Das Gestänge wird nicht mit Längenmaß eingestellt. Sonden mit der Bohrung an der Ansaugbrücke.
Ich könnte dir eine Anleitung schicken, ist zwar von einem 230SL, ist aber beim W108 gleicht.
Gruß
Rainer
Das Gestänge wird nicht mit Längenmaß eingestellt. Sonden mit der Bohrung an der Ansaugbrücke.
Ich könnte dir eine Anleitung schicken, ist zwar von einem 230SL, ist aber beim W108 gleicht.
Gruß
Rainer
Hallo,
vielen Dank für den Auszug aus der Einführungsschrift. Die hatte ich zwar auch schon bei den Flipbooks gefunden, aber den Teil komplett übersehen ![]()
Gruß
Rainer
Hallo!
Für Typ 463 sollte der Systemdruck 6,2-6,4 bar betragen.
Hallo,
hast du vielleicht noch mehr Informationen, worin sich der PKW-M103 vom M103.987 in der G Klasse unterscheidet?
Ich habe z.B. gelesen, dass die EHS Werte besonders bei der Beschleunigung und Volllast von denen des PKW-M103 abweichen.
Gruß
Rainer
Moin,
erstes Ergebnis:
Gestern System- und Unterkammerdruck gemessen. Die Ergebnisse waren ernüchternd. Im WHB Motor für M103 (inklusive W463) steht für alle(!) M103 ein Systemdruck von 5,3 - 5,5. Gemessen habe ich aber 6,2-6,3 und für den Unterkammerdruck ca. 5,6. Passt also alles nicht. Auch im Netzt stehen diese Werte (5,5bar). Die Werte von 6,2-6,4 gelten eigentlich für die 8 Zylinder und späten W124. Dann kam mir der Gedanke, dass irgendjemand mal den Membrandruckregler gegen einen falschen ausgetauscht hat und daher die Werte so waren. Ich habe dann im EPC nachgeschaut, und komischerweise wird beim W463 der Membrandruckregler mit 6.2-6,4 bar aufgeführt. Nach weiterer Recherche habe ich dann herausgefunden, dass der verbaut wurde, um bei höheren Drehzahlen und Last genügend Kraftstoff zur Verfügung zu stellen. Warum das im originalen WHB von Mercedes nicht drin steht, weiß der Geier....
Jetzt muss ich nur noch herausfinden, warum der Differenzdruck so groß ist (0,6), In der WIS steht, wenn der Druck in der Unterkammer über dem Sollwert liegt: Drossel im Kraftstoffmengenteiler prüfen, das wäre doof, dann wäre der Mengenteiler hin. EHS soll nur dann geprüft werden, wenn der Sollwert nicht erreicht wird. Ich würde das mal als einen zu kleinen Differenzdruck deuten. Vielleicht liegt es auch an meinem Manometer, war in einem der roten Kisten, die man im Netzt kaufen kann. Ich werde auf jeden Fall mal das EHS messen, mal schauen was da raus kommt.
Ich habe auch mal aus Testzwecken das TV schrittweise von 50% auf 60% dann 70% und 80% bis hin zu 90% (da war er dann aus dem Regelbereich) erhöht. Der Leerlauf hat sich aber keinen Deut verschlechtert, komplett gleichgeblieben. Beim Gasgeben ging das TV dann auch wieder schrittweise runter, bis ab 1600U/min 18% ohne Regelung erreicht waren. Kann das sein, dass sich der Leerlauf überhaupt nicht ändert? Hab ich was übersehen?
Gruß
Rainer
Ok, ist mir bewusst, Regenerierleitung war verschlossen, Falschluft, na ja laut WIS hab ich abgesprüht, war ok (und ich hab ne Menge gesprüht). Lambdasonde regelt ja, auch nicht träge, hört aber ab 1600U/min auf zu regeln.
Temp. Fühler sind alle ok, Drosselklappenschalter auch OK. Leerlaufsteller hat bei 20 Grad im Leerlauf 45% Taktverhältnis und 8 Ohm passt alles. Ohmwerte EHS auch OK. Wie gesagt Drücke und EHS messe ich morgen noch. Bin mal gespannt.
