Posts by jag_ev12

    Hallo Guten Abend,


    Mike
    danke für den Hinweis auf FoxBravo aus der Sternzeit.
    Ich habe den Bericht schon 2015 gelesen, wirklich Superjob den der Markus da gemacht hat,
    weiss nicht ob ich mir so ein Teil selber herstellen würde, da mach ich mich lieber an die überholung der Vorderachse ran, das liegt mir besser.


    @Thomas
    für welchen deiner Benze planst Du denn den Kabelbaum zu erneuern?


    Ich werde jetzt noch mal in anderen Benz Foren suchen ob da nicht jemand Erfahrung mit der Fa. Krieg aus Heiden hat.
    Sollte ich da nicht fündig werden dann werde ich mal bei Krieg anrufen und fragen ob er sowie schon gemacht und für welche Modelle.


    Danke euch beiden.
    Gruß Ulli

    Hallo,


    Ich habe hier und auch anderswo mal die Suchfunktion benutzt und nach Kabelbaum-Herstellern gesucht.


    Hat hier jemand Erfahrungen mit der Fa. Krieg in Heiden, bezüglich
    - 1zu1-Nachbau
    - Originalität
    - Qualität
    - Passgenauigkeit und
    - Herstellungszeit
    - brauchen die den alten Kabelbaum als Vorlage
    - montieren die neue Steckkontakte oder die vom alten Teil


    Ich dachte bevor ich da bei Krieg mal anrufe, könnte mir vielleicht jemand der von Krieg einen Kabelbaum
    erworben hat was darüber sagen.


    Gruß Ulli

    Hallo guten Abend,


    @HaWa
    danke dir für den Tip, aber der W108 steht übern Winter in Hamburg, in der TG unserer Zweitwohnung.
    Aber ich werde da mal auf meinem Laptop in der 108-Bildergallery stöbern, denke dass ich da was find.


    @winfried
    Habe es in dem pdf-WHB gefunden, werde mir das mal alles durchlesen.
    Werde mir jetzt in den nächsten Tagen mal das Papier-WHB bestellen.


    Danke euch beiden für die schnellen Antworten.


    Gruss
    Ulli

    Hallo,
    ich arbeite z.Zt. an einem Montageplan meines W111 280SE Coupe.


    Wie ich hier glaube ich schon mal mal erwähnte, habe ich das Fahrzeug ja aus einer abgebrochenen Restauration erworben.
    Mein Vorbesitzer hatte u.a. die Karosserie mit fast 200 Arbeitsstunden vom Rost befreien lassen, danach einen kompletten Lackaufbau in weiss.
    Die komplette Innenausstattung hat er mit blauem Leder erneuern lassen sowie auch das komplette Holz neu aufarbeiten lassen, beides liegt bei mir eingepackt in Regalen.
    Zusätzlich gibt es da noch eingepackt einen neuen Himmel in beige und einen Teppichsatz in blau.
    Alles andere muss ich mich jetzt drum kümmern.


    Nun zu meinem Montageplan für die nächsten 18 Monate.


    Im Moment versuche ich mich an einer Inventur und Katalogisierung der elektrischen Ausrüstung und wühle mich quasi durch von ihm 2 grob vorsortierte Kartons.


    im Netz habe ich z.B. einige Fotos von W11 280SE Coupes gefunden mit im Motorraum an der Spritzwand montierten Relais.
    Links hinter dem BKV gibt es da eine Halteschiene mit teilweise 4 oder 5 montierten Relais.
    Auch auf der rechten Seite sieht man eine Platte mit 4, 5 oder 6 montierten Relais.


    Im Werkstatthandbuch kann darüber nichts finden.


    Meine frage ins Forum ist jetzt, kann mir vielleicht jemand sagen um welche Relais es sich da handelt?


    Gruss
    Ulli

    Hallo guten Morgen,


    ich habe MB-Classics eine Bedienungsanleitung für meinen W111 280SE Coupe bestellt, leider im Moment nicht lieferbar.


    Ich bräuchte allerdings jetzt eine Beschreibung / Anleitung vom Armaturenbrett über Kombiinstrument, Schalter, etc.....


    Wo könnte ich das eventuell finden?


