Hallo Nils,
Autoschlüssel Luke, s. Internet.
Hat alle meine versch. Schlüssel auf 1 System umgestellt.
mfg
Carl
Hallo Nils,
Autoschlüssel Luke, s. Internet.
Hat alle meine versch. Schlüssel auf 1 System umgestellt.
mfg
Carl
Hallo Ulli,
das Problem ist nicht nur die Leisten knickfrei runter zu bekommen, sondern auch wieder genau so zu montieren.
Es ist halt leider so, wenn der Lackierer nur ein bisschen zu dick aufträgt, dann bekommt man die Leisten danach nicht exakt passend drauf, d.h. die Bohrungen der Nietenlöcher
sind dann zwischen Leiste und Dachrand nicht mehr stimmig; dann muss das Profil der Leiste durchgängig passend aufgebogen werden , eine mühselige Arbeit.
Genauso wie in #5 beschrieben bin ich auch vorgegangen, mit versch. breiten Blechspachteln und unter leichten Hammerschlägen habe ich die langen Seiten hochgedrückt bekommen. Die Rundungen vorne und hinten sind der Schwachpunkt, einige sind auch mir gebrochen.
Ich habe die Arbeit erst begonnen, nachdem ich neuen Ersatz aufgetrieben habe.
Die -weichen- Nieten gabs noch bei Niemöller, gepresst haben wir sie mit einer schmalen Flachzange, beidseitig abgeklebt
Ich weiß, für eine perfekte Restaurierung gehören die Dachrelingleisten eigentlich runter, aber das will gut überlegt sein.
Kleiner Tipp am Rande: falls doch eine bricht, dann kann man das Profil an der Lautsprecherverblendung des Radios verwenden.
Gruß
Carl
Hund müsste man sein bei dir…
Vom Appetit her tendiere ich zu Labrador,
kläffen kann ich wie ein Treibhund, lange Spaziergänge sind mein Ding ebenso wie lange schlafen und im Auto kotze ich nicht.
Reicht das als Bewerbung?
Schwanzwedeln ist Grundvoraussetzung beim Labrador
Hallo Uli,
wenn ich das Bild richtig deute, hat es einen Außenring des Radlagers abgeschert.
Mir ist das am Ponton vor ein paar Jahren passiert, als ich nahezu vorne und hinten zugestellt , im rechten Winkel im Stand ausparken musste. Da hatte sich wohl einiges an der Hinterachse, rechte Seite, verspannt.
Walter vdh - Ströhlein hat die Reste dann in sein Gruselkabinett übernommen und gesagt, sowas hat er in seiner Werkstatt noch nie gesehen.
Aber ich bin damals des Nachts noch von Mainz bis nach Nürnberg nach Hause gekommen - ein beunruhigendes und immer wieder sich aufbauendes schlagendes Geräusch.
Hat durchgehalten, Pontonqualität halt ![]()
mfg
Carl
Hallo Uli,
die Membranen vom Ponton und von Deinem Vergaser sind identisch.
Je nach Hersteller / Zulieferer sind/waren sie mittig vernietet oder verschraubt.
Der kurze Stift diente der Führung der Membrane beim Einbau.
Genauso hart wie Deine Dichtung und die Membrane ist auch die Membrane des Starterventils, also auch erneuern.
Im übrigen kann ich mir nicht vorstellen, dass hier die Undichtigkeit der Vergaser liegt, eher sind die wohl mal beim Verschrauben verspannt worden.
Es empfiehlt sich die Demontage und dann Abziehen der Unterseite auf feinstem Schleifpapier.
Hier sieht man am Abrieb, wo die Unebenheit ist.
Erst wenn die Unterseite gleichförmig blank ist, wieder einbauen.
Die große Feder kann man mit Gefühl etwas längen und die Spannung wieder herstellen. Dazu benutze ich generell 2 Küchenmesser, die ich an beiden Enden einschiebe.
mfg
Carl
"100% Wasserstoff betrieben" verträgt kein 124er. ![]()
Hallo Bernardo,
nochmals PN (Korrektur)
Gruß
Carl
Bernardo, Du hast PN
Gruß
Carl
Baron,
den 47er kannst Du schon nehmen, der ist von der Heckflosse und passt auch bei Deinem.
