Der Wagwn ist ja aktuell bei MB und dort wird unter anderem der Ruhestrom gemessen und geschaut, welcher Verbraucher da saugt.
Die Leiden des jungen W
- Bernardo
- Thread is Unresolved
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Einfach mal bei der Verbraucherberatung anrufen. Und wenn das nicht hilft, den Schlorren in den Strom schieben, dann ist Ruhe. Beim Rheinfall wäre ne passende Stelle...
Sorry, aber bei den Steilvorlagen...

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Ja
n‘Rheinfall wars ja eh.
Die Stelle ist beim Ort Laufen. Das passt zum Programm ab dort, Richtung heimwärts ohne Auto…
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Mein 500E hatte helles Leder, weiss nicht mehr, ob das creme oder pergament oder anders hiess. Mit abfärbenden Jeans hatte ich da jedenfalls kein Problem. Mehr Angst hatte ich mit der weissen Hose und dem roten Leder des 6.3 - auch da gab es kein Problem.
Da kann ich nur zustimmen, ich mag' helle Innenausstattung, der AMG hatte das und mein jetziges Auto auch. Einmal im Jahr oder jedes Zweite mal mit etwas Seife reinigen, ein bißchen Ledermilch drauf und das sah auch nach 10 Jahren und 245000km sehr gut aus.
Thomas
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Witzig.
Nicht die ganz gleiche, aber doch sehr ähnliche Ausstattung wie meiner.
Es kommt halt dazu, dass sich die zwei Gefährten, der Alltags- und der Altbenz, so rein farblich nett ergänzen mit grün-beige, aussen/innen.
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Ja
n‘Rheinfall wars ja eh.
Die Stelle ist beim Ort Laufen. Das passt zum Programm ab dort, Richtung heimwärts ohne Auto…
Laufen - das ist doch die in der Achweiz sehr etablierte Marke für WC‘s und dergleichen - irgendwie auch passend 🤪 Spülen nicht vergessen…
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Fotos im Cyber Café provozieren natürlich zu Kommentaren
:Die Creme-weiß-Kombi wäre für mich ein absolutes KO-Kriterium, das beißt sich in meinem Augen ganz arg.
AMG hin oder her...
Das CP hat eine harmonische Kombination, das geht zusammen.
Ansonsten:
Es lebe der Kontrast, da finde ich den 211 sehr gelungen, (der mutiert aber wohl leider immer mehr zum Vitrinenstück
).die Kombi bornitgrau mit hellgrauem Leder fand ich auch immer sehr schick... besonders beim w203...
Aber was hilft es dem schönsten Daimler wenn er nicht läuft?
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Hallo,
Ich mag die helle innenaustattungen auch sehr. Da komt auch die Colorverglasung gut nach vorne!
Auch beim W124 toll... Mein voriger 500SE hatte ja auch das Pergament (oder Champignon, da auslieferung Geneve) leder drinne. ABer das gruen Velours jetzt gefaellt mir doch noch besser

Gruesse Mathieu
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Ja.... das ewige Leid der großen W211 Modelle

Grundsätzlich sind die 211er, speziell ab der Modellpflege Mitte 2006 sehr zuverlässige und haltbare Fahrzeuge.
Ich selber fahre einen 2008er S211 als 220CDI/OM646 in Avangarde Ausführung mit inzwischen ~500.000km auf der Uhr.
Wie schon erwähnt, kann auch ich den 220er Diesel nur wärmstens als Daily empfehlen, die Triebwerke sind wirklich Problemlos und im vergleich zu den V6 Triebwerken noch sehr gut zugänglich.
Meiner fährt noch mit der ersten Steuerkette, Turbolader, DPF und Getriebe/Antriebsstrang. Selbst das Fahrwerk an der Hinterachse ist noch komplett am Werk

Nur den Zylinderkopf musste ich wegen eines Risses auf der Dichtfläche für den ersten Injektor tauschen, im gleichen Zug sind dann noch einige Dichtungen getauscht worden damit der auch absolut Trocken ist.
