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Wir kaufen bald den Strom aus China der dann per E-Container-Schiff bei uns ankommt.
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Darum kommen wir hier ja nur seeeeehr schleppend zu Potte, die Chinesen machen halt einfach.
OK, eine Diktatur tut sich da schon leichter...
Und man könnte in dem Zusammenhang auch mal diskutieren, wer den rasantesten Zuwachs an regenerativen Energien hat...
Mit der "Kunststoffpflege" vom Korrosionschutz-Depot habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Macht nix kaputt und wenn man immer wieder mal drüber geht, bekommen auch matte Oberflächen wieder etwas samtigen Glanz.
Bis zu einem gewissen Grad frischt es auch die Farben wieder auf.
Ein Zaubermittel ist es aber auch nicht, kommt also immer auf das Material und den Grad der Alterungsspuren an.
Kann man aber probieren.
"Armour-All" ist auch sehr gut für Kunsstoffe, aber halt deutlich teurer.
Schau mal ins Programm des "Korrosionsschutz-Depots", Bernhardt.
Der Herr Schucht hat da so einiges im Programm und erklärt das auch ganz gut.
So, nach langer Pause endlich Vollzugsmeldung:
Passt, wackelt nicht und ohne Luft; dem Baurat hats gefallen (hat auch mehr Geld für die Eintragung verlangt als die AHK gekostet hat!).
Was solls, hauptsache es funktioniert.
Vielen herzlichen Dank an Felix für die Fotos und an Beule für die Unterlagen!
So macht es Spaß! ![]()
Ein paar Bilder, falls jemand auch mal nach dem Thema sucht; die von unten folgen noch.
Ich dachte, ich hätte welche gemacht, aber ich find sie nicht...
Uiuiuiui...
Reservekanister in den Motorraum hängen und die Spritpumpe dort ansaugen lassen?
Zumindest zum Test.
Und von der Kirche zur Wirtschaft sollte es reichen.
Du, ich bin Katholik.
Ich könnte eine Kerze für Dich stiften...
Viel Erfolg!
Nach dem unseligen Ultraschallbad
Nur kurz eingefettet und verbaut, hat geklemmt. Kam dann raus wie auf dem Bild.
Von der Fett-und-Schlauchschellen-Behandlung habe ich leider keine Bilder.
Hole ich beim nächsten Zenith nach, versprochen... ![]()
Noch was: Egal, was du nimmst, um die Manschette zu formen, entgraten und verrunden von Kanten ist wichtig!
Das Leder ist echt mimosig.
Ich hab leider zu wenig Fotos gemacht, hab aber welche vom Zustand vor der "Thaimassage".
Such ich heut abend mal raus.
Schlauchschelle: Ich habe solche für Kraftstoffschläuche, also nicht diese geriffelten Dinger für den Gartenschlauch, sondern welche, die das Spanngut über den ganzen Umfang beaufschlagen, mit einer Schraube zum spannen.
Eine möglichst genau passende Schelle, schön eingefettet, sanft um die Manschette legen und gerade so weit zudrehen, dass sie den Durchmesser der Bohrung hat (ungefähr). So lange wie möglich im Korsett lassen.
Bei mir hats geholfen.
Und du wirst staunen, wie die Manschette vorher ausgesehen hat.
Ruhig, Brauner...
Vaseline, Melkfett, Lederbalsam, whaterver it takes.
Eine meiner Manschetten hatte ich in einem Anfall fortgeschrittener Senilität mit in die Schalle geworfen. Die war danach so aufgequollen und umgestülpt, dass ich mir schon die Anschaffung eines Ersatzmotors überlegte, nur weil da Vergaser dabei waren...
Sie hat dann auch geklemmt, ähnlich deiner.
Ich hab sie dann getrocknet (Fett kommt nur dahin, wo keine andere Flüssigkeit ist) und wie du mit Fett behandelt. Eine gute Schlauchschelle brachte sie innerhalb 2 Tagen wieder in Form.
Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden...
Also: Kopf hoch, frisch voran.
Das wird schon.
Und wir wollen natürlich auch Fotos von der Hochzeit sehen!
Sorry, ich hab nur das von 1966, und das ist bei den Flipbooks.