Mein 300b hat den Verteiler VJU AR 10, also eine ganz andere Bauweise.
Gruß
Carl
Hallo Theo,
der vdh hat noch 2 Motore OM 615 auf Lager.
"Kleinanzeigen" eingeben, dann "Motor" in Suchfunktion eingeben, dann Seite 2 durchblättern.
mfg
Carl
Zu #1
- (selten) : neues Fahrgestell mit alter Optik - eine Herausforderung für die Blechkünstler
- (häufig) : altes Fahrgestell mit moderner Optik - eine Herausforderung für die US-Schönheits-Chirurgen
Beide haben ihre Liebhaber.
Tendiere zu ersterem
Carl
-
Das Radio ist zusätzlich noch auf der Rückseite an einem mit der Karosserie verbunden Winkel mit Schweißmutter befestigt (SW10).
Man löst die Schraube von unten durch eine Öffnung im Versteifungsrahmen . Manchmal muss dazu der Zerhacker vorher entfernt werden.
mfg
Carl
....und die Wale flüchten an Land ![]()
Was passiert eigentlich, wenn da mal der Blitz einschlägt?
fragt der völlige Laie (wirklich ernst)
C.
Die Nürnberger Nachrichten/Sportteil schreiben heute:
Hinterher setzten sich irgendwann beide Gruppen für eine Ehrenrunde in Bewegung. Erst die Schalker, dann die Nürnberger, Beifall gab`s aus jedem Block im Max-Morlock-Stadion.
Die Sieger (FCN) postierten sich sogar noch direkt vor der Südkurve, um zusammen mit dem blau-weißen Anhang die Arme hochzureißen.
Szenen, die es nach einem normalen Fußballspiel eher selten zu sehen gibt.
Und zitieren anschließend einen mitgereisten weiblichen Schalke-Fan:
"Egal, wo man sich aufhält, man ist nie allein und automatisch Teil einer großen Gemeinschaft, das geht tiefer."
Auch deshalb hätten die Gäste (Schalke 04) noch nie so gerne verloren wie am Samstagabend, als es unter den Fans ja ebenfalls darum ging, ihre Freundschaft zu pflegen und zu intensivieren. (Zitat: Susanne Hein-Reipen, seit 40 Jahren Schalkerin)
Und zum Schluss noch weiterer Balsam für die Nürnberger Glückseligkeit:
Heiner "Heini" Müller (92 Jahre) , Deutscher Meister mit dem FCN 1961 (gg. Dortmund
) und seitdem Clublegende, teilte danach launig mit "ich habe um ein Jahr verlängert..."
Na dann wird`s ja noch doch was mit dem Nürnberger Aufstieg
Carl
siehe auch vdh-Kleinanzeigen:
-> Dieselmotor, 4. Anzeige von oben
Also der W 136- Motor ist der Benziner-Motor, der hilft Dir nicht weiter.
Du brauchst die Unterlagen zum OM 636.
Der OM 636 gilt generell als unkaputtbar, wurde auch im Bootsbau und in der Landwirtschaft zeitgleich verwendet.
Aber wenn er natürlich mal ohne Wasser gefahren wurde, kann durchaus ein Riss im Zylinderkopf entstanden sein.
Der Motor wurde so häufig gebaut, da gibt es leicht Ersatz.
Carl
Hallo Alexander,
Siehe mal Ersatzteilkatalog, Gruppe 68, Tafel 42, Zeichnung 31,32,33,34.
Mit viel Phantasie kann man unterstellen, dass die 4 Einzelteile bei Deinem Muster zusammengefasst worden sind.
Ein Ersatzteilkatalog erleichtert den Zusammenbau ungemein.
mfg
Carl
Hallo Alexander,
ich habe heute mal gemessen:
MB 219, Bj. 1958, abgetrenntes Heckteil an der Querversteifung, auf der die Rücksitzbank befestigt wird.
Kardantunnel Durchmesser 18 cm, halber Umfang 37 cm
Hoffe, ich konnte Dir helfen
mfg
Carl
Herbert, ich meine mich zu erinnern, dass da mal ein Bild von Deinem Motorraum kursierte.
