... dann würde ich Andreas Wagner kontaktieren. Möglicherweise hat der auch für dieses Gerät im Archiv die entsprechenden Unterlagen.
Posts by aggiepack
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..., denn solche allgemeine Suchanfragen sind hier fehl am Platz
Forumsbereich Ersatzteilversorgung - was gehört hier eigentlich hin - was NICHT & Thema VERSAND
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zunächst einmal der mittlerweile fast obligatorische Hinweis auf diese beiden Links:
Forumsbereich Ersatzteilversorgung - was gehört hier eigentlich hin - was NICHT & Thema VERSAND
Ein paar wichtige Hinweise für eure Einträge bei den TeilewünschenDer Text mag in beiden Fällen zwar zwischenzeitlich ein paar Tage alt sein, das tut aber der darin enthaltenen Weisheit keinen Abbruch. Da sie unverändert an prominenter Stelle stehen, werden sie aus der Sicht der Moderatoren unverändert eine gewisse Berechtigung haben. Daher gehören streng genommen alle Fragen in die Abteilung "Kleinanzeigen", denn es handelt sich nicht um spezifische Anfragen zum vdh-Fundus, sondern um eine Suchanfrage an die Allgemeinheit.
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sind regelmäßig alle Türverkleidungen - wie auch die Sonnenblenden - schwer durch die Sonne gezeichnet, und zwar auch bei solchen Fahrzeugen, die noch nicht "the end of the road" erreicht haben. Das obere Drittel ist eigentlich immer faltig. Auf einer namhaften Auktionsplattform in den USA wird gegenwärtig ein '89er 560 SL mit angeblich original 14.000 Meilen angeboten. Selbst bei diesem fast jungfräulichen Exemplar haben die Türverkleidungen diesen Mangel. GAHH offerierte Sets zum Überholen der Altteile zu einem Preis, der mir eigentlich recht maßvoll erscheint. Ich habe die 107er Sets zwar noch nicht in den Händen gehabt, die Sitzbezüge waren zumindest in der Vergangenheit jedoch sehr ordentlich. Ggf. muß man im Gespräch klären, ob die ganzen Prägungen und die Struktur in den Feldern vorhanden sind.
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... wird die Epoche der W124 / W126 und W201 Baureihen im Gedächtnis bleiben als jene, in der die alten Tugenden von Mercedes-Benz noch vorhanden waren. Alleine schon die Laufzeit der Modellreihen spricht ansich schon Bände. Gemessen an den heutigen Dramen bei der Markteinführung neuer Modelle nehmen sich Bonanza-Effekt und schmierende Hubwischer geradezu lächerlich aus. Welchen Aufschrei hätte es wohl 1984 bei den Taxifahrern gegeben, wenn sich reihenweise die Injektoren (oder eine anderer Baugruppe) in ihre Bestandteile auflöst hätten? So wie wir uns im Laufe von 20 Jahren an unzählige updates von Computerprogrammen zur Fehlerbeseitigung gewöhnt haben, so gehören heute offene und verdeckete Rückrufaktionen zu unseren ständigen Begleitern. Wenn man alleine hier bei den offenen Aktionen
http://www.autoservicepraxis.de/rueckrufe
sich mal durch die verschiedenen Fabrikate durchklickt, dann ist von undichten Kraftstoffleitungen bis zum Austausch ganzer Hinterachsen so ziemlich alles dabei.
