Posts by Bluesman

    Hallo,
    ich habe mir für die Reparatur einer Bremsleitung an meinem W201 dieses Bördelgerät gekauft:
    https://www.ebay.de/itm/Vigor-…6f2758:g:9REAAOSw5JdeV2kX

    Vigor ist eine Eigenmarke von Stahlgruber - gleiche Geräte mit anderen Herstellernamen sind auch zu finden.
    Es gibt von diesem Gerät Sets mit verschiedenen Größen/Durchmessern von Bremsleitungen/Leitungen, aber auch eben Sets nur für die benötigte Leitung.

    Dieser Halter ist auch am Fahrzeug leicht zu verwenden und macht nicht "einfache Bördelungen" sondern Doppelbördel, die dann auch professionell aussehen und auch noch halten bzw. auf Anhieb dichten.
    Bördel-Adapter für andere Größen lassen sich einzeln nachkaufen.
    Gibt es wie gesagt bei Stahlgruber und bei ATP, aber unter anderem Namen (vielleicht mit anderer Farbe des Griffes) auch von anderen Händlern.
    Von der Mechanik und dem Ergebnis bin ich voll überzeugt - und der Preis, denke ich, passt auch.

    Ich habe noch 4 Bilder mit der mit dem Gerät angefertigten Bördelungen bzw. dem Werkzeug angefügt.

    Was man ansonsten noch braucht ist nur ein Rohrschneider in der passenden Größe - ois easy.

    Wolfgang

    Hallo,
    ich habe diese Tage ja die neuen Zugangsdaten für das neue EPC per Mail bekommen.
    Dann habe ich verzweifelt nach der Seite gesucht wo ich mich damit einloggen kann, in der Mail ist diese nämlich nicht mit erwähnt.
    Tjaaa, nach umfangreichen Seitenaufrufen habe ich eine Seite gefunden UND ich habe mir (ich dachte dann finde ich wieder zurück) die Seite wo ich mich einloggen konnte als Lesezeichen gespeichert.
    Danach musste ich das Passwort, das in der Mail stand, durch ein eigenes ersetzen. War auch nicht einfach da eine evtl. Fehlermeldung auch erst danach kam, zudem war ich dann auf einmal in einer Seite eingeloggt wo mir dann aber mitgeteilt wurde, dass ich (obwohl richtig eingeloggt) nicht die nötigen Berechtigungen habe.
    Tjaa, dann fand ich den Zugang zu "Teileinformationen" (oder wie das hieß), konnte mich dort einloggen, habe die Einlog-Seite als Lesezeichen gespeichert, und konnte auch die neue Seite benutzen, also Fahrzeug auswählen und nach Teilen suchen.

    Am nächsten Tag wollte ich mich wieder einloggen, habe die gespeicherte Seite für den Zugang aufgerufen,
    tjaaaaaaaaaaaaa, da kommt dann jetzt ein Fensterchen mit folgendem Text:
    "Page Expired - The page you are trying to access is no longer available."

    Im Moment würde ich am liebsten zu Dacia, Lada oder dergleichen wechseln :)

    Kann mir vielleicht jemand die Startseite der Teileinformationen mit Einlog-Möglichkeit verraten?
    Danke schon mal und ciao daweil
    Wolfgang

    EDIT: Tjaaaaaaaaa, hätte ich nur noch ein bisschen lääääänger gesucht :)
    Nach nochmaligem Lesen von Beiträgen hier im Thread bin ich auf XENTRY Portal "gestoßen", Tante Google hat mir dann dazu die nötige URL vorgeschlagen - und, was soll ich sagen, es funktioniert:
    https://xentry.daimler.com/home/

    Aber WIS/ASRA fehlen jetzt, oder?? Kommt man da irgendwie ran/rein? Oder gibt es die nicht mehr?

    Hallo zusammen,
    also ich erhielt die Mail mit den Zugangsdaten am 13.12.2019 --- angemeldet im alten EPC bin ich seit Jahren (und habe es auch benutzt) und seitdem es abgeschaltet wurde warte ich auf den neuen Zugang, diesen habe ich nun erhalten.
    Leider steht in der Mail nicht WO man sich einloggen kann, also die URL :(
    Ich habe lange gesucht nach dem Login, der dann auch nicht so einfach war und mir noch mehr graue Haare verschaffte - aber, ich bin jetzt drin, allerdings finde ich kein WIS/ASRA :(

    wünsche noch ne schöne Adventszeit
    Wolfgang

    Servus zusammen und einen "Guten Tag" für die Leser nördlich des Weißwurstäquators :)

    Tjaaaa, ich hab da ein Problem mit einem elektronischen Chrom-Schlüssel vom W202.
    Äääääähm, ich war blauäugig und Höchstbieter in einer Justiz-Auktion - angeboten war ein 1997er W202 bei dem allerdings keine Schlüssel vorhanden waren.
    Ich Schussel war dann tatsächlich Höchstbieter.
    Da ich aus den Bildern wusste dass ich den W202 rangieren musste um ihn auf einen KFZ-Anhänger zu verladen habe ich nach Erhalt des Eigentumsnachweises beim Freundlichen einen neuen elektronischen Schlüssel bestellt (um die Lenkradsperre zu entriegeln).
    Schluchzzzzzzzzzzzzzzzzzz, der Schlüssel, im Werk schon programmiert, hat mich dann knappe 200.- Euronen gekostet.
    Dann kam die Ernüchterung: Das Fahrzeug war bei Abholung schon zieml. ausgeschlachtet, der Pluspol im Kofferraum zum Anschluß der mitgebrachten Batterie war auch schon geklaut UND, beim Drehen am Lenkrad konnte ich dann feststellen, dass das Lenkradschloß auch schon aufgebrochen ist/war.
    Tjaaaaaaaaaa, den Schlüssel (vorerst für den Transport) also vollkommen umsonst gekauft; auf Grund von den Teiledieben war/ist das Fahrzeug auch nicht mehr "instandzusetzen".