Aber wenn es dir hilft, kann ich gern einen Scann machen.
Hoi Ralf,
lass mich heute Abend im Archiv nachsehen...
Was noch sein könnte:
Diese "Zwischenscheibe" liegt ja auf einem gaaaaaanz schmalen Absatz in der Bohrung auf.
Evtl. hast du diesen Absatz mit lauter "läppen" teilweise zu schmal werden lassen und die Scheibe rutscht dann durch und klemmt die ganze Mimik fest.
Wenn es so sein sollte, dann wirds evtl. etwas schwierig...
Ähm, die hatte ich gesucht aber nicht gefunden. Wer kann die denn liefern?
Ich dachte, ich hätte die bei Niemöller gesehen. Vergaser Ruddies in Berlin hat auch noch Teile.
Du musst den Suchkreis etwas vergrößern; die Vergaser wurden ja nicht nur beim Daimler eingesetzt.
Hier z.B.:
Oder:
DB-Depot hat die wohl auch im Dichtsatz:
Niemöller auch:
zerlegt nicht, da hat mir der fuzzelig kleine Sprengring Angst gemacht. Ich hab aber alles mit Diesel fein säuberlich abgepinselt und ausgeblasen
Angst brauchst du nicht haben, nur Respekt. Sowas am besten in einer durchsichtigen Plastiktüte zerlegen.
Dann kannst du alles mal mechanisch reinigen und die Federn begutachten.
..
- Membran aufgequollen?
.....
- Die beiden Federn vom Pumpenkolben lahm?
Ersteres kann natürlich sein.
Die Gummipömpel gibts doch neu.
Hattest du die erneuert?
Letzteres ist auch möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich. Bei beiden gleich? Hm. Die Federn sind nicht arg stark.
Hattest du die Kolbeneinheit mal zerlegt und gereinigt?
Hallo Wolfgang,
betätigst du die Pumpe zum Testen direkt am Pumpenhebel oder über den großen Betätigungshebel?
Bei letzterem hast du den Hub, der im Betrieb auftritt; bei ersterem hast du deutlich mehr Hub, der den Kolben über diese kleine Kante drücken kann.
Dann klemmt er.
Nur so eine Idee...
Endlos ausschleifen würde ich nicht, schon gar nicht mit gröberem.
Lieber Uli, die Kaltstartdrehzahl von 2500 Umin liegt unmittelbar nach dem Motoranlassen vor, nachdem ich vor dem Starten manuell die Starterklappen (2 x aufs Gaspedal) schließe. Motor startet regulär, nach 30 Sekunden im Stand und mit wärmer werdenden Motor geht die Drehzahl automatisch runter. Wenn der Motor warm ist läuft er mit ca. 900 Umin. Das scheint alles regulär zu laufen. Auch die Drehzahlanhebung bei warmen Motor und eingelegtem Gang (Automatik!) funktioniert gut.
Mein Problem taucht auf, sobald ich kalt starte, im Leerlauf warte bis die Wassertemperatur auf ca. 50 Grad steigt und dann losfahre und ich an der nächsten Ampel warten muss. Wenn ich dann an der Ampel "bei Grün" wiederlosfahren möchte, nimmt er entweder für 3 Sekunden kein Gas an und fängt sich dann oder fallweise geht der Motor sogar aus. Nach dieser einen Situation (auch bei Motor erneut anlassen) läuft alles bestens.
Wenn ich das richtig einschätze (nach allem was ihr mir hier geschrieben habt), zieht er in der Situation zu viel Luft, entweder weil die Dosen zu schnell öffnen oder weil die Drosselklappe (wie schon Fred geschrieben hat) nicht korrekt eingestellt ist. Mehr fällt mir nicht ein und heute werde ich diese beiden Faktoren prüfen und berichten. Es sei denn, ihr habt noch eine andere Idee, was es sein könnte.
Lg
Hallo Konstantin,
auf die Gefahr hin, dass ich dich damit nerve, aber 2500 U/min bei Kaltstart ist meiner Meinung nach zu hoch.
Prüfe das mal laut der oft zitierten Geroldschen Anleitung.
