Gelobt sei, wer eine W 212 Limousine Vormopf fährt.

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  • Gelobt sei, wer eine W 212 Limousine Vormopf fährt.

    Denn dafür gibt es aktuell noch Rückleuchten, zumindest für rechts.

    Ansonsten scheint für diese Baureihe gerade die Rückleuchtenversorgung komplett zusammen gebrochen zu sein, egal ob Limo, T-Modell, Vormopf oder Nachmopf.

    Super. Muss sich der VDH jetzt auch um neun Jahre alte Autos kümmern?
    Gruß
    Eberhard

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  • Hallo Eberhard,

    9 Jahre alt? Das Auto hat so lange gehalten 8o ? Hätte ich von einem Mercedes nach Schrempp gar nicht erwartet. Sollte doch schon längst gegen eine Abwrackprämie eingetauscht worden sein. Ich dachte in Deutschland werden jetzt Fahrverbote für 2 Jahre alte Autos diskutiert; da bist Du doch schon massiv drüber.

    Also ab zum Händler und schnell ein Batterieauto kaufen. Elekromobilität labert der Politikerschwätzer jetzt. Ach ja, die 150kW Ladesäule am Straßenrand nicht vergessen. Oder den Hausanschluss aufrüsten lassen.

    Viele Grüße,
    Hagen
    .
  • Hallo zusammen,

    ursodent wrote:

    Und das ganze autonom bei Blitzeis....hihi...ich kaufe Metallrecycleraktien.....
    Wären in dem Fall nicht Plastik- oder Elektronikmüllrecyleraktien eine bessere Anlage?

    Mal zum Thema zurück: nach Ansicht meines freundlichen Teilehändlers in Deutschland gibt Mercedes die langfristige Ersatzteilversorgung auf da dies aufgrund der Typenvielfalt, schnellen Modellwechsels und (fast) kompletten Neuentwicklungen nicht mehr machbar ist. Der Gesetzgeber schreibt glaube ich 7 Jahre nach Auslauf der Serie vor. Danach: Schrottplatz oder VdH ;) .

    Viele Grüße,
    Hagen
    .
  • VDH0815 wrote:

    Hallo Eberhard,

    9 Jahre alt? Das Auto hat so lange gehalten 8o ? ...
    Machen wir uns nichts vor, die meisten 1960er W110 waren 1969 genauso durch wie es 1977 die meisten 1968er Strichachter waren.
    Sie hatten nur deshalb einen besseren Ruf, weil die anderen noch schneller gammelten oder verschlissen.

    Wenn ich sehe, wieviel mehr W212 pro Jahr im Vergleich zu W110/111 oder W114/115 gebaut wurden, dann gehe ich davon aus, das die Dinger schon recht haltbar sind.

    Wissen wir wirklich, wieviele Teile für die alten Autos in den späten 60ern oder 70ern nicht mehr lieferbar waren?
    Gehen wir mal davon aus, dass es Engpässe / Qualitätsmängel auch bereits vor 40 oder 50 Jahren gab.
    Sie wurden nur deutlich besser unter den Teppich gekehrt.

    Es gab halt kein Internetz...
    Schöne Grüße aus H
    Frank

    Der Trend geht zum Fünftbenz...




    vdh-Regionaltreff Region Hannover
    jeden 3. Freitag ab 19.00 Uhr im
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    30952 Ronnenberg
  • Hallo Frank,

    ich habe neulich ein Elchauto geschweißt. 17 Jahre alt, Schwellerspitze, keine große Sache. Der W115 von meinem Vater war damals nach 12 Jahren überall durchgerostet. Also konstruktiv schon besser geworden obwohl es zwischenzeitlich auch Probleme gab (W210).