    Nun habe ich aber einen niegelnagelneuen Schlüssel, noch nie benutzt, aber nicht gerade billig.

    Beim freundlichen Lageristen angefragt ob man den Schlüssel auch für andere Fahrzeuge umprogrammieren kann - nein, wurde ja nur für dein Fahrzeug programmiert, umprogrammieren oder löschen und neu programmieren ist nicht möglich.

    Meine Frage nun an Euch:
    Ist das wirklich nicht möglich???
    Kennt jemand vielleicht jemand der sowas machen kann?

    Kann jemand vllt. einen Motor aus einem 1997er W202, 200 CDi, brauchen, oder ein Armaturenbrett oder 2 vordere Sitze, vordere Türen mit. el. Fensterheber und Seitenairbags?

    Danke schon mal fürs Lesen (ja, ich weiß, es wäre auch kürzer gegangen, aber wenn ich schon mal am Schreiben bin ... :) hehe) und ich hoffe auf gute Tipps.
    Ciao daweil
    Wolfgang

    Servus Ralph ;) hallo beiananda :)


    die Beiträge sind bestimmt nicht verschwunden, ich habe Dir das ja persönlich geschickt und du hast mir darauf geantwortet - das war nicht hier im Thread sondern ne persönliche Nachricht !


    Zudem habe ich jetzt einige Anfragen erhalten und ich werde, bevor ich irgendjemand bevorzuge, erst mal mit dem evtl. Verkäufer Rückfrage halten und dann allen Interessenten und dann auch hier die Ergebnisse mitteilen.


    Sorry, ich möchte dann allen die gleichen Möglichkeiten geben - deshalb möchte ich das so handhaben.
    Liebe Grüße
    Wolfgang

    Hallo zusammen ;)


    Tjaaaaaaaaa, ich habe jetzt wirklich im Forum gesucht, aber für meinen jetzigen Thread leider kein passendes Forum gefunden, darum poste ich das mal hier.
    Sollte es verkehrt sein bitte ich, mir das mitzuteilen. Ich werde das dann "umziehen" - oder ich bin auch einverstanden wenn es gleich verschoben wird.


    Nun, ich war auf Teilesuche für meinen W124-T und bin zu einem Schrottplatz gefahren der mir wegen seiner "Aufgeräumtheit" empfohlen wurde.
    Ich habe zwar nicht das gefunden was ich brauchte und suchte, aber in der Reihe der Fahrzeuge stand eine Heckflosse in mausgrau, schaute "gar ned so schlimm" aus, der Innenraum (Fahrzeug ist versperrt) vollgeladen mit Ersatzteilen wie Radkappen, Zierleisten u.a.Kleinteilen.
    Ich habe ein paar Bilder mit dem Handy gemacht.
    Zu Hause habe ich mir dann überlegt ob man "sowas" nicht kaufen und restaurieren sollte. Aber dann fielen mir alle meine anderen Baustellen ein ..... und jaaaa, ich stelle mal die Bilder ein - wenn jemand Interesse hat kann er sich ja bei mir melden.








    Der Innenraum sieht zwar ziemlich "versifft" aus, aber es scheint alles vollständig zu sein.


    Ciao daweil
    Wolfgang

    Servus zusammen,
    alsoooo, ich hab bei ECU (die anderen Reparaturanbieter haben in etwa auch die gleichen Preise aufgerufen) telefonisch angefragt und dann nochmals online.
    Auf meine Online-Anfrage erhielt ich als Endrechnungs-Kosten (soweit überhaupt repariert werden kann) folgende Aufstellung:
    "Die Bearbeitungsdauer beträgt momentan 2-5 Werktage ab Eingang bei uns im Haus.
    Die Kosten für eine Reparatur wären folgende (Preis für Endkunden):
    400,00 € netto Reparatur Motorsteuergerät
    7,50 € netto Verpackung und Versand innerhalb Deutschland
    4,50 € netto Versandzusatzversicherung durch den hohen Wiederbeschaffungswert Ihres Gerätes
    6,00 € netto Nachnahmegebühr
    79,42 € 19% gesetzliche Mehrwertsteuer
    497,42 € Gesamt für Ihre Reparatur"


    Tjaaaaaa, das hat mich dann doch wieder etwas abgeschreckt.
    Nachdem ich tags darauf ein adäquates gebr. EZL in Ebay-Kleinanzeigen gefunden habe, habe ich bei diesem Anbieter angerufen. Das Telefonat war sehr nett, der Verkäufer kannte sich wirklich aus und hat die Funktion zugesichert. Außerdem bot er selbst die Bezahlung per Paypal mit Käuferschutz an.
    Voila - zugeschlagen, die Post bzw. DHL hat dann mit der Zustellung etwas geschwächelt, aber 5 Tage nach Paket-Absendung traf das Teil dann trotzdem ein.
    Okay, provisorisch angesteckt, Motor startet und läuft super.
    Also mit Wärmeleitpaste dann endgültig verbaut.
    Es handelt sich um ein EZL aus einem R129, MB-Nr. 0105459532.
    Kam mit einem weißen Abgleichstecker, 015 545 7028-5 (ohne Kat) - meines hatte einen grünen Abgleichstecker 015 545 6728-2 (mit Kat), das weiße einen Widerstand von 470 Ohm und das grüne einen Widerstand von 2,4 kOhm -- beide verursachen einen Zündkorrekturwinkel von 0, also bestens!
    Diese Daten hat mir Gerd Batke übermittelt und er stand mir auch bei sonstigen kniffligen Fragen mit Rat und Tat zur Seite!
    Tjaaaa, Gerd meinte es wäre interessant mit einer Stroboskoblampe die Zündung auszublitzen, mit dem grünen, dem weißen und auch ohne (dann wird um 3 Grad auf spät verstellt) Abgleichstecker - also um feststellen zu können ob sich am ZZP etwas ändert.
    Leider hat man aber bei dem Motor keinen Blick auf die Riemenscheibe bzw. die OT-Markierungen - dieser Test fiel also aus.
    Die erste Probefahrt mit meinem grünen Abgleichstecker im neuen EZL verlief positiv, Leistung wie gewohnt, keine bemerkbaren Änderungen, auch Temperaturen im gleichen Bereich.
    Tja, am nächsten Tag dann den weißen Abgleichstecker gefahren.
    Leider war das Wetter an diesem Tag kalt und regnerisch - bei solchem Wetter geht der 300-24 schon immer ein paar Stufen aggressiver.
    Deshalb bin ich mir nicht ganz sicher ob die wirklich spürbare Mehrleistung von dem weißen Abgleichstecker oder doch vom Wetter abhängig war. Motortemperatur usw. alles im grünen Bereich.
    Kurzum - Alles Bestens :) - vorerst fahre ich mal den weißen Abgleichstecker weiter :D