Dabei bringt man den Motor auf Betriebstemperatur, stellt ihn ab, Luftfilter runter, schließt die Starterklappen der 1. Stufe manuell und startet den Motor ohne Gas zu geben. Dann sollte die Drehzahl bei ca. 2500 liegen. Das stellt man mit der kleinen Schraube ein, die beim Gasgeben am Betätigungshebel in der kleinen Bohrung des Starterdeckels erscheint. Diese justiert den Drosselklappenspalt in Kaltstartstellung, da sie auf einer Art "Nocken" aufliegt, der durch die Bimetallfeder in der Dose je nach Temperatur verstellt wird.
Evtl. passt diese Grundeinstellung nicht und dein Gemisch magert in eben genau der von dir beschriebenen Situation zu sehr ab.
Ist nur so eine Idee, aber leicht überprüfbar.
Lieber Konstantin,
Nur nochmal, um sicher zu gehen:
Die "Kaltstartdrehzahl 2500 U/min" sollen bei (manuell) geschlossener Starterklappe und BETRIEBSWARMEM Motor anliegen.
Dann hast du die korrekte (deutlich niedrigere) Drehzahl bei tatsächlichem Kaltstart.
Nicht, dass hier ein Missverständnis vorliegt.
Hallo Konstantin,
was für eine Zahl steht auf deinen Kaltstartdosen?
Evtl. machen die Kaltstartklappen zu früh komplett auf.
Andererseits sollten sich die "doofen Bürger" aber auch fragen, WER dieser ominöse "Staat", der so unverschämte Einnahmen generiert, eigentlich ist.
Das sind wir "doofen Bürger" nämlich selber.
Wie die höheren Steuereinnahmen verwendet werden, ist ein anderes Thema, da hast schon recht, Uwe.
Und wegen "Aufstand der Mineralölkonzerne" in diesem Land:
Man könnte ja als Unternehmen auch mal nicht reflexhaft (mit Dollarzeichen in den Augen der Shareholder und Manager) die Preise (und Gewinnmargen) nach oben schießen, wenn als Ausrede irgendwo ein Floh hustet.
Denn aufgemerkt: Es war NICHT das Finanzministerium, das nach den US-Angriffen auf den Iran die Mineralölsteuer sprunghaft angehoben hat!
Die Preise wurden schon von den Unternehmen angehoben.
Auch die für HVO100...
Kann man schön was für die Jahres-Boni beiseite legen.
Und staatliche (gesetzliche) Eingriffe in die Wirtschaft sind IMHO notwendig, wenn wir nicht in US-Amerikanischen Verhätnissen enden wollen.
Der Sozialismus ist als Wirtschaftsform gescheitert; die absolut befreite freie Marktwirtschaft noch nicht ganz, wird es aber, wenn ihr keine Regeln
(und ja: auch Preis-Deckel) gesetzt werden. Wo der Neoliberalismus endet sah man hier in den 30ern, in den USA jetzt.
Es gab mal den Begriff der sozialen Marktwirtschaft (seligen Angedenkens). Kann sich noch jemand daran erinnern?
Die Wirtschaft sollte dem Wohl der Menschen dienen, nicht umgekehrt.
Und jetzt macht euch mal locker. Kurzfristig ändern kann unsereines die Malaise eh nicht, das müssen schon andere tun.
Hm, es gibt ja zweierlei Pumpenkolben, den früheren mit Ledermanschette (diese kann man nicht tauschen, also pfleglich behandeln, z.B. mit Melkfett) und den späteren mit Gummimanschette. Ob der eine Art "Anschlag" hat, weiß ich nicht, kann ich mir aber nicht vorstellen. Sollte rauszuziehen gehen.
Ich vermute, du benötigst nur etwas gefühlvolle Brutalität...
Die Pumpenventile sind sauber und die Kügelchen gängig (hört man klickern beim schütteln)?
Das mit den Grundeinstellungen kann man evtl. telefonisch besser erläutern.
Wenn du magst, kannst du ja mal den Telefon-Joker ziehen und eine PN schicken.
Gute Güte, das Thema schreit irgendwie nach einem neuen Flosskeln-Artikel, genauso wie die AHK-Thematik...
Hallo Wolfgang.
Sorry, aber so wird das nix.