    FrankKellewald wrote:

    Wissen wir wirklich, wieviele Teile für die alten Autos in den späten 60ern oder 70ern nicht mehr lieferbar waren?Gehen wir mal davon aus, dass es Engpässe / Qualitätsmängel auch bereits vor 40 oder 50 Jahren gab.
    Ich denke schon dass aufgrund der Vielzahl der Teile (kleinere Stückzahlen, mehr Teile pro Auto, kaum Teile über verschiedene Baumuster verbaut) eine Ersatzteilversorgung wie vor 20-30 Jahren nicht aufrecht zu erhalten ist. Bei Elektronik sind oft die Bauteile nach 10 Jahren nicht mehr erhältlich so dass der Steuergerätehersteller gar nicht mehr in der Lage ist Ersatz zu fertigen.

    Für meinen Ende 70er gebauten Passat habe ich 20 Jahre später noch alle Teile bekommen können. Für die noch älteren 108 und 113 auch keine Probleme. Jetzt beim Elchauto schon einiges nml. Ich denke schon dass die Ersatzteilversorgung allgemein schlechter geworden ist; nicht nur bei Mercedes.

    Mein Teilehändler hat gesagt dass er immer mehr Teile in Endbevorratung sieht und daher nicht glaubt dass Mercedes Ersatzteile noch so lange anbieten wird wie früher. Es ist wirtschaftlich und organisatorisch einfach nicht machbar.

    Viele Grüße,
    Hagen
    .
  • VDH0815 wrote:

    Mein Teilehändler hat gesagt dass er immer mehr Teile in Endbevorratung sieht und daher nicht glaubt dass Mercedes Ersatzteile noch so lange anbieten wird wie früher. Es ist wirtschaftlich und organisatorisch einfach nicht machbar.
    Da bin ich bei ihm.

    Die Vielfalt lässt das nicht mehr zu.
    Bei allen.
    Schöne Grüße aus H
    Frank

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  • Ähmmm. Ja. Schon.

    Es geht hier aber nicht darum, ob es für den R107 das Instrumentenbrett nicht mehr in allen Innenausstattungsfarbem gibt, sondern nur noch in schwarz und dass die Repsätze für die Dreikolben-Girlingsättel in Flosse und R 113 jetzt leider aus sind, sondern die Situation, dass der derzeit (neben W/S 204) wohl am zahlreichsten verbreitete Brot und Butter Wagen, der häufig auch noch Geld verdienen muss, derzeit bei einem Heckschaden nicht reparierbar ist.

    1. Und das ist schon sehr bemerkenswert.
    Gruß
    Eberhard

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  • Hallo Eberhard,

    EberhardWeilke wrote:

    ... dass der derzeit (neben W/S 204) wohl am zahlreichsten verbreitete Brot und Butter Wagen, der häufig auch noch Geld verdienen muss, derzeit bei einem Heckschaden nicht reparierbar ist.
    1. Und das ist schon sehr bemerkenswert.

    Bemerkt habe ich schon vor 20 Jahren dass Mercedes-Benz nicht mehr das ist was es mal war. "Das Beste oder Nichts". Ich lache mich tot. Anspruch und Wirklichkeit klaffen hier wirklich weit auseinander. Mercedes ist heute sicherlich nicht meine erste Wahl beim Autokauf.

    Interessant wäre mal zu wissen wie das Mercedes Reparaturwerk einen W212 Heckschaden repariert.

    Viele Grüße,
    Hagen
    .
  • Wo ist das Problem?

    W212 Rückleuchten

    Das eigentliche Problem sieht für mich eher danach aus, dass der Unterschied zwischen "dem Besten oder nichts" nicht gesehen oder erkannt wird. Oder beides mit Vorsatz.

    Gibt für jeden Geschmack was, da muss man sich mit sowas ehrlich gesagt nicht selbst geisseln.
    Gruß
    Wolfgang

    VDH-Stammtisch Stuttgart
    jeden 1. Donnerstag im Monat ab 19.00 Uhr im Restaurant Zoam Schwoabetöpfle
    Hechinger Straße 113 in 70567 Stuttgart
  • Wo ist das Problem?

    In Deinem Link sind zwei für mich geeignete Rückleuchten dabei, eine davon in Polen. Beide knapp an dem Preis, den man vor kurzem für das Ident-Teil bei TE bezahlt hat.