    Ich kann hier nun nicht oft genug betonen dass ich @Gerd.Batke gar nicht oft genug danken kann, sowohl für die Tipps als auch für das leihweise Zurverfügungsstellen seines Ersatz-EZL !!!! Mille Grazie Gerd :)
    Auch für alle anderen Tipps und Beiträge in diesem super Forum herzlichen Dank.


    Den Tipp mit dem Umbau eines EZL vom M103 von @Stefan300TD fand ich auch super - und wenn mir mal ein solches EZL günstig zwischen die Finger kommt werde ich mit Sicherheit mal eine Bastelstunde einlegen. Da sollten auch die Anschlußkabel bzw. genormten Stecker aus nem normalen Vierzylinder passen - wenn ich auf dem nächsten Schrottplatzbesuch solche Stecker/Kabel sehe werde ich mir diese schon mal "rauszwicken" um damit evtl. einen Adapter machen vom M104 auf M103-EZL.


    Hmmm, da ich mehrere Zündspulen "auf Lager" habe werde ich nach dem Tipp von @fritten-pete diese mal prüfen/testen. Wie ist der "Spannungsabfall" zu verstehen?
    Von normaler Bord-Spannung bei nicht laufendem Motor (und natürl. eingeschalteter Zündung) zum Unterschied auf die Spannung bei laufendem Motor?


    Na denn, vielleicht kommen ja auch noch interessante Tipps - auf jeden Fall schon mal herzlichen Dank und es ist geil in so ner "Community" zu sein.
    Wolfgang

    Servus ;) ich schon wieder :)
    zu den Gedanken über den Umbau eines EZL aus den M103-Motoren hier ein schöner Kabelplan - leider fehlen hier die farblichen Zuordnungen der Kabel wie im Bild von @Stefan300TD - aber beide Bilder ergänzen sich hier jetzt schön:


    in dem Text des Artikels (https://5komma6.mercedes-benz-…iy-anpassung-der-zundung/)
    steht dazu noch folgendes:
    Die EZL (Elektronische Zündanlage mit Zündlinienverstellung) erfasst diverse Parameter und berechnet daraus das jeweils passende Zündkennfeld. Im ZSG (Zündsteuergerät) das im Motorraum auf dem linken Radkasten befindet sind diverse Kennfelder hinterlegt und für den Motor jederzeit abrufbar – es wurden schon Mitte der 1980er Mikrocontroller verbaut.
    Man erkennt dass der Abgleichstecker (R16) unmittelbar auf das ZSG bzw. den Zündzeitpunkt Einfluss nimmt. (hier am Beispiel des Reihensechszylinders M103)



    hier ist dann noch ein Bild eingefügt über die Widerstandswerte der Steckmöglichkeiten (einfach mal in den Beitrag klicken) und der nachfolgende Text bezieht sich auf diese Werte


    Man erkennt dass der Abgleichstecker (R16) unmittelbar auf das ZSG bzw. den Zündzeitpunkt Einfluss nimmt. (hier am Beispiel des Reihensechszylinders M103)
    Wie man darauf kommt? Nun, man kann – wie oben geschehen – die Abgleichstecker ausmessen oder aber auch mit dem nötigen Sachverstand zum Ergebnis kommen. Denn die früher auch ausgelieferten RÜF-Modelle (Rückrüstfahrzeug ohne katalytische Abgasentgiftung) hatte einen Abgleichstecker bei dem Stellung S auf Position 1 war, wenn man jetzt noch weiss dass Super verbleit ebenfalls 98 Oktan enthielt (wie heute SuperPlus 98), dann kommt man sehr schnell zu dem Ergebnis dass es nur gut sein kann!Im 300SE des Verfassers wird seit mehreren Jahren nur SuperPlus 98 verfahren und der Abgleichstecker steht auch dauerhaft auf Stellung 1 – es gab und gibt keinerlei Probleme damit.

    Servus beiananda :)


    Hmmmmm, das ist natürlich schon eine interessante Geschichte mit dem EZL aus nem M103 - sollte man überlegen und ich könnte mir ja mal so ein Teil als Bastelobjekt besorgen --- man sollte natürlich schon die Zündkennlinien mal vergleichen können, aber ich glaube da kriegt man keine genauen Daten.


