Posts by nordhorst

    Hi Thomas,


    danke, damit ist ein Teil(er) meiner Fragen beantwortet.

    Und nun weiß ich, dass mein Alu-Teiler auch kaputt ist: bei meinem fehlt der Pfeil.

    Pfeilie.JPG

    Vermutlich abgebrochen, oder so... dämmit!


    Aber ist der Alu-Teiler nur "anders", oder auch (so viel) besser, dass sich ein Umbau schon rein prophylaktisch lohnt?

    Und ist Alu gleich Alu, oder gibt´s modellspezifische Unterschiede?

    Entschuldige meine Faulheit, habe gerade keinen Zugriff auf meine Boschlisten...


    Pfeilt ja nicht.


    Beste Grüße,

    Lutz, Zeitmengen teilend

    Moin zusammen,


    an meinem 1978er 350 M116 K-Jet (205PS) ist ein Mengenteiler mit schwarzem Graugussgehäuse (Bosch 0438100012) montiert. Der Motor ist bei mir noch nicht gelaufen. Kürzlich stellte ich daher eher zufällig fest, dass die Stauscheibe sich nicht bewegen ließ, also der Steuerkolben festgegangen war. Mit einiger Zuwendung (Ay caramba!) konnte ich ihn ohne Zerlegung wieder zu geschmeidiger Mitarbeit überreden. Soweit, so gut.


    An meinem Reservemotor, ein 1976er 350 M116 K-Jet (195PS), ist dagegen ein Alu-Mengenteiler (Bosch 0438100068) mit ebenfalls intaktem Steuerkolben montiert. Ich nehme also mal an, dass dort schonmal ein neuer Mengenteiler draufkam, weil doch der Alu-Kollege den Graugießer ersetzte, richtig? Also ist der Alu-Teiler per se der bessere, oder wie?


    Zwei Fragen habe ich nun:

    - sollte ich den Grauguss-Teiler direkt gegen einen Alu-Teiler ersetzen, oder erstmal sehen, wie lange er es noch macht? Was sind Vor-/Nachteile beider Versionen?

    - kann ich den vorhandenen Alu-Teiler (s.o.) vom 195PS-Motor 1:1 auf den 205PS-Motor schrauben, oder hat der 205PS'ler einen eigenen Alu-Ersatz?


    Beste Grüße,

    Lutz

    Moin,


    Extraregeln sind mir nicht bekannt, es gibt ja MB-Normfreigaben dafür. Ohne Anspruch auf technische Richtigkeit oder gar Gewähr meine Meinung dazu: ich fahre in meinen Altbenzen (M130, M189) seit langer Zeit mineralisches 15W40, bevorzugt das Touring Hightech von Liqui Moly, und das werde ich demnächst auch in meinen noch wiederzubelebenden M116 kippen.


    Hatte mal mit dem „dicken“ 20W50 im M130 experimentiert, aber … eine Motorrevision später kam wieder 15W40 rein, basta.

    Beste Grüße

    Lutz


    P.S.: nein, ich bekomme kein Geld oder sonstige Zuwendungen für meine obige Aussage. Leider.

    d.h. ich habe einen W111 mit einer niedrigen Karosserienummer?

    Ja, so kann man das sagen.


    Und um Toms Zweifel auszuräumen, kannst Du diese Karrosserienummer der Plakette mit der abgleichen, die direkt darüber in großen Ziffern auf der Kühlerversteifung eingeschlagen ist. Das wurde meines Wissens so ab Ende 1963 nicht mehr gemacht, danach gab es dann nur noch die Plakette.

    Jedenfalls sollten auf Plakette und Zarge dieselben Nummern stehen.

    Moin Peter,


    Gratulation,

    Herzlich Willkommen hier,

    und allzeit Gute Fahrt!


    Schönes Ding, das! Ist der innen dunkelrot, oder braun? Bitte mehr Bilder!


    Spritschläuche sind leicht verfügbare Meterware, die muss man nicht beim Daimler kaufen, solange es welche ohne verpresste Anschluss-Fittings sind.


    Jetzt noch die Luftfederung hinten etwas niedriger stellen, und erstmal fahren&horchen/fühlen, ob sich weitere Mängel einstellen.

    Und gelegentlich mal unter die Radlaufchromleisten schauen - nicht, dass sich darunter Rost im Verborgenen bildet. Am besten gleich ganz weglassen... ;)


    Ja, ich hör ja schon auf...


    Beste Grüße aus BI- Jöllenbeck,

    Lutz

    Moin Adrijan,


    siehe zwischen den Zeilen:

    Beste Grüße,

    Lutz

    Dasselbe mache ich mit Reifenstapeln, je einen vorn und hinten. Und damit ich die nicht vergesse, habe ich mir einen entsprechenden Zettel über den Runterfahrknopf geklebt, den ich erst zur Seite blättern muss. Bislang hats so funktioniert, aber… man weiß nie, wie doof man sein kann…

    Damit kurierst du das Symptom, aber nicht die Ursache.

    So isses.

    Nebenbei bemerkt fährst Du, PDuffek, mit der Stahlfeder ohne ABE.

    Bau also den Bogemat da rein, der da reingehört, und schon brauchst Du das Monroe-Gedöns nicht.

    Gebrauchte sind übrigens immer kaputt, also billig einkaufen und dann im Werk überholen lassen.

    Den Invest solltest Du auch im Interesse Deiner Kids tätigen.


    Und das Mittellager im Kofferraum sollte natürlich auch gern mal erneuert werden, wenn´s noch das Erste ist.

    Moin,

    ich habe mir anno `98 einen in unserem Betrieb ausgemusterten Gedore Adjutant unter den Nagel gerissen.

