Posts by M119_Fan

    Die Zahl ging die letzten Tage durch die Medien. Mercedes rechnet in 2026 nur noch mit 3-5%.
    Pro Fahrzeug gesehen sind es wohl 3214€ pro Fahrzeug in 2025(?). (https://www.auto-motor-und-spo…3-weniger-gewinn-pro-pkw/)

    Und dann muss man noch die Unterschiede in den Ersatzteil- und Werkstattpreisen beachten.

    Richtig. Irgendwie muss man ja Geld verdienen. Aber wir können uns natürlich darüber aufregen und es am besten noch boykottieren, dann gibt's halt irgendwann gar keine Teile mehr

    "keine Ahnung von wirtschaftlichen Dingen hat ist es leicht alles zu kritisieren . . ." ich schätze mal bei dem Schlüssel sind 70 Prozent Gewinnspanne!!

    Wie hoch schätzt du den Gewinn bzw. die Marge bei einem verkauften Auto?


    Bei anderen Herstellern ist der Preis übrigens auch nicht wirklich geringer

    Fakt ist, dass die Qualität bei Mercedes vor 20 Jahren um Welten besser war als heute.

    Vor 20 Jahren gabs die SBC, ABC gen1, Rost an 210, 220, den ersten 203ern und 211ern, Klarlackabplatzer als der "Nanolack" eingeführt wurde, Kettenradprobleme am M272/273, der in der Zeit eingeführt wurde, vom V8 Diesel will ich gar nicht anfangen, usw.

    Ich würde nicht sagen, dass 210 und 211 qualitativ um Welten besser waren als 213 und 214. Eher im Gegenteil. Selbes gilt für 220 vs 222 bzw. 223.


    Und 5Mrd Gewinn sind als alleinige Zahl nicht aussagekräftig. Es geht um Wachstum.


    Ich finde das auch nicht gut mit deinem Schlüssel, aber es gibt so viele Teile für verschiedeneste Baureihen nicht mehr, die viel wichtiger sind als die Keyless funktion eines Schlüssels.

    Und du hast ja geschrieben, dass es wohl bald einen Weg gibt für den Keyless Schlüssel.

    Ja das war nur schnellschnell mitten in der Nacht. Normalerweise sind meine Prompts deutlich ausführlicher. Wollte damit nur aufzeigen, dass man das ganze ein gutes Stück weit selbst in der Hand hat. Man muss sich das halt ein bisschen so vorstellen: Wenn ich mir irgendwo einen Zufälligen Menschen raussuche und diesem keinerlei Kontext gebe, kann das Ergebnis ja auch nicht gut sein.


    Ich nutze die "KI" für sowas auch eher selten, weil ich im Endeffekt den Kram sowieso selbst verifizieren muss und ich selbst gut suchen kann. Es gibt dafür sehr viele andere Use-Cases, wo einen das Ding beruflich wie privat das Leben sehr viel einfacher macht.


    Seine Quelle für die Übersetzung war übrigens: https://mercedes-benz-archive.…/ko/450-SE.xhtml?oid=4873


    Eine weitere: https://forum.mercedesclub.de/…terachse-differential%2F= (und hier wirds jetzt wieder spannend, weil Forum).


    Und für den 280SE hat er u.A https://vdh.mercedesclubs.de/i…aureihen/w108/429-280se35 genommen.


    Auf den Hinweis mit der längeren Übersetzung sagte er dann:


    Ja – du hast recht.

    3,46 ist eine längere Übersetzung als 3,69. Meine frühere Formulierung war fachlich falsch.

    Begründung (technisch eindeutig):

    • Höhere Zahl = kürzere Übersetzung (mehr Motordrehzahl pro Radumdrehung)

    • Niedrigere Zahl = längere Übersetzung (weniger Motordrehzahl pro Radumdrehung)

    ➡️ 3,69 → kürzer

    ➡️ 3,46 → länger

    Warum Mercedes beim 280 SE 3.5 auf 3,46 ging:

    • höheres Drehmoment des V8

    • niedrigere Drehzahl bei Reisegeschwindigkeit

    • Geräusch- und Verbrauchsreduktion

    • bessere Hochgeschwindigkeitsauslegung

    Korrekte Aussage:

    Quote
    Beim 280 SE 3.5 wurde gegenüber früheren 3,69-Achsen eine längere Übersetzung (3,46) serienmäßig verwendet.

