Posts by aleha

    Grüß' Dich Jörg,


    also vom Schiebestück der Kardanwelle ist diese Manschette nicht. Meiner hat keine (und das gehört wohl so) und sie wäre vom Durchmesser auch zu groß. Ich habe ja eigentlich mittlerweile alle Gummiteile bei meinem W189 getauscht - und aus dieser Erfahrung sage ich, daß die Manschette nicht für den W189 ist.


    Beste Grüße

    Hans

    Grüß' Dich Dennis,


    ja genau, zwischen dem unteren Ende und der oberen Markierung soll das Öl stehen. Normales Motoröl; die Pumpen sind bzgl. Öl nicht anspruchsvoll. Wenn es aber mit Benzin (stark) verdünnt ist/wird, dann nimmt das Riskio eingelaufener Rollenstößel zu.


    Beste Grüße


    Hans

    Grüß' Euch,


    wie Martin schreibt, ist das kein Luftfilter, sondern der Öl-Einfülldeckel mit Entlüftung (auch wenn er nicht aus Alu sondern aus verzinktem Blech ist ...).

    Dennoch geschieht das Öl absaugen zum Ölwechsel besser über die Öffnung des Peilstabes, da man dort mit einem Schlauch sicher bis unten kommt. Da ist der Weg über dei Einfüllöffnung deutlich stärker "verbaut".

    Wenn aus der Pumpe Öl oder eine Benzin-Öl-Gemisch austritt, hilft nichts anderes, als sie zu überholen. Wenn es nur Öl ist (ohne Benzinverdünnung) kann man für kurze Zeit die Öldruckleitung abschließen und verschliessen und so noch einige hundert bis tausend km gefahrlos fahren.


    Beste Grüße


    Hans

    Grüß' Dich Markus,


    ich weiß es nicht, aber wenn ich mir die Zeichung Deines Kühlers ansehe und mit der im W189 vergleiche, dann hat mein Adenauer Kühler einen wesentlich größeren (höheren) oberen "Kühlerabschlußkasten" (= der Raum oberhalb des eigentlichen Kühlernetzes). Möglicherweise dient das gemeinsam mit der Tatsache, daß der Kühler höher als der Motor liegt, als Ausgleichsgefäß. Bei den späteren Wagen neigt sich die Motorhaube immer vorne nach unten, so daß der Kühler tiefer liegt.


    Beste Grüße


    Hans

    Grüß' Euch,


    ich teile Uli's Argumentation und fahre seit mehr als 120 tkm die Fahrzeuge mit Transistorzündung und Kontakt. Im W113 sind die Kontakte nun seit mehr als 100tkm unverändert drin. Kein abbrand, originale Zündverstellung und im Falle des Ausfalls der Elektronik innerhalb 10 min am Straßenrand rückrüstbar. Dazu verbleibt der Kondensator am Zündverteiler, wird nur nicht angeschlossen.


    Gruß Hans

    Grüß' Dich Dennis,


    das sollte kein Schweißpunkt sein, sondern eine Art Niet; deser sorgt dafür, daß der Hebel in der richtigen Lage auf der Welle sitzt. Wenn Du die Klemmschraube gelöst und entfernt hast, kannst Du vorsichtig zwischen Hebel und Gehäuse mit einem breiten Schlitzschraubenzieher den Hebel abhebeln.


    Gruß

    Hans

    Grüß' Dich Paul,


    das "Beschleunigungsklingeln" hörst Du sofort; Vollgas aus niedrigen Drehzahlen heraus und dieses Klingeln (oder Klopfen) ist deutlich wahrnehmbar. Kritischer ist das Klingeln in der Teillast. Dein Motor sollte eine Frühverstellung des ZZP über den Unterdruck haben. Das ist eigentlich gut, da dann das in der Teillast magere und damit langsamer brennnende Gemisch früher gezündet wird. Es ist aber kritisch, da es ggf. nur bei höheren Drehzahlen (z.B. konst. 100 km/h) auftritt. In diesem Zustand liegt typisch hoher Unterdruck im Saugrohr an, so daß der Verteiler weit in Richtung früh zieht. Gemeinsam mit der Verstellung über die (hohe) Drehzahl in Richtung früh kann es dann zu viel sein. Da die Geräusche aber schon so groß sind, kann es sein, daß Du es nicht mehr hörst. Du mußt sehr genau hinhören. Es klingt mehr nach einem "rasseln". Ggf. verschwindet es, wenn Du kurz Vollgas gibst und kommt wieder beim reduzieren des Gas.


    Beste Grüße

    Hans

    Grüß' Euch,


    es ist zwar schon alles gesagt, aber nicht von jedem, oder so ähnlich. Die Verwirrung kommt wohl daher, daß das Drehen im Uhrzeigersin an der CO-Schraube den LL fetter macht, am Regelstangenkopf aber das gesammte Kennfeld in Richtung mager schiebt. Also, CO-Schraube und Regelstangenkopf genau entgegengesetzt.


    Beste Grüße


    Hans

    Grüß' Euch,


    ich habe versucht, nicht zu antworten, da das Risiko einer Fehlinterpretation hoch ist. Und doch: Die Einspritzpumpen sind feinmechanische Präzisionsgeräte. Pumpenkolben und Zylinder sind hoch genau aufeinander gefertigt. Ein Schmutzpartikel und die Steuerkannte ist zerstört.

    Wenn Druckventile entfernt werden, sollte tunlichst darauf geachtet werden, sie nur axial (mit einem Werkzeug) herauszuziehen; jegliche Drehbewegung führt unweigerlich zu minimalem Verdrehen der Pumpenzylinder und damit zu geänderten Fördermengen.


