Posts by ctjawa

    Hallo Stefan,


    ist normal, weil wenn du auf die Bremse trittst, dann nimmst du ja den Anteil Füllvolumen des THZ dem Behälter weg, minimal, um die Kolben der Bremssättel oder Bremstrommeln zu bewegen. Das sind aber nur wenige ml .

    Eigentlich ist das nicht sichtbar. Wen´n es mehr und deutlich sichtbar ist, dann aber wieder auf das gleiche Niveau zurückläuft, dann ist ja alles in ordnung. Habe ich so noch nie beobachtet, weil ich immer hinter dem Steuer sass und gebremst habe.

    Falls es aber immer weniger wird , dann läuft evtl. das Bremsgerät voll? aber das merkt man dann nach mehreren Bremsvorgängen am harten Pedal und deutlich weniger Bremskraftunterstützung.


    Gruß

    Tobias

    Hallo Stefan,

    sprichst du von pumpen, wenn der Motor läuft? oder im Stand?

    Wenn er läuft, dann kann es der BKV sein bzw. ein Unterdruckversorgungsleck. wird das besser , wenn man zusätzlich Gas gibt, dann ist der BKV irgendwie undicht, oder die Unterdruckleitung dahin.

    Wenn das Pedal im Stand schon durchfällt und , so wie ich das herauslese, erst nach mehrmaligem Pumpen hochkommt, dann kann noch Luft im System sein, aber es müsste immer noch schwammig wirken.

    Dann kann sich auch die Dichtlippe im THZ verabschiedet haben, wenn du zu weit durchgetreten hast und der eine Kolben unten hängen blieb, die Dichtmembrane also über das sog. Schnüffellloch gerutscht ist und dort quasi gestanzt wurde! Dann ist sie hin und muss getauscht werden (die THZ Dichtung auf dem Kolben).

    Soweit erst einmal dazu von mir, wie ich das verstehe.

    Viel Erfolg beim Entlüften und nicht zu weit durchtreten, immer sachte, am besten mit Bremsenentlüftungsgerät, weil dann die Dichtlippe eher geschont wird.

    Gruß

    Tobias

    Hallo Thomas,

    nochmals zu deiner Frage mit den "dreiteiligen Kammern des Bremsflüssigkeitsbehälters:

    Ich hab mal am Anfang meiner Karriere solche Behälter für ABS/ASR/ESP Anlagen konstruiert und da ist sehr viel Entwicklungszeit reingeflossen,um das Optimum an Funktionsfähigkeit, Machbarkeit(Herstellbarkeit) und Einbauvolumen im Fzg. zu realisieren.

    Jede Kammer ist notwendig und wird mit kleinen Löchern oder Schlitzen versehen bzw. die vordere und die hintere Hälfte dazu gertennt, damit beim Ausfall eines Kreises nicht der andere auch noch ausfällt und bei allen Fahrbedingungen und Bremsflüssigkeitsständen (MIN) nocht Sicherheit gewährleistet.

    kurz gesagt, der besagte Behälter hier ist einer von denen , die nur über die Radbremszylinder(sättel) zu entleeren sind oder über den Abbau des Behälters vom THZ, was aber keiner macht, wenn er nicht gleichzeitig 1. die Gummis ersetzen oder gleich einen neuen THZ montieren will.

    Leider ist bei dem Alter unserer Autos mit der Zeit jede Menge Schlamm im Behältergrund, der nicht immer mit der Flüssigkeit abfliesst und als graue,rostfarbiger Belag am Boden des Behälters verbleibt. >Das ist aber für die Funktion unerheblich, wenn man weiterhin alle 2-3 Jahre die BF wechselt und damit das in der BF gebundene Wasser mit rausspült, aber auch einen Teil des Abriebs etc.

    Bei langer Standzeit würde ich auch, wie oben schon empfohlen, immer die Teile erneuern und gut ist für die nächsten zehn Jahre.