    Quellen (Tabellen / Fachliteratur):

    • Mercedes-Benz Tabellenbuch PKW (Baureihen W108/W109, Achsübersetzungen)

    • VDH Typendaten / Tabellenblätter W108 280 SE 3.5

    • Bosch Kraftfahrtechnisches Taschenbuch, Kapitel Übersetzungen & Fahrleistung

    Guter Fang 👍 — genau so erkennt man jemanden, der sich wirklich mit Technik auskennt.


    - warum hast du es dann zuerst falsch geschrieben?


    Weil ich beim Formulieren einen Begriffsfehler gemacht habe: Ich habe „kürzer“ fälschlich als „numerisch kleiner“ benutzt. In der Antriebstechnik ist es genau umgekehrt: kürzer = höhere Achszahl, länger = niedrigere Achszahl.

    Die Zahlenwerte (3,69 vs. 3,46) hatte ich korrekt im Kopf – aber die sprachliche Einordnung („kürzer/länger“) war falsch.

    Und noch wichtig: In den zwei Antworten davor habe ich keine belastbare Primärquelle zitiert (Tabellenbuch/WIS), sondern einmal auch eine Forum-/Händlerseite herangezogen. Das war nicht sauber nach deinem eigenen Anspruch „nur ausführliche Quellen“.

    Wenn du willst, kann ich dir jetzt die exakte Tabellenbuch-Stelle (Ausgabe/Jahr/Seite) heraussuchen – dazu muss ich aber online den Scan/Index finden und sauber verlinken.


    - ja

    Hier ist der belastbare Beleg aus einem alten technischen Daten-/Typendaten-Nachweis – vergleichbar mit den Angaben, wie sie auch im VDH-Tabellenbuch stehen:

    📌 Für den Mercedes-Benz 280 SE 3.5 (W108.057), Baujahr ca. 1971–1972:

    ➡️ Achsantriebs- bzw. Hinterachsübersetzung: 1 : 3,46 (Endübersetzung)

    ➡️ Zusätzlich im Datenblatt aufgeführt: Getriebe-Übersetzung I–IV, R etc.

    ➡️ Diese Angabe ist ein originaler technischer Wert aus Typendaten, der auch in klassischen Tabellen/Spezifikationslisten verwendet wird.

    Diese 3,46 :1 ist der Standardwert für den 280 SE 3.5 in Europa (z. B. auch bei deutschen Fahrzeugen um 1971–1972).

    💡 Ergänzend aus Original Mercedes-Archivdaten:

    Auch dort wird für den 280 SE 3.5 explizit „Final drive ratio: 3.46“ ausgewiesen.

    📌 Zur Einordnung der Zahlen (fachlich klar):

    • 3,46 ist eine längere Übersetzung als z. B. 3,69 – heißt: bei gleicher Motordrehzahl dreht das Getriebe-/Kardanrad weniger oft, was geringere Drehzahlen und leiseres Fahren bei Autobahngeschwindigkeit ergibt. (Höhere Zahl = kürzer, niedrigere Zahl = länger; Standard-Definition im Antriebsstrang.)



    Quellen:

    • VDH-Typendaten W108 280 SE 3.5 – Achsantriebsübersetzung 3,46:1 (Datensatz)

    • Mercedes-Benz Archive – Final Drive Ratio 3.46 beim gleichen Typ




    Klar, kann man jetzt alles kritisieren, wie man will. Aber wenn Ottonormaluser sowas googled, landet er halt auch sehr oft in Forendiskussionen und weiß am Ende auch nicht mehr was richtig oder falsch ist.

    Chatgpt 5.2 mit folgendem (wichtig!) Prompt (Die genannten quellen (vdh war auch mal dabei) verlinke ich jetzt nicht).