    So ein Modell wie auf dem Beispielbild hier:

    Er wurde mehr so aus optischen Gründen verstoßen, denn technisch war er einwandfrei - und ist es bis heute!

    Ein treuer, absolut robuster/zuverlässiger Schrauberkumpel seither! Der hält für´s Leben.


    Habe ich natürlich selbst mit Werkzeug bestückt. Erstens will man ja sein vorhandenes Besteck nicht wegwerfen, und zweitens hat man so seine Vorlieben, bestimmte Modelle/Hersteller für bestimmte Einsatzzwecke zu verwenden. Bei einem vollbestückten Neu-Werkstattwagen kauft man doch meist für teuer Geld sehr viel Gedöns mit, welches man eigentlich nicht braucht oder will.


    Beste Grüße,

    Lutz

    Moin,

    der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass der Deutsche an sich oft nicht sehr viel bescheidener im Ausland auftritt, zumindest auf touristischer Ebene. Ich habe es bislang in jedem Holland-/Frankreich-/Italien- und Spanienurlaub so erlebt, dass der bräsige Sandalen-mit-Tennissocken-Teutone in mehr oder weniger freundlichem Ton seine Bestellungen/Fragen ans einheimische Personal auf Deutsch absondert. Ich versinke dann immer im Fremdschämboden...


    Mein Englisch ist relativ gut, und in Frankreich komme ich rum ohne zu verhungern. Und wenn ich woanders hinfahre, erkundige ich mich zuvor zumindest über die wichtigsten Grundbegriffe wie Gruß, Bitte/Danke etc. Ja, auch auf Malle, obwohl dort überall mit "man spricht deutsh!" geworben wird. Das gebietet m.E. einfach der Respekt. Und blöder wird man davon ja auch nicht, sich ein paar Worte anzueignen...


    In der Regel erkennt der Einheimische schon an der unbeholfenen Aussprache des Grußes beim Hereinkommen, woher man stammt, und bietet von sich aus an, auf Deutsch oder Englisch zu kommunizieren. Aber er erkennt zumindest, dass man eben nicht mit dieser unsäglichen Selbstverständlichkeit auftritt, und ist dann sicherlich auch hilfsbereiter.


    Wobei ich zugeben muss, dass ich es in Frankreich und NL auch schon erlebte, dass man mich "verhungern" ließ. Da tat der Einheimische dann so, als ob er außer seiner Muttersprache nichts anderes beherrsche - und später stellte sich bei anderer Gelegenheit heraus, dass er es sehr wohl tut. Das mag allerdings teilweise auch mit historisch-bedingt schlechtem Image von Deutschen in diesen Ländern zu tun haben. Oder eben mit eingangs beschriebenem Touri-Habitus-Image.


    Meine zwei Zentner,

    Lutz

    Hi Barney,

    danke, auf diese Grundpolymere wäre ich aus beruflichen Gründen auch gekommen. Ich hoffte auf noch mehr konkreten Pragmatismus wie „kann man gut aus Verpackungshülle XYZ schneiden“ oder so.

    Oder: gibts einzeln bei Plastik-Paul in Emsdetten o.ä.


    Das Foto is halt von oben geklaut, und war da schon so lütt. Wer sich damit schonmal auseinandersetzen musste, weiss schon was gemeint ist.

    Beste Grüße

    Lutz

    Moinsen,

    also in meiner Flosse ist der Schalter nicht drin (300SE Automatic, 1964, Sechsstempler), somit dann wohl eher nur in den frühen Modellen verbaut.


    Andere Frage, kann man diese Plastikeinlage, die auf der Rückseite in der Hebelführung für Reibungslosigkeit sorgen soll (siehe Bild), irgendwo einzeln bekommen?

    Oder hat jemand einen Tipp, woraus man sich die selber schnitzen kann? Sollte ja einigermaßen gleitfähig wie verschleißfest sein, also geht vermutlich nicht jedes Plastik.

    Oder?


    Fragt sich

    der Lutz

    Hi Ulli,


    laut diverser Anbieter im Netz sieht der Lagerbock bei der Pagode wohl so aus:

    Also anders als bei W111/112 Flosse/Coupé, nach unseren Ermittlungen.

    Auch berichtete Piet weiter oben ja, dass dieser (in dem Fall von SLS gekaufte) Bock nicht passt. Seinem Bild nach liegt das an einer kürzeren, oberen Lasche (auf welcher die beiden Kugelköpfe sitzen). Siehe Dein Foto, die Lasche mit den Kugelköpfen in Deinem (und meinem) Wagen ist länger die Kugeln sitzen höher überm Bodenblech.

    Wenn das nicht so wäre, würde ich mir ja den Pagodenbock irgendwo so bestellen (zwischen 25 und 35€ zu haben), und nur den winkeligen Teil abflexen, fertig. Aber wenn man dann auch noch den Rest zurechtbiegen muss, damit es passt, dann kann kann ich mir das Ding auch gleich passend aus Flachstahl biegen.


    Wäre jetzt die Frage, wie die Pagodenbesitzer ein neues Pedal (mit 110er Nummer) an ihren originalen Lagerbock bekommen, denn wie man oben auf Piets Bild sieht, passt das ja nicht zusammen. Man könnte evtl. etwas vom überstehenden Gummiwulst absäbeln?


    Egal.


    Beste Grüße,

    Lutz, die Biege machend

    Moin Ulli,

    ja, und in meiner Flosse sieht es auch so aus wie bei Dir. Ich glaube, ich baue mir diesen dämlichen Winkel selber. Irgendwo habe ich noch ne Handvoll Früh-Felgen-Kugelnupsies herumliegen, weil ich die mal auf späte Felgen setzen wollte, um frühe Kappen draufmachen zu können… war mir aber zuviel Aufwand mit der Zentrierung…


    Grüße, und Danke an Alle,

    Lutz