    Eine schöne "Abhandlung" über den M104-Motor habe ich auch gefunden, wen´s interessiert:


    http://www.pvv.org/~syljua/merc/M104Motor.pdf


    die BBA-reman-Adresse hab ich grad mal "probiert", es ließ sich dann aber das online eingeblendete und auszufüllende Formular zur Abfrage des Reparaturpreises nicht abschicken :( evtl. werde ich da morgen. ääääääh, heute im Laufe des Tages, mal anrufen.
    die anderen Adressen habe ich die Tage schon mal durchgeklickt, aber von den Preisen liegen die glaube ich von vornherein schon über ECU


    danke schon mal, vielleicht kommen ja noch weitere konstruktive Beiträge
    Wolfgang

    Nach tel. Voranfrage bei ECU:
    sollte zu richten sein, die Reparaturpauschale ist ein Festpreis von 400.- Euro PLUS MWSt.


    ich werde das dann wohl morgen wegschicken wenn ich jetzt im Anschluß nix günstigeres finde :(

    kurzer Zwischenbericht:
    vorerst gleich noch ein HERZLICHES DANKESCHÖN an @Gerd.Batke :)


    Nachdem alle Tests wie hier schon geschildert keinen Fehler brachten, auch ein Abstecken/Außerbetriebnahme der original verbauten EDW von Becker hat nix gebracht, hat mir Gerd ja sein Ersatz-EZL zum Testen geschickt:
    Alle Anschlüsse an das EZL angeschlossen, kaum den Schlüssel gedreht und schon hat der Motor geschnurrt !
    Also definitiv EZL defekt :(


    Ich habe dann persönlich zunächst bei einem örtlichen Instandsetzer (ist durch die erfolgreiche Reparatur von Audi/VW-Steuergeräten bekannt) vorgesprochen. Mein EZL war ihm bekannt jedoch hat er den Versuch der Reparatur auch gleich abgelehnt da ihm dies aus techn. Gründen nicht möglich ist.


    Heute, Montag, werde ich dann mal tel. bei ECU.de vorfühlen und anfragen - allerdings wird hier online bereits ein Reparaturbetrag in Höhe von 400.- Euro aufgerufen :(
    Der Preis eines neuen EZL liegt lt. MB-Preisliste bei 1725.- Euro :(
    Auch in den gängigen Handelsplattformen habe ich gesucht, jedoch liegt der Preis für ein Gebrauchtteil (meist ohne Garantie) auch hier über 400.-, meist bei 500.- Euro aufwärts.
    Also lieber das meinige einschicken, überprüfen und reparieren lassen als für den gleichen Preis ein Teil zu kaufen das vllt. auch bald den Geist aufgibt.


    Ich werde Euch auf dem Laufenden halten - danke schon mal für´s Mitlesen und Mitsinnieren.


    Sollte jemand so ein EZL evtl. zu verkaufen haben - bitte melden !!!!!
    Auch Tipps für Reparaturen oder Reparaturfirmen sind gerne willkommen


    Wolfgang

    Hallo Gerd - jo genau, das wäre die genau bei mir verbaute EZL - zum Testen wäre das SUPER!!!!!


    @winfried ;) Verteilerkappe auch abgebaut und gecheckt - der Funke fehlt ja aber schon vorher :(


    @Wuff_6.3/Tom ja genau, den PIN 8 hab ich ausgelesen - ist wie immer die "17" abgelegt,
    die anderen PIN´s hab ich dann auch noch ausgelesen weil ich eben schon dabei war
    das klickende Relais ist z.B. bei PIN 7 (Klimaanlage) zu hören - das tut ja nix zur Sache, hab ich halt nur der Vollständigkeit halber mit angeführt ;)
    zu Deiner Beruhigung: PIN 8-EZL habe ich zuerst ausgelesen!


    was evtl. seltsam ist ist, dass auf PIN 14= MAS Motor Aggregate Steuerung gar nix kommt, nicht mal die 1,
    auch PIN 13 ist mit Kabel belegt zeigt beim Auslesen aber auch nix an - hier weiß ich aber nicht für was die 13 zuständig ist.
    Es könnte aber ja auch sein, dass PIN 13 und 14 nur bei laufendem Motor Daten bringen.


    Tjaaaaa, @Gerd.Batke, wenn Du mir dein EZL mal leihen würdest, dann würde mir das viel helfen (ich besorg mir dann auch gleich noch neue Wärmeleitpaste).


    Danke schon mal und vielleicht gibts ja noch weitere Tipps.
    Wolfgang

    So :(
    gestern habe ich meine Fehlercodes ausgelesen, der Vollständigkeit halber hier mal alle:
    PIN 3 - keine Fehler - „1“ wird ausgegeben
    PIN 6 - 3, 8, 9 - lassen sich aber nicht löschen
    PIN 7 - kein Fehler „1“, allerdings klickt ein Relais in Stirnwandnähe beim Auslösen des Zählers
    PIN 8 - 17
    PIN 13 kein Fehler abgelegt, es kommt aber auch keine 1 für „kein Fehler“
    PIN 14 kein Fehler abgelegt, es kommt aber auch keine 1 für „kein Fehler“


    Der Fehler 17 (KW-Sensor) in der EZL ist immer abgelegt, nach Gerds Erklärung ist das dann auch kein richtiger Fehler.
    Warum bei PIN 13 und 14 nichts ausgegeben wird, weiß das jemand ob das was zu bedeuten hat?
    Die beiden PIN´s sind praktisch wie "tot", als wenn nix dran hängen würde.
    Alle obig gelistete PIN´s sind alle belegt, also verkabelt.


    Tjaaaaaaaaaaaa, den KW-Sensor hab ich nochmals in Augenschein genommen, Widerstand 837 Ohm, LEIDER musste ich aber auch feststellen, dass der Sensor noch fest sitzt (der vermutete Fehler, dass der Sensor vllt. lose sitzt, trifft damit leider nicht zu).


    Jetzt bin ich mit meinem Latein am Ende :(


    Sind die beiden anderen Sensoren, also vorne der OT-Geber (geht in die 9polige Buchse neben/über der EZL angebracht) und der NW-Sensor evtl. auch für ein Abschalten der Zündung relevant?
    Die Belegung der 9poligen Buchse konnte ich nirgends finden (dassn man hierüber evtl. den Widerstand des OT-Sensors messen könnte).


