Posts by MarcS

    Hallo,

    die Nummern kann ich Dir nennen, jedoch weiß ich nicht genau, was Du meinst.

    Wenn Du mir Deine E-Mail-Adresse nennst, schicke ich Dir Fotos aus einem alten Teilekatalog inkl. Nummern (bin zu blöd diese hier einzustellen).

    Grüße

    Marc

    Hi,


    Du hast die Büchse der Pandora geöffnet, Respekt!

    Und noch keinen Kabelbrand gehabt! Was willst Du mehr ... :-)


    Ich kann Dir da absolut keine Tipps geben, ..., nur das die Holzteile im Werk aufeinander abgestimmt wurden, untereinander und zum Wagen.

    Ggf. passt deshalb keine Bohrung, ..., egal, dann eben die Löcher für die Schräubchen passend bohren.


    Good luck!


    Marc (der da auch seit 10 Jahren ran müsste, und es nicht tut)

    Hallo,


    mir wurden für meinen 250 SE / W111 vor fünf Jahren Bilstein-Dämpfer empfohlen.

    Sollen die passende Kennlinie zum Fahrwerk haben.

    Die Type weiß ich aber nicht mehr ... .

    W111 und W108 nehmen sich da ja nichts ... .

    Die Boge hatte ich damals ebenfalls erneuert, und die Gummis unter den Federn, zumindest an der Hinterachse, dito.


    War nicht ganz so günstig, aber sehr effektiv.


    Grüße

    Marc

    Hallo,


    dass mit dem Zündkontaktschalter kann schon sein, hatte mein Baby auch mal, vor Jahren.

    Beim 250 SE kann man - aus der Erinnerung - unter dem Auto liegend - , zwei Kontakte (nahe) bei / hinter der Ölwanne mit einer (an den Griffen isolierten) Zange "überbrücken",

    wenn sich dann sofort der Anlasser bewegt, kann es der ZKS sein, oder eine Leitung zu / von diesem.


    Und vor einer Woche war es die Batterie, welche - nach Ladung - noch zu einem einzigen Start in der Lage war.

    Ich wusste jedoch, dass eine Zelle altersschwach wurde, Ersatz war bereits besorgt. Kann man bei offenen Polen sehr gut messen ... .

    Diese kann man immer noch laden, und Licht brennt auch noch, aber der Anlasser tut nicht mehr.


    Grüße

    Marc

    Me again:

    Die Röhre für UKW ist die ECC 85, die ECH 81 macht da zwar auch mit, aber eher "allgemein".

    Es sollten auf jeden Fall alle Elektrolyt- und Teerkondensatoren erneuert werden, die aus Keramik dürfen bleiben.

    Die Röhren kann man prüfen, sofern man ein Röhrenprüfgerät (zur Verfügung) hat ... .

    Durch den Tausch einer Röhre gegen eine andere (gleichen Typs, logisch) muss das Radio nicht abgegelichen werden.

    Nicht die Röhren verwechseln, ..., jede Type muss in ihren Sockel ... . Falls die mal jemand alle zusammen gezogen hat, und beim reinstecken nur zwei verwechselt hat,

    funktioniert nichts mehr ... .

    Grüße

    Marc

    Hallo Michael,


    sag mal, wurde das Radio technisch geprüft / repariert (ggf. schon vor einigen Jahren), oder hast Du es "im Originalzusatnd" in Betrieb genommen, wie Du es bekommen hast?

    Vielleicht wurde das hier im Thread schon erwähnt, habe diesen jetzt nicht nochmals gelesen ... .


    Grüße

    Marc

    Hallo,


    ich habe keine Liste / keine Einbauanleitung, aber ich glaube "thomasj" hat mal eine für die Heckflossen ins Forum gestellt, jedoch habe ich diese soeben auf die Schnelle nicht gefunden. Ist schon ein paar Jahre her.


    Diese Bleche in den vorderen Radnaben sind nur gesteckt, die Montage ist denkbar einfach (sobald der Nabendeckel abgenommen ist).

    Das Thema Entstörug sollte man nicht vernachlässigen, da wurde damals eine ziemlicher Aufwand betrieben.


    Grüße

    Marc

    Hallo,


    ab und zu finden sich NOS-Antennen im ebay (ggf. auch im Ausland, ggf. USA) sowie auf Teilemärkte.

    Wenn es nicht super eilig ist, würde ich entsprechend suchen, oder - zur Not - eine günstige neue Antenne verbauen, bis was auftaucht.


    Hast Du denn schon alle Teile, welche nötig sind, um den Wagen zu entstören?

    Ab Werk, bei Bestellung von Radiovorbereitung (oder gar mit Radio) wurden die Zündung und ein paar andere Komponenten (Lima, Lima-Regler) entstört.

    Teileliste vorhanden?


    Grüße

    Marc

    Hallo,


    soweit ich weiß, kann man einen Zerhacker der 50er Jahre auch durch moderne Elektronik ersetzen, welche sogar in das Gehäuse der "Patrone" passt.

    Also man sieht es von außen nicht, wenn im Inneren was Modernes verbaut ist.