Gruß
Rainer
Display MoreMoin,
Vorab, der Wagen (300GE, von 1990) startet kalt wie warm ohne Probleme, Leerlauf ist einwandfrei und die Gasannahme ist auch ok, lediglich der Verbrauch ist, bei moderater Fahrweise, mit 17l/100km für mich etwas zu hoch. Also habe ich mal das Tastverhältnis gemessen (Regenerierventil war verschlossen). Im Leerlauf ist alles ok, pendelt schön um die 50%. Je mehr Gas ich gebe, desto weiter wandert das TV aber in Richtung fett, pendelt aber immer noch. Aber ab etwa 1600U/min fällt das TV auf 18,1% und pendelt nicht mehr wirklich. Geht immer von 18,1% auf 18,7%. Jetzt sind mir zwei Sachen nicht so klar. Ich dachte immer der Regelbereich der KE sein von 10% bis 90% und warum fällt es bei höherer Drehzahl so stark ab, soll sich ja maximal um +/- 10 ändern.
Falschluft habe ich durch Abspritzen mit Bremsenreiniger nicht feststellen können. Die Zündkerzen sehen gut aus, das LMM-Poti ist in Ordnung, geht von 0,7V im Leerlauf ohne Mucken auf 4,8V und Versorgungsspannung liegt bei 4,8V, schein also alles ok zu sein. Das EHS ist trocken, Strom habe ich aber noch nicht gemessen. Auch die Kraftstoffdrücke muss ich noch messen. Jetzt wäre eine Vermutung, dass jemand am EHS rumgeschraubt hat, könnte das das Phänomen erklären? Wenn nicht, was meint Ihr, könnte es sonst sein? Hab ich was übersehen, Lambdasonde?
Für Ratschläge wäre ich echt dankbar.
Gruß
Rainer
Ja
Hallo Volker,
d.h. nach Druckprüfung und messen des EHS, dieses eventuell neu justieren?
Gruß
Rainer
Moin,
Vorab, der Wagen (300GE, von 1990) startet kalt wie warm ohne Probleme, Leerlauf ist einwandfrei und die Gasannahme ist auch ok, lediglich der Verbrauch ist, bei moderater Fahrweise, mit 17l/100km für mich etwas zu hoch. Also habe ich mal das Tastverhältnis gemessen (Regenerierventil war verschlossen). Im Leerlauf ist alles ok, pendelt schön um die 50%. Je mehr Gas ich gebe, desto weiter wandert das TV aber in Richtung fett, pendelt aber immer noch. Aber ab etwa 1600U/min fällt das TV auf 18,1% und pendelt nicht mehr wirklich. Geht immer von 18,1% auf 18,7%. Jetzt sind mir zwei Sachen nicht so klar. Ich dachte immer der Regelbereich der KE sein von 10% bis 90% und warum fällt es bei höherer Drehzahl so stark ab, soll sich ja maximal um +/- 10 ändern.
Falschluft habe ich durch Abspritzen mit Bremsenreiniger nicht feststellen können. Die Zündkerzen sehen gut aus, das LMM-Poti ist in Ordnung, geht von 0,7V im Leerlauf ohne Mucken auf 4,8V und Versorgungsspannung liegt bei 4,8V, schein also alles ok zu sein. Das EHS ist trocken, Strom habe ich aber noch nicht gemessen. Auch die Kraftstoffdrücke muss ich noch messen. Jetzt wäre eine Vermutung, dass jemand am EHS rumgeschraubt hat, könnte das das Phänomen erklären? Wenn nicht, was meint Ihr, könnte es sonst sein? Hab ich was übersehen, Lambdasonde?
Für Ratschläge wäre ich echt dankbar.
Gruß
Rainer
Moin,
wenn das Dehnstoffelement hinüber ist, passiert oft, wenn jemand am Penökel zieht oder mal gezogen hat, dann muss das neu. Um das zu verhindern ist an dem neuen Element ein Drahtbügel dran, der das verhindern soll.
