Posts by Thorsten1303

    Hallo Ralf,


    ich habe nochmals nachgedacht: Der Wald ist die entscheidende Größe!

    Feld und Bauer habe ich auch nebenan.

    Bei unserem trockenen Klima (eigentlich nicht schlecht), habe ich immer feinen Sand auf dem Alltagsauto

    Heute kam auch noch der Jauchewagen dazu ...


    Das Fahrzeug mit der anstehende Komplettlackierung ist in den 80tzigern so lala lackiert worden, da die Erstbesitzer es lieber "blau" haben wollten.

    Der Lack haftet noch gut, kleine Unterrostungen an den Lampentöpfen, eine an der Fahrertür am Spiegel, sonst ok, aber nicht mehr richtig schön und auch nicht original.

    Hoffe, es wird nicht 5 stellig. Demontage von Scheiben, Türen, Seitenverkleidung, Stoßstangen, Lampen usw, würde ich selbst machen.

    Geht aber erst in 3 bis 4 Jahren an, vorher leider keine Zeit dafür.


    Gruß

    Thorsten

    Hallo Hagen,


    von diesem Geheimtipp habe ich auch schon gehört, abseits der reinen Lehre, vielleicht mit dem Einsatz von besonderen Hunden.

    Und das Beste, sieht auch noch gut aus ...


    Sollte mal jemand gute Erfahrungen im Raum Braunschweig haben, dann gerne her damit.

    Bei mir steht in einigen Jahren noch eine Komplettlackierung an.


    Sonst fahre ich ich auch an den Waldrand zu Ralf, könnte noch einen Rauhaardackel mitbringen, wenn's hilft.



    Ingo,


    das ist natürlich auch nicht beruhigend, wenn der Wagen vom Kumpel sauber durchläuft und man selbst die "gelbe Zitrone", bzw. in Deinem Fall die "rote Orange" ausgeliefert bekommt. Wie war es denn mit der Kulanz danach?


    Gruß

    Thorsten

    Hallo Ingo,


    saubere Arbeit!

    Als ich das Brett im Kofferraum gesehen habe ist mir wieder ein W111 auf einer Versteigerung eingefallen.

    Karosse neu gemacht und neu lackiert, sah von der Ferne gut aus. Der Kofferdeckel stand auf und das Schloss fehlte.

    Der Deckel war nicht zu schließen, da er auf jeder Seite etwa 2 cm breiter war als die Öffnung. Die Kotflügel sind nach innen eingefallen.

    Schade für die Arbeit.


    Habe auch so meine Lackierererfahrungen. Ein großes Lackierzentrum hatte vor Jahren zu einem Oldtimertreffen eingeladen. Fachvorträge zum Thema und speziell zum Oldtimer. Hörte sich alle gut an. Habe mir die Karte vom Chef geben lassen und ein Jahr später meinen Karmann abgegeben.

    Beim Abholen ist mir aufgefallen, die Schweller unten waren nicht mit lackiert, vielleicht hatte der Lackierer "Rücken". Also gleich zur Nacharbeit dagelassen und mit leerem Anhänger wieder nachhause.

    Dann teilweise zusammengebaut und ein Pause von einem Jahr eingelegt (Haus gebaut). Beim Lüften der Decke dann der Schock: Übersät mit lauter kleinen Lackpickeln, der ganze Wagen. Anruf beim Chef, wollte mich abwimmeln, sprach von Rostunterwanderung. Mit Gutachter gedroht, dann Ortstermin bei mir. Wir schneiden zwei Blasen auf und kein Rost drunter.

    Also wieder hingebracht, neue Lackierung. Ein Jahr später rechts und links an den hinteren Kotflügeln, handgroße Blasen, der Lack löste sich großflächig.

    Wieder hin, komplettes Heckteil lackiert.

