Posts by winfried

    Ich habe mir das mal für den 107 runtergezogen. Nicht sofort habe ich begriffen, dass man die Original DVD benötigt.


    Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Stefan schreibt das ja im Startbeitrag. headbanger.gif


    Was mir an der Lösung schon mal gefällt ist, dass alles browserbasierend abläuft. Also auch auf dem MAC läuft das, wenngleich in meinem Fall die Verzeichnisse nicht gefunden werden.


    Unabhängig davon ist das eine tolle Lösung die Stefan hier aufzeigt.

    So wie es aussieht musst Du sogar für dre letzten drei Jahre rückwirkend nachschreiben. Sinnvoll wäre, wenn Reparatur- und Hauptuntersuchungsbelege mit den Einträgen im Fahrtenbuch korrespondieren.


    Einfach hinsetzen und nachschreiben.

    Bei meinem 280 SE W111 QP USA mit Automatik sah das mit dem 3.27 so aus:



    Vorher mit der 4.08 er HA 3.000 Umdrehungen bei 80 km/h


    Jetzt mit der 3.27 er HA


    2.500 Umdrehungen bei 90 km/h

    3.500 Umdrehungen bei 120 km/h

    4.500 Umdrehungen bei 150 km/h


    Immer davon ausgehend, dass der Drehzahlmesser irgendwie stimmt.

    Aber es war ja vorher/nachher der gleiche Drehzahlmesser.

    Hallo zusammen


    Vor Weihnaschten hab ich es nicht geschafft, aber heute wird aufgeräumt. Und da stolpere ich über ein Werkzeug Hazet 2767, dass wohl zum Einstellen der Ventile dient. Nur für welchen Fahrzeug- bzw. Motortypen ist das Werkzeug gedacht?







    Vorab Danke fürerhellende Hinweise.

    Neu dazu:


    Danke an unseren Clubkollegen MartinK, der das WHB für das Automatische Getriebe K4B-050, welches im W109 und im W100 verbaut ist, eingescant hat. Daraus konnte ich ein durchsuchbares Flipbook bauen.



    Zu finden auf der Clubseite in den Rubriken:


    - Werkstatthandbücher

    - W 109

    - W 100


    Der Zugriff darauf ist nur Clubmitgliedern des vdh mercedesclubs möglich.

    Genau so ist es Stefan


    Lösche mal den Cache, melde Dich im Forum an ... nur im Forum, ... dann auf die Clubseite, ...auf die Flipbooks und schon sollte das funktionieren.

    Es bedarf keines asozialen Verhaltens um einen schweren Unfall zu verursachen. Subjektiver Eindruck hilft hier nun mal nicht von Hubschraubereinsätzen auf ein asoziales Verhalten der Verunglückten oder eine Beteiligung dieser zu schließen. Das ist reine Spekulation.

    Aber so ist der Mensch nun mal.

    Für Statistikliebhaber, … Unfallursachen bei Unfällen mit Personenschaden


    Was nun asozial ist oder nicht mag jeder für sich selbst bewerten.



    Fehlverhalten der Fahrer bei Unfällen mit Personenschaden
    Dies Tabelle enthält: Fehlverhalten der Fahrer bei Unfällen mit Personenschaden für die Jahre 2021 bis 2024.
    www.destatis.de


    Absichtliches Fehlverhalten und billigend in Kauf nehmen seine Mitmenschen zu gefährden.


    So! ist eben der Mensch


    Und die blöden Computer auf vier Rädern haben tatsächlich die Zahl der Unfälle und Toten reduziert und sie werden es weiter tun.
    Ich glaube alleine 1970 waren es über 20.000 Tote. Aktuell ca. 2.000 Tote und das bei einer Verzigfachung des Verkehrsaufkommens.

    Das sagt die Statistik.

    Na wenn es die Statistik sagt dann ist es sicher so. Den Statistiken stimmen immer!


    Aber unterstellt, dass sie stimmen, wäre es interessant wieviel der verbleibenden 2.000 Toten in Zusammenhang mit einem umfangreich elektronisch unterstützen Fahrzeug stehen und wieviele es mit analogen Fahrzeugen sind. Ich stelle nicht die Technik in Frage, sondern die Fahrer, die glauben, damit die Physik ausser Kraft setzen zu können und sich durch asoziales Verhalten im Strassenverkehr ein paar Meter Vorsprung verschaffen zu können.