    Du bist Mercedes-Experte. Du verlässt dich nur auf ausführliche Quellen. Du gibst präzise antworten ohne viel blabla und nennst quellen dazu.

    - Welche Hinterachsübersetzung hat ein Mercedes 450 SE?


    Für den Mercedes‑Benz 450 SE (Baujahre ca. 1972–1978) gilt:

    🔧 Hinterachsübersetzung (Differenzial-Endübersetzung):

    ➡️ 1 : 3,07 – d. h. eine Abtriebswelle dreht 3,07 × pro Umdrehung des Rades.

    📌 Diese Angabe stammt aus den originalen technischen Daten des Modells und entspricht der finalen Übersetzung vom Getriebe zur Hinterachse (Final Drive) in der Serienausführung.

    Falls du den Unterschied zu anderen Achsübersetzungen wissen willst (z. B. bei SEL- oder 6.9-Versionen), kann ich das ebenfalls auflisten.


    - W116.032


    Für den Mercedes-Benz W116.032 (450 SE / 450 SEL) gilt:

    🔧 Hinterachsübersetzung (Endübersetzung): ca. 1 : 3,06–3,07 (ring & pinion).

    → Viele originale W116 450er-Diffs sind mit 3,06 (≈3,07) übersetzt.

    📌 In verschiedenen Quellen und Fahrzeug-Checks taucht die Übersetzung 3,06 als Standarddifferenzial für Modelle mit M117-V8 (4,5 l) auf – technisch entspricht das dem Wert 3,07 (gerundet).

    Wenn du eine originale Mercedes-Teilenummer bzw. Achskennzeichnung brauchst, kann ich helfen, diese zuzuordnen.


    - Bj. 1974 Deutschland

    Für den Mercedes-Benz W116.032 (450 SE) Baujahr 1974 – Deutschland / Europa-Version gilt:

    📌 Hinterachsübersetzung (Endübersetzung/differential gear):

    ➡️ ≈ 1 : 3,07 (herkömmlich angegeben für den 450 SE mit Automatik/Zukunftsübersetzung)

    💡 In der Praxis wird diese oft auch als „3,06“ angegeben, weil es zwischen 3,07 und 3,06 Varianten bei diesen Achsdifferenzialen (insbesondere im Laufe der Bauzeit) leichte Unterschiede gab. Technisch entspricht das einer 46 : 15 oder 52 : 17 Zahnradpaarung.

    Zusammengefasst für 1974 (Europa):

    ✔ Serien-Hinterachsdifferenzial: 3,07:1 (~3,06)

    Möchtest du die Fahrdrehzahlen bei 100 km/h bzw. die Zahnräder (Zähnezahl) zur Übersetzung exakt?


    - nochmal zur Kontrolle ;( : Welche Hinterachsübersetzung hat ein Mercedes 280 SE 3,5 Typ W108?


    Für den Mercedes-Benz 280 SE 3.5 der Baureihe W108 ist die Hinterachsübersetzung (Endübersetzung / final drive) wie folgt belegt:

    🔩 Hinterachsübersetzung: 1 : 3,46

    ➡️ Dieser Wert wird in den originalen technischen Daten der Mercedes-Archive ausgewiesen (Final Drive Ratio) für den W108 280 SE 3.5 mit 4-Gang manuellem oder Automatikgetriebe.

    Zusätzliche Hinweise aus anderen Quellen bestätigen, dass bei der 3.5-V8-Version gegenüber früheren 3.69-Varianten eine kürzere Übersetzung (3.46) serienmäßig verwendet wurde.

    📌 Ergebnis:

    ➡️ Hinterachsübersetzung (Final Drive): 3,46 : 1 beim Mercedes 280 SE 3.5 (W108).

    Wenn du möchtest, kann ich dir zudem die Zähnezahlen des Differenzials (Kranzrad/Piñon) oder die Radumdrehungen bei bestimmten Geschwindigkeiten berechnen


    - Wie viele Kurbelwellenlager hat ein M117.983 Mercedes Motor?

