Posts by alfons

    Guten Abend,

    leider habe ich gerade ein paar Problemchen am SLC, es begann mit ein paar Blasen am Kotflügel vorne. Der Karosseriebauer des Vertauens hat einem Lackierer Vertraut, der alles halb aber nichts ganz lackiert hat. Pfusch wäre noch geschmeichelt ....

    Der SLC ist in 737 weiß, mit Schweller in Tiefdunkelgrau, das Tiefdunkelgrau ist mangels vernünftigen Abkleben an weißen Oberflächen und weiß auch da, wo es nicht hingehört, wie Auspuff und Hinterachse. Im Radhaus ist beides kunterbunt. Nachdem ich nun kein Vertrauen mehr in die lackierende Zunft habe, möchte ich das Grauen selbst ausbügeln. Zumindest versuchen.

    Frage wäre, wie sind denn die Radhäuser original innen rauslackiert. In Wagenfarbe oder der Schwellerfarbe, hier tiefdunkelgrau? derzeit ist es ein Polo Harlekin.

    Bin dankbar um sachdienliche Hinweise.

    Danke und Gruß

    Alfons, mit SLC Harlekin

    nabend,

    der SEC heißt Blacky, haben die Kinder so getauft, weil er einfach Schwarz ist und die Tochter ein schwarzes Plüschtier hatte. Der SLC heißt Hummel, da der Vorbesitzer Hr. Hummel hieß und der 123 heißt Sahara, da aus dem ausgebauten Innenkotflügel vorne gefühlt ein Eimer Sand herausgekommen ist, was beweißt, dass die Innenkotflügel nicht dicht sind ....


    Kenne auch noch einen Lippenstift, ist ein SEC in Almandinrot und ein Krokodil, ein petrolgrünes SL Cabrio von Wolfgang.


    gruß

    Alfons

    hallo Yannick,

    mein Schwager schwört auf R-Klasse und hat einen der letzten 300CDI. Hoch zufrieden vom Platz, bisher keinerlei Probleme, der CDI läuft bei gemacher Fahrweise bis 120km/h mit guten 6l Diesel. Bei diesem Trumm völlig i.O. Dank Drehmoment auch ausreichend auf Zack, wenn es sein muss. Somit evtl. eine Alternative bzw. Sünde wert.

    Gruß

    servus Hartmut,

    am W108 weis ich es nicht genau, bei den W123 mit M102 bzw. M110 sollten es Standard 8.8 er sein, also nichts besonderes im Grunde, sind ja Normteile,die auch in anderen Herstellern verbaut sind. Ich gehe davon aus, dass das beim W108 ebenfalls so ist.

    Gruß

    Alfons

    Moin,

    falls man die Bremsscheiben länger rumliegen hat, kann man die auch verzinken, dann rostet erst mal gar nix und die hauchdünne Zinkschicht fährt sich beim ersten bremsen runter.

    Schwarz verzinken sieht dann schon ganz gut aus, rostet auch später nicht mehr.

    Ist halt echt die Luxus-Variante, sofern man eh grad was für den Verzinker hat, laufen die Scheiben mit, habe ich schon mehrfach praktiziert. Egal ob VA oder HA Scheiben, original oder Zubehör, ging immer.

    So, nun kann man sagen, Beschichtung, Reibwert, bremst nicht mehr, aber normalerweise sind die Bremsscheiben bei Neufahrzeugen auch beschichtet, mit einer Art Silberlack (Dacoromet). Diese Beschichtung wird auf den ersten Kilometern runtergebremst und alles ist gut. Schaut mal nach bei neuen BMW und Co, da ist es immer silber, zumindest solange es Gußscheiben sind ....

    Die einfache Variante ist, die Scheibe silber oder schwarz aus der Dose zu lackieren. Bremst sich ebenfalls beim ersten Bremsen einfach runter.


    Gruß Alfons, mit verzinkten und lackierten Bremsscheiben ...


    Guten Abend,

    an meinem SLC habe ich die Gürtel-Zierleisten Türe und Seitenteile weggebaut und auch die Schwellerleiste. Einer meiner Vorbesitzter hatte den Wagen schon mal bei der MB NL in Landshut im Bereich der Riffelbleche und Schweller lackieren lassen, da er nach ein paar Wintern untenrum nicht mehr schön war. Der Lackierer hat dabei auch über alle Kunstoffstopfen drüberlackiert, somit weis ich nicht mehr, welche Farbe von Stopfen da verbaut ist oder war. Nach dem nicht zerstörungsfreiem Ausbau der Stopfen bleiben nur Fragmente, wobei ich nicht weis, ob damals die richtigen eingebaut wurden oder was grad da lag....


    Nun habe ich etliche Stopfen in rot, blau und weiß in meinem Fundus liegen und wenn ich ehrlich bin, nicht ganz sicher, welche Farbe von Stopfen eigentlich wohin gehört.