    Beste Grüße

    Hans

    Grüß' Dich Thomas,


    wenn der Regler das Typschild 1/33 trägt, dann ist es eine späte USA Pumpe (R24 Y). Von dieser späten US Pumpe gibt es zwei Varianten: die 1/33 und die 1/45. Du hast glücklicherweise die frühere.


    Noch etwas allgemeineres: Die US Pumpen haben alle deutlich höhere Fördermengen im Leerlauf und der unteren Teillast. "Oben" gleichen sie sich den EU-Pumpen an. Diese höheren Fördermengen (z.T. bis zu 1/3 mehr im LL) wurden teilweise nur durch entsprechende Einstellung (R20Y) der ESP erreicht, z.T. auch durch geänderte Raumnocken.


    Deine 1/33 hat bereits einen geänderten Raumnocken. Diese ESP kann aber auf dem Prüfstand noch gut näherungsweise an die EU Werte angepaßt werden. Bei der späteren Variante 1/45 geht das nicht mehr.


    Beste Grüße


    Hans

    Grüß' Dich Thomas,


    die ist abgerissen, oder? So weit ich weiß, läßt sich das nicht trennen. Ich hatte mal ein Loch gebohrt und dann ein kleines (M3 o.ä) Gewinde eingeschnitten und das Kabel dann mit einer Schraube befestigt.


    Gruß

    Hans

    Grüß' Dich Markus,


    könnte man bestimmt, aber ich kenne keinen Wert dafür. Da dieser Wert aber von der Einspritzdauer und dem anliegenden Druck abhängt (und allein letzter von typ. 0,9 bar bis 1,3 bar aufgrund der Toleranzen im Druckregelventil schwankt), wäre die Bandbreite groß.

    Ich vermute, Du machst Dir bzgl. des KSV einen "zu großen Kopf"; diese Technik war wirklich einfach gedacht. Mit dem Adenauer hatte man gesehen, daß der Kalt- und Warmstart der Einspritzmotoren nicht so prickelnd ist. Die einfache Abhilfe war, etwas Sprit temperaturabhängig einzuspritzen. Mehr oder weniger gut zerstäubt, mehr oder weniger genau. Es brennt dann schon. Und das tut es dann auch.


    Beste Grüße


    Hans

    Grüß' Dich Markus,


    der Startmagnet ist ein Baustein. Du kannst testen, ob er die Regelstange bewegt, in dem Du die Verschlußschraube (entweder SW10 oder 14) vorne an der Stirnseite der Pumpe entfernst. Dann kannst Du in die Regelstange eine M5 Schraube eindrehen und sehen, ob die Regelstange bewegt wird.


    Beste Grüße


    Hans

    Grüß' Dich Markus,


    diese Motoren springen eigentlich immer nur über das Kaltstartventil an (Mit Ausnahme, wenn der Motor warm nur kurz abgestellt wurde). Die Problematik ist immer, daß die Rohrleitungen über die Zeit den Druck verlieren und die ESP diesen erst wieder aufbauen muß. Das dauert bei Anlaßdrehzahl ggf. lange. Der Startmagnet an der ESP zieht die Regelstange auf Vollanschlag; das hilft, daß mehr Sprit gefördert wird.

    Zusammengefaßt: er muß kalt in jedem Fall über das Kaltstartventil anspringen. Ggf. kannst Du einen Versuch machen und während des anlassens Bremsenreiniger ö.ä. in den Klappenstutzen einsprühen. Damit muß er kommen. Wenn er so nicht anspringt, bin ich bei HaWa: Ventilspiel ggf. zu stramm. Oder aber die Zündung ist nicht kräftig genug.


    Beste Grüße

    Hans

    Grüß' Dich Lutz,


    ich bin nicht der Hinterachsexperte, aber: ich sehe das kritisch. Wenn Du ein Tragbild anfertigst, wirst Du sehen, daß das Kegelrad eigentlich gerne an dem fehlenden Stück tragen möchte. Mit der (undefinierten) Kerbwirkung an der Bruckstelle wäre mir das zu kritisch. Mindestens aber würde ich die Bruchkante schleifen; und hätte dann doch immer ein ungutes Gefühl ...

    Es sollte doch eine 3.69 Achse für weniger Geld zu bekommen sein, oder?


    Beste Grüße

    Hans

    Grüß' Dich Lutz,


    eine klassische Idee sind immer verschmutzte/undichte Druckventile in der ESP. Wenn diese sporadisch weniger dicht sind, dann nimmt bei niedrigen Drehzahlen die Fördermenge ab. Sollte dann aber bei höheren Drehzahlen nicht mehr auftauchen.

    Du könntest mal wie folgt prüfen: wenn er ruckelt, dann ausmachen und schnell die Überwurfmuttern an den Einspritzdüsen lösen; es sollte minimal Kraftstoff austreten. Ist das bei dem ein oder anderen nicht der Fall, würde das auf undichte Druckventile hindeuten.


    Gruß Hans

    Grüß' Dich Jens,


    es gibt ja immer unterschiedliche Erfahrungen. So kann ich die von Martin bzgl. Ritterbecks in Heinsberg bestätigen, die andere genannte gar nicht. Ich hatte meinen Block bei BBR in Tamm (Großraum Stuttgart) und habe dort gute Erfahrung gesammelt. Das ist aber auch wieder einige Jahre her.


    Beste Grüße

    Hans