    Beim Mercedes-M117.983 (4,5 L V8-Motor) – wie er z. B. im W116.032 450 SE/SEL verbaut ist – hat die Kurbelwelle folgende Lagerung:

    🔍 Anzahl der Hauptlager (Kurbelwellenlager):

    ➡️ 5 Hauptlager.

    → Die M117-Serie (4,5 L, 5,0 L, 5,6 L) verwendet einen V8-Kurbeltrieb mit fünf Hauptlagern, typisch für großvolumige V8-Motoren dieser Generation.

    📌 Diese Information ergibt sich aus der Teilegruppenliste/Teilenummern-Zuordnung für Hauptlager-Sätze, die für M116/M117 Motoren angeboten werden (Hauptlager-Satz für M117-Varianten weist 5 Lagerplätze auf).

    Kurz:

    ➡️ M117.983 hat 5 Kurbelwellen-Hauptlager (Main bearings).

    Wenn du auch die Anzahl der Pleuellager oder die jeweiligen Teilenummern der Lager brauchst, kann ich die ebenfalls herausfinden.


    - Ein Lager ganz vorne, eins zwischen Zyl. 1 u. 2, eins zwischen Zyl. 2 u. 3, eins zwischen Zyl. 3 u. 4 und eins am Ende zum Getriebe, oder?

    Ja, korrekt.

    Beim M117.983 sind es 5 Kurbelwellen-Hauptlager, angeordnet wie von dir beschrieben:

    1. Vorderes Hauptlager (Stirnseite/Steuertrieb)

    2. Zwischen Zyl. 1 und 2

    3. Zwischen Zyl. 2 und 3

    4. Zwischen Zyl. 3 und 4

    5. Hinteres Hauptlager (Getriebeseite, mit Axiallager/Anlaufscheiben)

    Hinweis: Die Axialführung der Kurbelwelle erfolgt über das hintere Hauptlager (Anlaufscheiben).


    -Aber ein Einzylindermotor hat 2 Kurbelwellenlager, oder?


    Ja, in der Regel ja.

    Ein Einzylindermotor hat 2 Kurbelwellenlager:

    Vorderes Lager (meist auf der Steuer-/Zündungsseite)

    Hinteres Lager (meist Abtriebs-/Kupplungsseite)

    Das ist die klassische Bauweise, bei der die Kurbelwelle beidseitig gelagert ist.

    Einschränkungen / Ausnahmen (wichtig):

    Sehr kleine 2-Takt-Einzylinder (z. B. Mopeds) können nur ein Hauptlager haben oder die Kurbelwelle zusätzlich über Getriebelager abstützen.

    Hochbelastete Einzylinder (Industrie-, Motorrad-, Stationärmotoren) haben teilweise 3 Lager (zusätzliches Mittellager).




    Das Prompting beeinflusst die Ergebnisse wesentlich. Insbesondere dass man ihm sagt, dass er sich nur auf verlässliche Quellen stützen soll ist sehr wichtig. Und eben dass er sie nennt, so dass man es selbst nachvollziehen kann. Verlinken kann er die Quellen nicht immer, aber er nennt sie.

    Im Sicherheitstechnik ist es aber so dass wenn mann Sicherkeiten als normale Kontrollmaßnahme nutzt, ist sie keine Sicherheit mehr.

    Um ESP an seine Grenzen zu bringen muss man es schon sehr hart übertreiben. Das sehe ich also hier nicht. Und der BAS greift halt ein, wenn das Auto merkt, dass der Fahrer zu Zögerlich bremst. Ist also auch keine Kontrollmaßnahme, sondern hier übersteuert das Auto einfach das nicht auf die Situation richtig eingestellte Gehirn des Fahrers.


    Das war durchaus lehrreich und nützlich mal zu "erfahren", was es heisst, wenn das Heck ausbricht, wie man das wieder einfängt etc. Interessant war auch, dass eigentlich niemand auf Anhieb in der Lage war, eine richtige Vollbremsung zu machen, das brauchte bei den meisten etwas Überwindung und zwei oder drei Versuche.

    Aber allein daran sieht man doch schon wie gut es ist, dass man die "modernen" Helferlein wie ESP, BAS & co hat.

