Grüß' Dich Thorsten,
eine LackNummer o.ä. habe ich nicht, aber meiner (300d, 1960) hat einen schwarzen Rahmen.
Beste Grüße Hans
Grüß' Dich Thorsten,
eine LackNummer o.ä. habe ich nicht, aber meiner (300d, 1960) hat einen schwarzen Rahmen.
Beste Grüße Hans
Grüß' Dich Willi,
der Flansch wird mit Heißlagerfett eingebaut. Die Verzahnung der Welle und des Flanches großzügig mit Heißlagerfett einstreichen. Das verhindert dann Dein Problem.
Beste Grüße
Hans
Sag' mal Marius, was hast denn Du da für einen rosa Boden? Beste Grüße Hans
Grüß' Dich Jochen,
"Was ist, wenn Du den Filter abschraubst und die Öffnung zu hältst? Schwankt der CO Gehalt dann auch noch? Wenn ja, liegt es daran ja nicht." Wenn Du mit "daran" das DSE meinst oder die Einstellung meinst, ist das so nicht richtig. Wenn die so genannte Absteuerung Menge nicht erreicht ist, kann - auch wenn man die Zusatzluft durch zuhalten ausschaltet - das CO schwanken; kleine Temperaturänderungen des Kühlwassers können mehr oder minder starkes anfetten bewirken.
Beste Grüße
Hans
Grüß' Dich Bernd,
ja, das kannst Du. Ich vermute, daß das Dehnstoffelement defekt ist. Das kannst Du prüfen wie folgt: bei rund 20°C soll der Druckstift etwa 6,1 mm über den Auflagekragen des DSE herausstehen. Er soll sich nicht eindrücken lassen, auch nicht, wenn Du kräftig drückst. Der Ausdehnungskoeffizient liegt bei diesem (großen) DSE bei dx/dT = 0,045 mm/K.
Beste Grüße
Hans
Grüß' Dich Christian,
wenn der Motor kalt ist und Du Dir nicht über die Maßen Zeit läßt (mit starken Temperaturschwankungen), ist das unkritisch. Am besten klemmst Du vorher beide Schläuche ab. Wenn Du ein neues Dehnstoffelement nimmst, prüfe, ob Deine Passscheibe genügend aufgebohrt ist (13 mm). Sonst liegt das DSE nicht an seinem äußeren Kragen auf. Zum abdichten nimmst Du einfach etwas (!) Silikon. Damit wird es dicht.
Beste Grüße
Hans
Grüß' Dich Paul,
vornweg: ich sage Zündspule. Mein Adenauer hat diese ja vorne auf dem Ventildeckel montiert. Im Stau bei Hitze hatte ich immer Aussetzer (vom Hochdrehen ganz zu schweigen). Ich hatte dann als Provisorium eine zweite ZSP an anderer Stelle mit Umschalter verbaut und das Problem ist weg.
Zu den Dämpfern: die sollen die Schwingungen, die durch die in die Pumpenzylinder einfließenden Spritmengen entstehen, dämpfen. Dazu sind dort einfach federbelastetet Gummimembranen verbaut, die diese Druckschwankungen aufnehmen und dämpfen. Bei den Zweistempelpumpen gibt es zwei solcher Dämpfer sowohl im Vor- als auch im Rücklauf der Pumpe, immer nahe an der ESP.
Beste Grüße
Hans
Grüß' Dich Marlon,
für meinen Geschmack ist die Kerze deutlich zu dunkel (und rußig außen). Mit heutigem Sprit sind die Kerzen sehr hell, beinahe weiß (eigentlich so, wie Dein eingangs gezeigtes Bild). Du kannst auch mal am Auspuff schauen. Nach einer längeren Fahrt über Land solltest Du dort keinen Ruß (samtig, fett, schwarz) finden, sondern eher eine leichte Braunfärbung (trocken, nicht fettig) haben.