Kauf das direkt von Bosch, da das Teil von Mercedes nicht durch den Ring geht. Bei dem Boschteil ist der passende Ring dabei. Du kannst natürlich auch den alten Ring aufbohren und das Element bei Mercedes kaufen. War aber damals schon teurer als das Boschteil mit Ring.
Teilenummer von Bosch müsste: F 026 T03 038 sein.
Gruß
Rainer
Tja, bis vor einiger Zeit ging das bei mir auch, dann wurde das Autohaus verkauft und neue Mitarbeiter sind gekommen....
Genau, wenn die Nummer nirgendwo steht, muss ich diesen Weg gehen und den wollte ich vermeiden...
Hab sogar hier im Forum gelesen, dass irgendeine Vertretung den Fragenden erstmal die Datenkarte für viel Geld angedreht hat, um dadurch die Schlüsselnummer zu bekommen. Ich denke, das war zwar ein Einzelfall, ist aber scheinbar vorgekommen.
Gruß
Rainer
Na ja, 10km zu Mercedes, dann 10km zurück, dann nach ein paar Tagen wieder 10km hin und zurück.
Mit Schlüsselnummer (wenn er auf dem Schließzylinder steht) online bei Luke einen neuen fräsen lassen.
Ich weiß ja nicht was umständlicher ist ![]()
Gruß
Rainer
Ok, dachte die Nummer steht irgendwo auf dem Schließzylinder. Gab auch mal einen Beitrag hier, wo gesagt wurde bei der Flosse steht die Nummer auf dem Zylinder. Bei meinen Iveco als Feuerwehr war die auch dort eingeschlagen.
Ich kann den Zylinder ja mal ausbauen, es sei denn ihr meint, das wäre sinnlos, weil dort keine Nummer steht.
Hallo,
mal ne kurze Frage an euch. Wo außer in der Datenkarte und bei Mecedes könnte sich noch die Schlüsselnummer für die Zünd- und Türschlösser befinden?
Ich wollte für meine G Klasse von 1990 einen Ersatzschlüssel machen lassen, und zwar nicht als Kopie sondern mit der Schlüsselnummer und benötige sie deshalb, hab die aber leider nicht. Könnte es sein, dass die auch noch auf dem Schließzylinder steht oder sonst wo im Auto?
Viele Grüße
Rainer
Also bei mir geht alles bis jetzt wie immer.
Ich hatte mir auch mal den mit dem grünen Knopf gekauft. Das Problem ist erstens der dünne Kunstoffring, der die Isolierung macht, der kann durchscheuern und zweitens gibt es das Probleme, wenn man die Schraube löst, kann das getrennte Teil leicht kippen und schließt daher wieder den Kontakt.
Gruß
Rainer
Moin,
das ABS schaltet sich ja ab, wenn die Bordspannung unter einen bestimmten Wert fällt (10V?). Ich hatte das mal bei meinem 280CE. Batterie und Lima waren ok, trotzdem blieb die Lampe an. Ich habe mir einen Wolf gesucht, bis ich die Stelle gefunden habe. Es war der Leitungsverbinder auf der rechten Seite vorne unten im Motorraum. Da hatte sich eine Verbindung gelockert. Ich weiß jetzt nicht mehr genau welche, aber kontrolliere mal, ob auch überall das ankommt, was ankommen soll.
Gruß
Rainer
Und wenn du die Metalldichtung verwenden willst, halte dich auch an die oben in meinem Anhang von Mercedes beschriebene Bearbeitung des Nockenwellenkastens.
Gruß
Rainer
Ich habe verschiedene verwendet, von Liquid A, Gel BN und NAS. Permafilm nicht. Wäre vielleicht eine Option gewesen. Was mich aber davon abgehalten war, war diese Bemerkung im Korrosionsschutzdepot: "Aufgrund dieser Problematik sollte man Perma-Film nur in Verbindung mit Fluid-Film einsetzen und auch nur auf saugfähigen, bzw. rostigen Untergründen."