    Gruss
    Ulli

    Hallo,
    wie soll denn da Wasser in die Holzkiste geschweige denn in denn in die Zylinder gekommen sein – war doch keine Überschwemmung.


    Ich könnte jetzt sagen „Kopf ab und der Motor dreht“, aber das wäre zu einfach; denn ich habe dabei einiges gelernt.
    Diesen Montag haben wir und getroffen um den Zylinderkopf abzubauen.
    Zuerst mal die Zylinderkopfhaube abgebaut.


    Wir schauten dann im Bereich des Nockenwellenrads ob da vielleicht schon das Kettenschloss der Duplexkette zu sehen war, aber da war nirgends
    was zu sehen und das Ding war bestimmt irgendwo im Kettenkasten wo wir aber nicht hinkamen. Da der Motor sich ja nicht drehen ließ,
    entschlossen wir uns uns das Nockenwellenrad abzuziehen. Wir machten keinerlei Markierungen am Nockenwellenrad und es war uns auch egal
    ob die Kette unten auf dem Kurbelwellenrad verrutschte. Fakt ist dass die Motorsteuerung später von Grund auf eh neu eingestellt wird.


    Mit einer 22er Nuss drehte ich mit einigem Kraftaufwand den Bolzen heraus. Und mit einem größeren Abzieher zogen wir dann das Rad von der Nockenwelle.


    Da wir kein WHB hatten, haben wir dann erst mal die ZK-Schrauben auf dem ZK gesucht und haben insgesamt 14 Stück gefunden, 8 auf den 4 Lagerböcken
    der Nockenwelle und nochmals 6 auf den 3 Haltern (für Zylinderkopfhaube) zwischen den Lagerböcken.


    Wir haben dann versucht die ZK-Schrauben von außen nach innen erst mal zu lösen. Alle ZK-Schrauben waren fest angeknallt und auch nach dem vorsichtigen
    Lösen schwer herauszudrehen. Hier waren wir uns einig keine Schraube abzureissen und die Gewinde im Block nicht zu beschädigen. Ich habe dann eine Menge WD40
    an die gelösten ZK-Schrauben gesprüht - Feierabend.
    Ich war dann am nächsten Tag in der Halle und habe noch mal WD40 angewendet.


    Am Mittwoch haben wir einen neuen Versuch gestartet – alle ZK-Schrauben gingen jetzt relativ leicht mit leichter Reibung raus zudrehen.


    Wir haben dann versucht vorsichtig den ZK hinten am Block etwas anzuheben, das ging vielleicht 1 mm, aber vorne war der ZK noch fest.
    Dann haben wir mal mit einer Lampe in den Kettenkasten geleuchtet – siehe da, da waren noch 2 kleinere Inbusschrauben zu sehen
    und die mussten jetzt auch noch raus.


    Ich musste jetzt dann in den Kettenkasten leuchten und er drehte beide Schrauben erst mal los und etwas weiter aus dem Block heraus und man konnte
    sehen dass die Unterlegscheibe unter dem Schraubenkopf festzukleben schien.
    Er kramte in seiner Werkzeugkiste herum und da kam eine Art lange Pinzette zum Vorschein. Dann nahm er die Klemmpinzette wie er sie nannte,
    steckte sie in den Inbuskopf und er drehte mit einer Rändelschraube die Klemmpinzette zusammen und drehte die Schraube heraus.
    Als er jetzt die Schraube in den Fingern hielt da haben wir uns erst mal angeschaut und gewundert – die Unterlegscheibe saß fest am
    Schraubenkopf – davor war auf dem Gewinde ein zerquetschter O-Ring zu sehen. Er meinte "Da war damals wohl ein kluger Junge am Werk",
    ein dünner O-Ring auf die Scheibe dass ihm beim Einsetzen der Schraube die Scheibe nicht in den Kettenkasten fallen konnte.


    Jetzt konnten wir den ZK relativ leicht abheben, er klebte nicht an der ZK Dichtung fest und die Dichtung war auch nicht beschädigt.


    Nun mal zum Block, an allen 6 Kolbenrändern waren keine Verharzungen, keine starke Verkokelungen oder ähnliches zu sehen.
    Das Öl was der Vorgänger durch die Kerzenöffnungen gegossen hatte – war noch leicht über die Kolbenböden verteilt und nicht vertrocknet.