    Ähnlich wie bei einem Unterbrecher im Verteiler, den kann man ja auch elektrisch ersetzen.


    Sicher findest Du dort Hilfe: https://www.dampfradioforum.de/

    Wie dem auch sei, der Zerhacker und die gesamte Radiotechnik sind absolut kein Thema, lediglich mechanische Bauteile vom Sendersuchlauf sind ggf. problematisch, wobei man diese auch nachbauen kann, wenn man Zeit und Muse dafür hat.


    Es müssen halt bei einem Autoradio aus den 50er Jahren (vermutlich fast) alle Kondensatoren erneuert werden, und ggf. ein paar verbrauchte Röhren,

    und dann sollte das Radio noch bezüglich dem Abgleich geprüft werden.

    Für die Betriebe, welche solche Radios reparieren, ist das Alltag.


    Ich persönlich habe ja einen Faible für Röhrenradios ... auch im Auto.


    Grüße

    Marc

    Hallo,


    wegen der ersten Serie (und auch den anderen Serien):

    Abgesehen vom Sendersuchlauf, falls dort spezielle, mechanische Teile defekt sein sollten, ist das eigentliche Radio auf jeden Fall reparierbar.

    Also, wenn die Funktion vom Sendersuchlauf kein "must have" ist, Rundfunk hören kann man damit auf jeden Fall, solange es noch Sender gibt ... .


    Grüße

    Marc

    Hallo,


    HaWA hat es ja schon auf den Punkt gebracht, wie in 100% der Fälle :-)


    Nur: Warum willst Du generell was machen, wenn der Motor eigentlich noch gut läuft?

    Rein prophylaktisch?


    Wurde die Kompression bei kaltem oder warmen Motor gemessen?

    Und wurde zuvor das Ventilspiel nach Vorgabe sicher korrekt eingestellt, und bei größerer Abweichung der Wagen ggf. noch etwas gefahren (um potentielle Ablagerungen an/in/um dem Ventil (sitz) zu entfernen)?


    Warum will Dein Mechaniker die ZKD bei unterschiedlichen Kompressionswerten tauschen, vor allem wenn kein Öl im Wasser und umgekehrt ist?

    Befürchtet er einen Übergang von Wasser <-> Öl? Tritt ggf. bereits minimalst Kühlwasser zwischen Block und Kopf aus, und hinterlässt deutliche Spuren am Block?

    Dann wäre es natürlich angebracht, diese zeitnah zu wechseln.


    Grüße

    Marc

    Hallo,


    habe mein 67er Cp gerade nicht griffbereit, aber dieser "graue Fensterkitt" ist ebenfalls vorhanden ... .

    Aus meiner Sicht wurden die Leisten damals so verbaut, was das für ein Material ist: ???

    Quillt unter den Leisten etwas raus, aber nicht viel.


    Wurde in diesem oder im alten VDH-Forum schon mal diskutiert.


    Ich würde einen Klebstoff a la (transparentem) Patex verwenden, um die Leisten zu fixieren. Oder 2K-Epoxy-Kleber.


    Grüße

    Marc

    Hallo,


    ich weiß zwar nicht genu, was Du meinst, aber Wasser läuft ja an den hinteren Seitenscheiben im Coupé immer "rein".

    Nur sollte dieses dann, nachdem es unten im Schweller angekommen ist , aus diesem in Richtung Fahrzeugaußenseite austreten.

    Sind die Wasserablauflöcher (unter der schwarzen Schwellerblende) "offen", oder ggf. (bestenfalls) durch Hohlraumwachs verschlossen?


    Aus meiner Sicht ist es ohnehin Glückssache, wenn u.a. ein 111/2er-Cp. im Innenraum wirklich & dauerhaft wasserdicht ist ... :-)


    Grüße

    Marc

    Hallo,


    wegen dem Baujahr:

    Auf den Kondensatoren steht sehr oft das Baujahr aufgedruckt, wann diese gefertigt wurden, z.B. 1159, das wäre dann November 1959.

    Ebenso auch manchmal auf anderen Bauteilen im Radio.


    Der Freak erkennt diese - klar - von außen ... :-)


    Grüße

    Marc

    De facto dritte Fraktion!


    Verteiler servicieren, ggf. vorhandenes Spiel (radial, axial, diametral oder sonst was mit ... al ...) beseitigen, und mit NOS-Unterbrechern weiter betreiben.

    Für meinen 250 SE habe ich letztens sechs "NOS" - U'brecher für a' 5,- in ebay gekauft. Die halten bis ich abtrete ... .

    Sind - klar - bei anderen Motoren schwerer zu finden, aber sicher nicht bei der damaligen Massenware, zudem sind die Unterbrecher auch oft in Autos anderers Hersteller, bzw. in deren Verteilern, zum Einsatz gekommen.


    :-) Cheers


    Grüße

    Marc

    Hallo,


    ich schließe mich den beiden Vorrednern an:


    Das Radio wird VON HINTEN montiert, also Pappe unter dem Armaturenbrett entfernen und das Radio von HINTEN bis zum Schacht frühren.

    Dann von hinten (unter dem A-Brett) und von vorne (unter der Blende) verschrauben.

