Posts by Harald OM621

    Mathieu,

    sehr verständlich beschrieben und im Foto dargestellt!


    Kleine Ergänzung:

    Den Propeller immer im Auge behalten, nicht belasten, nirgendwo einhaken -

    die Teile sind zumeist derart spröde, dass der kleinste Druck ausreicht, um

    einen Flügel zu demolieren!


    Gruß Harald

    Hallo "Habo"-Harald,


    Deine "Annahmen" sind nahezu perfekt - die jetzt bestätigten Kombinationen sind:


    12 x 36/38/41

    2 x 37/38/41

    2 x 38/39/40


    Was mich dabei sehr wundert, ist die Anzahl von 8 Halterungen für jede Seite.

    "Eigentlich" kann ich mich nur an maximal 4 oder 5 Bohrungen je Seite erinnern...:wacko:


    Diese beiden Zierstäbe sind in sich sehr steif, brauchen m. E. nicht alle ca. 20 cm

    eine Fixierung am Kotflügel.


    Vielleicht gibt es dazu noch irgendwelche Erkenntnisse?


    Gruß Harald (OM621)

    Hallo ihr All-Wissenden,


    an meinen Kombi-Flossen sollen die - bisher mit Kleber fixierten - Zierstäbe nunmehr

    mit den originalen Elementen montiert werden.

    Die Teile sind im anhängenden Auszug des IMA-Universal-Katalogs zusammengefasst -

    und allesamt im VDH vorhanden.


    Was ich nirgendwo nachlesen kann - und auch nicht nachzählen, da die entsprechenden

    Bohrungen fehlen - ist die benötigte Anzahl der

    - Spreizklammern

    - Klammern

    - Unterlagen

    - Zierleistenschrauben

    - Dichtmuttern

    - Blindnieten


    Es wäre schön, wenn ihr mir auch hier wieder helfen könntet.:S


    Danke vorab!

    Harald





    Befestigungsteile der Zierleisten zum Peilstab 01-09-22.pdf

    Butterkügelchen!!!


    Puschel - meine liebenswürdige, aber auch ausgebuffte 4-beinige Lebensgefährtin für über 18 Jahre -

    ließ sich nur damit überlisten: Perlengroße Kügelchen aus eiskalter Butter, modelliert um die Pille!

    Die erste, die zweite und ... die vierte waren aus purer Butter - Nr. 3 hatte Medizin als Inhalt.

    Das klappte in 95 % aller notwendigen Fälle; natürlich roch sie jedes Mal den Braten, konnte aber nicht

    widerstehen - sie war Butter-süchtig, bekam diese Droge aber nur sehr gezielt.

    Nach etwa 2 Stunden war ihr Groll wieder verflogen...


    Probiert es doch auch mal!

    Hallo Heinz,

    SEHR gute Idee - mache ich so.


    Einen weiteren Tipp habe ich von einem peniblen Jaguar-Piloten erhalten,

    der stets eine - auf Frontscheibenmaß geschnittene - UV-dichte Folie auflegt.

    Die streicht er auf seine Scheibe glatt - so fällt sie kaum auf, bietet aber den

    vollen Schutz. Auch nicht schlecht, finde ich.


    Gruß Harald

    Sorry Peter - natürlich meine ich die beiden Universal-Kombis.

    Sie haben im Laufe der Zeit diese "Namen" bekommen, entsprechend ihrer Lackierungen.

    Ich finde den Begriff "Lady" für diese alten Schönheiten übrigens passend...:cool:


    Gruß

    Harald

    Hallo Hannes,


    einen Tipp, aus eigener schlechter Erfahrung:


    Ziehe zunächst einen Hebel ab - und vergleiche dann die Einschub-Stücke von Alt und Neu.

    Sind diese identisch, wird der Wechsel problemlos über die Bühne gehen.

    Stimmen die Einschubstücke nicht überein, geht´s ans Dremeln - so lange, bis die Chromteile

    den Kunststoffteilen entsprechen. Ist eine nette Abendbeschäftigung...


    Ich habe seinerzeit für die Black Lady einen Satz absolut passender Hebel erworben,

    für die Grey Lady jedoch offensichtliche Nachbildungen, die ich aufwendig nacharbeiten musste.


    Also denn!


