Posts by Quenter

    Es wird eine kleine Nachfertigungsserie für den M100 geplant und für deren Durchführung brauchen wir als Anstoß 10 verbindliche Bestellungen

    Des Zylinderkopfdichtungssatzes.


    Beide Dichtungen zusammen werden nach dem Vorbild aktueller Dichtungen mit Silikonringen um die Wasserkanäle anstelle der Kupferdichtungsringe

    produziert. Die Kupferringe verursachen extreme Korrosionsschäden an den Aluköpfen durch Kontaktkorrosion zum Graugußblock.

    Daher wird diese alte Dichtungstechnologien ungerne verbaut und auch kaum noch produziert.


    Daher hier der Aufruf an die 6.3er Gemeinde diese Dichtungsnachfertigung zu stützen.

    Vorraussichtlicher Endpreis wird 550 Euro inkl MwSt und Versand sein.


    Wie immer ohne Resonanz kein Tanz.


    Gruß Dirk

    Mit der heutigen Absage der Veterama Mannheim 2021,

    ist nun auch der letzte Bedeutende Teilemarkt abgesagt worden.


    Hoffen wir das es in 2022 wieder eine erträgliche Normalität gewohnte Teilemärkte und

    Veranstaltungen zulässt.


    Retro Stuttgart 2022 ist geplant und sollte in der Zeit vom 17.-20 März stattfinden.

    Das wird die erste Messe mit vdh Beteiligung sein.


    Hoffen wir das Beste

    Dirk

    Ich möchte noch auf die Frage von Fred reagieren:

    der Ölwechsel mit Filter und Ölkühler beinhaltet 8,5 Liter beim 6.3


    Man darf die Betriebswärme nicht an der Kühlwassertemperatur alleine festmachen.

    Das Kühlwasser wird schnell auf Temperatur geregelt.

    Das Öl wird jedoch nicht in Brennraumnähe geführt und wird erst dann seine maximale Temperatur erreichen, wenn das Eisen, bzw Alu

    des Blocks und der Kurbelwelle eine gewisse Temperatur erreicht haben.

    Und das Dauert und genau dann läuft der Motor in einen Bereich, wo er relativ Verschleißfrei, also Reibungsarm läuft,

    weil die optimalen Masstoleranzen erreicht werden.

    Ein großer Motor braucht dafür wesentlich länger, als ein kleiner Motor.


    Gruß Dirk

    Bild 1: nicht alle Limas, Wasserpumpen, Anlasser, Bremssättel und Lenkgetriebe bekommen eine zweite Chance

    Bild 2: Der 3.5 V8 ist noch voll....Wasser

    Bild 3: außen gecleant, aber die inneren Werte wollen auch aufpoliert werden

    Bild 4: Stromgenerator und Spülzelt

    Bild 5: Werkstatt ist frei zum Kärchern

    Bild 6: Der Kessel schwimmt auf, aber der Motor läuft dennoch voll

    Bild 7: Wasser verdichtet sich nicht gut

    Bild 8: nach 4 Wochen angebohrte Schubladen



    Hallo Harm und Unterstützer hier im Forum,


    hier eine kurze Berichterstattung:

    Es geht in vielen kleinen zeitraubenden Schritten weiter.

    Elektrogeräte die unter Wasser gestanden haben bedürfen definitiv besonderer Aufmerksamkeit.

    Viele sind Spritzwasser geschützt, aber ab einer Wassersäule von einen halben Meter, wird Luft verdrängt und es laufen alle Hohlräume voll.

    Auch nach vier Wochen finde ich noch Schubladen die nur Schwer zu öffnen sind und voll Wasser stehen und am Holz Schimmelbildung vorantreibt.

    Man muss das ein und andere schließlich doch wegwerfen, aber es gibt auch lichte Momente wenn das Schweißgerät nach intensiver Reinigung und Trocknung,

    einer neuen Rolle Schweißdraht, wieder wie früher funktioniert.

    Auch die Hebebühne wird wieder funktionieren, wenn der Sicherheitsschalter an der Kette wieder vollständig trocken gelegt ist.


    Noch ist die Elektrik seitens des Vermieters nicht instandgesetzt, aber Eberhards Lösung hilft beim Trocknen und Lüften.


    Nochmals Danke an alle Unterstützer!


    Gruß Dirk

    Hallo Tom,

    das ist nicht außergewöhnlich , sondern typischer weise möglich bei beherzter Fahrweise besonders in den unteren Gängen.

    Höhere Verbräuche bis 30 liter und mehr hab auch ich erfahren können, wenn man bestimmte Tests durchfährt. Kurzstrecken bedeuten stets kalter Motor!

    Der 6.3 Motor ist erst nach 50km auch öltechnisch Betriebswarm.

    Um einen nachvollziehbaren Testzyklus zu fahren , solltest du den 6.3 volltanken und danach mit 120 km/h eine Strecke von mehr als 200km über eine Autobahn in der Ebene fahren,

    dabei das Fahrzeug gleichmäßig rollen lassen und danach an der gleichen Tanke genauso wieder volltanken.

    Liegt der Verbrauch bei 16 Liter ist motortechnisch gesehen alles Gesund.