    Mein freund meinte dann „Hier im Block da sitzt nix fest – wetten“. Ich war natürlich gespannt ob er recht hatte.
    Der Motor lies sich tatsächlich an der Riemenscheibe/Schwingunsdämpfer leicht drehen, keine Spur von Festsitzen. Die Kolben gingen problemlos auf und ab.
    Die Zylinderwände hatten nach mehrmaligen drehen einen dünnen Ölfilm, Den habe ich jeweils nach dem Ab der Kolben mit einem Lappen abgewischt,
    da waren an allen Zylinderwänden absolut keine Beschädigungen zu sehen.


    Wir haben dann auf die gute Nachricht erst mal einen Kaffee getrunken und eine Zigarette geraucht.


    Schließlich meinte er ich solle den ZK auf der Werkbank mal fest halten, dann versuchte das große Nockenwellenrad zu drehen – es bewegte sich keinen mm vor oder zurück.


    Er meinte „Hier im ZK liegt dein Problem“. Dann haben wir den ZK mal auf die Nockenwellenseite gelegt, also Ventilseite nach oben und da sah es
    bei näherer Betrachtung nicht gut aus – 4 Auslassventile waren irgendwie mit dem Kopf zusammen korrodiert, ich war mir jetzt absolut sicher dass das Problem
    wirklich im ZK war. Wir wollten jetzt nicht Gewalt daran gehen und sehen ob da was zu lösen war.


    Ich habe in der Halle eine lange schmale Ölauffangwanne und da passte der ZK so grade eben rein. Also den ZK in die Wanne und aus dem alten nicht mehr benutzen
    Dieselfass solange Sprit abgefüllt bis der ZK komplett überflutet war.


    Wir haben alles so gelassen und waren uns einig dass wir in der nächsten Woche, wenn der ZK vielleicht genug gebadet hat, den Kopf zu reinigen und zu zerlegen
    und sehen was da im Argen liegt.


    Schaun mer mal

    Hi Mike,
    ich habe gestern Abend mit Wilhelm gesprochen, er kennt u.a. den M130980 noch gut aus seiner frühen Zeit bei MB.
    Wir sind morgen in der Halle und werden den Kopf abbauen und auch die Ölwanne.
    Schaun mer mal....


    Kannst ja mal vorbei schauen wenn Du möchtest.


    Gruss
    Ulli

    Hallo,
    wir haben am Samstag mal den vor 3 Jahren ausgebauten M130980 Motor von meinem W111 Coupe aus der Holzkiste gehievt und an einen Motorständer fixiert.


    Der Vorbesitzer hatte den Motor ausgebaut und wirklich gut in eine Holzkiste gepackt und fixiert.
    Er hatte damals u.a. alle Kerzen ausgedreht und Motoröl in die Zylinder gegeben.


    Wir haben dann versucht den Motor an dem Sechskantbolzen der Riemenscheibe/Schwingungsdämpfer zu drehen.


    Das ging leider nicht, auch mit einer Verlängerung zwecks größerer Hebelkraft nicht, weder vor noch zurück.


    Bevor ich da jetzt weiter mache werde ich mir diese Woche ein Endoskop besorgen und mal
    durch die Kerzenöffnungen in die Zylinder und auf die Kolben schauen.


    Für das Nichtdrehen kann es ja einige Gründe geben, nicht nur festsitzende Kolben.


    Wenn es denn wirklich nicht geht, na ja, dann muss ich dann mal den Kopf ab nehmen, was eh geplant wahr.


    Kann mir bezüglich dieses Problems jemand ein paar Tips geben?


    Gruss
    Ulli

    Hallo,


    ich habe mich dort für 1 Jahr angemeldet, 5€ - was solls.


    Ich kann da nur für mich sprechen, die Dokumentation die ich da gesehen habe ist wirklich toll gemacht.


    Ich habe zwar keine Pagode wie Wolfgang, habe einen W111 280SE Coupe, aber was ich da auf seiner Seite gesehen habe, an kompatiblen Baugruppen, über Arbeiten an Vorderachse und Hinterachse und am Motor, da haben sich die 5€ schon mehrfach bezahlt.