    Hat noch jemand einen Tipp ????


    Ein EZL zum Testen wird wohl auch niemand "auf Lager" haben.
    Ich denke auch die MB-Werkstatt wird sowas nicht haben, also eine EZL zum Testen, und damit wäre wohl ein Schleppen zu MB nicht sinnvoll, oder?


    Danke schon mal und ich hoffe noch auf ein Wunder ;)
    Wolfgang

    Mille Grazie Gerd ;)


    äääähjaaaaa, über diese Erklärung freue ich mich jetzt fast, denn bei mir ist IMMER der Fehler 17 abgelegt - deshalb hab ich ihn vor Jahren mal gewechselt (da war eine der beiden Benzinpumpen defekt und ich habe Monate nach dem Verursacher gesucht - am Schluß lief er so 10-15 Minuten und ging dann aus; EZL eingeschickt und und und - dann wars die 2. Benzinpumpe direkt nach dem Tank, die war schon richtig versifft, blieb dann wenn sie warm wurde stehen und dann wars aus mit Fahren ---- der MB-Meister meinte damals, weil ich nachfragte warum 2 Pumpen hintereinander in der Leitung verbaut sind, dass 1 Pumpe den Druck nicht halten kann)
    damals habe ich das EZL bei ecu.de prüfen lassen, auch den L5, also KW-Sensor, gewechselt (vor allem wegen diesem Fehlercode)


    eine lockere Schraube wäre da jetzt gar nicht so abwegig - man kommt an den Sensor eh nur mit den Fingerspitzen ran :(


    und danke für die Fehlercode-Liste!!!


    morgen werde ich mal weiterforschen (momentan hab ich die Batterie ausgebaut zum Laden - bzw. hab nach dem ÜSR-Wechseln nicht mehr eingebaut und aussen nun geladen; nachdem Unwetter angesagt war hab ich den Benz in Garage geschoben und da diese nicht hoch genug ist muss ich ihn nun wieder rausschieben um die Motorhaube senkrecht zu stellen für den Batterieeinbau :))))

    Hi - wollte nur noch was zu EZL "teilen", hat Andre_280 mal gepostet:


    Kurbelwellensensor (L5)



    EDIT:
    ich habe heute mal den Widerstand des KW-Sensors gemessen, liegt bei 835 Ohm, also voll im grünen Bereich - kann der dann trotzdem defekt sein?


    und @ Gerd - genau, dieses EZL ist bei mir verbaut - ich guck mal ob ich mein Foto hochladen kann, aaaaah, hochladen geht nicht, lade das mal online und verlinke (oder mache ich fürs Hochladen etwas verkehrt?)

    Hallo zusammen ;)
    @HaWa - danke für die Info mit dem Sensor - im Zweifelsfalle könnte ich den ja mal gegen-tauschen - ich glaub der liegt gut über 100.- Euro
    tja, die Feuchtigkeit in der Verteilerkappe - ich habe mir bei der Installation der MB-Bosch-Kappe damals dann auch die Rückwandscheibe zur NW geleistet, da mit der bescheidenen Beru-Kappe das Teil schon ein Loch in die Rückwand geschossen hatte :( ---- ab und an hab ich jedoch immer wieder Feuchtigkeit in der Kappe (wie gesagt, kündigt sich mit leichten Aussetzern im Leerlauf an)
    der 24-Ventiler neigt da ja gerne zu Fehlzündungen weil die Kappe keinen Schleifer hat der auf den Finger geht - hier ist im Finger ein Ring (wie ne Beilagscheibe) eingearbeitet und in das Loch des Ringes ragt der Metallstift des Mittenkabels - hier wird praktisch schon ein "langer Funke" erzeugt; wenns dann mal feucht wird verirrt sich der Funke hier gerne :(


    @Oldpit/Peter - ja, das habe ich damals schon gefragt, und er meinte schmunzelnd es gäbe da durchaus Qualitätsunterschiede; meine MB-Kappe mit Läufer hat nun etwa 80.000km drauf und zeigt keinen Verschleiß, nur Gebrauchsspuren


    @Wuff_6.3 - ich hätte sogar einen Impulszähler bei dem ich nicht mitzählen muss und der mir im Display die Nummern ausgibt, aber leider habe ich noch keine Liste der Fehlercodes - hättest Du vielleicht sowas für mich?


    Danke schon mal für Euer Brainstorming
    Wolfgang

    Hi ;)
    Merci - werde morgen mal die Leitung prüfen - stimmt, kann ja mit dem 190er vergleichen.
    Der hat glaub ich aber nur den OT-Geber vorne, oder? Nicht auch den an der Schwungscheibe?


    Finger und Kappe hab ich schon geprüft - perfekt!
    Bin da schon mal reingefallen weil ich mir für nen verschlissenen Satz vom Teilehändler ne Beru-Kappe und Finger geholt hab. Die hat dann grad 3.000km gehalten, dann war sie "zamgebruzzelt" :(
    Ein MB-Mechaniker meinte dann ich soll mir ne Bosch holen - gut meinte ich, fahr ich zum Boschdienst - worauf er meinte NICHT Bosch vom Boschdienst, sondern Bosch von MB - die hält jetzt perfekt.
    Okay, hat ab und an Schwitzfeuchtigkeit, aber wenn die leichten Aussetzer im Leerlauf kommen weiß man dass man nur mal durch die Kappe wischen muss ;)


    Danke schon mal, vllt. gibts ja noch weitere Tipps - bin für alle dankbar
    Wolfgang

    Hallo zusammen,
    ich habe leider ein Problem mit meinem S124, Motor M104, EZ 12/91, 5-Gang-Automatik. :(


    Ich fuhr zum Einkaufen, lud meine Einkäufe in das Auto, und wollte wieder wegfahren ;)
    tja, beim Starten kurzer Start (1 Huster) und dann war der Motor aus.
    Neu gestartet - sprang nicht mehr an :(
    Meinen treuen Helfer angerufen, hat mich, nachdem wir einiges getestet hatten nach Hause geschleppt.
    Hier dann, wegen fehlendem Zündfunken die Zündspule getauscht - leider auch jetzt kein Zündfunke.
    Gestern habe ich dann das ÜSR ausgebaut, sieht noch neuwertig aus (vor 2 Jahren erst getauscht), hab dann von meinem 190er (W201) das ÜSR ausgebaut und im streikenden Kombi eingesetzt - leider auch jetzt kein Zündfunke.
    Also die ÜSR´s wieder "zurückgetauscht".