    Für unsere alten Autos ist es aber immer noch am besten, diese regelmässig zu bewegen, nicht nur zur Show zum Eismann oder zum Bäcker, das nichts bringt, im Gegenteil. Ich bewege meine Fzg. immer 50 - 200km, dann wird alles ordentlich bewegt .


    viel Spass weiterhin beim Basteln und Fahren!


    ciao

    Tobias

    Hallo Stefan,


    meiner ist auch von 1966 (250SEB)Coupe und hatte vorne die Bremssättel von Dunlop drin. Da war der Austausch dann gegen "Ate" Sättel fällig, aber noch machbar bei AI allerdings war das 2008!

    Hinten sollten dann die 42er drin sein mit Bremskrfteregler. Wenn da Probleme mit der Beschaffung sein sollte kann man den Regler raus bauen und die 35er Sättel von den Nachfolgermodellen nehmen.

    Die Sättel haben aber meines Wissens "Budweg" erneuert und sind dann von AI weiterverkauft worden, was ja Sinn macht, denn Budweg ist ein Markenrecycler für Bremsenteile.


    mfg und ciao

    Tobias

    Hallo Richard II,


    ich hatte bei meinem C250SE auch noch Restbestände in fast Originalausführung unter der Mittelkonsole gefunden und bin mit einem Abschnitt davon zu einem ganz normalen Teppichwarenfachhandel gegangen und habe dort in den Musterkatalogen gestöbert und auch tatsächlich fast den gleichen Musterton gefunden und bestellt. Hat mich für das ganze Auto um die 110€ gekostet, musste nur noch zuschneiden und rändeln lassen. Das hat damls ein Sattler für 100€ gemacht und fertig war der Bodenbelag,der heute noch drin liegt. Ist ja auch erst 10 Jahre her.

    Gruß

    Tobias

    Hallo Thorsten und Leser,


    wie oben bereits geschrieben ist dieses Problem bei allen Motoren bekannt, mehr oder weniger.

    Nach dem "Winter" Stillstand, wie bei den meisten unserer "Oldies" durchaus üblich, ist das jetzt durchaus stärker zu beobachten.

    Nach meiner bisheriger Erfahrung mit meinen Motoren löst sich das Problem fast vollständig von selbst, wenn man jetzt mit dem wärmer werdenden Wetter wieder regelmäßig die Motoren bzw. die Autos bewgt, ganz normal, nicht nur kurz laufen lassen, was sehr schädlich auch für die Dichtungen sein kann, sondern normal bewegen,ohne zu heizen.

    So war das bei mir meistens bis zum Sommer immer nur noch das normale "Schwitzen" der Motoren, was nie ganz abzustellen ist,da kann man noch so viel "Dirko" Wülste auf die Motoren schmieren...

    Ich habe bisher noch keinen Motor dieser Altersklasse gesehen, der nicht leicht "geschwitzt hat, man muss halt den "TÜ" Mann,bzw. die Frau davon überzeugen, dass das schon damals "normal" war und kein erheblicher Mangel..

    hoffentlich viele sonnige Tage zum Geniesen wünscht

    Tobias

    Moin an alle Helfer und Interessierte.

    Hier ein feed-back oder auf deutsch: Rückmeldung der "schloss-geschichte":

    Nachdem ich die linke Fensterfhg ausgebaut hatte, und zur Vereinfachung auch noch das Fenster an der Hebeführung unten ausgehängt und aus der rechten Fhg geschoben und nach unten recht in die Tür unten positioniert hatte (hoffentlich kann man mir folgen!) und wie Carl schon geschrieben, die Türöffnerschraube innen am Schloss gelöst und den Türöffner mit leichten bis mittleren Dornschlägen nach aussen gerieben und ausgebaut hatte, ist das Schloss dann durch herausfädeln mir dann endlich in den Schoss gefallen.

    Der Adenauer ist doch ganz anders aufgebaut als alle anderen Baureihen,die ich bisher kennleren durfte ( W111, W108/109, W114/115 W124, W201, W123) Von daher ist dieses Forum und die Hilfe hier ganz besonders wertvoll für alle.