    Und wie Udo schon erwähnt, als Mitglied im Jaguar-Forum, wenn ich da auf besondere Funktionen Zugriff haben will, dann spende ich einen Betrag, was immer ich will und bin dann Sponsor mit besonderen Zugriffsrechten.


    Sicher, es gibt im Internet Regeln, wie Impressum, Urheberrechte, etc.....und dann bei Nichtbeachtung dieser Regeln und Gesetze die dann daraus resultierenden Konsequenzen für den der sich nicht daran hält. Aber diese Dinge muss ich auch beachten wenn ich als "Nichtmitglied" durchs Netzt surfe und dabei nirgends registriert bin.


    Einfach nicht immer gleich alles so negativ sehen sondern erst mal darüber nachdenken was das für mich als Benutzer für Vorteile haben könnte.


    Gruss Ulli

    Hallo,


    ich habe ja in den letzten 15 Jahren 3 Vorder- und Hinterachsen komplett überholt, 1 X Jaguar EType, 1 x Jaguar MK2 und 1 x MB W107.


    Ich habe während meiner Suche nach einem W111 280SE Coupe, in den letzten 2 Jahren 'ne Menge Stunden im Internet verbracht ;)


    Im letzten Jahr habe ich dabei auch eine gute Dokumentation über die Vorderachse eines W113 Pagode gefunden, aber den Link leider nicht gespeichert - und jetzt finde ich den nicht mehr ?(


    War das vielleicht jemand aus diesem Forum, oder kennt jemand diesen Link?


    Gruss Ulli

    Hallo,


    danke für eure Antworten und Tipps.


    Ich habe mal ein .pdf mit den "Spriegeln" angehangen (aus dem EPC), ihr meint sicher die Nummern 495 das lange Teil und 489 das kurze Teil http://www.sl-garage.de/Vorderwagen/w111_verkleidg_Holz.pdf


    und noch mal zum vergleichen das Foto der Teile http://www.sl-garage.de/Vorderwagen/w111_leder_b-saeule.jpg


    Die original Teile auf meinem Foto sehen total anders aus als die 495 und 489 auf dem .pdf Das habe ich bei meinem W108 und W107 so gravierend unterschiedlich im EPC noch nicht gesehen.


    OK, es kann natürlich sein dass die beiden Teile im ,pdf nicht orginalgetreu gezeichnet sind?


    Aber wenn 4 erfahrene W111 Leute das sagen dann wird das wohl so sein :cool:


    Nochmals Danke und Gruss Ulli

    Hallo,


    Ich möchte in meinem W111 280SE Coupe das Armarturengehäuse, Instrumente und die Holzverkleidungen einbauen, alle Teile wurden generalüberholt.


    Auf den Rückseiten der Holzteile wurden auch die Befestigungen teilweise neu eingelassen, so dass ich also sehen kann wo da ungefähr was verschraubt werden muss.


    Ich habe hier mal gelesen die Holzverkleidungen werden vor dem Ausbau des Armaturengehäuses ausgebaut, also kann ich die Holzverkleidungen erst nach dem Armaturengehäuse einbauen - oder?


    Gibt es da für diese Arbeiten eine Einbauanleitung? Oder hat dies jemand in der letzten Zeit gemacht und könnte mir da ein paar Tipps geben?




    Gruss


    Ulli (Joseph)

    Marc,


    darauf hat mein Schwager , mit dem ich den W108 280SE zusammen besitze, gestern auch drauf gebracht.


    Wirklich gute K4C025 Automaten gibt es ab €2.500 oder auch teurer. Und die restlichen Teile - keine Ahnung. wir denken mal dass uns ein ordentliches komplettes Paket so zwischen 4.000 und 6.000 kosten wird.


    Ein "Schlachtfahrzeug" ok, aber da fehlt uns der Platz für.


    Also weiter suchen.


    MrBinford, auf deinem Link habe ich alles gefunden nur kein Getriebe :(


    Gruß Joseph und Ulli

    .......Ja, wer kennt Jemand der oder die W108 280SE Fahrzeuge "ausschlachten"?


    Ich suche ein Komplettpaket "Automatikgetriebe"




    • - Automat möglichst K4C025
    • - Mitnehmerscheibe
    • - Schaltkulisse
    • - Pedallerie
    • - Leitungen
    • - Drahtzüge
    • - Ölkühler
    • - Schrauben, etc....