    Ist es egal? :/

    Hängt es von den Zierleisten ab? :/

    Oder der Bohrungsgröße? :/

    Oder frei nach Michael Schanze: 1,2 oder 3, viele Löcher sind frei, du must dich entscheiden, bei Plopp heißt es Stopp ....

    Kann mir da jemand weiterhelfen?


    danke und Gruß

    Alfons

    Hallo

    bin bei der Würtenbergischen mit den 3 Oldies, gute Erfahrungen auch im Schadensfall.

    Mit Maklern bislang sehr schlechte Erfahrungen gemacht, Oldi-ts, kann ich nicht Empfehlen.

    Gruss Alfons

    hallo Olaf,

    der Kat sieht ja noch gut aus lass die Hardware doch einfach drinnen. Wenn Du das Taktventilgedöns am Mengenteiler abbaust, statt der Lambda-Sonde im Auspuff einen Blindstopfen reinbaust bist du schon durch. Dann hast Du einen U-Kat und keine Arbeit. Probleme macht ja nur das Taktventil mit den undichten Schläuchen und die andere Einstellung von Zündung und evtl. CO.

    Nachdem Du, wie Christian schon geschrieben, dann den CO vor dem Kat sowie die Zündung wieder wie ohne Kat einstellst, also auf 98 Oktan, dann wirst Du sehen, das der Motor wieder richtig gut geht.

    Habe ich an meinem 230CE auch so gemacht, ist auch kein Problem bei Tüv und Co.

    Zusätzlich habe ich mir zur Verschlussschraube M18x1.5 noch einen Adapter für die Einstellung vor Kat gebaut, geht dann in der Werkstatt einfacher, da sie einfach nur anschließen braucht:

    Im Grundsatz ist der Kat ja nix schlechtes.

    Gruß mit U-Kat

    Alfons

    hallo Peter,

    war in der TG und habe versucht ein aussagekräftiges Bild zu machen ...

    so richtig sehen tut man den modifizierten Gashebel nicht. Es ist der purpur-farbene Hebel. Unten in der Kulisse ist die Rolle die die Drosselklappe betätigt. Oben sieht man den Microschalter für die Schubabschaltung und von rechts kommend die Gaspedalbetätigung vom Fuß aus.

    Ich hatte noch einen ähnlichen Kulissenhebel aus dem M110, die Modifikation sieht da so in etwa aus:

    vorher:


    und nachher, nach einlöten eines Bleches, hier als Klebestreifen symbolisch dargestellt:


    So in etwa sieht dann der purpur-farbene Hebel in meinem 230er aus. Man kann sich hier ein wenig spielen, so dass der Microschalter noch zuverlässig schaltet und der Leerweg zu gering wie möglich ist.

    Fährt sich nach der Modifikation wirklich gut, davor war das Auto sehr gewöhnungsbedürftig und vielleicht auch ein Grund, warum alle immer Automatic wollen ....:)


    Gruß Alfons

    hallo beisammen,

    anyway - Alfons, wo bist Du denn Zuhause? Bei Göttingen hätte ich ne Werkstatt, die das in 2h erledigt....


    Gruss Olof


    P.s.: Bist ja auch in der 50er Klasse... Ich hab noch ne schnelle Vespa 50ss aus Jugendzeiten...

    also zuhause wäre bei München, also nicht sooo nah an Göttingen.


    Ja ich habe noch eine Hercules MK 50 Super 4 aus 68. Macht Spaß, bis der Rost im Tank eine Vollrestauration notwendig machte ... der finanzielle Wahnsinn aber macht auch mal Spaß und braucht keine Hebebühne. Passt auch der Sachs KleinKraftRad Motor rein und dann läuft´s richtig gut.


    Zurück zum eigentlichen Thema. Ich werde das Radlager komplett tauschen, in der Werkstatt, wo ich dabei sein kann. Dann ist das Gelenkwellenausbauthema durch.


    Und das Profilbild, da wird sich schon noch was finden, das jetzige hat zumindest Erkennungswert .....


    Danke an alle :thumbsup:

    schönen Abend noch

    Alfons

    Hallo beisammen,

    den Stoßdämpfer oben lösen bringt hier leider nichts, da der Schräglenker am Ausfederungsanschlag des Hinterachsträgers aufliegt. Geht wohl bei /8, der C107 hat den Anschlag.

    Olof, das hatte ich auch probiert, dabei habe ich den Bund der Mutter zum Teil verbogen...... es reicht nicht.

    Winfried, ja leider keine Hebebühne und wenn ich ehrlich bin, sind mir das dann zu viele Heber zwischen mir und dem Auto, um dann mit dem Diff zusammen die Antriebswelle herausziehen.

