...dann starte ich mal einen Versuch:
1/2 l Bier vom Fass 1.50 DM
2 Bratwürstl im Weckla 1,80 DM
...dann starte ich mal einen Versuch:
1/2 l Bier vom Fass 1.50 DM
2 Bratwürstl im Weckla 1,80 DM
.....Blumenväschen an der Armaturentafel?
.... Kraftstoffiltereinsatz?
Wobei: der ist ja äußerlich nicht erkennbar ![]()
....und kompakte Bauform.
Hier gibt's sogar ein paar Bilder und einen Bericht dazu
Aber das Gewicht????
....Martin wollte doch eine Frage stellen, ist jetzt aber auch schon eine Woche her.
Er muss wohl länger recherchieren .... ![]()
Dann überbrück' du mal bitte die Findungsphase Eberhard. ![]()
...teilweise blieben die alten Ziegeldächer erhalten, schwäbisch sparsam eben. ![]()
Nur dort, wo die Hallenhöhe des bestehenden Gebäudes nicht ausgereicht hat gab es ein neues höheres Dach.
Hier kann man es sehen
48°47'03"N 9°14'40"E
Koordinaten einfach in das Suchfeld bei Google Earth eingeben.
Nein Uli,
die Haupt-Kantine in Untertürkheim wurde erst vor wenigen Jahren komplett neu gebaut.
Der Martin war ja mit dem Stichwort "bauen" schon sehr nahe dran.
Ich löse mal auf:
Im Vorfeld der Produktionsvorbereitung für die CDI-Motoren wurden in Untertürkheim mit mehreren Teilprojekten die in 4 eigenständigen Gebäuden angesiedelten, auch für andere Motorenbaureihen produzierenden Fertigungsbereiche „Rohrleitungen“, „Galvanik“, „Kaltfließpresserei“ und „Nockenwelle“ sowie zahlreiche periphere Umfänge teilweise innerhalb des Werkteils, teilweise auch in andere Werkteile verlegt.
Anschließend wurden die 4 leerstehenden Gebäude mittels mehrerer Straßen- und Hofüberbauungen zu einer zusammenhängenden eingeschossigen Fertigungsfläche umgestaltet und dabei auch die bestehen bleibende Gebäudesubstanz revitalisiert.
Das Gesamtvolumen der Bau- und Infrastrukturmaßnahme einschließlich der neuen Produktionsmittel betrug rund 900 Mio. DM (Preisstand 1998)
Also Martin, it's your task..... ![]()
....nein, keine Freifläche für die Boschler, aber mit betonieren hat es schon was zu tun.
....mehr Leute einstellen und dreischichtig arbeiten ist ein probates Mittel, die Maschinennutzungszeiten zu optimieren und damit deren Wirtschaftlichleit zu steigern, das war' s aber nicht.
Hallo Martin,
das ist leider nicht die gesuchte Lösung, aber es wird schon sehr warm.
Übrigens sind mehrgeschossige Gebäude hinsichtlich Materiallogistik eher nachteilig.
Hallo Rolf,
das ist zwar richtig, aber die Aggregateentwickler haben den freiwerdenden Platz gleich wieder selber belegt, d.h. es ist keine Produktion in die ehemaligen Bereiche der Fahrzeugentwickler umgezogen.
....mal noch ein ergänzender Hinweis:
Es war (zumindest damals) im Aggregatewerk nicht so einfach wie z.B. im Aufbauwerk, ein Produkt zu wechseln, ....... ![]()
....die Richtung "Verlagerung" ist heiß. Die 3-Ventiler kamen aber neu in Bad Cannstatt, wurden also nicht verlagert.
Hallo Eberhard,
nein das meinte ich nicht.
Es geht um Maßnahme(n) im Werk selber.
.....dann mache ich mal weiter:
Welche Maßnahme(n) ermöglichte(n) es dem Werk Untertürkheim ab 1997 die neuen Common-Rail-Dieselmotoren (CDI) dort zu fertigen?
....evtl. für irgendeine Eingangsinformation vom Poti für die SA "Reiserechner"?
....SA "geregelter Katalysator" ?
Hallo Eberhard,
das mit dem Holzvergaser kannst du hier nachlesen
![]()
.......Holzgasgenerator für den Typ 170 V
sorry für die späte Reaktion, aber ich war den ganzen Tag mit dem Oldie unterwegs. ![]()
Die Antwort von Christian kann ich so gelten lassen.
Ganz genau:
Für die Montage kamen erstmals s.g. Hängedrehförderer zum Einsatz, bei denen die Karosserie drehbar im Förderer eingehängt wird, so daß "über Kopf-Arbeit" quasi nicht mehr erforderlich war.
Weiterhin wurden erste Montageabläufe teilautomatisiert.
Jetzt darf der Christian weitermachen...... ![]()
.....sehr heiß......
.....es war nichts am Fahrzeug...... ![]()
.....na gut, dann noch eine:
Welche Innovation wurde beim Serienanlauf der BR 126 in Sindelfingen eingeführt?
...na dann löse ich mal auf, da sich sonst noch niemand beteiligt hat:
Mitte 1961 übernimmt die Daimler-Benz AG von der Auto-Union, zunächst in Pacht, das Werk Düsseldorf und verlagert die Lenkungsfertigung aus Hedelfingen nach Düsseldorf.
Das schafft in Hedelfingen Platz für die Fertigung des eigenentwickelten Automatikgetriebes. Hedelfingen ist heute noch das Kompetenzzentrum für die Fertigung von Automatikgetrieben.
In einem Teilbereich von Hedelfingen ist mittlerweile der Wandel hin zur Elektromobilität mit dem Aufbau einer Batteriefabrikation erfolgt.