, bzw. habe ich auch schon gehört / gelesen. In 1988 wurden die Nockenwellen (wie Stefan schrob) geändert, und die Kipphebel wurden auch geändert; von Hartverchromt auf aufgelötete Hartmetallplättchen. Da bei meinem 190er noch die alte Nockenwelle samt Kipphebeln verbaut sind, hätte mich die Abnutzung auch gar nicht weiter beunruhigt. Was mich stutzig macht, ist die extreme Abnutzung an nur einem Nocken. Ich hätte erwartet, dass die Abnutzung gleichmäßiger über alle, oder mehrere Nocken verteilt ist.


    wenn ich das richtig sehe hast Du den massiven Verschleiß nur an einem kurzen Stück der Nocke.
    Da würde ich die Ventilführung prüfen.


    Gruß Bernhard

    Hallo Bernhard,
    meinst Du damit, dass das Ventil eventuell schwergängig läuft / klemmt und dadurch zu viel Reibung an der Stelle entsteht?


    die Nockenwelle ist doch eine der Achillesfersen des 102,
    es reicht schon wenn er mal sehr lange mit betätigtem Ventil gestanden hat um den Verschleiß einzuleiten.
    Ein nicht korrekt funktionierender Brenner beim Einsatzhärten in der Produktion kann natürlich auch der Grund sein.
    Gruß HaWA

    Hallo HaWA,
    Deine Erklärung wäre mir am liebsten. Lange gestanden hat das Auto in seinem Leben definitiv. Und ein unzureichendes Härten ist natürlich auch eine Möglichkeit.



    Es wäre halt blöd, jetzt die Nockenwelle zu tauschen und diese wieder kaputt zu fahren, wenn die Ursache woanders liegt...…….Ich werd´s ausprobieren.


    Danke und Gruß
    Dirk

    Hallo Zusammen,


    habt Ihr eine Erklärung für das Phänomen, dass bei der Nockenwelle nur ein Nocken extrem verschlissen ist, alle Anderen aber wie neu aussehen?


    Die Welle ist aus einem 190E von 1985. Der Motor ist ca. 140000 km gelaufen. Es ist der Einlassnocken vom 3. Zylinder. Das Pinkelröhrchen ist nicht verstopft.


    So sieht er aus:



    Und so alle Anderen


    Gruß
    Dirk

    Hallo,
    eine tolle Ausgabe!
    Ich möchte mich bei allen Beteiligten bedanken.


    Und Horst.....wenn Du mal ein ganzes Buch schreibst.....ich bin Dein erster Abnehmer.


    Gruß
    Dirk

    müsste mal wissen was in den hella Kartons ist brauch evl 2 rücklichter und ein Typen schild 280se . Mfg tbauer

    Du hast doch dann bestimmt auch gelesen, dass der Sprinter noch vier mal gefüllt werden muss. Biete Dich doch zum Helfen an, dann kannst Du bestimmt auch einen Blick in irgendwelche Kartons werfen.


    Gruß
    Dirk, der solche Aktionen bei diesen Temperaturen kaum noch ertragen kann