Posts by Sechspunktneun

    Hallo Markus,


    zu dem vierten von oben neige ich in meinen Überlegungen auch. Zumal es den Resten aus der Türtafel sehr ähnelt. Interessant wäre die Stärke der Materialschicht. Mathias hat weiter oben ja schon 3-4 mm ins Spiel gebracht. Ich tendiere eher zu 6-8 mm. Um so mehr Raum für Luft, um so mehr Durchgang.


    möglicherweise ist da das Fleece besser.

    Möglicherweise....man weiß es nicht....

    Hallo Mathias,


    das hört sich interessant an. Noch interessanter wäre für mich, welcher Schaumstoff der ursprünglichen Variante am nächsten kommt.


    Ich denke das ursprüngliche Material war wie der zweite oder vierte Stoff von oben auf dem Bild. Zumindest sahen die Reste danach aus.


    Welche Stärke hast Du bei Dir verbaut?

    Servus zusammen,


    wie jeden W116 Eigner irgendwann hat es nun auch mich "gerissen" den zerbröselten Schaumstoff in den vorderen Türen anzugehen und zu ersetzen. Nur welchen Schaumstoff mit welcher Stärke nehmen? Die alten Beiträge im Forum sind größtenteils veraltet und die Links nicht mehr aktiv.


    Die Anforderungen an den Schaumstoff sollten sein:


    - max. Formstabil und alterungsbeständig

    - nicht extrem hart, damit es angenehm gepolstert ist

    - max. offenporig für max. Luftdurchlässigkeit



    Hat jemand mit den unterschiedlichen Schaumarten schon rumexperimentiert und Erfahrungen gesammelt? Im Netz gibt es ein nicht sehr günstiges Angebot, das vermutlich nur auf die 107er Maße zugeschnitten ist. Hier der Link -> 107er Schaumstoff

    Problem gelöst. Es war ein Bitfehler auf der CD, der vermutlich durch einen Kratzer entstand. Durch die tolle Hilfe von Winfried läuft das EPC jetzt auf dem Windows 11 Rechner. Ich bin total happy. 🤗


    Auch hier nochmal vielen Dank an unseren Winfried, der mich bei der Aktion sehr unterstützt hat. Ohne ihn und seine tolle Zuarbeit hätte es nicht funktioniert! 👍

    Servus zusammen,

    ich habe gerade Probleme bei der Installation einer EPC CD mit VirtualBox auf Windows11. Die Grafiktreiber unter Windows98 funktionieren nicht richtig. Hat jemand zufällig eine EPC CD für den W116 und kann mir dazu bitte ein paar Fragen beantworten? Geht speziell nur über die Variante der CD bzw. den darauf abgebildeten Dateien in den Untermenüs.

    was spricht gegen die wenig aufwändigen Taupunktlüftungen? Die haben einen kleinen Fußabdruck und ich habe damit schon einen alten feuchten Keller erfolgreich trockengelegt.

    Das einzige was da passiert ist daß der Lüfter läuft wenn draußen die Luft trockener als im Keller ist.

    Funktioniert zuverlässig. Sicher auch in einer Garage.

    Deswegen hab ich oben den Link zu der Feuchtesteuerung (beispielaft) reingesetzt. Ist nichts anderes und macht seine Arbeit sehr gut.

    Ich kenne jetzt Deine Remise nicht, aber völlig unabhängig davon. Je nachdem welche eigenen Ansprüche an die KFZ-Unterbringung gestellt werden, sollte die Gebäudehülle zumindest immer annähernd luftdicht sein. Bei einer kontrollierten Belüftung einer Garage sollte die Luft die reinkommt nicht (absolut) feuchter sein, als die die bereits drinsteckt und ersetzt wird. Eigentlich logisch, oder? Das bekommt man mit so einem kleinen Kästchen (o.ä.) wie ich oben verlinkt habe sehr gut hin.


    Messgeräte mit App zur Auswertung gibts wie Sand am Meer. Schau Dich danach mal um....

    Hallo Peter,


    Hallo Wolfgang, du kennst dich offenbar sehr gut aus.