    Hmmmmmm, nun ist es doch so (korrigiert mich evtl. bitte), dass das Zündsteuergerät keinen Zündfunken mehr freigibt wenn kein Kurbelwellensignal anliegt.
    Nun habe ich ja einen Sensor hinten an der Schwungscheibe, einen vorne an der Kurbelwelle und ich glaube auch noch nen Nockenwellensensor an der Einlaß-NW. Ich tippe nun auf den Sensor an der Schwungscheibe - wie könnte es anders sein, denn das ist der schwer erreichbarste ;)


    Kann ich diese Sensoren prüfen, bestenfalls im eingebauten Zustand ????
    Ich habe ein Multimeter (keinen Oszi) und techn. Verständnis, und auch einen ausgebildeten Kfz-Mechatroniker der hier nun aber bei der Fehlersuche vor der MB-Elektronik-Wand steht :)


    Oder hat vielleicht jemand noch nen Tipp was noch die Fehlerursache sein könnte?


    Danke schon mal für´s Lesen, Grübeln und evtl. hilfreiche Tipps.
    Wolfgang

    Servus zusammen ;)


    Also, Hiobsbotschaft, hab zwar meinen elektron. Tasterzähler gefunden, aber der funktionierte nicht mehr. Auch nach Wechseln der verbauten Knopfzelle war er nicht zum Zählen zu bewegen.
    Mit einem digitalen Voltmeter war ein Zählen dann wirklich zu verwirrend :(
    Ich habe mehrere Videos beim Beschleunigen gemacht.
    Allerdings hatte ich mir "soundmäßig" da mehr verhofft. Ich als "Betroffener" kann auf dem Video
    zwar hören dass der Benz nach dem Schalten "pumpt", also nicht mehr durchgehend mit Kraft beschleunigt sondern der Antrieb aussetzermäßig hald fehlt, aber ich weiß jetzt nicht ob ihr das auch hören bzw.
    übernehmen könnt.
    Tjaaaa, das andere Problem der Videos ist:
    Mit dem VLC-Media-Player steht das Bild zwar richtig herum, Sound funktioniert, ABER das Bild bleibt einfach stehen (zumindest auf meinem PC).
    Mit dem Windows-Media-Player wird Sound und Bild ordentlich abgespielt, steht aber auf dem Kopf (ich weiß nicht wie ich das drehen könnte vorm Abspeichern).
    Mit IrfanView angeschaut hat man den besten Sound, aber das Bild steht auch auf dem Kopf.
    Ist aber nicht weiter schlimm das "auf dem Kopf stehen" da eh nur das Kombiinstrument im Bild ist.


    Video 1 zeigt die Auffahrt auf die Autobahn, ab Min. 00:23 wird beschleunigt, problemlos, bei 00:40 schalter er in den 4. Gang, hier beginnt dann das "pumpen" (ausnahmsweise nur bis 00:46);
    musste später dann verkehrsmäßig vom Gas, hab dann wieder beschleunigt bis er bei 02:16 in den Fünften schaltete, auch hier begann dann das Pumpen, musste dann aber wieder vom Gas, Ende Video.


    Video 2 - Autobahn mit 120, beschleunigen (ohne Kickdown), schaltet runter in den 4. Gang bei 00:08, im vierten Gang pumpt er dann jämmerlich bis zum Ende des Videos bei 00:38, also über 30 Sekunden, musste hier dann leider wieder vom Gas.


    Ich hoffe mal, dass man sich nun eine Vorstellung machen kann wie ich das "Pumpen" gemeint habe :)
    einfach abwechselnd kein Vortrieb :(


    Die Videos habe ich abgelegt bei:
    http://www.asamnet.de/~bichlmwo/w124/


    Liabe Grüße von Stern zu Stern (diese Grußformel fand ich geil - gestohlen bei Wolf Bonitz)
    Wolfgang

    Hallo zusammen,
    zuerst mal Danke für euer Brainstorming.
    Ich fahre meinen Kombi jetzt seit gut 20 Jahren.
    Zündaussetzer schließe ich aus, das würde ich hören und spüren, wäre meines Erachtens dann auch ein etwas "härteres" Aussetzen.
    Ich glaub das Steuergerät für den Automaten ist bei meinem Modell in das KE-Steuergerät integriert bzw. gibt es kein "eigenes" Steuergerät mehr für das Getriebe.
    Die 5-G-Steuerleitung ist m.E. ja nur für den an das normale Getriebe hinten angebauten 5. Gang zuständig, der wird ja hydr.-elektron. extra geschalten.


    Ich habe einen elektron. Tasterzähler und könnte, wenn mir jemand die erforderlichen Kontakte sagt, evtl. Fehler auslesen (ist hier ja "nur" die Dose im Motorraum rechts vor der Batterie).


