Posts by Uli aus S

    Das bezieht sich auf Fernlichtassistenten allgemein, denn das Probelm, dass die Kamera den abgedeckten Scheinwerfer des Gegenverkehrs nicht erkennt ist dort begründet.

    Aber ich bin jetzt raus, und wenn Du mir nachts mit Festbeleuchtung entgegen kommst erhältst du eben auch ein gemurmeltes 'A...loch'.

    Oh Mann...

    Tante Google hilft.


    Zitat:

    "Auf Autobahnen blendet man mit Fernlicht zumeist die höher sitzenden Lkw-Fahrer im Gegenverkehr aber auch die vorausfahrenden Fahrzeuge. Man kommt dadurch selten dazu es einzuschalten."

    Zitatende


    Quelle

    https://www.kfztech.de/kfztech…ht/fernlichtassistent.htm


    Wobei hier vom "intelligenten" Autofahrer die Rede ist, der das System auf der Autobahn nicht nutz/nutzen kann.

    Aber intelligente Fahrer mit Assistenzsystemen sind eine blaue Mauritius-.

    Probiers halt selbst aus. Geh einfach mal spät nachts auf die Autobahn, wenn die Chance hoch ist, dass keiner vor Dir fährt. Du wirst viele freundliche LKW Fahrer treffen, die Dich per Lichthupe grüßen.

    Ich kann Dir nur von meinen Erfahrungen damit berichten, das funktioniert sehrwohl und die entgegenkommenden Fahrer haben sich bisher nicht mit Aufblenden 'beschwert'. Wenn es großflächig nicht funktionieren würde hätte es keine Zulassung erhalten oder sie wäre zurückgenommen worden.


    LG Rob

    Weil das System z.B. auf Autobahnen nicht funktioniert. Wenn man hoch über den Scheinwerfern sitzt (z.B. LKW) werden die eigenen Scheinwerfer von der Leitplanke oder Bewuchs auf dem Mittelstreifen abgedeckt und die entgegnkommende Automatik erkennt keinen Grund zum abblenden. Und man selbst schaut dann in die Festbeleuchtung. Lichthupe bringt nix, denn der entgegenkommende Kasper hat ja ne clevere Automatik, die alles besser kann.


    Mich nervt das ja schon im Transporter, aber frag mal LKW Fahrer, was die davon halten.

    Da die meisten Fahrzeuge eine Achslastverteilung von 50:50 (+/- 1-2%) haben, ist es m.E. nach Jacke wie Hose, wierum das Fahzeug auf dem Hänger steht. Wichtig ist, dass man den Schwerpunkt vor die Hängerachse bekommt.

    @ Matthias

    Keine Ahnung, wieviel km die Nadel hält. Ist ein Verschleißteil und sich nicht nur die Nadel abarbeitet, sodern auch der Düsenstock. Hier kann man sogar sehen, dass die Bohrung oval wird. Da man in der Regel beides tauscht, kann iich Dir nicht sagen, wer von beiden der Übeltäter ist.

    Den Handlungsbedarf erkennt man daran, dass sich der CO-Wert schlecht einstellen lässt. Die Nadel, die ich jetzt drin haben (aus dem gebraucht gekauften Vergaser) hatte mt Sicherheit ein schweres Leben. Einen so versüfften Vergaser findet man selten (schlammiger Brei in der Warmlaufregelung) und trotzdem hat die Nadel für die AU ausgereicht. Der Düsenstock ist neu.


    sebastian

    Genau die Nadel ist es. Ich habe nicht nachgemessen. Mit dem Messschieber wird man da nicht weit kommen und eine Micrometerschraube habe ich leider nicht.

    To make a short story long…



    Zuerst vielen Dank an Markus. Ich wäre im leben nicht auf die Lösung gekommen und hätte immer wieder die 'nagelneuen' 'Original Daimler' Düsennadeln eimgebaut.



    Letzter Dezember. Der 230 C 123 mit Wurmkat musste zum TÜV und ist wegen der Abgaswerte durchgefallen. Im Leerlauf zu fett, bei erhöhter Teillast zu mager.



    Zuerst Zündzeitpunkt und Schließwinkel geprüft und dabei die Zündpistole, geschrottet, deren Kabel sich beim starten im Lüfter verfangen hatte.



    Der Hirni der Woche....



    Im Januar, auch auf Ratschläge aus dem Forum hin, die noch gar nicht mal so alten Düsennadel und Düsenhülse ersetzt.




    Keine Verbesserung. Im Leerlauf Lambda 0,82 (viel zu fett, CO über 10%), im erhöhtem Leerlauf Lambda 1,28-1,4 (viel zu mager). Mit CO-Tester gemessen.


    Lambdasonde checken. Gar nicht so einfach, wenn das Abgas bei über 10% CO liegt und soweit aus dem Funktionsfenster der Sonde liegt, dass diese die Arbeit einstellt. Bei leicht erhöhter Drehzahl kommt kurz ein Fenster, indem Sie arbeitet, um dann bei 2000 Umin wieder im mageren Bereich die Arbeit einzustellen.


    In diesem schmalen und zeitlich kurzen Bereich arbeitet auch das Zusatzluftventil, so dass das Steuergerät nicht defekt sein dürfte.



    Nächster Schritt; den Vergaser vollständig zerlegt, auf Beschädigungen überprüft, gereinigt und mit neuem Dichtsatz zusammengebaut.



    Nix.



    Zu fett im Leerlauf heißt entweder zuviel Kraftstoff oder zuwenig Luft. Blow-by?


    Kompressionstest unauffällig. Druckverlustprüfung zeigt rauschen am Auslassventil Zylinder 2 und 3.