    Ja, auf diesem Gebiet treibe ich mich seit meiner Jugend herum. :)


    Wenn die Garage unbeheizt ist, bringt das auch fast keine Veränderung. Außer dass sich der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) der Tore etwas verbessert hat. Dem gegenüber steht aber die vermutlich wieder die schlechte Luftdichtheit im Anschlagbereich der Tore. Damit hättest Du den Effekt der Wärmedämmung wieder erheblich geschmälert. Wenn Der Abluftventilator läuft, sollte er das nicht ungeregelt (ohne Abgleich der Feuchtewerte innen/außen) machen. Sonst bekommst Du bei ungünstigen Klimaverhältnissen den Raum mit noch feuchterer Luft voll. Effektiver und kontrollierter sind übrigens immer zwei Lüfter im Synchronbetrieb. Einer der einbläst und einer der (weit davon montiert) ausbläst.


    Aber die Ausgangslage bei Dir ist ja nicht ganz verkehrt. Holzfachwerk mit Ausfachungen aus Backstein und mineralischem Putz (sofern nicht durch Dispersionsfarbe versiegelt) ist diffusionsoffen und kapillaraktiv. Dadurch kann die Konstruktion Feuchtigkeit puffern und wieder abgeben, was zu einem ausgeglichenen Raumklima beiträgt und das Risiko von Kondensat und Schimmel reduziert.


    Welche Langzeitmesswerte hast Du für die Luftfeuchtigkeit in Deiner Remise?

    Servus Herb,


    die Garage ist Baujahr 2000 und freistehend. Die Dach- und Wandabdichtungen sind mängelfrei und funktionieren. Eine Ringdränage ist auch vorhanden. Der Baukörper ist dicht und trocken.


    Dämmen macht bei einem Baukörper nur Sinn, wenn der Temperaturunterschied im Baukörper (geheizt oder gekühlt) einseitig erhalten werden soll. Ursprünglich war ein Kipptor mit viel Ringspalten und Lüftungsöffnungen als Torabschluß. Da war das Klima innen wie außen stehts das gleiche und es kam zu keiner sofortigen Taupunktunterschreitung. Jetzt ist ein dichtes Sektionaltor montiert und bei Toröffnung kommt es zur Klimakonfrontation. Eine Aussendämmung würde da keine Verbesserung bedeuten, im Gegenteil.


    Somit stellte sich die Frage nach aufgraben und dämmen nicht.

    Ein paar kleine Details noch zu den Betriebskosten. Die Anlage ist über einen potentialfreien Abgang mit dem Garagentorantrieb geschaltet und läuft bei geöffnetem Tor nicht. Lässt man bei ungünstigen Wetterverhältnissen das Tor auf, schaltet die Anlage erst wieder bei geschlossenem Tor zu. Ansonsten wäre es ein Kampf gegen Windmühlen. Zusätzlich wird die angesaugte Luft nicht immer getrocknet sondern nur, wenn nach einem definierten Zeitraum des Sensorenabgleichs der absolute Feuchtegehalt der Aussenluft draußen am Ansaugturm nicht signifikant gesunken ist.

    ......Investitionskosten sind ja das Eine, kannst du noch etwas zu den jährlichen Betriebskosten dieser Anlage berichten?


    Wie lange ist die Anlage schon in Betrieb, so daß es ggf. auch schon Langzeiterfahrungen mit den Betriebskosten gibt?

    Hab ich oben geschrieben -> wenige hundert KW/h im Jahr. Die Anlage läuft nur an, wenn sich innen die definierten Werte ändern. Die Garage wird selten und vorwiegend am Wochenende ein paar mal geöffnet. Und das nicht immer zu den ungünstigsten Wetterbedingungen. Die Anlage springt dann an, regelt das Soll und läuft dabei maximal ca. 25-35 Minuten. Danach ist das Tor zu und die Luft eingesperrt. Auf mein Nutzungsverhalten bezogen, sind die Betriebskosten (Strom) für mich akzeptabel. Manch einem wären jährliche Stromverbrauchskosten in Höhe von 80,- Euro wahrscheinlich schon nicht akzeptabel und viel zu viel. Ist alles relativ zu sehen. ;)