Ja, natürlich sehen wir heute im Straßenbild auch mal hin und wieder einen W124, der nicht als Gebrauchtwagen, sondern eher als Verbrauchtwagen zu klassifizieren ist. Und machen haben sogar ganz offensichtlich Rost. Aber wieviele Heckflossen waren denn nach 15 oder 25 Jahren noch karosseriemäßig ohne Fehl und Tadel? Der vdh schleppt seit über 20 Jahren Türen und sonstiges Blech für Flosse & Co. über den Teich und die Nachfrage scheint immer noch nicht befriedigt. Steht die damalige zeitgenössische Konkurrenz des W124 im Erhaltungszustand im Mittel besser da? Ich kann es mir fast nicht vorstellen. Selbst der Bestand des Golf II hat sich in den letzten Jahren merklich verringert und man sieht eigentlich nur noch selten wirklich ansehnliche Exemplare im Straßenverkehr. Bröselige Motorkabelbäume sind zwar ärgerlich und auch nicht ganz billig
im Ersatz. Da sind Fahrer anderer Marken und Typen aber ganz anderen
Horrorszenarien ausgesetzt.Gerade der W210 war ein Auto, das die Welt nicht brauchte. An dieser Erkenntnis dürfte sich auch in 15 Jahren nichts ändern. Und der W211 dürfte meiner Einschätzung nach der erste Mercedes sein, bei dem dann in der Verkaufsannonce "kompletter Austauschkabelbaum" der entscheidende Hinweis sein wird, ob man sich das Auto überhaupt anschaut.
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bzw. Beispiele entsprechend lackierter Fahrzeuge findet sich in der bekannt liebevoll gemachten Seite
http://sterntwiete.mparschau.de/html/lack_uni.html
Empfehlung: vom Lackierer vernünftig große Probebleche in jeder Farbe lackieren lassen und den am Objekt den Lieblingston auswählen, und zwar nicht im Kunstlicht der Lackierhalle sondern bei Tageslicht vor der Werkstatt. Lackierer mit Herz machen so was schon mal für eine Ganzlackierung, wenn man sie vorher nicht mit irgendwelchen Terminvorgaben tyrannisiert hat ohne gleich ganz großes Geld für den Mehraufwand aufzurufen. Alles andere mit Argumentationen über die jeweiligen Mischformeln ist graue Theorie. Mein persönlicher Favorit bei den Uni-Blautönen war, ist und bleibt 904. Es hat schon seinen Grund gehabt, daß dieser Farbton über Jahrzehnte im Programm war.
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... aber man sollte auch auf dem Teppich bleiben. Nicht der Wunsch ist der Vater des Gedankens, sondern die Machbarkeit.
Die wirtschaflichen Möglichkeiten auch eines Vereins wie des vdh und der vdh service GmbH gehen nicht ins Unendliche. Allein der Vorfinanzierungsaufwand für die angesprochene Stoßstangenaktion wird einen strammen sechstelligen Betrag erfordern, denn die Herstellung der Werkzeuge wie auch die Abnahme und Bezahlung der gesamten Serie wollen bezahlt sein. Die Nachfertigungsteile müssen daher nach der Fertigung schnell abfließen, denn sonst ist das Kapital gebunden und steht nicht für neue Projekte oder den laufenden Nachschub von Gebrauchtteilen aus den USA zur Verfügung.
Daneben ist es auch ein nicht zu unterschätzender Arbeitsaufwand, eine solche Nachfertigung zu koordinieren. Es hat schon einen Grund, daß auch im regulären Arbeitsprozeß der Automobilzuliefererindustrie von der Idee über Suche eines tauglichen Lieferanten, Entwicklung bzw. in unserem Falle reverse engineering, Werkzeugbau, Musterfreigabe bis zur seriellen Fertigung einschließlich Qualitätsprüfung mehrere Jahre vergehen. Mehrere hundert bis tausende von Arbeitsstunden kommen da schnell zusammen, die von einer doch eher begrenzten Anzahl von Freiwilligen geleistet werden, und zwar zusätzlich zu den ganzen anderen Aktivitäten.
Damit dürfte allerdings auch klar sein, daß nur solche Dinge eine Chance auf Nachfertigung haben, die weder für Geld noch für gute Worte irgendwo in den gewünschten bzw. notwendigen Stückzahlen aufzutreiben sind. Alleine der Umstand, daß von Daimler oder dessen Zulieferer für ein bestimmtes Teil Preise aufgerufen werden, die man persönlich als überzogen ansieht, rechtfertigt noch keine Nachfertigung. Es ist nämlich auch keineswegs gesagt, daß eine Nachfertigung immer deutlich biliger wird als der letzte bekannte Preis bevor ein NML erstmalig in den Listen auftaucht.