    Also Kopf runter und zum Motorenbauer gebracht. Bei einer Rechnung von 350,- € kann nicht viel zu bearbeiten gewesen sein. Alles zusammengebaut und….


    Wieder nix.



    In der Bucht einen Vergaser ersteigert und gleich noch einen Dichtungssatz bestellt. Der Vergaser war von einem Schalter und hat deshalb nicht die Unterdruckdose für die Leerlaufanhebung. Meine Hoffung, dass der Anschluss mit einem Blindstopfen versehen ist, hat sich nicht erfüllt. Die haben bei Stromberg tatsächlich für Schalter und Automat unterschiedliche Gehäuse gegossen. Wie dem auch sei, dem Problem stelle ich mich später. Der Motor, von dem der Vergaser stammt muss aber reichlich Kilometer gesammelt haben. Überall Ablagerungen und sogar der Kolben war verfärbt.


    Da ich ja bei Daimlers 2 Düsennadeln und Düsenstöcke gekauft hatte, habe ich den zweiten Satz eingebaut.


    Wieder nix. Absolut dieselben Werte wie beim Originalvergaser.


    Könnte es sein, dass das Ansaugrohr einen Riss hat und deshalb Abgas vom Gehäuse der Heizklappe/Ansaugluftvorwärmung reingesaugt wird? Wenn der Kopf drauf bleibt, ist die Demontage von Saugrohr und Krümmer kein Vergnügen. Nööö, alles dicht.



    Wieder zum X-ten Mal zu Markus an den Abgastester und Frust.


    Jetzt haben wir schon wieder November.



    Markus hat einen Kunden 123er bei dem dasselbe Problem bestand. Da auch hier die Nadel vor kurzem ersetzt wurde, hat er eine alte eingesetzt und das Problem war weg.


    Anruf von ihm, komm vorbei, wir checken das mal.


    Die steinalte Düsennadel vom gebraucht gekauften Vergaser eingesetzt (zum Glück nicht weggeworfen) und siehe da, die Werte waren AU-tauglich.



    So, meine lieben Dahs-beschde-odr-nix-ler, machen wir mal die Rechnung…



    Düsennadel 35

    Dichtsatz 50

    Zylinderkopfüberholung 350

    Dichtsatz 70

    Frostschutz 30

    Spannschiene 10

    Vergaser 150

    Dichtsatz 50

    Düsennadel 35

    Summe 780,00 € und mit Sicherheit einige Positionen vergessen



    Was Markus auf die Rechnung schreibt, weiss ich noch nicht und meine Stunden habe ich gar nicht erst erfasst.



    Ihr Kasper habt mich, neben meiner Lebenszeit über 1000 € gekostet!


    Der Fall, des Kunden von Markus zeigt, dass das mit der Nadel kein Einzelfall und kein einmaliges Versehen war.


    Merkt das bei Euch niemand. Ihr baut das doch auch ein! Wie kommt Ihr dann durch die AU? Bei H-Kennzeichen ohne mittlere Teillast, also im Leerlauf die CO-Schraube auf mager stellen und hinterher wieder auf 8% CO damit er wenigstens halbwegs vom Hof rollt?


    So wie Euer 'Thermofenster' bei den Euro 5 Dieseln?



    Muss man bei Euch ab jetzt jedes Ersatzteil mit Messschieber und Mikroschraube vermessen?



    Saftladen!!!!

    Hi Mark,


    Wenn es den Auspuff für das 280er Coupé noch gibt, würde ich mir das mit dem Limousinen-Dämpfer nicht antun.

    Ich habs beim M115 machen müssen, da Coupé NML.

    Das kürzen war noch einfach, aber auch sonst musste ede Biegung nachgearbeitet werden und ich bin immer noch unzufrieden.

    Wenn mir ein NOS über den Weg läuft wird getauscht.


    Überlegs Dir also gut


    P.S. Der Mitteltopf war kein Originalteil (Bosal, glaube ich). Wie passgenau dre an einer Limousine wäre, kannn ich nicht sagen.

    Naja Olof,


    man verweigert sich a nicht generell, sondern hat nur was gegen Leute, die mit 'offener Hose' rumlaufen.

    Das sind dann solche, die ohne Hallo und Namen ins Forum rumpeln, eine Frage stellen und nach 10 Minuten entrüstet die fehlende Antwort einfordern.


    Auch wenns unmodern ist... Ich bestehe auf Höflichkeit und ein Mindestmaß an Umgangsformen.

    Ich finde auch, dass es die Höflichkeit gebietet, wenn auch nur rethorisch zu fragen, ob man sich in einer Fremdsprache unterhalten kann.

    Besonders nervig finde ich dann, wenn dann in einer Art Englisch genuschelt wird, das schon im Nachbarcounty niemand mehr versteht. Klar, dass dann Namen prinzipell so ausgesprochen werden, wie es die Zunge am wenigsten belastet.


    Mit Franzosen ist es auch nicht ganz einfach. Air France Schalter in Paris und der Flieger war überbucht.

    Mit der Dame am Schalter haben wir auf englisch verhandelt und es lief eigentlich ganz gut. Bis zu dem Moment, an dem eine meinte mit Ihrem Schulfranzösisch dazwischenquaken zu müssen. In dem Moment regnete es nur noch einen französichen Redeschwall auf uns runter und wir hatten verloren.


    Merke: Verhandlungen nach Möglichkeit in einer Sprache, die für beide Seiten ein Femdsprache ist.

    Komisch. Aufgrund eines US Gesetzes müssen sich alle Kofferräume jederzeit und unabhängig von innen öffnen lassen (Schutz von Kindern und Entführungsppfern) . Deshalb müsste das Porsche auch beim 911er!!! umsetzen. Mir unerklärlich, warum dies dann nicht auch für den Fahrgastraum gilt.