Wenn der Warmlaufregler halbwegs richtig eingestellt ist, dann regelt er beim 230-iger bei 50 °C die Anfettung ab (Absteuerung Menge) und bei 60 °C die Zusatzluft (Absteuerung Luft).
Beste Grüße
Hans
Grüß' Euch,
ja, Belastung auf Druck, nicht auf Zug. Das große alte DSE ist aber diesbezüglich unempfindlich. Das kleine neue (ab dem M129) dagegen sehr. Bei diesem muß tatsächlich immer Druck auf dem Arbeitsstift sein, auch im ausgebauten Zustand (wird mit Federklammer geliefert).
Beste Grüße
Hans
Grüß' Dich,
von welcher Temperatur auf welche? Der Ausdehnungskoeffizient der großen Dehnstoffelemente ist dx/dT = 0,045 mm/K. Der Stift muß "hart" sein, d.h. sich nicht eindrücken lassen. Bei Raumtemperatur sollte er 6,1 mm über den Auflagekragen herausragen.
Beste Grüße
Hans
Grüß' Dich Marius,
mit Deiner Schlußfolgerung zu Problemen solltest Du vorsichtig mit dem Inspizieren anderer Wägen sein ... Gratulation zum 8-Ender. Sehr fein.
Beste Grüße
Hans
Grüß' Dich Paul,
erst einmal Glückwunsch, daß Du dem Goldenen jetzt erfolgreich das "bocken" abgewöhnt hast. Das austrainieren kommt dann auch noch.
Beste Grüße
Hans
Grüß' Dich Paul,
ich drücke die Daumen. Auch beste Grüße vom schier unendlich anstehenden Il Pino. Welch ein Genuß
Beste Grüße
Hans
Grüß' Dich Winfried,
Du bist mir immer willkommen, auch ohne Pumpe unterm Arm...
Beste Grüße
Hans
Grüß' Dich Winfried,
naheliegend, daß ich Christian unterstütze. Abweichende Einstellungen des Reguliergestänges sind zum Test, ob der Motor eher zu mager oder zu fett läuft gut. Sollten aber immer nur ein Test sein. Nicht umsonst hatte man sich bei den frühen gar die Mühe gemacht, die Korrelation zwischen den Winkeln des Verstellhebels (ESP) und der Drosselklappe aufzuschreiben.
Beste Grüße
Hans
Grüß' Dich Jens,
das ist der Lagerbolzen der Schwinge. Hier kann nur (ver-)flüssiges Fett austropfen, es sei denn, Du hättest einen Gehäusebruch (hoch unwahrscheinlich). Einfach mal neu abschmieren und dann beobachten.
Gruß Hans
Grüß' Dich Paul,
vorab - wenngleich die Steine schon parat liegen ..., nein, Späßle. Und ja, Du hast Recht, die Drehzahlbereiche, in denen die jeweiligen Federn wirken, lassen sich nicht klar voneinander trennen; mindestens nicht nach oben. Die LL-Feder greift ab Drehzahl 0. Und wenn Du über diese mehr Vorsopannung machst, wirkt sich das auch in höhere Drehzahlen aus. Der Einfluß nimmt aber relativ ab, da die anderen beiden Federn wesentlich härter sind. Bei der ZEB würde ich aus dem Gefühl sagen, daß ein eindrehen der LL-Schraube auf ein LL CO von 4 auf 8,5% bis zu Drehzahlen von vielleicht 1400 oder 1500 1/min meßbaren Einfluß hat.
Bei der ZEB ist es so, daß die schwarzen Schrauben (also die untere Teillast) 3 Rasten nach dem Leerlauf greifen sollen. D.h., wenn Du die schwarzen 3 oder mehr Rasten eindrehst, dann ändert sich auch das LL CO (das alles ist natürlich zunächst Theorie und setzt exakte Drehzahlen vorraus, erklärt aber den Mechanismus).
Also ist es wieder die zentrale Frage, bei welcher Drehzahl passiert das Geruckel?