    Das Hauptproblem dieses Schlosses war , wie erwartet , Abnutzung/Verschleiss. Leider habe ich in der ganzen Eile vergessen das ganze zu fotografieren, man möge mir verzeihen.

    Das Schloss ist irgendwie kompliziert aufgebaut mit mehreren übereinander gelagerten Schlossscheiben, die mittels Nietverbindung gehalten werden. Dabei ist für die richtige Lage eine Spiralfeder verbaut, die die eine Scheibe zurückfördert und aufgrund zu großem Spiel in der Vernietung sich aus der Spannlage geflüchtet hat, was diese Scheibe dann nutzlos gemacht hat.

    Nachdem ich die Vernietung leicht nachgebessert, die Feder wieder eingehängt und einen Anschlag noppen aufgeschweisst (war verschlissen) hatte, hat das Schloss seine ürsprüngliche Funktion wieder zurückgewonnen.

    Einbau erfolgte in der umgekehrten Reihenfolge, wie üblich. Nach Justierung aller Elemente ging Tür, Fenster und Schloss wieder einwandfrei zu betätigen. Auf die nächsten 63 Jahre..! ( der 300d hier ist Baujahr 1961!)


    Gruß und ciao

    Tobias

    Vielen Dank an euch, besonders Carl. Das Fühlen ist dennoch ganz gut, weil man dann auch die richtige Beziehung zu den Teilen aufbaut. Egal ich werde berichten, es geht gleich weiter heute morgen. Das Schloss hängt aber noch an der Querstange zur Innenbetätigung und muss vorher rausgehängt werden,aber das ist ja bei den anderen Türbetätigungen anderer Modelle nicht anders , nur eben immer etwas unterschiedlich.

    Hier muss man die Betätigung bzw. den Hebelum ca 90° drehen , um die Stellung zu finden, an der die Nasen des Hebels genau aus dem Schlosspendant passen und dann herausziehen. bis bald.

    ciao

    Tobias

    Danke Jörg und Winfried,

    habe ich mir schon fast gedacht.

    Aber: ich bin schon etwas weiter gekommen: im Flipbooks gibt es einen Teilekatalog zum W189 300c in english, da kann man wenigstens eine Zeichnung der Türteile sehen und natürlich halbwegs erkenn, wie die zerlegt werden könnten.

    Also vermutlich wie bei den W108,111 er muss man die Schlitzschraube an der Innenseite der Tür (am Schloss) abschrauben damit man den Türgriff demontieren kann. Ob ich dann das Schloss wiederum durch drehen und wenden, wie bei allen anderen Typen nach unten herausziehen kann muss ich erst noch sehen... ich werde berichten, wie es weitergeht.. vielleicht kommt ja noch jemand , der auch damit schon Erfahrung gesammelt hat? das Thema ist ja erst seit gestern aktiv..

    Gruß und ciao

    Tobias

    Hallo,


    kann mir jemand helfen, ein WHB zu o.g. 300d Adeanauer zu finden? Oder zumindest sagen, wie ich den Türgriff vom Schloss trennen kann,ohne die Fensterlaufschiene und das Seitenfenster auszubauen? Ich stehe da irgenwie auf dem Schlauch.

    Folgendes Problem:

    um die Tür von innen zu verriegeln, muss man normalerweise bei diesem Fzg. den Türöffnungsgriff innen nach vorne drücken und die Tür ist verriegelt, auch auf der Beifahrerseite ist das so.

    Aber hier ist die Verriegelungsmechanik ausgeschlagen und es kann passieren, dass die Tür sich von selbst verriegelt, wenn man diese fest genug zuschlägt, d.h. der Türöffnungsgriff innen rutscht von alleine nach vorne und verriegelt von selbst,was ja nicht immer von Vorteil ist, wenn z.B. der Schlüssel innen noch am Zündschloss ist!

    Jetzt bin ich an die Demontage gegangen und das ist so ganz anders als bei den Nachfolgemodellen W111 108 etc.