Schlußendlich sollte man auch nicht ganz aus dem Auge verlieren, daß jede Nachfertigung auch in gewerbliche Schutzrechte Dritter eingreifen kann und vorher sehr genau geprüft werden muß, ob ein Teil überhaupt legal nachgefertigt werden darf. Daneben sollte bei der Abwägung auch immer ein Rolle spielen, ob sich der vdh oder die vdh service GmbH nicht eines kaum kalkulierbaren Risikos der Produkthaftung aussetzt, wenn sicherheitsrelevante oder sonstige sensible Teile nachgerfertigt werden.
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... sind zwei Worte, die nicht wirklich zusammen passen.
Auch bei einem Einstandspreis von lediglich EUR 2.000,-- ist bei größeren Rostchäden der Weg zum wirtschaftlichen Totalschaden nicht weit, wenn hier größere Arbeiten zu üblichen Verrechnungssätzen anstehen.
Mit der Logik beim Kauf alter Autos ist das eine ganz einfache Sache: man sollte den zweiten Schritt vor dem ersten nur machen, wenn man sich das finanziell auch leisten kann. Oder anders ausgedrückt: erst kaufen wenn man eingermaßen einschätzen kann, was auf einen hinterher zukommt.
Die logische Sequenz zur Vermeidung bitterböser Überraschungen kann doch daher nur lauten:
- spezifisches Wissen über den Fahrzeugtyp und seine häufigsten Schwachstellen erwerben, sei es durch die wunderbaren Kaufberatungen des Vereins, irgendwelchen Büchern oder Zeitschriften, Gespräche mit Sachkundigen oder wie auch immer
- Studium der Ersatzteilkataloge, Preislisten und Anzeigen in der Fachpresse und online-Angeboten um ein Gefühl für die Verfügarkeit und die aufgerufenen Preise zu bekommen
- Besichtigung des Kaufobjektes im Idealfall mit sachkundiger Begleitung
- Ermittlung der notwendigen Arbeiten und Kalkulation des wirtschaftlichen Aufwandes zur Erreichung des gewünschten Zustandes bei selbstkritischer Einschätzung der eigenen Fähigkeiten
- Entscheidung für oder gegen das Objekt -
... dieses Beitrages ans Herz gelegt:
Forumsbereich Ersatzteilversorgung - was gehört hier eigentlich hin - was NICHT & Thema VERSAND
Und wie soll hier jemand einen vernünftigen Ratschlag hinsichtlich irgendwelcher Bezugsquellen erteilen, wenn noch völlig unklar ist, welche Teile denn überhaupt gebraucht werden.
Ich habe hier offen gestanden das Gefühl, daß dies eine mittlere Katastrophe mit Ansage wird. Normalerweise sollte man sich bevor man ein derartiges Fahrzeug erwirbt, sich über den Umfang notwendiger Reparaturen, Bezugsquellen für Teile und der damit verbundenen Kosten kundig machen.
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... zwischen einenm Versicherungswert, einem Wiederbeschaffungswert und einem Marktwert.
"Verlangen" kann der gute Mann so ziemlich alles, die Frage ist lediglich, bei welchem Preis das Angebot bei einer Verkaufsabsicht auf eine nennenswerte Resonanz im Markt trifft. Zum Fahrzeug selbst erfahren wir reichlich wenig. Selbst wenn das Fahrzeug seit 2006 auf einem Zustand 3 nach Classic Data geblieben sein sollte, wird der Dieselumbau zu dramatischen Preisabschlägen führen. Diese Kombination aus großem Wagen und leistungsschwacher Maschine tun sich doch ohnehin nur Hardcore-Dieselfetischisten an. Wenn man für einen echten 3er W108 mit Serienmotorisierung einen aktuellen Betrag von rund 9.000 Euro ansetzt, so dürfte das Interesse für diesen Zwitter bereits bei einem Preis von über 5.000 Euro deutlich nachlassen.