    Dann war 5 Jahre Ruhe und wieder zwei kleine Blasen im Heckbereich, bleibt jetzt solange, bis der Lack aufreißt, dann schauen wir mal nach einem neuen Lackierer.


    Gruß

    Thorsten

    Hallo Uli,


    undichte Ventile heile ich vielleicht bei "Seitenventilern"" kurzzeitig mit Motoröl, habe ich bei hängenden Ventilen noch nie beobachtet, aber egal

    Das Endoskopie wäre dann bei mir auch der nächste Schritt.


    Bei mehr als 2 bar "Kompressionsunterschied", muss wahrscheinlich nach allen Analysen der Kopf runter für die nächsten Reparaturschritte.


    Gruß

    Thorsten

    Hallo zusammen,


    ich würde auch erst die Analyse mit einem Druckverlusttest vorschlagen.

    Bei alle Motoren (und es waren schon einige), welche ich mit schlechten Werten dann aufgemacht habe, waren Verkokungen nicht die Ursache!

    Meist waren die Verschleißwerte von Kolbenringen, Honbild, Zylinderdurchmesser/ Rundheit usw. erreicht.

    Abgesehen von den anderen Ursachen wie Kolbenfresser/ Ringbrüche usw.


    Beim Abblasen über die Kolbenringe, kann bei der Wiederholmessung vorher Motoröl auf den Kolben gespritzt werden.

    Dann verringert sich kurzfristig der Druckverlust, bis das Öl durch den Überdruck im Brennraum durch die Kolbenringe gedrückt wird.


    Meine Erfahrung in den letzten Jahrzehnten.


    Grüße

    Thorsten

    OK,


    wenn sich keine weiteren Teile gelöst haben, dann würde ich vorsichtshalber die Kante zu der Zylinderlaufbahn noch leicht brechen und den Kolben verwenden.

    Den "Riss" sehe ich nicht mehr.

    Für mich damit unkritisch, da der Kolben in diesem Bereich auch nicht besonders belastet wird.


    Gruß

    Thorsten

    Hallo Matthias,


    also so richtig mit Rechnung vom Lieferanten, dann würde ich die Kolben zurückgeben.

    Kann jetzt nicht einschätzen, ob das mit dem Verb "erworben" so gemeint war.


    Technisch ist die Stelle unkritisch, sofern:

    - keine Kanten/ Flächen nach außen stehen (mit der Bügelmessschraube und den anderen Kolben vergleichen)

    - innen keine Veränderungen zu sehen sind

    - die Stelle keine weiteren Porositäten zeigt


    Ich habe die Bilder vergrößert. Im ersten Bild ist links von einer Schlagestelle ein feiner Riss zu sehen, oder ist es ein Haar/ Schmutz?

    Hier mal mit einer feinen Reißnadel etwas prokeln, lösen sich Partikel.

    Für mich ist das ein Gussfehler/starke Schlagstelle mit Kitversuch.


    Aber wenn die Stelle sonst soweit in Ordnung ist, dann würde ich den Kolben einbauen.


    Gruß

    Thorsten

    Hallo Tom,


    das Thema nimmt ja Fahrt auf, super.

    Zu Deiner Frage, ich nehme auch "Bactofin".

    Ich habe meine "Wägelchen" 2013 mal für drei Jahre einlagern müssen (Auslandstätigkeit), vorher hatte ich noch mit H. Wagner telefoniert.

    Er sprach von ca. 1 bis 2 Jahren Wirksamkeit, also rein damit.

    Zwei Fahrzeuge standen nun vollgetankt seit 2013 und laufen damit heute problemlos.


    Gruß

    Thorsten

    Kann das Thema Dampfblasenbildung ergänzen.


    Fahre noch ein 1303 Käfer Cabrio, mit einer Zweivergaseranlage und damit kurzen Saugrohren, im Vergleich zum "Hirschgeweih" beim Serienvergaser.