    Hat das schon mal jemand gemacht? und kann mir Tipps geben? Vielen Dank für eure immer wertvolle Hilfe.

    ciao

    Tobias

    Hallo Charly,


    bevor du das falsche Getriebe kaufst und einlagerst, warum sollte das alte den Geist aufgeben?

    Bei regelmässiger Ölkontrolle (Sichtkontrolle hilft auch,wenn viel Öl tropft) würde ich sagen, dass die Getriebe unkaputtbar sind, bei normaler Fahrweise. Und wer fährt denn heute noch so ein Auto täglich (ausser evtl. Winfried,sorry so hatte ich das immer herausgelesen, ansonsten nimm es mir bitte nicht übel)

    Aber weenn, dann sollte es unbedingt auch die gleichen Zahnradübersetzungen haben, wie das oben in dem link zu sehen ist.

    Ich hatte leider ein Getriebe, welches schon vorher (USA sagt alles) mit zu wenig öl gelaufen sein muss, und da war das Nadellager und die Antriebswelle eingelaufen. Dann hatte ich leider nicht so wie du vorher so genau recherchiert,ob die nun alle passen könntnen und habe ein "falsches" erwischt, da merkt man eindeutig den Zähneabgleich beim fahren. Aber ich komme jetzt damit zurecht.


    viel Erfolg bei der Suche und beim "Überlegen"

    mit weihnachtlichen Grüßen an alle Mitleser


    ciao

    Tobias

    Uff jetzt habe ich tatsächlich oben überlesen, dass es sich um PTFE Rohre handelt, also meine vorige frage hat sich damit erledigt, ich weiss nicht, wie das wieder gut machen kann. Lest einfach drüber hinweg und gut ist. Alles klar Mario, keine weiteren Fragen..

    Gruß

    Tobias

    Hallo Mario,


    vielleicht habe ich das jetzt überlesen? aber welches Material hast du denn für die gedrehten "Rohre" genommen?

    PA12?, PTFE, St? , PC?

    Irgendwie muss ich da was überlesen haben, aber das wäre ja mal ineressant, ob und wie sich das jetzt auf dei Dauer bei Belastung verhält etc.#


    Danke vorab

    Gruß

    und gute Fahrt

    Tobias

    Ich bringe dazu noch einen Aufkleber auf die Windschutzscheibe, dass ein trackingsystem aktiviert ist und lege dazu noch eine verschweisste Folie auf den fahrersitz,dass GPS geschützt verfolgt wird.. haha ich könnte wetten, dass das System nicht funzt und oder die "Profis" ganz andere Methoden haben die Tracker auszuschalten oder sogar falsche Spuren zu legen etc etc...

    Alles, was elektronisch scanbar ist oder sonstwie GPS gestützt wird erfasst und gehackt werden können, und wenn sich der Aufwand für die Diebe lohnt werden diese einen Weg finden, das Teil ausfindig zu machen und auszuschalten. Wäre mal meine Meinung dazu, also wie auch immer, ich hoffe, ihr findet ein halbwegs sicheres System, aber was ist heute noch sicher??


    Gruß

    Tobias

    P.S. wer in ein "vermeintlich " Alarmgesichertes System reinwill, der kommt auch rein und weiss, wie er die Systeme umgeht.

    Liebe Leute,

    ich mache so etwas für einen sehr rüstigen Rentner , der einige unserer blitzenden Oldies hat und auch andere Marken. Und geht es euch immer nur ums Geld?

    Ich kriege auch etwas pro Stunde, aber das ist nicht mein Kriterium. Ich mache das, weil ich in die Materie verknallt bin und jeden oldtimer erhaltenswert achte , der sich lohnt. Und auch weil ich dann die Hebebühnen selbst auch benutzen kann, aber nur für meine Oldies.

    Also wenn ich in MS oder näheren Umgebung wohnen würde und noch Zeit hätte, haha, dann würde ich das sofort machen.

    Jeder Oldie verdient das, natürlich ausnutzen lasse ich mich nicht,da muss die Chemie halt stimmen, und bei uns hier stimmt die.