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.... Flosskeln lesen
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.. eine umfassende Anwort zu geben.
Die Art der Fragestellung läßt allerdings vermuten, daß Du Dich bislang weder mit der Homepage des vdh noch mit diesem Forum eingehend beschäftigt hast. Ich werde auch irgendwie nicht das Gefühl los, daß das der erste ältere Wagen für Euch ist und da ist ein sanierungsbedürftiges W 111 Coupé schon eine recht anspruchsvolle Wahl.
Das Thema "Holz" haben hier schon zig Male von allen Persektiven betrachtet. Die Suchfunktion bringt da unzählige wertvolle Hinweise. Auch das Wiki hält eine entsprechende Anleitung bereit.
http://wiki.mercedesclubs.de/i…hp?title=Holz_aufarbeiten
Bei den Sitzen wäre es hilfreich zumindest mal zu erwähnen, ob der Bezug aus Stoff, Velour, MB Tex oder Leder ist. Das Thema "Aufarbeiten von Leder" einschließlich des Nachfärbens wird hier in schöner Regelmäßigkeit beleuchtet. Neben einigen Anbietern liefert das Lederzentrum hier die entsprechenden Materialien für den Do-it-yourself- Anwender und hat mittlerweile die Anletungen nicht nur in Wort und Schrift sondern auch in bewegten Bildern im Netz
http://www.lederzentrum.de/tip/anwendungsvideos/
Bei Stoff ist in der Regel bei Abnutzung und Rissen Hopfen und Malz verloren und so wie das hier im konkreten Fall anhört, ist der "point of no return" schon erreicht oder zumindest in Sichtweite
Nicht viel anders sieht es mit dem Problem Schlösser / Schlüssel aus. Hier kommt es zunächst einmal darauf an, ob das Schloß defekt ist oder die Schlüssel von vorneherein nicht zum Schloß passen. Aber auch das ist alles nicht neu. Auf vielen Messen vertreten ist z.B.
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Der letzte Beitrag mit Stand 17. November 20.19 Uhr, Editierung 20.25 kommt in die bedrohliche Nähe eines Boykottaufrufes. Mit derartigen Aussagen wäre ich sehr, sehr vorsichtig.
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AI Motors, Stutensee
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Der Betrieb wurde in der Vergangenheit höchst unterschiedlich bewertet. Ich war sehr zufrieden, andere nicht. Die Lieferzeiten waren aber immer ein Thema.
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Die Zitronensäurekur wird dem Grunde nach nach meiner Erinnerung auch von Mercedes im WHB/WIS beschrieben, wenngleich auch mit einer deutlich kürzeren Verweilzeit im Kreislauf als zwei Stunden. Bei solchen Mengen Zitronensäure sollte man allerdings auch bei der persönlichen Schutzausrüstung nicht sparen. Bei Opel wird teilweise statt Zitronensäure Essigessenz genommen. Andere schwören auf den Einsatz von Gebißreiniger oder Spülmaschinenpulver. Mit dem Reinigen des Kühlers alleine ist es in der Regel nicht getan. Die Ablagerungen sitzen ja genauso in den Schläuchen und den Wasserkanälen des Blocks wie auch im Wärmetauscher der Heizung.