Sonst waren nur Verschleißreparaturen notwendig (Bremsen, Beläge, Luftbälge usw.) Wirklich enttäuscht war ich, dass die Handbremsseile kurz vor 495.000km raus mussten weil eines gerissen ist

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Wirklich enttäuscht war ich, dass die Handbremsseile kurz vor 495.000km raus mussten weil eines gerissen ist

Wirklich keine Qualität mehr, schon nach 495.000 km kaputt!

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Hallo Paul,
im Forum bin ich meistens der stille Mitleser. Bei deiner Geschichte bin ich aufmerksam geworden, und erinnerte mich direkt an ein von mir selbst durchlebtes Szenario.
Wahrscheinlich interessiert das hier keinen, aber dennoch möchte ich das hier mal zusammenschreiben. Vielleicht auch nur, damit du siehst, dass du nicht allein mit solcher Art Problemen bist. Und was andere an deiner Stelle dann entscheiden. Vorab sei gesagt, dass bei mir ist das Thema inzwischen abgeschlossen ist.
Ich hatte lange Zeit einen schönen S210 E430T 4-Matic. In Violan-Metallic mit hellem Leder und Avantgarde Ausstattung. Damals gekauft, weil ich keinen adäquaten S124 als Familienauto gefunden hatte. 15 Jahre lange war dies ein treuer Begleiter, zumal ich ein recht gutes Exemplar erwischt hatte und mit den typischen 210er Leiden lange Zeit keinen Stress hatte. Trotz musste nach all den Jahren hier entsprechend investiert werden. An der Tür Unterkanten, an der Dichtung, hatte sich dann doch mal etwas Rost gebildet, was ich erstmal mit MS aufgehalten hatte. Trotzdem stand im Raum, das hier die Türen zumindest teilweise ersetzt werde sollten. Die beiden Katalysatoren waren dann defekt, da sich der Keramikkörper gelöst hatte. In diesem Zuge wurde analysiert, was noch ansteht. Die Bremsleitungen über der Achse hätten mal gemacht werden müssen, und auch an der Achsaufnahme hätte man nun doch mal überholen müssen. Auspuff und Reifen, was so an Verschleiß eben kommt. Fakt ist, das eine Investition von ca. 7000€ angestanden hätte, und ich mir überlegte, was noch alles kommen könnte. (Um es vorab zu nehmen, natürlich wäre eine solche Investition besser gewesen, aber da wusste ich ja nicht was kommt…).
Ich entschied mich, dann dafür endlich mal auf einen etwas verbrauchsgünstigeren und einfacheren Reisewagen zu wechseln und fand einen Passat Kombi mit 4-Motion in einem spitzen Pflegezustand mit Lederausstattung und gerade mal120tkm Laufleistung (nachweislich von VW). Gedacht, als „günstiger“ Reisebegleiter auf mittlerer bis langer Strecke sollte der TDI auch die Reisekosten damit gleich etwas senken. – Der erste Fehler, hier hätte ich wahrscheinlich schon direkt beim Stern bleiben müssen.
Parallel hatte ich den E430T für einen recht günstigen Preis verkauft, da ich vom möglichen Marktwert auch berücksichtigt habe, was an Reparaturen anstand. – Ich bin da eigentlich eher der ehrliche Mensch, und hatte alle Defekte und den Zustand auch passend beschrieben.
2. Fehler, denn leider habe ich dadurch den S210 viel zu günstig verkauft an jemanden, der mir eine tolle Geschichte vom 210er Liebhaber erzählte. Ich dachte es hätte den Richtigen getroffen und mein lange geliebter 210er hat eine weitere Zukunft in liebevollen Händen. Drei Tage später fand ich dann meinen alten 210er für viele tausend Euro mehr inseriert auf den Online-Verkaufsplattformen. Mit einer großartigen Beschreibung, wie „rostfreier Wagen“ und „Scheckheft gepflegt“… - Ich hatte es dann eigentlich sehr schnell gemerkt, dass dies eine Fehlentscheidung war, zumal es einen E430T 4-Matic auch gar nicht oft gibt.