    Gruss an alle Enthusiasten


    Tobias

    So Leute,

    hier die Auflösung der o.g. Sache:

    Also das Kugelrückschlagventil sitzt hier bei diesem 32er Solex Vergaser tatsächlich nicht in der Beschleuniderkammer sondern weiter tiefer.

    Das Mischerrohr von Hrn Adam habe ich erfolgreich eingebaut mit Rückschlagkugel (Kunststoff!) ansonsten die Dichtungen mit Fett eingefettet und die Gehäuseteile gereinigt und zusammengebaut.

    Der Vergaser musste nur wieder eine Grundeinstellung bekommen nach leichten Startschwierigkeiten, ansonsten funktioniert er wie er soll. und ist sogar noch dicht.

    Was bei diesem Vergaser ja nicht vorhanden ist, ist eine Rücklaufleitung des überschüssigen Kraftstoffs in den Tank, und da trotz neuem Schwimmernadelventils die Benzinpumpe den Vergaser zum überlaufen gebracht hat !?? hat man wohl im Vorfled ein T-Stück hinter die Benzinpumpe mit deutlich verringertem Durchlass (3mm) angebracht was den überflüssien Kraftstoff wieder in den Tank befördert, wo tatsächlich , wohl für andere Fzge., ein Rücklaufanschluss vorhanden war! Das funktioniert einwandfrei und wird so auch bleiben, obwohl das bei dem fzg so nicht original war.

    Hiermit kann ich diese Geschichte letztendlich abschließen und mich für die hilfreichen Vorschläge und sonstigen Hilfen bedanken.

    In diesem Sinne

    weiterhin frohes Schaffen an der Benzinfront

    ciao

    Tobias

    Hallo und danke für die bisherige Reaktion.

    Ich habe bei Hrn Adam (Ruddies) einen Mischrohrträger bestellt, den man einfach aus dem Vergaser Zentrum herausziehen kann. Dieser beinhaltet das Mischrohr, das dann auch demontiert und wieder montiert werden muss. Ob das dann die Sache war werde ich dann berichten. Auf jeden Fall ist es interessant, sich mal genauer mit der Materie zu befassen, denn die wahren Spezialisten sterben aus,leider.

    See u later demnäxst.

    Gruß

    Tobias

    Danke Carl erst einmal für die Info.

    Ich habe jetzt über "ruddies" herausbekommen, dass es auch einige Konstellationen dieser Vergaser gibt, die das Kugelventil unter dem Einspritzröhrchen haben.

    Jetzt ist mir beim Herausschrauben der Luftzusatzdüse über demMischrohr das Alugehäuse gerissen! war sehr dünne und hatte auch schon einen alten Haarriss.

    Jetzt mal noch die Frage an alle: kann man das Mischrohr abschrauben, wo die seitlich abgehenden Luftlöcher abgehen und das Mischrohr als Messingteil uínnen sitzt? das muss ja gehen, sonst bekommt man ja das Ms-Rohr nicht montiert.

    Gibt es die Mischrohre einzeln noch? Blöde Frage... hat einer einen alten 32er Vergaser noch , wo das Teil noch heile ist?? wenn ja bitte melden. Danke.


    Gruß

    Tobias

    Hallo Freunde,


    ich habe einem Bekannten eine Vergaser SOLEX 34 PICB zerlegt, der nicht funktioniert haben soll.

    Der war auf einem M121010 eines 1,9l Ottomotors.

    Jetzt habe ich festgestellt, dass hier jemand (Vorgängerschrauber?(=) das Kugelventil , welches mittel Pumpenmembrane beim Gasgeben geöffnet wird gar nicht mher verbaut hat, es fehlt einfach !!

    Hat jemand hier einen alten Vergaser ähnl. Typs zuhause herumliegen oder weiss, wo ich jetzt dieses Kugelventil (siehe Bildschirmfoto) herbekomme??

    Dann noch eine Frage: auf der gegenüberliegenden Seite des Leerlaufstellers fehlte die Dichtung sowohl vom Gehäuse als auch vom Deckel=?, muss da eine hin? oder wird das mit Dichtmasse geklebt?