    Die Unfähigkeit des gesamten Systems zeigt sich in der Unfähigkeit einen ganz normalen Winter zu bewältigen. Man kann nur noch verständnislos mit dem Kopf schütteln. Der Verlust der Innovationsfähigkeit bertrifft nicht nur unsere Industrie er betrifft auch die Winterdienste.

    Wer unter uns seit 40 oder 50 Jahren Auto fährt weiss, dass früher auch nicht alles optimal war. Wir standen im Winter auch im Stau, mussten Umwege in Kauf nehmen weil der Gmundner Berg am Tegernsee gesperrt war. Und wenn wir früh um 4:00 am Spitzingsee oben am Berg aus der Diskothek kamen und runter nach München zurück nachhause wollten war auch nicht immer geräumt und gesalzen. Mit meinem W108 289 SE musste ich häufig im Winter von München nach Hannover zu Schulung. Auch da gab es Schnee und nicht alles war geräumt. Man musste eben Geduld haben und irgendwann konnte man sich auf der Autobahn hinter die Schnepfluge klemmen.


    Mit angepasster Fahrweise, Geduld und Stotterbremse lies sich das alles bewältigen.


    Klar, der Winter kommt immer völlig überraschend und plötzlich stellt man fest, dass es an Streugut, Fahrzeugen und Personal fehlt.


    Noch mehr regen mich die technikverliebten Fahrer auf, die glauben dass der blöde Computer auf vier Rädern schon alles regeln wird. Mit rücksichtsloser Fahrweise bringen sie sich und andere in Gefahr. Das musste ich zu oft über zehn Jahre auf meinen wöchentlichen Fahrten zwischen Zürich und München erleben. Die Folge waren Totalsperren, Hubschrauber, Notärzte und Blut auf dem Teer. Die Organistaion ist das eine, aber die Blödheit mancher Menschen trägt einen grossen Anteil am Chaos.

    Raus auf die Piste


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    Mein 1973 ursprünglich erlernter Beruf ist Büromaschinenmechaniker. So durfte ich die gesamte Entwicklung von mechanischen Schreib- und Rechenmaschinen, Spiritusumdruckern und Nasskopierern bis hin zum heutigen Fön mit dem man telefonieren und surfen kann hautnah miterleben. Das waren spannende Jahrzehnte.


    Mein bevorzugtes Schreibgerät war ein CPT Textcomputer mit 8 Zoll Floppy Laufwerk und 128kB RAM, den ich ab 1981, nach dem Umstieg in den Vertrieb, verkaufen durfte:


    Ein Arbeitsplatz (eine Floppy ohne Festplatte) kostete 49.980,- DM dazu ein Typenraddrucker 8.980,- DM


    Eine Festplatte DU 45 kostete 49.980,- DM und hatte 10MB (zehn Megabyte). Daran konnten 8 Textcomputer angeschlossen werden.


    Wir hatten einen Ganzseiten-Monitore, die ine ganze DIN A4 Seite darstellten, was nichts anders war wie ein hochkant gestellter Bildschirm.


    Um den Widerständen der Schreibdamen und Sekretärinnen zu entkommen (die waren damals sehr mächtig) hatten unsere Systeme schwarze Schrift auf weissem Hintergrund. Das waren die Damen von der Schreibmaschine gewöhnt. Unsere Mitbewerber hatten alle schwarze Bilder mit grüner oder bernsteinfarbiger Schrift. Ich hatte nur für mich alleine zwei Vorführdamen. Mir hätte die Schreibdamen und Sekretärinnen nichts geglaubt.



    Das waren Goldgräberzeiten.

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    Der Ponton in artgerechter Haltung

    Hallo 124 Wissende


    Für einen W124 200D ohne Mopf scheint es ein Relais zu geben (Anti Ruckel Aufschaltung A0065458732). Kann mir jemand im "Sendung für die Maus Modus" erklären was dieses Teil konkret macht?


    Vorab 1000 Dank

    Hallo Herbert


    Es ist doch ein leichtes bei derlei Anfragen seinen Namen und Mitgliedsnummer anzugeben. Die hat man I.d.R. im Kopf.


    Stefan macht das fast 24/365. Für ihn spielt vermutlich jede Sekunde ein Rolle.