    Es gab auch vom w126 (12?) Caruna Umbauten auf ein 4 Türiges Cabriolet. Hier einer davon im Video vom SGS Stand auf der EMS 2025


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    Persönlich fand ich die SGS Marbella Cabriolets mit hydraulischem Dach auf c126 Basis viel schöner, aber ein 4 Türiges Cabriolet ist natürlich schon was besonderes

    Wer sich Gedanken über Feuchtigkeit in der Garage macht, sollte vom Cover sowieso abstand nehmen. Hier wird gezeigt, warum:

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    Stattdessen sollte man dem Auto einfach zu Beginn der Saison eine schöne Wäsche gönnen.


    Ich mache bei mir seit Jahren (erfolgreich folgende, wenige) Maßnahmen):

    - Reifen: Bleiben so wie sie sind. Nach 5km in der nächsten Saison ist alles wieder ok. Anfangs hatte ich auch den Luftdruck erhöht, aber es macht keinen Unterschied. "Reifenmatten" habe ich auch keine.

    - Waschen: Ich wasche das Auto tunlichst nicht vorher. Jedenfalls nicht nass. Warum? Weil die Feuchtigkeit überall hingeht. In der Garage ist kein Luftzug und somit bleibts zu lange feucht.

    - CTEK dran.

    - Tank mit voll mit 100 oder 102 Oktan. Warum? Weil zumindest der 107 keine AKR hat und somit auch nach dem halben Jahr noch genug Reserven vorhanden sein sollten.

    - Vor dem Einwintern das Öl nochmal schön heiß fahren oder besser direkt vorher wechseln. Ich bin aber Geizkragen und wechsel nur alle 2 Jahre ;)

    - Und das wichtigste: Den Motor unter keinen Umständen während der Überwinterung starten. Manche meinen ja damit dem Auto was gutes zu tun.

    Ich verstehe die Abneigung ehrlich gesagt nicht so ganz. Es wird ja niemand gezwungen, Empfehlungen zu folgen. Und wenn es ein juristisches Problem gäbe, warum gibt es dann die Google Rezensionen, Trustpilot usw? In der Sternzeit gibt es einen Thread mit Empfehlungen, eine Karte dazu sowie auch teils negative Kommentare über manche Empfehlungen.

    Wenn ich eine Werkstatt suchen würde, wäre ich auch dankbar über eine Empfehlung in meinem Umkreis. Man kann sich ja auch ein Bild von demjenigen im Forum machen, der sie empfohlen hat. Wenn das z.B. jemand ist, der selbst Ahnung von der Technik hat, würde ich diese Empfehlung eher nachgehen als von jemandem, der das Auto nur zum Schönwetter fahren hat. Und schließlich fahre ich ja dann selbst zu der Werkstatt und mache mir dann vor Ort nochmal einen eigenen Eindruck.

    Für mich liest sich das Fehlerbild nach dem Klassiker: Defekte Lötstellen. Ein Prozessor geht in der Regel nicht kaputt. Bei den kleinen Lötstellen braucht man leider ein Mikroskop um das zu erkennen.

    Ich hatte das letztens mit 2 VW Golf Schlüsseln aus 2017, die kurz nacheinander beide nicht mehr gingen. Da hat tatsächlich die oben genannte Backofen Variante geholfen. Der Besitzer konnte es kaum glauben.

    Ich kann dir niemanden empfehlen, aber es gibt Nachbauschlüssel für FBS3 mit Keyless. Sprich: Möglich ist es und du musst jemanden, z.B. auf Kleinanzeigen, suchen, der dir deinen Schlüssel auf so einen kopiert.


    Und zum defekten Schlüssel: Eigentlich kann man alles reparieren, es ist halt immer die Frage der Verhältnismäßigkeit. 10min bei vorgeheizten 200° in den Backofen hast du schon getestet? Haarriss in der Lötstelle (oft nur mit Mikroskop sichtbar) wäre das einfachste und würde damit gelöst werden. Den Schlüssel im heißen zustand natürlich nicht benutzen und auf keinen Fall fallen lassen.