    Wenn du einen Tip für eine Werkstatt des Vertrauens hättest wäre das aktuell mit einer neuen Lagerung mein Faforit.

    Zusammengebaut ist er ja gleich wieder

    Grüssle mit leichtem Spiel in der Hinterhand

    Alfons

    hallo ihr beiden,

    danke für die Hinweise. Gewalt ist auch hier keine Lösung, deshalb habe ich ja auch aufgehört.

    Der SLC musste lange Jahre als Wohnwagen-Zugfahrzeug herhalten, bis 1900kg durfte der 280er ziehen. Den Klassiker, nach Spanien und wieder zurück. Schätze, das hat den Lagern nicht gut getan, trotz erst 120tkm.

    Ja, das mit dem Lagertausch komplett habe ich mir auch schon überlegt, habe aber leider kein Ein- oder Ausziehwerkzeug, was noch das geringere Problem darstellt. Und das Hauptproblem ist auch hier, dass ich diese doofe Antriebswelle nicht raus bekomm .....


    Und wenn ich ehrlich bin, eine Werkstatt des Vertrauens hier in Münchner Raum kenn ich auch keine ....



    Und es wurmt mich schon, es geht fast, aber nur fast heraus ....


    Ich muss da nochmals nachdenken.

    gruß Alfons

    Hallo zusammen,

    an meinem SLC ist ein Radlager mit Spiel, der TÜV hats bemängelt.

    Nun wollte ich versuchen, in das Radlager hinten rechts nachzustellen, als Alternative zum Totalersatz Lager.

    Nun hätte ich versucht, nach Demontage von Bremszange die Antriebswelle aus dem Radflansch zu ziehen um mit dem Spezialschlüssel die Mutter nachzuziehen.

    Das Problem: ich bekomme die Antriebswelle nicht aus dem Radflansch herausgezogen. Sie geht fast raus, aber gefühlt 5mm fehlen zum Herausbekommen. Mit Holz und Alu Hebeln war nix zu bewegen.

    Lt WIS soll man das Diff lösen und verschieben, das geht in meiner Standardgarage nicht so einfach.

    Frage in die Runde: gibt es einen Trick zum Herausbekommen oder noch mehr Gewalt?

    Oder muss das Diff gelöst werden?

    Bin für Hinweise dankbar.

    Gruss Alfons

    Hallo Peter,

    habe auch einen 230E. Der hat am Anfang eine sehr grossen Leerweg, da der Kulissenhebel des Gasgestänges erst Weg für den Microschalter der Schubabschaltung braucht. Der ist nach Abnahme des Luftfilters schön zusehen und beim Betätigen mit einem klickgeräusch zu hören.

    Daher der grosse Leerweg am Anfang.

    Das nervt speziell bei Schaltgetriebe.

    Ich habe mir den Kulissenhebel nachgearbeitet, habe den Endanschlag verkürzt, indem ich ein kleines Blech Eingelötet habe. Klingt komplizierter als es ist, bringt viel....

    Vielleicht habe ich noch ein Bild, reich ich nach...

    Gruss Alfons

    Hallo Hias,

    der Deckel läßt sich mehrfach einstellen, dazu sind beiden Muttern rund mit Querschlitz da. die werden manchmal locker dann wackelt es oder mit der Zeit. Wäre zum probieren.

    Mit der Spitzzange oder einem Schlitzbit, der in der Mitte ausgeklinkt wird, kann man die Muttern lösen, einstellen und wieder festziehen.

    Probiere es mal aus, vermutlich wird es klappen.

    mit Coupe-Gruß

    Alfons

    hallo,

    habe die Cunifer-Leitungen als Spritleitung im (neuzeitlichen) W126 verwendet und auch im W123, als Bremsleitungen. TÜV HU oder H-Abnahme waren nie ein Problem. Habe die schon mittlerweile 8 Jahre drinnen, war damals ein Tip hier im Forum. (von brehdorn, glaube ich, vielen Dank nochmals) Lassen sich viel leichter verarbeiten als Stahlleitungen, speziell die Spritleitungen aus Stahl sind übel, wenn sie als Rollenmaterial kommen und die zig Biegungen da rein sollen. Cunifer war da eine Wohltat.

    Das Cunifer gibt es mittleiweile auch bei Wurth, incl. der Überwurfmuttern. Auf dem Rohr sind viele DIN und was weis ich Nummern drauf, ich denke, das wird schon passen, illegales Material werden die nicht verkaufen.

    Soweit meine Erfahrungen zu Cunifer.

    ge-Cuniften-Gruß

    Alfons

    Hallo Hagen,

    danke für den Tipp, bei meinem SEC von 92 ist noch alles oben, obwohl es ein sw / sw ist (schön warm) ist.

    hoffe, diese Baustelle bekomme ich nicht ..

    gruß

    Alfons