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dieser Hinweis ist es wert, im Wiki verewigt zu werden
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... hinsichtlich des Lackzustandes der USA-Gebrauchtteile hat einer der zuständigen ET-Gurus bereits an dieser Stelle
Ein paar wichtige Hinweise für eure Einträge bei den Teilewünschen
hinlänglich gewarnt. Was vierzig Jahre auf us-amerikanischen Straßen unterwegs war, meist mehr als nur einmal nicht nach DB-Werksvorgaben neu lackiert wurde, schlußendlich auf dem Schrottplatz landet, unter teilweise schwierigsten Bedingungen ausgebaut wird, teilweise noch innerhalb der USA durch die Gegend gefahren wird, im Container platzsparend ineinander gelagert über die Weltmeere schippert und in Zentralmittelwestfranken ausgeladen und umgelagert wird, kommt in der Regel nicht hochglänzend und kratzerfrei an. Aus dem vorhandenen Fundus in Ornbau kann man sich die Teile aussuchen. Die Wahrscheinlichkeit, daß dabei das Pendant zum VW Polo Harlekin herauskommt, ist dabei aber schon relativ groß.
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Bei der Beantwortung dieser Frage geht es vogelwild durcheinander. Es werden hier technische Fragestellungen mit juristischen Problemen in unzulässiger Weise vermengt und Rechtsansichten ohne Kenntnis von relevanten Umständen geäußert.
Zur technischen Seite:
Es ist technisch möglich, den Zeitraum der Aufbringung einer Lackierung zumindest größenordnungsmäßig einzugrenzen. Die technische Frage ist, mit welcher Genauigkeit das Zeitfenster bestimmt werden muß um den zivil- oder strafrechlichen Vorgaben zum Nachweis zu genügen. Ein sehr grobes Kriterium - und darauf hat Alex bereits hingewiessen - ist das verwendete Material im Reparaturbereich. Man wird sich allerdings bei der Untersuchung nicht alleine auf Material aus dem Schadensbereich verlassen, sondern auch den Zustand und Aufbau der Lackierung in anderen Bereichen erheben und ggf. auch näher zu untersuchen haben. Mit Hilfe entsprechender Verfahren der Stereomikroskopie, Rasterelektronenmikroskopie und Infrarotspektralphotometrie wie auch Gaschromatographie und Datenbanken wie etwa EUCAP, auf die auch die Landeskriminalämter zugreifen, kann in den meisten Fällen eine Zuordnung zum verwendeten Produkt erfolgen. Sollten VOC-Produkte verwendet worden sein, spricht sehr vieles für eine Aufbringung in den letzten fünf Jahren, denn zuvor waren diese Materialen in der Reparaturlackierung nicht üblich. Sollte es kein VOC-Material sein, dann bedeutet dies im Umkehrschluß indessen nicht, daß die Lackierung zwingend älteren Datums ist, denn nich VOC-konformes Material ist unverändert erhältlich. Wenn die Oberflächen noch nicht für die Reparatur zerstört ist, sollte sie sehr schonennd behandelt werden, da auch über den Glanzgrad und kleine Oberflächenkratzer unter Umständen eine bedingte Aussage etwa über die Anzahl der Wagenwäschen oder Polituren gemacht werden kann.Wie so etwas gemacht werden kann, wird auch in einschlägigen Handbüchern, etwa von BASF, beschrieben.
Derartrige Untersuchungen werden von den Landeskriminalämtern gemacht, allerdings meines Wissens nur im Rahmen von strafrechtlichen Ermittlungsverfahren. Ansonsten gibt es hierfür auch freiberuflich tätige Sachverständige wie auch die großen Sachverständigenorganisationen. In praktischer Hinsicht kann man nun versuchen, ggf. durch Erstattung einer Strafanzeige wegen des Verdachtes des Betruges die Strafverfolgungsbehörde zu veranlassen, den Nachweis dieser Straftat durch entsprechende Ermittlungsarbeit und Analysen zu führen um sodann die Ergebnisse des strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens auch zivilrechtlich zu verwerten.