    Ääähm, Verstellung des Zündzeitpunktes - der 24Ventiler hat ja die mechan. Verstellung der Einlass-Nockenwelle, ich denke nicht, dass dazu auch noch der Zündzeitpunkt übers Zündmodul verstellt wird.
    Pfffffffff, wo finde ich das beschriebene Diagnosehandbuch?
    Hmmm, was waren noch für Fragen?
    Ja, das Problem, von mir also mit "pumpen" bezeichnet, war auch schon vor der Zyl-Kopf-Reparatur.
    Diese wurde gemacht weil der Motor bei längerer Fahrt mit höherer Drehzahl das Kühlwasser mit verbrannt hat - auch saute der Kopf hinten Öl. War man nur "normal" im Stadtverkehr oder auf Landstraße unterwegs war kein Kühlwasserverlust festzustellen. Kopf also überholt, jetzt ist alles gut und dicht.
    Auch war das Problem schon bei normalem Dexron-II-Automatikgetriebeöl. Laufzeit des Getriebeöls mit Filter ca. 30.000km. Dann wurde Ölfilter mit Öl erneuert - hier dann Castrol - keine Besserung, Problem genauso wie vorher.
    Ne gute Zeit vor diesem Problem hatte ich allerdings Probleme mit dem Getriebe dass es bei meinetwegen 120km/h und gemäßigter Fahrweise, praktisch dahinrollen, manchmal einfach runter und wieder hoch schaltete - deshalb damals Filter-/Ölwechsel. Nach 30.000km dann eben das Pumpen.
    Ich kann Euch auch gerne mal ein Video machen beim Fahren, Hochschalten, Pumpen.


    Der Motor läuft ja auch "unter Last" problemlos, dreht hoch, schaltet und fängt dann an zu pumpen.
    Man geht dann so weit vom Gas (damit nicht so viel Vortrieb ist) bis das Pumpen aufhört und beschleunigt hald langsamer. I.d.R. schaltet der Automat dann oft auch gleich 1 Gang höher - auch normal. Gibt man dann wieder Stoff pumpt er wieder :(


    Habe ich vergessen eine Frage zu beantworten? Bitte nochmals nachhaken


    Alsoooo, ich begebe mich jetzt mal auf die Suche nach dem Diagnosehandbuch das hier abgelegt sein soll.
    Hat vielleicht jemand eine Anleitung zum Auslesen/Tasten, also auch welche Leitung für welche Diagnose ist und vllt. eine Fehlercode-Tabelle?


    Ich seh schon, das wird glaube ich was aufwändigeres :(
    Danke schon mal und ciao daweil
    Wolfgang

    Hallo Bernhard - danke schon mal !


    Nein, der Motor dreht dabei eigentlich nicht hoch, es ist nur spürbar dass abwechselnd kein Vortrieb da ist, klar dass der Motor da etwas die Drehzahl ändert und "leicht jammert" - aber kein Aufheulen oder dergleichen. Der ganze Wagen schwingt auch mit mit Vortrieb und Nicht-Vortrieb.
    Ich habe leider von dem Innenleben eines Automatik-Getriebes keine große Ahnung.
    Tante Google hat mir in einem Beitrag gezeigt wie ich den Modulierdruck ändern kann - wobei ich mal hoffe dass das an meinem 5-Gang-Getriebe genauso aussieht ;) aus dem Gedächtnis heraus sieht es zumindest ähnlich (mit elektr. Anschluß dazwischen) aus.
    das ist die "Anleitung" die ich gefunden habe:
    http://archiv.mb124.de/index.p…-Modulierdruck_einstellen


    Achja, die "Aufgabe" war ja, den Modulierdruck zu messen, gell - aber ja nur, wenn der Motor "hoch dreht".
    Kann man das ohne viel Aufwand - also mal kurz bei MB vorbeirutschen und fragen "könnt ihr mir mal kurz den Modulierdruck messen" ?
    Wobei es ja nun eigentlich hieß "wenn ja, also wenn der Motor hochdreht.


    Also das Pumpen ist manchmal auch gar nicht (also keine Probleme), meist aber schon und es ist nicht nur bei einem bestimmten Gang sondern eigentlich bei allen, sogar dem Fünften.
    Wenn er ausdreht im Vierten schaltet er z.B. so bei 210/215 km/h in den Fünften - und dann muss man vom Gas weil er sich zu Tode pumpt :(
    Wie gesagt mit anderem "noch guten" Öl (mit 30.000km Laufzeit) vor einem neuen Öl- mit Filterwechsel (hier dann Castrol) - die Probleme vollkommen identisch bzw. nicht verändert.



    Du meinst wenn der Motor NICHT hochdreht, kann es nicht am Getriebe liegen sondern eher am Antrieb.
    Also den "Antrieb" würde ich jetzt ja eher mechanisch sehen - wie Kardan/Diff/Antriebswellen; von da kann doch so ein Pumpen eigentlich nicht kommen.


    Wie du/ihr glaube ich aus meinen Ausführungen erlesen könnt hab ich mich nun schon etwas schwindelig gedacht, gelesen und geschrieben :)
    Was soll ich prüfen oder prüfen lassen und mit was für Vorgaben kann ich da aufschlagen?


    Mein bisheriges Vorfühlen bei 2 versch. MB-Werkstattmeistern ergab nur Augenrollen und Schulterzucken mit dem Zusatz "seltenes altes Getriebe" :(

    Hallo zusammen!
    Fahrzeug: S124, EZ 12/91, 300TE24, 5-Gang-Automatik mit Getriebe 722.501