Du könntest auch noch folgenden Test machen: Drehe mal - versuchsweise - den Kugelkopf der Druckstange zum ESP-Verstellhebel eine Umdrehung heraus (Stange verlängert, ESP-"Voreilung"). Oder eben verkürzen. Das sollte einen Hinweis auf zu fett oder zu mager geben.
Und noch etwas: ich habe gerade die Tage mit einem Kunden viel gesprochen, weil sein 230-iger irgendwie nicht richtig laufen wollte. Oben raus sehr gut, stabiler LL, aber gerne mal ausgen nach einem Gasstoß. Und das umso schlimmer, wenn der LL nicht mindestens 6% CO hatte. Reduktion der LL Drehzahl zeigt schönes ansteigen des CO (und das ist bei der 230-iger Pumpe schon eine Aussage). Viel an der ESP bzw. auch dem Warmlaufregler raumgespielt. Letztlich war der - neue - BKV schuld. Saugleitung dicht gemacht und das Maschinchen laäuft stabil mit 600 1/min im LL. Nur eine (weitere) Anregung.
Beste Grüße und wirklich viel Erfolg
Hans
Grüß' Dich Jan,
im Laufe der Zeit geht der Öffnungsdruck der Einspritzdüsen zurück, da sich die Federn setzen. Das führt aber dazu, daß die geförderte Menge etwas zunimmt, nicht abnimmt. Wenn das Spritzbild der Düsen schlecht ist (Strahl), dann braucht er tendenziell mehr Sprit (und das HC geht hoch). Schau doch als erstes mal das Spritzbild an.
Beste Grüße
Hans
Grüß' Dich Thomas,
mit dem ersten Gewindebohrer würde ich das nicht machen; das Risiko, daß der sich verkantet und Dir das Gewinde ruiniert, ist hoch. Sein Durchmesser ist einfach zu klein, insbesonder zu Beginn. Wenn doch, viel viel Gefühl.
Beste Grüße
Hans
ich sag nur Anode und Kathode - mir unmöglich das dauerhaft zu speichern
Grüß' Dich Uli,
so weit ich weiß, ist die 204 eingeklebt. Sie soll im Normalfall nicht gelöst werden, sie ist ja das "Gegenlager" zur Filterschraube 257. Also, mit Gewindedichtmasse einkleben und fertig.
Beste Grüße
Hans
Grüß' Dich Thomas,
Kerze 5 ist erstaunlich, da Deine ESP ja deutlich zu fett (insbesondere in der oberen Teillast) war. Und eigentlich sollte doch die Masseelektrode eine gute Wärmeleitung haben und sich Schmelzperlen eher auf dem Isolator finden. Merkwürdig. Die Gewindelänge der Kerzen paßt?
Öl auf Ventilteller: die Kugelbolzen gehen meines Wissens nach rechts in den Auslaßkanal und links ins "Freie"; sollte also nicht die Ursache sein können.
Die Menge an Öl und der saubere Kolbenboden (eindeutig durch Kühlwasser, kein Öl) deuten auf eine größere Aktion hin... Viel Erfolg.
Beste Grüße
Hans
Grüß' Dich Paul,
hast Du mal CO gemessen? Irgendetwas ist da doch faul. Der kann doch nicht mit lambda > 1,36 im LL ruhig laufen. Sonde und Anzeigegerät sind über jeden Zweifel erhaben?
Beste Grüße
Hans
Grüß' Dich Paul,
lambda > 1,36 im LL? Das fällt mir schwer mir vorzustellen, daß der Motor da noch - ruhig - läuft. Das ist ja CO = 0.
Ich nehme an, Du hast 1 Sonde in 1 Krümmer montiert? Richtig? Kannst Du das auf den anderen Krümmer wechseln?
Beste Grüße
Hans
Grüß' Dich Paul,
noch ein Nachtrag: hast Du eine "Reserve-Gruppe" Verteilblock mit Einspritzdüsen? Könnte man versuchen.
Beste Grüße
Hans