Jetzt nahm das Drama allerdings erst so richtig Fahrt auf. Der erworbene Passat entpuppte sich als Groschengrab. Denn gefühlt alles, was diese Fahrzeuge so haben können, folgte. Gleich nach dem Kauf zeigte sich ein undichter AGR-Kühler, was zu Wasserverlust führte. Das war wohl auch schon beim Kauf so, was natürlich bei Probefahrten nicht aufgefallen war. Bei der ersten größeren Tour kam es dann zur Meldung „Kühlwasser prüfen“. Sicherlich war der Fehler schon beim Vorbesitzer vorhanden, aber es war ein Privatkauf und wie soll man das beweisen. Nun gut dachte ich, AGR ist immer ein Thema bei dem alten schummle Diesel. Das wird halt repariert, und in Gedanken hatte ich das ja auch schon mit eingeplant. Allerdings nicht wenige Wochen nach dem Kauf… und in meiner Planung hatte ich auch den Mehraufwand durch den 4-Motion nicht mitberücksichtigt. Ich war aber noch guter Dinge und dachte, dass prophylaktisch auch gleich der DPF in diesem Zuge mit gereinigt werden sollte. Der Partikelfilter war nun einmal ausgebaut, und so dachte ich auch an eine nachhaltig vorsorgliche Investition.
Aus dieser Reparaturschleife kam ich dann auch leider nicht mehr richtig heraus. Auf der nächsten Reise folgte ein defekter Injektor, mit der weiterführenden Diagnose, dass „viel Dreck“ aus dem Tank kommt. (Vielleicht Dieselpest, wer weiß das schon, der Wagen hatte ja auch erstaunlich geringe Laufleistung). Der Tank musste ausgebaut und gespült werden, was leider beim 4-Motion wieder einen weiter erhöhten Aufwand ausmacht. Dann gab es später noch ein defekten Airbag Schalter oder defekte Lenkradverriegelung, und immer wieder gab es das durchdringende Piepen als Fehlermeldung. Eis verging eigentlich kaum eine Tour, bei der man nicht im Hinterkopf hatte, wann es denn nun das nächste Mal piept. Und bei all dem Geld, was bis dato schon den Besitzer gewechselt hatte, möchte man auch ein Fahrzeug haben, welches einfach nur zuverlässig seinen Dienst verrichtet.
Das Fahren selbst war mit dem Passat angenehm und tatsächlich war er auch vom Verbrauch her recht sparsam. Aber die Reparaturkosten hatten in Summe nun schon die 10000,-€ erreicht, wo der geringere Diesel-Verbrauch dann seinen Kostenvorteil gegenüber des vorherigen V8 schon locker aufgebraucht hatte. Und hier kam dann auch die Erkenntnis, dass eine Investition der vielen Tausender, in dem zuvor verkauften 210er besser gewesen wären. Zumal der rumpelige Diesel überhaupt kein Vergleich zu dem souverän laufenden V8 war.
An dieser Stelle war ich wohl so weit, wie du jetzt bist Paul. Man denkt immer, jetzt kann nicht mehr viel kommen. Wobei ich schon ein defektes Verteilergetriebe vom 4-Motion im Geiste vor mir sah…
Für mich war dann aber schon klar, dass ich mit dem ollen Passat nicht wirklich warm werde und ich diesen wohl auch wieder veräußern werde. Zumal ich mit diesem emotionslosen Auto auch kein verlangen hatte am Wochenende zum Kaffeetrinken in eine nett gelegene Lokation zu fahren. Dafür nutze ich sowieso lieber meinen 420SE. – Was auch eine Parallele war, wo ich deine Geschichte gelesen hatte. So ein W126 ist schon ein fantastisches Auto. 😉
Das i-Tüpfelchen kam dann, als der VW noch ein defektes Steuergerät am Lenkgetriebe hatte. Ein guter Bekannter, der hauptsächlich eher alte Mercedes in seiner Werkstatt verarztet, hatte mir seine Hilfe angeboten, die Lenkung nun noch für einen überschaubaren Kostenrahmen auszutauschen. Und hier folgte durch Zufall auch parallel meine Lösung.