    Nach dem Volltanken mit E10 und warmem Motor, kochte nach einigen Minuten der Sprit in den Schwimmerkammern, hört man sehr deutlich in der Garage nach dem Abstellen.

    Die Vergaser werden durch den durchströmenden Kraftstoff im Betrieb gut gekühlt.

    Mit einem Infrarotthermometer konnte man schön den Temperaturanstieg nach dem Abstellen messen. Die Wärme steigt von den Zylinderköpfen über die Saugrohre in die Vergaser.

    Konnte die ganze Tankfüllung sauber reproduziert werden.

    Habe dann das Internet bemüht und auch gefunden, dass E10 mehr zur Dampfblasenbildung neigt.


    Nach dem Volltanken mit E05 ist wieder Ruhe in der Garage eingekehrt und der Sprit bleibt schon in den Schwimmerkammern.


    ... und Tom, ich habe nix gegen Bier und Chips ...


    Gruß

    Thorsten


    PS: zum Herbst kommt immer noch ein Stabilisator in den vollen Tank. Habe damit sehr gut Erfahrungen gemacht, Start nach 8 Jahre ohne Probleme.

    Hallo Alexi,


    das ist natürlich ärgerlich, besonders auf einer Urlaubsfahrt.

    Neben der reinen Reparatur ist auch die Analyse zum Schaden wichtig, nicht dass sich das Thema wiederholt.

    Du hattest vorher das Getriebe ausgebaut, hier solltest Du alle Masseverbindungen genau prüfen, auf festen Sitz und auch auf eine gute Vercrimpung der Masseleitungen.

    Hatte das mal bei einem 123ziger, das Massekabel steckte lose in der Vercrimpung. Beim Startvorgang ein ähnliches Schadensbild.

    Ich meine mich zu erinnern, dass ein kleines Massekabel am Vergaser, die einzigste Masseverbindung zwischen Motor und Karosse darstellte. Die brannte natürlich beim Startvorgang durch und beschädigte den Kabelbaum auch bis unter das Armaturenbrett.


    Grüße

    Thorsten

    Hallo Dieter,


    den Bildern nach zu urteilen, stimmt Deine Einschätzung, kein Wärmeeintrag. Auch sind die Haltefahnen noch vorhanden, das Lager hat noch nicht gefressen, und ist nicht durchgedreht.

    Um die Größe, bzw. Maßhaltigkeit der Lagerschale zu bestimmen, müssen die Lagerschalen korrekt montiert sein. Das Bild mit dem großen Pleuelauge und den Kabelbindern ist nicht richtig verschraubt, so ist keine Aussage möglich.

    Weiter ist bei dem ersten Bild, bei den ersten Lagers ein einseitiges Tragbild erkennbar, mögliche Ursachen sind nicht mittiger Einbau, bzw. eine ungleich geschliffenes Kurbelwellenlager.

    Die erste Lagerschale auf dem ersten Bild zeigt eine große Materialfehlstelle, das kann viele Ursachen haben, hier kommt jetzt auch die verwegene Theorie von Tom ins Spiel.

    Ob die Ursache nun Kavitation, Erosion, Herstellfehler der Lagerschale, Überlast usw. ist, kann Dir nur ein Fachmann aus einem Labor sagen, welcher die Lagerschale auf die möglichen Fehlerbilder prüfen kann.


    Die tiefen Riefen in den Lagerschalen kommen vom Schmutz im Motor, Restschmutz aus der mechanischen Fertigung und/ oder Verschleißpartikel durch mangelnde Ölwechsel.

    Vermute auch dass bei , dem recht gleichmäßigen Verschleiß der Lagerschalen ein Ölmangel wahrscheinlich war.


    Gruß

    Thorsten

    Hallo Dieter,


    dass Lagerschalen bei der Demontage auf der Welle bleiben, ist nicht so ungewöhnlich. Haben sich die Lagerschalen gedreht, sind die Haltenasen noch da?

    Bilder vom Pleuel und den Lagerschalen wären hilfreich.