    Bei mir war es ein langer und kostspieliger Weg, um die Luftfeuchtigkeit in meiner Garage zuverlässig in den Griff zu bekommen. Ich habe nahezu jede denkbare Lösung ausprobiert. Angefangen bei kleinen Kondensattrocknern als Standgeräte. Diese Geräte schienen zunächst vielversprechend, doch die Realität war ernüchternd: hoher Stromverbrauch, ständige Kontrolle, regelmäßiges Entleeren der Wasserbehälter und dennoch nur eine kurzfristige Verbesserung. Bei ungünstigen Wetterlagen oder geöffnetem Tor waren sie schlicht überfordert.


    Auch die bekannten PermaBag-Systeme kamen zum Einsatz. Die Idee, Fahrzeuge in eine Art „Schutzhülle“ zu packen, klang zunächst genial. Doch in der Praxis erwies sich das Handling als umständlich, platzraubend und wenig alltagstauglich. Hinzu kamen die hohen Anschaffungskosten und die Tatsache, dass diese Lösung nicht das eigentliche Problem – die feuchte Umgebungsluft in der Garage – beseitigt, sondern nur versucht, die Fahrzeuge davon abzuschirmen. Darüber hinaus habe ich mit Trocknungsgranulat in Plastiksäcken experimentiert. Anfangs wirkte das simpel und günstig, doch die Realität sah anders aus: ständiger Austausch, hoher Materialverbrauch und letztlich mehrere hundert Euro Kosten ohne nachhaltigen Effekt. All diese Ansätze hatten eines gemeinsam: Sie waren entweder ineffizient, extrem wartungsintensiv oder schlicht nicht praxistauglich.


    Die Herausforderung lag in der besonderen Bauweise meiner Garage: eine solide, massive Stahlbetonkonstruktion mit 88 m² Grundfläche, komplett in den Hang gebaut und erdüberschüttet, ohne Fenster und ohne natürliche Luftzirkulation dafür rundum dicht gegen Wasser und Feuchtigkeit. Das Problem liegt dabei in den bauphysikalischen Gegebenheiten: Die Garage ist (bis auf das Tor) komplett ungedämmt. Das ist der Knackpunkt. Bei ungünstigen Wetterlagen wie Regen, hoher Luftfeuchtigkeit oder Nebel gelangt durch das Öffnen des Tors Feuchtigkeit in den Raum und schon nach wenige Minuten steigt die Luftfeuchtigkeit im Inneren auf sagenhafte Werte und wird dann beim Schließen des Tores eingesperrt. Bei anhaltend feuchter Witterung verschärfte sich die Situation und das Kondenswasser lief von den Wänden. Selbst wenn Fenster vorhanden wären, hätte eine reine Fensterlüftung das Problem nicht lösen können.


    Also habe ich mich für eine kompromisslose Lösung entschieden: eine vollautomatische Lüftungsanlage mit Luftfilter, bei Bedarf zuschaltbarem Heizregister und Luftrockner mit Kondensatabscheider . Die Anlage erreicht eine Luftwechselrate von 450 m³ pro Stunde, das bedeutet, dass das gesamte Luftvolumen der Garage (220 m³) innerhalb von nur 30 Minuten vollständig durch gereinigte und getrocknete Luft ausgetauscht wird. An den kritischen Eckbereichen der Außenwände in der Garage sowie am Ansaugkamin oben im Garten überwachen präzise Feuchtesensoren kontinuierlich den absoluten(!) Feuchtegehalt der Innen- und Aussenluft. Eine professionelle Feuchtesteuerung sorgt dann für den automatischen Abgleich und lässt sich in verschiedene Modi und Routinen individuell programmieren. So wird unter allen Bedingungen eine konstante, ideal definierte Luftfeuchtigkeit für die Fahrzeuge gewährleistet ganz ohne manuelle Eingriffe. Der jährliche Stromverbrauch bleibt dabei erfreulich gering und beträgt wenige hundert KW/h.