Wenn du jetzt eh weisst, dass die Beschleunigerpumpen beim Beschleunigen nix pumpen und der Leerlauf eh nur so lala ist, kannst du mit wildem Improvisieren vielleicht dein Brautpaar irgendwie in den sicheren Hafen bugsieren, aber Freude wird das Fahren nicht machen.
Du musst die Vergaser auch nicht zwingend zum Überholen wegschicken, das kann man selbst machen.
Man muss nur wollen.
Bei meinen war eine der gebogenen Düsen so zu, dass nicht mal das Ultraschallbad geholfen hat. Ich hab dann aus einem Stück Kabel eine der dünnen Kupferlitzen rausgepopelt und damit das Röhrchen frei bekommen. Natürlich in ausgebautem Zustand...
Die Röhrchen kann man mit einer Spitzzange und VIEL GEFÜHL gut rausziehen und wieder einsetzen, nur sollte man sie nicht in den Ansaugtrakt fallen lassen...
Hast du die Beschl. - Pumpenkolben mit der Gummimanschette?
Die mit der Ledermanschette kann man nämlich nicht reparieren. Und neu gibts die nicht mehr.
Nimm dir Zeit, mach nochmal sauber, was irgendwie geht, Leerlaufgemischschraube auch raus und gut mit Druckluft durchpusten. Besorg dir die Bohrer als Prüflehren.
Dann mach die Grundeinstellung nach Gerold.
Synchrontester und die Kappe gibt es für kleines zu kaufen (braucht man eh immer mal wieder) , zur Not kann ich dir das auch leihen.
Du wirst (ohne die Vergaser jetzt nochmal runter zu reissen) zwar ein Wochenende beschäftigt sein, aber meiner Meinung nach bekommst du nur so den Wagen einigermassen fahrbar.
Gutes Gelingen!
Uli
Hallo Felix,
Ja, vielen Dank!
Vor allem würde mich interessieren, wo die Kabeldurchführungen liegen.
Bei der Oris scheint das aber nur eine zu sein.
Grüße
Uli
Nun ja, Bohrungen und Dichtflächen jedweder Art können ein Quell der Freude sein...
Aber man kann ja auch mal Glück haben.
Ich würde jedenfalls in Bezug auf die Zenith jederzeit eine Komplettüberholung empfehlen, wenn man nicht gerne 2x anfängt.
Zumal es auch kein Schaden ist, wenn man sich etwas in die Funktionsweise einfuchst.
Ist keine Raketentechnik, nur etwas komplex.
Wenn du den Artikel von Hr. Gerold als PDF willst, schreib mir eine PN, evtl. ist sie auch hier irgendwo hinterlegt.
Wie gesagt, ein paar Details sind in der Realität etwas anders als er beschreibt.
Zum Verständnis der Funktionsweise hat mir auch dieser Link geholfen:
Meiner Erfahrung nach ist der Vergaser kaum wirklich sauber zu bekommen ohne ihn bis ins Detail zu zerlegen.
Da hast du einiges vor.
Dichtflächen unbedingt schön planen!
Und bei der Grundeinstellung das Werkstattbier erst hinterher trinken,
man muss die Anleitung vom Herrn Gerold seelig zum Teil schon etwas frei interpretieren...
Wird schon.
Viel Erfolg!
Hallo Gemeinde,
ich habe vor, unserer Rosi (ein 68er W108 280 S) eine AHK unter den Hintern zu spaxen. Ein Eriba will gezogen werden...
Die Oris-AHK nebst Elektriksatz liegt restauriert parat, mir wäre nur etwas wohler, wenn ich eine Vorstellung davon hätte, wir das verschraubt von unten aussieht,
wie original die Kabel verlegt wurden und vor allem wo die Bohrung für die Kabeldurchführung hin muss.
Letzteres ist nämlich auch in der Oris-Anbauanleitung nicht beschrieben und im Netz hab ich schon vergeblich nach aussagekräftigem gesucht.
Und alle 108er, die ich seit letztem Spätsommer gesehen habe, hatten keinen Bauernhaken montiert.
Kann mir jemand freundlicherweise mit ein paar Bildchen auf die Sprünge helfen?
Vielen Dank!