Mein Bekannter brachte mich von der Werkstatt zum Bahnhof, und er hatte gerade einen passablen S210 270 CDI im Einsatz. Nach dem Einsteigen fühlte ich mich direkt wieder zu Hause. Auch der Geruch war meinem sehr ähnlich. Ein Blick auf den Tacho zeigte eine Laufleistung von gerade mal 100.000km. Mit diesen Gedanken in der S-Bahn schrieb ich ihm dann, ob wir nicht einen Deal machen könnten. Er behält einfach den Passat und ich hole dann stattdessen den 270CDI bei ihm ab. - Naja, ganz so haben wir es dann nicht umgesetzt. Er meinte aber, dass wir da sicherlich eine Lösung finden würden, wenn ich dann ernsthaftes Interesse an seinem T-Modell hätte. Daraufhin habe ich den Passat aber dann inseriert, und es dauerte auch etwas, eh ein echter Interessent darauf aufmerksam wurde. Zwei Monate hatten sich nur kuriose Händler mit wilden Geschichten gemeldet. Mir war klar, dass der Wagen nun wohl weitestgehend durchrepariert war, und ich diesen trotz all der Leiden auch nicht verschenken wollte. Das Fahrzeug wollte nicht wieder unter Wert verkaufen. Zumindest in diesem Punkt hatte ich an Erfahrung gewonnen. Es fand sich auch ein passender Käufer, der sich auch mit der VW-Technik auskannte, und der auch ganz begeistert vom guten Zustand des Passats gewesen ist. Ich hatte ihm auch meine gesammelten Rechnungen mitgegebene, aus denen hervor ging, was an dem Fahrzeug nun schon alles repariert wurde.
Ich kaufte dann tatsächlich den S210 270 CDI, der zwar nur eine CLASSIC Ausstattung mit Kunstleder hat, dafür aber auch aber Memory-Sitze, Schiebedach und schönes Holz im Innenraum. - Wer auch immer diese Konstellation mal bestellt hatte. Der 5-Zylinder ist auch ein schöner Reisebegleiter und ist auch verbrauchsarm mit viel Platz unterwegs. Der Zustand ist top und er hat natürlich auch eine Hohlraum- und Rostschutzversiegelung bekommen. – Allerdings ist das nun auch wieder kein echter Alltagswagen. Eher ein schöner Reisewagen für den Sommer. Für den Winter ist er mir nun tatsächlich schon wieder zu schade, zumal gute 210er ja nicht vom Baum fallen…
Paul, jeder sucht sich einen eigenen Lösungsweg. Und sicherlich ist es schade um das Geld, was man investieren musste. Aber es tut wirklich gut mit einem Kapitel ein Ende zu finden. Denn auch der Nerv-Faktor ist etwas, was einen sonst immer wieder beschäftigt. Und für mich war es auch die Erkenntnis, dass ich den Pfad der Sterne eben nicht verlassen sollte.
Ich drücke dir die Daumen, dass dein grüner S211 nun endlich wieder auf dem aufsteigenden Ast ist. Denn anders als bei einem Passat, kann man da ja zumindest von einem eleganten Fahrzeug sprechen. 🙂
Langer Text, aber irgendwie geht es einem nach dem Schreiben auch wieder ein Stück besser. 😇 -
Hi Andreas
Ich melde mich nochmals dazu, sobald ich Ruhe habe, deinen Beitrag aufmerksam und ungestört zu lesen.
Bis bald und schon mal Danke!
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Zuerst muss man sagen: so eine schöne Farb/ Fahrzeugkombi wie auf den Bildern von Paul zu sehen...das entschädigt schon fast für die restlichen Probleme.