    "Durchgeriebene" Lagerschalen, also bis zur Kupferschicht haben in diesem Fall die Kurbelwelle gerettet, das soll so sein. Nur wer dann weiter fährt riskiert den Pleuellagerschaden.

    Der Öldruck war sicher nicht mehr gut.


    Bei Überhitzung schmelzen die Lager und man sieht an den Pleuel und der Kurbelwelle auch entsprechende Anlauffarben, das scheint bei Dir nicht passiert zu sein.


    Gruß

    Thorsten

    Hallo Rolf,


    wenn die Klugscheißerei hilft, dann immer her damit!

    Nach Deinem Hinweis, ist mir auch wieder eingefallen, dass mein "Sinterbronzelagerlieferant" zwar ähnliche, aber nicht passende Buchsen für das Reguliergestänge hatte und ich dann doch andere gekauft habe.

    Der Gedanke mit Sinterbronze ist aber im Kopf geblieben, bis gerade eben.

    Gut, jetzt ist das wieder geklärt.


    Grüße

    Thorsten

    Hallo Technikfreunde,


    nachrichtlich noch etwas von der Werkbank …


    Der Blinkerhebel im Coupe wollte nur mit Nachdruck und Festhalten den Blinker rechts in Gang setzten, links war alles ok.


    Das Einrasten ging sauber auf beiden Seiten.


    Also Blinkerhebel ausgebaut und geprüft.


    Der Hebel hatte reichlich Spiel und je nach Position, schaltete er durch, oder nicht.


    Kleine Recherche im Internet: gebrauchte Hebel von 60-150 €, ein NOS Teil für 494 €.


    Die gebrauchten Hebel sahen auf den Bildern schon nicht besser als mein Teil, also Reparatur.


    Die Anleitung dazu:

    • Nieten aufgebohrt
    • Hebel ausgebaut und aufgebohrt mit 7,8 mm Bohrer, zäher Stahl, also neuer Bohrer. Der Durchmesser wurde 7,9 mm
    • Buchse gedreht, und eingesetzt, Außendurchmesser 8,05 mm
    • Durchmesser innen 5,6 mm, da die Welle 5,5 mm hatte
    • Hebel montiert, Federn und Mitnehmer der Lichthupe wieder eingesetzt.
    • Die Kontaktzungen der Blinkerkontakte gerichtet
    • Mit neuen Rohrnieten verstemmt (gibt es 100 Stück für 5,07 €)

    Beim Funktionstest funktionierte der Blinker wunderbar, aber die Lichthupe bekam keinen Kontakt.


    Wieder aufbohren und den Kontakt zu Lichthupe nachdrücken.


    Nach dem Zusammenbau das gleiche Bild.


    Auf der Rückseite des Gehäuses gibt es ein kleines Loch, hier kann der Kontakt im zusammengebauten Zustand nachgerichtet werden.


    Damit klappt es nun wieder …


    Im Anhang ein Bild mit Hebel und neuer Buchse, dem Innenteil mit den Kontakten und den Rohrnieten (2x 12 mm), sowie die Halteplatte mit 4 Metallstiften zum Verstemmen der neuen Nieten.


    Viel Spaß beim Erhalt der Technik!



    Grüße


    Thorsten

    Hallo Alexi


    der pragmatische Ansatz von Tom ist ok.


    Wenn Du das WHB dazu hast, dann gibt es ein Verschleißmaß für die Synchronringe.

    Es wird der Abstand zwischen Synchronkörper und Synchronring gemessen, mit einer Fühlerlehre.

    Durch den Verschleiß wird der Abstand kleiner!

    Hilft vielleicht bei der Entscheidung und bei der Bewertung von Gebrauchtgetrieben.


    Gruß

    Thorsten

    Hallo zusammen,


    noch ein Hinweis:

    Super E5 neigt im Vergleich zu E10 zu einer geringeren Dampfblasenbildung.