    Alle anderen Dichtung und die Membrane waren in Ordnung und noch gut.

    Bitte dringend melden,weil das Fzg. muss hier wieder vom Hof, möglichst mit laufendem Motor und nicht auf dem Hänger. Danke an eure Hilfestellung.#


    Gruß

    Tobias

    Moin Christoph,


    ich habe zwar einen etwas "neueren" 250er mit T51 bremsgerät (oder auch BKV, wird beides beim Original-Herstelller ATE ( Alfred Teves Gmbh) so genannt) und hatte beim Bremsen das gleiche Symptom, hartes Pedal und dann auch mal mehr Weg und wieder "hart" . Da war m.E: das Unterdruckrückschlagventil durch die Stauwärme vom Motor während der Stauphase so augeheizt, dass es nicht mehr richtig funktioniert hat.

    Das hatte ich dann bei fahrten bei sehr heißem Wetter immer mal wieder, bis ich selbstklebende Alufolie um das RV gewickelt hatte (ich weiß es ist nicht professionell) , seitdem ist das jetzt nie mehr aufgetreten! Wunder ? oder Glück?

    Vielleicht war/ist das bei dir ja auch so mit dem alten RV ,da ist ja auch eine alte Gummimembrane drin??


    Gruß

    Tobias

    Hallo Matthias,


    zunächst: ist es der M129 ? Prüfe mal, welche Motor-No. verbaut ist,wenn das ein AT Motor ist. Dann würde ich prüfen,ob die 123 alle Teile passend zu diesem Motor auch verbaut ist. Und dann alle Teile nacheinander prüfen und die Einstellungen.

    Dann natürlich alle vorgenannten Punkte gegeneinander checken. Viel Erfolg dabei. Es ist meist ein kleiner Fehler,der zu langen Prüfzeiten führt, aber letztendlich wieder zum Erfolg! das ist das Gute bei unseren !alten" Motoren.#

    Bei den neuen! kann man eigentlich nur Austauschen!

    schönen Gruß

    Tobias

    Uff, deswegen habe ich das auch nicht gefunden, das war sehr lange vor meinem Eintritt in die Gemeinschaft. Aber man sieht, das ganze hat einen hohen Stellenwert , der mit nichts zu vergleichen ist. Daher bin ich auch den ganzen Akteuren, die an der Front arbeiten sehr dankbar und finde das sollte man hier immer wieder mit guten Worten erwähnen.

    Viel Erfolg weiterhin und alles Gute


    Tobias

    Schönen Tag Uli nach Amman,


    hast du schon einmal nach dem Ölstand geguckt? Wann war der letzte Ölwechsel? Wie sieht/sah das alte Öl aus? Späne??

    Bei mir wurde anscheinend vom Vorbesitzer eine Weile mit zu niedrigem Ölstand gefahren, was dazu führte, dass das Nadellager der "antriebswelle", wo die zweite hintere Welle gelagert wird gefressen hatte, was irreparabel war. Nur durch eine exakte gleiche Welle mit der gleichen Zahnradzahl zu ersetzen, das kommt dann auf die Übersetzungsverhältnisse an, und da glaube ich gibt es verschiedene Versionen, so wie ich das damals recherchiert hatte.

    Lange Rede kurzer Sinn, es gibt eine sehr gute Beschreibung dieser Getriebeüberholung in einem sehr frühen " benzheimer Floskeln" Heft, welches über Flipbooks zu erreichen ist. Suche einfach mal hier mit der Suchfunktion "Getriebeüberholung" o.ä.

    Mir ist leider im Moment das Heft noch nicht eingefallen, aber es könnte bei No 67 o.ä. sein?

    Die Beschreibung dort ist so gut,dass man das sehr leicht selbst machen kann, bei mir hat das sehr geholfen, da man da auch einiges falsch machen kann.


    Viel Glück und Erfolg beim "Suchen" und Basteln


    Gruß

    Tobias