    Viel Spass

    Dirk

    Wenn man versucht ohne Strom aus der bekannten Steckdose zu arbeiten,

    merkt man erst was alles ohne diesen Saft nicht funktioniert.

    Nun ist Dank der Aktion rund um Eberhard dem ein Ende gesetzt.

    Wir haben es nun geschafft die Hallen mit Strom zu versorgen.

    Nun kann man alles wieder bewegen, wenn auch nicht alles gleichzeitig.

    Die Trockner laufen und da bedanke ich mich bei allen Leihgebern aus unseren Kreisen.


    Es ist eine beachtliche Summe über Rotary bei mir eingetroffen.

    Es ist überwältigend , die Hilfe ist einfach Klasse und es motiviert durchzuhalten.


    Danke an dieser Stelle und ich werde berichten.


    Euer Dirk

    Das Thema der Stromverteilung wird morgen mit meinem Elektriker gelöst.


    Denke das wir da eine Lösung finden.

    Falls nicht werde ich mich hier melden.


    Ziel ist, bevor ich eine gemietete Werkstatt ohne die Unterstützung des Vermieters renoviere,

    mein Werkzeug und Material zu reinigen und weitestgehend zu retten.


    Ein Umzug war geplant, jedoch ist das Gebäude welches ausgesucht war auch mehr oder weniger untergegangen.


    Also suche ich eine neue Bleibe im Umkreis , Erdbebensicher , Flutsicher, und Feuerversichert....


    Danke und Gruß Dirk

    Also der vdh ist wunderbar und Hilfsbereitschaft ist das was jetzt wirklich hilft über alle Schrecken mit einem Lächeln weiter zu machen!

    Also kleines Fazit:

    innerhalb kurzer Zeit hab ich von vier Mitgliedern Bautrockner zur Verfügng gestellt bekommen!!!


    Super Danke dafür!


    Nun fehlt noch ein zuverlässig funktionierendes Notstromaggregat bis die Stromversorgung auf dem Gelände wieder funktioniert.


    Es mangelt momentan an Elektrikern die Stromzähler austauschen können und dürfen.


    Es ist also eine Frage der Zeit, das es schneller gehen kann.


    Hilfsangebote vor Ort auch aus entlegenden vdh Lagern, Stammtischen finde ich toll und plane diese aktuell ein.


    Danke an alle Freunde! auch des vdh!


    Es wird noch dauern bis Normalität in die Werkstatt einzieht,

    aber die Hilfe lässt jeden Tag das Licht am Tunnelende sehen.


    Morgen gehts weiter und ich weiß das die Kollegen vom Stammtisch da sein werden.


    Danke euer Dirk

    Der Hersteller macht uns nun ein aktuelles Angebot und hat unsere Erwartung bzgl der Lieferzeit erheblich gedämpft.

    So können wir nicht vor Ende des Jahres mit den ersten Schiebehülsen rechnen , wenn die Preise machbar sind.


    Ich sehe Land und kämpfe auch für die Flossen.


    Gruß Dirk

    Hallo Harald,

    vielen Dank für deinen Aufruf.

    Wir sind mit 13 Vorbestellung noch mit 7 Hülsen von den 20 Stück ein gutes Stück entfernt.


    Werde nun mit den finanziell Beteiligten nochmal Gespräche führen und

    hoffe das letzlich der Club sich mehr auf Lager legen wird als geplant.


    Werde an dieser Stelle später berichten.


    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

    Gruß Dirk

    Hallo Harald,


    es wird zeitnah keine Nachfertigung der 110er Hülse geben, weil zu wenig Nachfrage nach einer Neuen Hülse zur Zeit vorhanden ist.

    Noch sammel ich Anfragen, aber es reicht nicht für die Umsetzung.


    Nun zur Frage von Frank:

    Das Maß der Rollen erscheint mir korrekt, werde es aber noch in der Werkstatt prüfen.

    Die Länge der Rollen muß ein Spiel zulassen, sonst kann die Schiebehülse nicht geschoben werden, weil sie Klemmen würde.


    Wenn die Drehmomentübertragung spielfrei ist, ist der Verschleiß gegen null.

    Beim Verschleiß sind Ratterspuren in den Laufbahnen erkennbar und auch fühlbar.

    Dann ist ein Spiel in der Momentenübertragung messbar.

    Problematisch werden erst Rissbildungen.

    Dann ist die Belastung nicht mehr dauerhaft tragbar.


    Gruß Dirk

    Eins darf ich verraten, die BF Nummern sind auch Aufgabe der Redaktion die Werksnummern mit Inhalt zu füllen.

    Also da kommt noch einiges in Serie!


    viel Spass und Vorfreude


    Dirk

    Die 123-Ignition kann funktionieren, wenn sie richt eingebaut und angeschlossen wird.

    Bei einen Kunden hat es auch funktioniert, weil die technische Umgebung in Ordnung war.

    Für den 189 Motor ist leider der seltene und teure Anblick der Verteilerkappe immer ein Augenschmaus

    und das optische Wahrzeichen des M189, was Daimler nach meinen Wissensstand nicht mehr gebaut hat.


    Also technisch ist beides machbar.

    Nur wie Martin bereits schrieb, macht der Boschverteiler die richtige Zündverstellung in jeden Betriebspunkt,

    so wie es damals die Ingenieure für gut befunden haben.


    Gruß Dirk