    Der Aufwand und die Investitionskosten für diese Lösung waren (im Vergleich mit dem Quatsch den ich vorher ausprobierte) überschaubar und beliefen sich auf rund 5.500 Euro.


    Enthalten sind:

    • Helios Lüftungsventilatoren: SVR 160 K (zwei Stück für Zuluft und Abluft)
    • Zusatzkomponenten wie Luftfilter, Heizregister und Luftrockner mit Kondensatabscheider
    • Lüftungsleitungen aus Wickelfalz mit Schalldämpfer im Innenbereich, KG2000 im Erdreich
    • Erdarbeiten zur Verlegung der Zuluft (3 m tief vom Garten runter an die hintere Aussenwand)
    • Ansaugkamin aus Edelstahl im Garten, Ansaughöhe 1 m über Geländeoberkante
    • Installationsmaterial und Kleinteile

    Heute habe ich eine perfekt zugeschnittene Lösung, die vollautomatisch arbeitet und keinerlei manuelle Eingriffe mehr erfordert. Eine Investition in Komfort, Werterhalt und absolute Sorglosigkeit. Unter allen Bedingungen ein optimales Klima für meine Fahrzeuge. Das ist der einzige Weg, den ich beim Thema Garage mit Oldtimer und Luftfeuchtigkeit empfehlen kann. Alles andere ist vergebene Liebesmüh!

    Verflixt, stimmt ja gar nicht. Wenn den der zweite W201 wegfällt heißt die Lösung 2, 1, 3!

    Also ich löse mal auf. Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei der Lösung um den Standpunkt und die Meinung des Herstellers.


    Die richtige Lösung lautet (absteigend mit der Stückzahl) -> 2, 1+3


    - Oberklasse und Mittlere Baureihe mit 18 Fahrzeugtypen

    - Ober- und Sonderklasse + Untere Baureihe und Kompaktklasse jeweils mit 11 Fahrzeugtypen


    Zum Beweis das Poster der Fahrzeugtypen von 1992 aus dem alten Mercedes Museum. Der W201 erscheint in der Kategorie Untere Baureihe und Kompaktklasse fälschlicherweise zweimal als Limousine (1983 rot und 1992 grau), wahrscheinlich um die Aktualität der Baureihe hervorzuheben. Es handelt sich aber um den selben Fahrzeugtyp.



    Da niemand die Lösung wusste, ist die Bühne für Freiwillige frei. :)

    Ich vermute das sind Steinschlägchen die den Chrom (Schutzschicht) wegeschossen haben. Beim Polieren entfernst Du die Korrosion und legst an diesen Stellen wieder den blanken Stahl frei.


    Wurde ja schon vorgeschlagen....das Spielchen kannst Du ignorieren, endlos treiben oder neu verchromen.

    Nachdem Victor eigentlich dran wäre, aber irgendwie nicht will, mach ich mal weiter. 🙂


    Reisen wir zunächst zurück ins Jahr 1992. Die Daimler-Benz AG blickte in diesem Jahr mit vollem Stolz auf ihre bis dahin entwickelte PKW Produktionspalette bis ins Jahr 1926 zurück. Dabei wurden die in diesem Zeitraum gebauten Fahrzeugtypen (nicht Baureihen!) in mehrere Kategorien unterteilt. Eine Baureihe konnte, je nach Motorisierung des jeweiligen Fahrzeugtyps, auch in einer anderen Kategorie quasi doppelt vertreten sein. Insgesamt waren das dann sieben unterschiedliche Kategorien. Bei der Frage geht es aber nur um drei der sieben Kategorien:


    1. Ober- und Sonderklasse

    2. Oberklasse und Mittlere Baureihe

    3. Untere Baureihe und Kompaktklasse


    Frage: Sortiere die drei oben stehenden Kategorien nach Stückzahl der darin beinhalteten Fahrzeugtypen. Welche Kategorie beinhaltet die meisten Fahrzeugtypen, welche die wenigsten Fahrzeugtypen?