    Seit einiger Zeit habe ich folgendes Problem:
    Meistens, blöderweise nicht immer, fängt das Getriebe an zu pumpen.
    In der Regel beim Hochschalten in den nächsten Gang, ab 3. bis in den 5. Gang, aber auch manchmal beim Beschleunigen oder dann eben beim Runterschalten.
    Es ist so, wie wenn der Öldruck im Getriebe fehlt, der Motor zieht, hat dann wieder keinen Vortrieb und zieht wieder (in der Sekunde vielleicht 2-3mal - also schon zügig) und das bleibt so lange wie man auf dem Gas bleibt. Es hilft dann nur, Gas wegzunehmen bis das Pumpem aufhört und dann mit vorsichtigem Gasgeben weiter beschleunigen.
    Ölstand korrekt, alle Unterdruckschläuche dran - praktisch alles äußerliche überprüft.
    Das Ganze fing voriges Jahr an, so etwa 30.000km nach dem letzten Öl- und Filterwechsel im Automatikgetriebe.
    In der Hoffnung dass sich das vielleicht "wieder gibt" bin ich erst mal so weitergefahren - im "Rentenalter" gibt man auch nicht mehr so oft so stürmisch Gas ;), praktisch nur wenn die jugendliche Ungezogenheit mal wieder durchkommt :)
    Tja, dann habe ich, weil es versch. Öle zur Auswahl gab, direkt bei Castrol angefragt was die denn mir für ein Automatikgetriebeöl für mein Getriebe in meinem Fahrzeug (alles von Castrol geforderte Entscheidungskriterien) empfehlen würden.
    Im Herbst (bevor der S124 in seinen Winterschlaf ging) dann noch Ölwechsel mit Filterwechsel im Automatikgetriebe gemacht.
    Leider hat sich an dem Fehler, das Pumpen, nach Luft schnappen, Känguruh-Beschleuinigung, nichts geändert.
    Im Winterschlaf wurde dann erst mal der Zylinderkopf überholt - def. Zyl.Kopf-Dichtung, also Kopf geplant, Ventile neu geschliffen, Ventilsitze gefräst.
    Leider hat auch der Winterschlaf (man hofft manchmal ja auch auf Unmögliches) nicht am Getriebeproblem geholfen.


    Hat vielleicht jemand sowas schon mal gehabt und weiß Abhilfe?


    Danke schon mal und liebe Grüße
    Wolfgang

    Hallo zusammen!
    Danke für die Antworten und für die Teile-Nummern - ich werde demnächst mal beim Lageristen nachfragen was es noch gibt.


    Ich hatte nämlich schon mal dieses kleine Schloßspray-Döschen, weiß mit Aufschrift, vorne am Austritt ein Kunststoff-Aufsatz der die Schließlippe der Zylinder auseinanderdrückt und offensichtlich das Fett zerstäubt.
    Sprüht man nur mit dem Röhrchen kommt eigentlich nur "Öl", mit dem Zerstäuberaufsatz ins Schloß gesprüht kommt nach Sekunden weißes Fett aus dem Zylinder gequollen. Und danach geht das Schloß wieder wie neu!!!


    Mein "Erlebnis" zu Schloß und ÖL:
    Im Baumarkt sah ich eine kleine Plastikdose mit extra Schloßöl, das nahm ich mit.
    Draußen auf dem Parkplatz dieses Schloßöl gleich in die Fahrertüre meines W124 gespritzt und mit dem Schlüssel verteilt (also ein paar mal rein und raus gezogen).
    Am Schlüssel war dann noch das neue Öl.
    Im Auto dann den Schlüssel ins Zündschloß, das dann plötzlich hakte. Das Schloß ließ sich nur mit Glück und Gefummel drehen UND der Schlüssel ließ sich auch nicht mehr rausziehen.
    Okay, endlich konnte ich starten, schnurstracks nach Hause und meine Schlößer mit MB Schloßspray geflutet (das weiße Fett quillt dann wirklich heraus).
    Danach war wieder alles BESTENS, keine Hakeleien und Schloß sperrte wie neu. Allerdings habe ich mir zur Vorsicht einen neuen Schlüssel geholt den ich jetzt am Auto verwende - die alten etwas abgenutzen Schlüssel dienen als Ersatz.
    Ich werde auf jeden Fall in kein Schloß mehr feines Öl spritzen oder füllen.
    WD40 zum Beispiel ist ja eh kein Schmieröl, das ist ein Diesel-Derivat das sich wieder verflüchtigt, zum Ölen ist das NIX.

    Hallo zusammen!


    Ich bin auf der Suche nach der Mercedes-Teile-Nummer für das MB Schloßspray.
    Das ist (war zumindest) eine kleine weiße Spraydose mit Kunststoff-Aufsatz zum direkten Einspritzen in ein Schloß.


    Egal ob nun Türschloß oder Zündschloß, für mich das Beste was es in dieser Beziehung gibt.


    Das eingespritzte Schmiermittel geht im Schloß auf wie "Bauschaum" und schmiert perfekt, mach auch hakelige
    Schlösser wieder schön gangbar.


    Ich habe den Tip auf dieses Spray mit Art.-Nummer vor Jaaaaaaaahren mal in einem anderen Forum gefunden, beim Lageristen (der das Spray selbst nicht kannte) bestellt und war vollends zufrieden.


    Nun finde ich meine Dose nicht mehr und der Lagerist kann dieses Spray wieder nicht finden in den Untiefen der Datenbank.


    Ich glaube mich zu erinnern dass die Nr. mit A begann, das Spray war vllt. so 7-8cm hoch, daumendick, weißer Deckel und schwarze Aufschrift.


    Wenn von Euch jemand dieses Spray im Schrank stehen hat wäre es super wenn er mir die Teile-Nummer mitteilen würde.


    Danke schon mal und liebe Grüße an Alle
    Wolfgang

    Hallo zusammen!
    Hmmmmm, die stade Zeit (sorry, boarisch) kommt und ich hab mich mal wieder ins Forum verirrt ;)
    WOOOWWWW - hier ist ganz schön was gearbeitet worden; Hut ab und ein Dankeschön eines Mitgliedes an die fleißigen Arbeiter.


    Es ist zwar anscheinend schon etwas spät, aber wenn ich noch irgendwo helfen kann .........


    Naja, Excel ist zwar für mich ein Buch mit sieben Siegeln aber ich kann sowas schon öffnen und evtl.
    vorhandene Einträge ändern oder so ;)


    Ciao daweil
    Wolfgang