    Harald

    Hallo Michael,


    nachdem ich lange und intensiv, aber vergeblich nach - für kleine und große Heckflossen wirklich passende -

    "Kotflügel"-Zusatzspiegeln gesucht habe, und auch die erworbenen Produkte nicht einmal durch erhebliche

    Veränderungen nutzbar geworden wären, habe ich Bernds (yoho90) Idee und Technik adaptiert und eine

    zwischenzeitlich taugliche Dachversion kreiert, die (abgesehen von zeitweiligen störenden Vibrationen) voll

    tauglich ist und auch bei schnellerer Fahrt in ihrer Position bleibt.

    Eine Probefahrt mit angehängtem Spacelab zeigte, dass diese Konstruktion eine vollständige Rück-Sicht

    bietet...


    Weiter vorne im Thread sind Bilder meiner Modell-Versuche zu sehen, hier hängen die Fotos der Spiegel-

    konstruktion an.


    Was habe ich dazu benötigt?


    2 zeitgenössische Dach-Gepäckträger-Füße von Thule, produziert von ca. 1962 bis 1972

    1 passende Traverse, auch von Thule, schwarz gummiertes Rechteck-Stahlrohr

    2 Spiegel an langen Ausleger-Halterungen, Rundrohr D. 12,5 mm


    Die "Füße" haben neben ihrem stylischen Aussehen eine sehr breite Auflage und eine breite "Zange",

    beide habe ich mit passend geschnittenen LKW-Schlauch-Pads vollflächig beklebt.

    Die Rundrohre der Spiegel wurden am Ende breitgeflanscht und durchbohrt, so dass sie in der -

    ebenfalls durchbohrten - Traverse verschraubt werden konnten.


    Was ich noch verändern werde?


    Die Monster-Spiegel werde ich durch kleinere, möglichst runde und gerne im Chromgehäuse befindliche

    Alternativen ersetzen.


    Gruß Harald

    Eine junge gutaussehende Dame,

    in edel-legerer, obenrum eher luftiger Kleidung,

    natürlich Schmuck tragend,

    ihre zarten Hände mit teuren Handschuhen schützend,

    fährt einen großen Daimler.


    Nur der neckische Helm, vermutlich von ihrem Stylisten

    herausgesucht, lässt erahnen, dass die junge Dame

    nicht

    zum Bridge mit ihren Freundinnen fährt...


    ...sondern mal eben in 6 Tagen auf allerschlechtesten Straßen

    5.000 extrem herausfordernde km hinter sich gebracht hat -

    mit einem Stundenmittel von über 140 km/h.


    Vor über 50 Jahren.


    Meine größte Hochachtung!!!

    Hallo Leute,


    eben nochmals den gesamten Fred durchgelesen und -geschaut habend, freue ich mich

    sehr über die vielen tollen, zumeist launigen Beiträge - und auch über die Verzweigungen,

    die sich ergeben haben.


    Wo wird schon ernsthaft(?) über den Sinn und Zweck von Klappstühlen diskutiert, die den

    Aufenthalt bei den Oldtimer-Treffen etc. erleichtern???


    Weiter so, es ist ein großer Spaß, eure Ergüsse zu genießen...


    Harald

    Die Bürde mit dem Kennzeichen musste damals selbst der Pfarrer in der Nachbarschaft tragen. Wunschkennzeichen gab's zu der Zeit in Stuttgart nicht für Geld, gute Worte oder Beziehungen. EX war eben dran und damit basta.

    Moin Uli,


    das glaubst du doch nicht wirklich???


    Mein erster, in 1968 in Düsseldorf angemeldeter Ponton - der gute Oldtimer-Zampano

    möge ihn schützen - hatte das Kennzeichen D - G 773.

    Mein erstes Finn, kurz davor erworben, trug die Segelnummer G 773.


    Zufall?

    Natürlich nicht...:*

    Also sammeln wir hier weitere schöne, jugendreie Bilder von gut gekleideten Fahrgästen.

    Zum Beispiel Erich Waxenberger, der Vater des 6.3 - ganz schick in Anzug und Krawatte:


    Ja, der alte Tausendsassa Ritschi -

    auf dem Foto stimmt alles - bis auf das Kennzeichen.

    Wie kann man diesem armen, wie der Fahrer des Weihbischofs von Kölle verunstalteten Mann eine solche Bürde aufzwingen...:pinch:

    Hello Beule,


    war nett, dich trotz (quasi) abgefaulten Fingers und (quasi) zerhacktem Zeh als leidenschaftlichen

    Opel- und Golfteile-Verkäufer zu erleben...


    Der Break, den ich dann doch vielleicht an mich hätte herankommen. lassen - war leider (gottseidank!!!)

    schon veräußert.


    Jan erwartet uns......................


    Gruß Harald