Ich habe hier als Alltagsflotte noch CLK320 A209, W202 C180 (Artikelbildfahrzeug der Wikipedia wer nachschauen will) und für Familie und Transporte einen S211 E500 vormopf im Gebrauch. Tatsächlich davor ein S210, ebenso E430T 4matic und EBENSO verkauft (und auch einen W116 280SE, aber 78er). Zum Vergleich haben viele im Freundeskreis auch VAG Diesel die nicht 1,9er TDI sind oder BMW.
Zu Andreas:
Den E430T 4matic hatte ich in 744 (Violan wäre ein Traum gewesen) mit sehr umfänglicher Ausstattung. Außer PTS, Standheizung, Linguatronic und 7 Sitzen war alles an Bord, was die Bestellliste hergab. Dezember 2002 als Aussteller geliefert. Wegen Rostgründen dann verkauft, nachdem ich einiges gemacht hatte. Türen und Kotflügel in 744 konnte man gut in "gut" finden. Immerhin nur im Freundeskreis verkauft, auch vergleichsweise günstig... er knackt jetzt demnächst die 400.000km. Gemacht wurde bei den Vorbesitzern schon viel, was jetzt noch fällig war, war die Gelenkwelle vorne rechts. Problematisch könnten die Querlenker VA oben werden, da die 4matic spezifisch sind. Hat Kumpel aber mit einem Teilepaket mitbekommen und wird sie dann auch richten. Immerhin durfte ich dann auch mal wieder damit fahren. Zum Glück bin ich nicht bei VAG gelandet.
Nach ausführlichem Überlegen wurde es dann ein S211 als E500 vormopf. Den M113 kenne ich, der hält fast ewig. M271? Kettentrieb frisst einiges an Geld, mit Pech Motorschaden. M272? Weniger Verbrauch, Leistung nicht schlecht. Ausgleichswellenrad hinüber? Motor raus... darum dann lieber den V8. 6 Zylinder Diesel? Als V6 raus. Steuer für Kilometerzahl lohnt nicht, Ölkühler ist eine Strafarbeit und wenn man Dreck im Hauptölkanal hat ist binnen 1k km was an den Kurbelwellenlagern. Injektoren? Da ruft der Geldbeutel auch juchu. 4 Zylinder Diesel? Vernunft ja. Herz: nein. So war der logische Entschluss: M113 also V8. 7 G wollte ich aus Komfort und Verbrauchsgründen für die Langstrecke (hat sich tatsächlich gelohnt). Arbeitsweg ist für mich mit gemütlicher und vorrausschauender Fahrweise tatsächlich mit 10-11l machbar. Langstrecke geht unter 9l vollbeladen. Heidelberg - Wien ging mit einer Tankfüllung, erst am Zielort auf dem Weg zur Tankstelle ging die Reservelampe an. Kann jedem M113 Fahrer nur empfehlen bei 200.000km mal nach dem LMM zu schauen und nur Bosch zu verbauen.
Was die Kosten treibt: Airmatic ist Pflichtprogramm. Solltest du eine in deinem T haben: meine haben 22 Jahre gehalten. Das habe ich ringsum mit original Bilstein Teilen behoben. Währenddessen hat der 5er BMW eines Kumpels der als ökonomischer Diesel unterwegs ist MEHR Geld in EINEN Scheinwerfer gesteckt als ich in die Airmatic (damals knapp 2500€, Montage selbst gemacht). Für die 211er ist eine Stardiagnose oder ein Klon oder was mit ähnlichem Funktionsumfang fast Pflicht. Damit kann man einiges als Selbstschrauber durchaus angehen. Oder Rundlauftests machen wenn mal was ist. OHNE hätte ich mir allerdings keinen angeschafft, da mir die Werkstattkosten dann zu hoch wären. Das Einzige was jetzt mal außerplanmäßig war: Stützbatterie hinüber. SBC bin ich am überlegen präventiv zu machen, auch wenn die Bremsflüssigkeit immer nach vorschrift mit Diagnose gemacht wird.