Gruß
Carl
Meinst Du den Gummiring, der oben auf die Feder gelegt wird und zusammen in den Dom eingeführt wird? Den habe ich mit einem dünnen Faden an 4 Stellen an der Feder befestigt.
Tesaband ginge auch.
Den alten Gummi kann man wieder verwenden - wenn er nicht gequetscht worden ist - indem man ihn eine Nacht in Olivenöl legt, dann wird er wieder geschmeidig.
(Das gute daran ist, man kann das Olivenöl danach für den Salat oder die Gesichtsmaske weiter verwenden.)
W105 (219er) Fahrer sind davon selten bis gar nicht betroffen, da das Getriebe im Gegensatz zum 220S zusätzlich fixiert ist.
Viele Grüße
Das stimmt jetzt so nicht ganz, denn der 220a und der 219 mit manueller Schaltung haben die verkürzte VA des 190 und daher ist der Motor nur vorne und hinten am Getriebe befestigt. Die Getriebehalterung hat daher noch mehr Gewicht zu tragen und sackt daher schon gerne leicht ab mit den bekannten Folgen für die Fluchtung "Getriebe-Kardanwelle".
Ich baue derzeit einen 219 Hydrak auf und um auf Handschaltung, der hat wegen der Hydrak die lange VA. Ich werde zusätzlich zu den Befestigungen am Motor vorne und Mitte die Getriebehalterung hinten des 219 mit einbauen; damit verteile ich ziemlich viel Gewicht auf nun 3 Befestigungspunkte.
Das ist jetzt zwar vorteilhafter, aber nicht original, und ich hoffe, ich darf damit in Ornbau aufn Platz. ![]()
mfg
Carl
Hallo Herb,
das erste Bild hat mich elektrisiert1
Ich bin absolut sicher, dass ich den 170S in elfenbein 1980 in Bangkok fotografiert und auch gefilmt habe.
Meine Frau und ich machten damals Station in Bangkok und wohnten im Naraij -Hotel (Schreibweise evtl. anders).
Mit dem TukTuk fuhren wir zum großen Fisch- und Gemüse-Marktplatz.
Am Ende der Hauptstraße ( vom Naraij her gesehen) war ein Mercedes-Händler, in dessen Verkaufsraum stand eben dieser elfenbeinfarbige 170er, auch ein Adenauer und noch ein drittes Fahrzeug. Ich habe das TukTuk extra anhalten lassen. Ich bin sicher, ich habe ihn auch auf dem Super-8-Film. Der Wagen war in außergewöhnlichem Zustand.
Alle meine Filme (72 Spulen à 180m
) habe ich im Frühjahr digitalisieren lassen; ich werde da in den nächsten Tagen mal reinsehen, ob man das Nummernschild erkennen kann.
Vom 300 a-c habe ich 1980 in Bangkok 3 Stück gesehen, alle mehr oder weniger heruntergekommen.
Und ein schwarzes 219-Taxi stand an einer Tempelanlage in der City.
Gerüchten zufolge soll es hier ja auch Mädels geben, die wie Mädels ausschauen, aber gar keine sind, also Obacht!🤪
Gerüchten zufolge soll es in Thailand auch 108er geben, die fahren wie 108er, haben aber einen jap. Motor drin ![]()
Gruß
Carl
Um die Verwendungsmöglichkeit noch einzuschränken: die Gabel passt nur bei den Stehbolzen von 170, 220 und 300, denn nur bei diesen drei ist der Lochkreisdurchmesser der Felge so groß, dass die Gabel durchgesteckt werden kann.
Lutz,
die Montiergabel war Bestandteil der Werkzeugtasche beim W136 und W187.
Beide hatten schwere 15"-Reifen.
Beide Schenkel der U-Gabel sind ursprünglich gleich lang.
Es gab halt damals viele Kriegsversehrte, die das Hilfsmittel benötigten vor allem an der Hinterachse.
Meine Generation hat noch selbst gewechselt, nicht für sowas den ADAC gerufen.
Ich habe die Gabeln immer dabei, bis jetzt aber noch nie gebraucht.
mfg
Carl
Nb. wenn Niemöller das für den 300er anbietet, denn begründet das wohl die Preisgestaltung: was beim 220er 2 Zwanziger kostet, das kostet beim 300er 3 Hunderter (Zitat: Lehmann)