    Hatte ich letzten Sommer im Selbsttest:

    Beim meinem Käfer Cabrio mit 2 Vergaseranlage kochte nach kurzer Zeit (nach dem Abstellen), das Benzin in den Schwimmerkammern, blubberte schon ordentlich.

    Hatte ich sonst nicht, aber eine Tankfüllung E10 im Tank.

    Leerfahren und mit E5 nachtanken, da war der Spuk wieder vorbei.


    Gruß

    Thorsten

    Hallo Ralf,


    richtig, an der ESP veränderst Du nur den CO-Gehalt im Leerlaufbereich.

    2,5 % ist schon viel besser als 9%. Aus meiner Erfahrung ist der CO-Wert erst zu mager, wenn er im Leerlauf nicht mehr richtig läuft, oder ausgeht.

    Wenn Dein Motor mit 2,1% sauber läuft, dann würde ich nicht fetter stellen.

    Besser für Motor, Umwelt und Geldbeutel.


    So ein CO-Gerät ist schon eine feine Sache und für eine saubere Einstellung notwendig.


    Natürlich kann man bei Einzelvergasermotoren auch nach Gehör einstellen, aber das ist wieder eine andere Sache.


    Gruß

    Thorsten

    Hallo Ralf,


    Glückwunsch zum CO Tester und Hinweise zum CO-Wert:


    Bei gleicher Einstellung, steigt der CO-Wert bei sinkender Drehzahl im Leerlaufbereich. z.B.

    Bei Drehzahl 1000 1/min und gemessenem CO Wert 2, 3 %, kann bei 850 1/ min auch CO bei 3,3 % liegen. Und das nur bei Veränderung der Leerlaufdrehzahl und keiner Änderung an der ESP.


    Beim Beschleunigen/ Gasstoß (Anfetten) steigt der CO Wert wieder an und fällt bei Konstanddrehzahl wieder ab.


    Wichtig dabei, der Motor muss vorher warmgefahren sein.


    Gruß

    Thorsten

    Hallo Ralf,


    zu Deiner Frage CO Wert und Ölverbrauch:

    Das Öl lässt nicht den CO Wert ansteigen, sondern die Partikelanzahl steigt. Das fällt aber erst bei einer komplexen Abgasmessung auf.

    Später dann durch die "blaue Fahne" am Auspuff, wenn es mit dem Motor dann zu Ende geht ...


    Gruß

    Thorsten

    Hallo Ralf,


    lieben Gruß an Deinen Meister.

    Das Abziehen der Motorentlüftung bei der CO Messung ist grundsätzlich bei unseren Konzepten korrekt, sofern die Motorentlüftung an den Ansaugtrakt angeschlossen ist!

    Es geht hier aber nicht um angesaugtes Motoröl, welches den CO- Wert beeinflusst, sondern der Anteil des Kraftstoffs im Motoröl.


    Besonders im Kurzstreckenverkehr, der Motor läuft fett, teilweise verdampft der Kraftstoff nicht und gelangt so in die Ölwanne.

    Bei entsprechender Erwärmung verdampft der Kraftstoff im Motor wieder und wird über die Motorentlüftung zusätzlich angesaugt.

    Das ergibt somit einen höheren CO-Wert.


    Den Effekt wurde mit dem Start der ASU (heute AU) verstärkt, sofern die Vergaser "mit Entlüftung" eingestellt wurden (meist magerer gestellt).

    Oft wurde dann der Offset durch die Entlüftung nicht beachtet, die Entlüftung bei der Messung nicht abgezogen.

    Nach längerer Autobahnfahrt und dem Austreiben des Kraftstoffes aus dem Motor, war die Vergasereinstellung dann zu mager, unruhiger/ niedriger Leerlauf war die Folge, bzw. ging der Motor aus.

    Das gab damals viele Beschwerden durch die Kunden.


    Gruß

    Thorsten