Es hat den Eindruck, dass man Leuten den Charakter nehmen kann, wenn man ihnen das Auto nimmt.
Das ist ein Blechhaufen, ohne Leib und Seele!
Haben diese Personen ihren Wagen tatsächlich wegen seines Ansehens bei Anderen?
Geht's da um Status oder um was geht's da eigentlich?
Mich hat der Artikel tatsächlich gelangweilt, aber mei. Liegt wohl eher daran, dass mich diese Wagenepoche kaum interessiert.
Mei Katz frißt Mäus, ich mogs ned. What shalls.
Kopfschüttelende und verwirrte Grüße
Posts from RoterBaron in thread „Leserbrief zu den Flosskeln 119“
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Vielleicht trift man sich hier und streitet über Formvollendung oder stahlgewordene Helmut Kohls.
Nur noch wenige Wochen:
https://www.mercedes-benz.com/…eum/sonderausstellung-sl/ -
Also mich interessiert weder die Kompetenz des Autors, noch seine Meinung.
Es dürfte klar sein, das der W180 das bessere Fahrzeug ist.
Bei Überhitzung einfach Motorhaube auf und man kann Dampfblasen, statt Seifenblasen in den Wind fliegen lassen.
Jede Kurvenfahrt lässt den Puls höher gehen, da man nicht weiß wie man aus der Kurve wieder rauskommt.
Der Ponton eifert seinem Namen nach und fährt nicht durch Kurven, er durchschwimmt sie.
Das Innenraum-Gebläse stört in keinem Fall. Erstens weil der Innenraum-Schallpegel viel zu hoch ist, und man nur selten
nach Chile auf einen 4000er mit dem Wagen kommt, wo es absolut keine Nebengeräusche gibt. Nur hier könnte man das zarte
Drehen des Gebläselüfters erahnen.
Und wenn man mal seine Oma besucht, kann man in den Sitzen herrlich mit ihr Kaffee trinken.
Der Komfort gleicht ihrem Wohnzimmersessel. Sie freut sich bestimmt über die hämorrhoidenfreundliche Bestuhlung.
Ich glaube ich muss mal den W180 in einem Bericht verreißen, damit ich dann beleidigt aus dem VDH austrete.
Ich mag diese Jockelkarre, aber wie kann man 1959 nur 12.500 DM für diese Blechhaufen ausgegeben haben
Grüße -
Na da bin ich aber froh, dass mein seliger Vater den Bericht nicht geschrieben hat.
Bei ihm hieß der 129er Ludenschleuder
Wenn ich solche Leserbriefe lese, weiß ich wieder wie gut es uns in Deutschland geht.