In rechtlicher Hinsicht:
Die Darstellung des Sachverhaltes sagt nichts über darüber aus, welche Festlegungen zum Zustand die Parteien im Kaufvertrag getroffen haben und ggf. welche Umstände Gegenstand der Erörtung während der Vertragsverhandlungen waren. Ebensowenig wird etwas über Haftungsausschlüsse mitgeteilt. Ob diese Regelungen im Lichte des Sachverhaltes dann auch wirksam sind, ist eine völlig anderer Frage. Anders als Jan meint, ist die Frage nicht von untergeordneter Bedeutung,
denn es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, daß hier durch den Verkäufer
eine zugesicherte Eigenschaft zur Unfallfreiheit vorlag. Die Hürde der zugesicherten Eigenschaft beim Verkauf von Privat -zumindest darauf deutet der Sachverhalt hin - ist relativ hoch. Im praktischen Leben werden auch vielfach keine schriftlichen Kaufverträge geschlossen oder Formularverträge vom ADAC, mobile.de usw. verwendet. Neben tatsächlichen Fragen und der Verteilung der Beweislast kommen bei Formularverträgen dann die ganzen Probleme aus dem Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen noch hinzu. Erst wenn man die Konditionen des Kaufvertrages und die Umstände bei den Vertragsverhandlungen kennt, kann man den Vorgang unter Berücksichtigung der technischen Erkenntnisse bewerten und dann entscheiden, ob und in welchem Umfang tiefgreifendere Untersuchungen notwendig sind um Ansprüche zu prüfen und ggf. durchzusetzen.Eine heikle Frage ist, wie "rechtssicher" derartige Gutachten in zivilrechtlichen Auseinandersetzungen sind. Sollte der Streit von einem Richter entschieden werden müssen, so ist dessen volle richterliche Überzeugung gefordert. Wann ein Sachverhalt zur vollen richterlichen Überzeugung feststeht, ist immer schwer auszumachen. Alles, was das Gericht nich im Rahmen eines gerichtlichen Beweisbeschlusses an Begutachtung anordnet, ist ohnehin zunächst Parteivortrag, der dann ggf. durch die Vernehmung des Gutachters als sachverständiger Zeuge eine Aufwertung erfahren kann wenn der Sachvortrag durch die Gegenseite bestritten wird. Gutachter argumentieren in der Regel mit vagen Wahrscheinlichkeitsbegriffen, wie eher unwahrscheinlich, wahrscheinlich, leich überwiegend wahrscheinlich, überwiegend wahrscheinlich, hoher Wahrscheinlichkeit, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Nur in wirklich klasklaren Fällen erhält man das klare Votum "zu 100 % auszuschließen" oder "zu 100 % sicher". Daher ist die Frage der Beweislastverteilung im praktischern Leben von solcher Wichtigkeit.
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... "..alles anbieten..." dürfte wohl klar sein, daß die Zeilen der Moderatoren ein weiteres Forumsmitglied entweder nicht erreicht haben oder mal wieder geflissentlich ignoriert werden
Forumsbereich Ersatzteilversorgung - was gehört hier eigentlich hin - was NICHT & Thema VERSAND
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liegt die Bedienungsanleitung auch in der Memberzone
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sind bei den Kollegen des Citroen SM - Forums rege Bastler auf hohem Niveau unterwegs, z.B. in Sachen Instrumentenbeleuchtung
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... der Nutzer. Ich vermisse zuweilen etwas Eigeninitiative. Der angegebene Link enthält ein recht umfangreiches Informationsangebot, ua auch eine Liste jener Betriebe, die nach Angaben des Herstellers sein System verwenden. So wie es den Anschein hat, gibt es im Geschäftsfeld Automatikgetriebespülungen in Schweden noch ungeahnte konkurrenzlose geschäftliche Entwicklungsmöglichkeiten.
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... der eine Spülmethode entwickelt hat, die auch schon so manchem BMW / Jaguar - Besitzer mit zickigen ZF Getrieben nachhaltig geholfen hat.
Mit dem hier geschilderten Problem, das möglicherweise auch mit einer Vermischung von Kühlflüssigkeit mit Glykolzusatz in Verbindung gebracht werden kann, ist er wohl vertraut. Es gibt auch Betriebe in Österreich, die nach seinem Verfahren arbeiten.
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.... denn auf der Außenseite der Felge etwa in Höhe des Schriftzuges "TS 810" beim Reifen?