    Dafür benötigst Du a) den Monatgesatz und b) eine Anleitung, bzw. Bilder. Auf der Anleitung sind alle nötigen Teile beschrieben.


    Und auch ich bin der Meinung, dass das Radio irgendwie nicht so recht zur Blende passt (auch aus der Erinnerung).


    Vielleicht hat jemand Bilder und einen Scan der Einbauanleitung.


    Grüße

    Marc

    Hallo Michael,


    ich glaube, es ist besser, wenn Du NICHT an dem 58 Jahre alten Radioschacht rumsägst oder feilst.

    Stelle doch mal ein Foto vom Schacht / A-Brett von vorne und von dem Radio hier ein, inklusive Maßangaben.

    Irgendwas passt nicht. Vermutlich das Radio ... :-)


    Du hast ein frühes Coupe, ggf. war da was anders als bei späteren Modellen (so ab 1963 ...) ... .


    So nebenbei: Hat das Radio noch Röhren oder schon Transistoren? Auch von Radio und Verstärker sind Fotos hilfreich.


    Wenn der Schacht noch ab Werk ist, findet sich auch das passende Radio.


    Fotos würden helfen.


    Grüße

    Marc

    Hallo,


    nachdem das Thema "Axialspiel am Verteiler" gerade diskutiert wird, mal kurz eine andere Frage:

    Welches "Radialspiel" ist eigentlich zulässig?


    Gar keines?

    Oder darf sich die Achse minimal hin und her bewegen?

    Und wie könnte man das messen? Gefühlssache?


    Danke für ein paar Meinungen.


    Grüße

    Marc

    Hallo,

    wegen der Frage vom 18.01.:

    Nach meinem Kenntnisstand passen diese "Kontaktfedern" in die Abdeckkappen der vorderen Radnaben bei mehreren Modellen, ich tippe auf die 70er jahre.

    Sie dienen zur Entstörung des Radios, sind also nur verbaut, wenn der Wagen Radio (oder Radiovorbereitung) ab Werk hat.

    Grüße

    Marc

    Hallo,


    bei meinem Wagen aus 04/67 ist es weder die "Raufaser" (sorry) wie bei Ingo, noch die schon deutlich feinere, aber immer noch raue Struktur von Thomas.

    Es sieht eher so aus, als ob die Struktur von Thomas vor dem Lackieren mit Grundierung versehen wurde, und das ganze dann nochmals leicht angeschliffen worden ist. Und dann eben mattschwarze Farbe drauf, welche jedoch einen leichten Glanz hat. Also eine leicht (!) orangenhautähnliche Oberfläche.


    Oder mit anderen Worten: Vielleicht waren die Blenden (ab Bj. 196x) ab Werk sogar glatt, so wie bei Winfried, und wurde dann mittels einer Malerwalze (wie für die Farbe an der Wand) grundiert, und dann eben mattschwarz lackiert / gesprüht. Ich gehe davon aus, dass Winfrieds Blenden aktuell nur eine Schutzlackierung gegen Flugrost haben.


    Die Fahrgestellnummer von meinem SE-C ist > 3490.


    Ob das jedoch bei meinem Wagen noch ab Werk ist, oder mal lackiert wurde, weiß ich nicht, ich tippe auf "ein mal über lackiert".


    Es macht ja auch Sinn, in diesem Bereich eine etwas stärkere / dickere Grundierung zu verwenden (ggf. mit einer Strukturrolle), so dass nicht gleich jeder Steinschlag zu einer Rosstelle führt.


    @ Ulli: Vom Schweller konnte ich nichts sehen, die Blende verdeckt alles.


    Grüße

    Marc

    Hallo,


    zu a) Die Bleche sind doch verchromt, bzw. aus Edelstahl. Oder welche meinst Du genau?

    Der Schweller da drunter ist in Wagenfarbe.

    zu b) Ja, mattschwarz. Welcher Farbton genau, weiß ich nicht. Irgendwie etwas dunkler als der Kofferraum (für welchen es einen exakten Farbton gibt). Auf jeden Fall eher matt, nicht glänzend. Auf gar keinen Fall hochglänzend.


    zu a3) Ich vermute (vermute!): Nein, nur in Wagenfarbe lackiert. Könnte nachschauen, am Wochenende.


    Zumindest bei einem 250 SE-Cp. aus Frühjahr 1967.


    Grüße

    Marc

    Hallo,

    da müsste ein kleines Bakelit-Sicherungskästchen bei den drei Arbeits-Relais sein, welche sich - in Fahrtrichtung links - an der Stirnwand befinden.

    Also ganz in der Nähe von dem großen Sicherungskasten ab Werk.

    Du kannst das eSSD auch per Hand schließen, wenn Du den dafür nötigen Adapter in/an/auf den eSSD-Motor im Kofferraum steckst, und dann mittels passendem Werkzeug bewegst (ausser die Seele ist gerissen / ausgehakt).

    Wenn die Batterie schwächelt, und der eSSD-Motor bzw. die Seele verharzt ist (bei den aktuellen Temperaturen das Fett zäh wie Honig ist), kann es auch daran liegen.

    Grüße

    Marc