Aber Korrosionsfragen sind wie eine Öldiskussion. Jeder schwört auf ein anderes Mittel. Ich denke auch so wie Martin: alles Fett oder Wachs ist besser als gar nichts
Gruß
Rainer
Moin,
die Metalldichtung kam erst später. Vorher war da keine Dichtung drin. Laut Mercedes wurden die Undichtigkeiten seinerzeit mit einer Silikonwulst abgedichtet.
Moin,
ich habe früher am Unterboden auch immer Fluid Film verwendet. Mache ich jetzt aus vier Gründen nicht mehr. 1. Fluid Film haftet nicht sehr lange. Eigentlich müsste man den Wagen mehrmals über Winter behandeln. 2. Da wo es nicht abgewaschen wird, verbindet sich das Flutschi mit Dreck. Das ergibt eine schmierige Pampe, die bei Unterbodenarbeiten immer in einer riesigen Sauerei ausartet. 3. Man muss aufpassen, dass man Gummiteile, die nicht resistent sind, nicht einsprüht. Ich hatte den Eindruck, dass sich z.B. die Haltegummis des Auspuffs leicht auflösen. Ist aber nur eine Vermutung. 4. Da wo noch Flutschi drauf war, war es oft unterrostet.
Letzten Herbst habe ich mal Oxyblock in Kombination mit Dinitrol ausprobiert. Ich muss sagen, als ich auf Sommerräder getauscht habe, war der Unterboden trocken ohne anhaftenden Dreck und das Dinitrol war immer noch weich. Der Boden sah eigentlich genauso aus, wie direkt nach der Behandlung. Ist jetzt keine Langzeiterfahrung, aber es mich erstmal überzeugt.
Gruß
Rainer
Also stelle ich beim M103 im Leerlauf das Tastverhältnis zwischen 35 und 45% ein. Bei 2500U/min soll der Wert dann nicht mehr als 10% abweichen. So habe ich das verstanden.
Aber beim M102 steht einfach Lambdareglung 50% +- 10 aber keine Drehzahl. Das hat mich verwirrt.
Moin,
beim Prüfen des Tastverhältnisses bei den KE Jet geregelten M102 und M103 mit KAT wird ja immer gesagt, dass der Wert um die 50% pendeln soll. Man liest im Netz aber auch, dass der M103 eher um die 40% pendeln soll. Andere sagen immer um die 50%.
Ich habe jetzt mal im WIS nachgeschaut und da gibt es ein paar Sachen, die ich nicht so richtig verstehe.
Laut WIS:
M103 mit geregeltem Kat
Leerlaufdrehzahl Regelbereich 35-45%
Lambdareglung: Anzeige pendelt ohne % Angabe (prüfen bei 2500U/min +- 10%
M102 mit geregeltem Kat bis 08/89
Leerlaufdrehzahl Regelbereich 36-50%
Lambdareglung 50% +- 10 (da steht aber nichts von prüfen bei 2500U/min)
Das Erste, was mir auffiel war, dass beim M102 nichts von Prüfung bei 2500U/min steht. Warum ist das so?
Beim M103 gibt es keinen % Wert für die Lambdareglung. Da steht nur, dass man die Reglung bei 2500U/min prüfen soll und die Abweichung zum Leerlaufwert nicht mehr als +- 10% betragen darf.
Das heißt für mich für den M103, dass das Tastverhältnis im Leerlauf zwischen 35-45% liegen soll und bei 2500U/min nicht mehr als 10% abweichen darf. Ist das so richtig??
Beim M102 sieht das irgendwie anders aus. Ich würde das so interpretieren, dass das Tastverhältnis im Leerlauf zwischen 36-50% liegen soll, die Lambdareglung aber bei 50% +-10. Wie soll denn das gehen?? Habe ich da was übersehen?
Vielleicht mache ich auch alles viel komplizierter, als es ist….
Vielen Dank schonmal vorab für eure Meinungen.
Gruß
Rainer
Moin,
ich habe die Daten letzten August an Horst gesendet und er hat die Bestellung abgeschickt und wartet noch auf Rückmeldung von BBT, Stand 08.25.
Ob sich mittlerweile was getan hat, kann ich nicht sagen.
Gruß
Rainer