Der Kumpel mit dem VAG 2l Diesel im Golf Plus hat großes Glück und kann alle 3-4 Jahre durch sein Fahrprofil sein AGR machen lassen. Mein Vater hat einen F21 1er BMW, Wapu nach 90.000km fällig. Ist elektrisch. Kiste hat keine Anzeige für Kühlwassertemperatur. Laut BMW ist die schon "überfällig" gewesen, da man 70k km einkalkuliert. Entlüftung? Nur mit Diagnose. Er ist jetzt vom CLK als Ersatzwagen begeistert gewesen. Vielleicht auch etwas zu begeistert.
Kurzum:
Youngtimer Benze sind ohne Selbstschrauben schon nicht soooo günstig. Und Verbrauchsvorteile werden oftmals mit Technik erreicht, die beim Reparieren nach der durchschnittlichen Haltedauer des "Erstbesitzers" kostenmäßig ordentlich zu Buche schlagen. Bei so 230.000km kommen nochmal Brocken. Bei Youngtimern ist je nach Modell der Aufpreis dann unter Umständen geringer als das, was die Werkstatt dann für die Reparatur des "moderneren Motors" aufruft. Wer einen E350 CGI mit M272 mit abgenudeltem Kettentrieb UND defekten Injektoren hat, der kann gleich einen guten E500T davon kaufen. Hat aber zeitlebens Sprit gespart
Und: Mit einem 270 CDI macht man auch nichts falsch. Der läuft ewig.BTW: mein zuverlässigster Daily mit Winterbetrieb etc war von Zivientlassgeld - Studium - Beruf - Familiengründung für 10 Jahre ein Peugeot 206 mit dem 1.6 16V. Tolles Fahrgefühl für die kleine Kiste. Einzige Pannen: 1x Zündspulenblock. Hatte sich angekündigt. Hätte ich verhindern können. 1x Motorsteuergerät durch Wasser (Ablauf der "Hutze" in der Motorhaube). Sonst reichte Wartung komplett aus für 120.000km und 10 Jahre.
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Deine Zeilen sprechen mir sehr aus der Seele und es ist erleichternd festzustellen, dass es auch anderen mal so geht, wenn man das ja auch niemandem wünscht.
Und genau wie du schreibst: es sich von der Seele schreiben tut schon allein gut. Daher habe ich den Beitrag auch gestartet. Es macht keine Reparatur billiger, aber es darf so mal raus und es hilft mir evtl bei der ausstehenden Bauchentscheidung.
Ja, die Farbkombi hat es mir schon sehr angetan und die Farbe innen und aussen war bei meinen Käufen oder Restaurationen ein oft (zu) entscheidender Faktor. Aber Autos, die mir eigentlich nicht gefielen - die hatte ich trotzdem auch - lieben nie lange, auch wenn sie womöglich gut waren.
Einen E500T könnte ich mir übrigens durchaus auch vorstellen.
Klar ist, dass was auch immer nach diesem CDI kommt, es kein Diesel mehr sein wird. Auch überhaupt, dass es ein Diesel damals wurde, war ja auch nur, weil der grün war. Ich hätte lieber einen E350 wollen, aber die gab es hier damals wirklich immer nur in schwarz oder silber.
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Übrigens
Aktuell ist der 320 ja wieder bei MB wegen Service und wegen des Leersaugens der Batterie. Anruf gestern: Wagen ist fertig, Ruhestromessung unauffällig, Wagen hat sich in den 4 Tagen dort auch nicht entladen, alles im Soll.
… das ist wieder absolut typisch…
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E 320 CDI Motor ruckelt permanentMoin, Ich habe folgendes Problem mit meinem E320cdi MOPF Baujahr 2008 (258.000 km) und komme langsam nicht mehr weiter. Das Fahrzeug stottert aktuell permanent…www.motor-talk.de
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