    Also alles was zum Einbau eines Automatikgetriebes gehört


    Danke und Gruss Joseph

    Hallo guten Morgen,


    zunächst einmal ein Danke für eure Antworten.


    Wenn ich das jetzt alles richtig verstanden habe dann ist dieser Umbau möglich.


    Mein 280SE ist Baujahr spät 1969 und hat einen original 240er Tacho. Das hiesse dass mein 280SE den breiteren Tunnel hat und ich den s.g. "Ruckomat", denke mal dass dies der Typ K4A025 ist, in die Tonne kloppen kann.


    Ich werde mir also den Nachfolger Getriebetyp K4C025 besorgen.


    Desweiteren brauche ich dann



    • - den erforderlichen Kühler, nehme an einen Getriebeölkühler (ist das ein zusätzlicher Kühler oder ist der integriert mit dem grossen Wasserkühler wie bei meinem W107 500SL?)
      - eine Schaltkulisse
      - die erforderlichen Schaltstangen
      - eine geänderte gewuchtete Kardanwelle
      - die Pedalerie mit großem Bremspedal
      - Leitungen und Schläuche zwischen Getriebe und Kühler
    • - Differential kann bleiben


    Der Tacho muss nicht angeglichen werden obwohl der Tache am Getriebe eingesteckt ist?


    Was hat es damit auf sich dass die Kurbelwelle meines M130er Motors anders gewuchtet sein soll als die M130er Kurbelwelle vom Spenderfahrzeug? Muss ich die neu wuchten lassen?


    Wolfi, welchen Getriebetypen hast Du denn da eventuell zum verkaufen?


    Viele Grüße Joseph

    Hallo guten Abend,
    ich denke darüber nach in meinen W108 280SE das Schaltgetriebe gegen ein Automatikgetriebe zu wechseln.


    Ist das technisch möglich?


    Fragen dazu
    - passt der A113 270 09 01 Automat in den Getriebetunnel
    - kann die Mittelschaltkulisse 1:1 übernommen werden
    - muss die Antriebswelle verändert werden
    - kann das Differential jetzt 1:3,92 drin bleiben
    - muss der Tacho gewechselt onder angeglichen werden


    Hat hier schon mal jemand diesen Umbau gemacht und kann mir ein paar Tipps geben?


    Viele Grüße Joseph

    Hallo Jürgen,


    Ich lebe in Neuss Stadtmitte und baue nächste Woche aus meinem W107 500SL (Bj 1985) den Motor mit Getriebe aus. Der Motor hat ca. 228.000Tkm, ist nicht defekt, aber ich plane die Zylinderköpfe runter zu nehmen und überholen zu lassen, im gleichen Aufwand soll dann auch die Steuerkette mit allen Führungs- und Gleitschienen inklusive Kettenspanner erneuert werden. Dazu muss der Steuergehäusedeckel abgenommen werden und natürlich vorher die Riemenscheibe, etc...


    Ich suche noch einen guten Motorenbauer im Raume Neuss/Düsseldorf der diese Arbeiten am ausgebauten Motor für mich ausführen kann.


    Wen hast Du dir denn da für deine Arbeiten ausgesucht? Vielleicht kannst Du mir den ja empfehlen.


    Gruss Ulli

    Hallo,
    ich arbeite gerade an meinem W107 500SL 06/1985, nächste Woche bin ich soweit dass ich den Motor ausbauen kann.


    Danach werden zunächst mal alle Anbauteile demontiert, u.a. werde ich auch die Zylinderköpfe runter nehmen und gundüberholen.


    Ich habe da an die Runde eine Frage bezüglich der Kipphebel und der Hydrostössel. Die Hydro's
    sind bei MB nicht mehr lieferbar und die Kipphebel sind mit 47,50€ je Stück und das x 16, auch
    nicht gerade preiswert. Diese Produkte soll es ja auch von INA und FEBI geben und wesentlich
    preisgünstiger sein, nur wie sieht es da mit der Qualität aus?


    Hat hier jemand Erfahrung mit INA und FEBI Kipphebeln / Hydros für MB V8 Motoren oder auch für andere MB Motoren?


    Gruss
    Ulli