    Wenn man Ebay-Gebrauchtteile als funktionierende Ersatzteilversorgung für eine noch nicht mal zehn Jahre, jüngstens drei Jahre alte Baureihe akzeptiert, prima.

    Wenn man den normal gut sortierten Shop von TE Taxiteile durchsucht, ist grad, wenn ich mich nicht täusche, für Limo rechts die Rückleuchte verfügbar, beim gesamten Rest steht "Liefertermin auf Anfrage". Und wenn man anfragt, gibt es keinen Termin. So wie mir Mercedes auch keinen Termin nennen kann.

    Ich sehe das als ziemliches Trauerspiel.
    Gruß
    Eberhard

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  • Trauerspiel? Gut, dann lass halt Deine Neigungen zu dieser Art Daimler Produkten endlich ruhen und such Dir was anderes. Ist doch nicht nötig dieses Drama. Wie gesagt, es gibt für jeden Geschmack etwas. Die gute alte Zeit kommt sowieso nicht mehr zurück. Diese Einsicht hat bei mir auch lange gedauert.

    Ich hab dann für mich entschieden, alle Daimler Produkte nach 1993 nur noch gelangweilt beiläufig wahrzunehmen und höchstens im Kurzespeicher festzuhalten. Habe seit vielen Jahren schon keinen Überblick mehr über A, B, C, E, M, S, SL, XLK, XLE XLS und den sonstigen Buchstabensalat. Jeden Tag sehe ich irgendeinen dieser Wagen mit Stern, den ich nicht eindeutig zuordnen kann und der immer wieder aufs Neue ungewohnt und unbekannt aussieht. Von den weiß/schwarz unkenntlich folierten Wagen, die bei uns hier schon deutlich präsenter sind als über 15 Jahre alte Autos, mal ganz abgesehen.

    Ich konzentriere mich lieber auf das Wesentliche in meiner Garage und bestreite den Alltag mit was ganz anderem um den nötigen Abstand zum Hobby zu bekommen. Ich muss sagen, da hat mich die Konsumwirtschaft ausnahmsweise mal erwischt. Nach mittlerweile knapp 350 Tkm mit richtig neuzeitlichen Konstruktionen habe ich für mich persönlich die Produkte aus dem breiten Angebot des VW Konzern als einzig passend festgelegt. Da gibt es zwar auch die ein oder andere zeitgemässe Unzulänglichkeit, aber die gibt es ja immer schon mehr oder weniger bei allen Herstellern. Und früher gabs das auch schon (s. Youtube -> Automobile Ärgernisse 70/80er).
    Gruß
    Wolfgang

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  • Der Punkt ist, meine Autos sind keine "Spielzeuge aus Württemberg", sondern Werkzeuge, um Mobilität zu gewährleisten. Zugegeben, die Überzwanzigjährigen nicht mehr im täglichen Einsatz (obwohl ich letzten September über den funktionsfähigen S 124 vor der Türe ganz froh war...), aber dennoch schätze ich es, am Sonntag abend schnell meine Tochter zur Schwiegermutter nach Vorarlberg bringen zu können und am Montag morgen dann gleich weiter zu einer Baubesprechung nach Herzogenaurach.

    Und dazu ist eigentlich eine E-Klasse bzw. seine legendären Vorgänger normalerweise das beste Werkzeug.

    Denn so bin ich zu Mercedes gekommen. Nicht über die Transatlantische Flosse, sondern über die Taxen, die ich während des Studiums gefahren bin. Weil da die üblichen Ersatzteile etwa halb so teuer waren, wie beim Wettbewerb. Weil wir bei einem Auto, dem morgens um halb sechs die Türe kaputt gefahren wurde, mittags um zwölf das Auto von der Vertragswerkstatt mit neuer Türe zurück an den Funk bekommen haben. Weil die Innenausstattung nach einer halben Million Kilometer noch Jahreswagenzustand eines Volkswagen hatte.

    Und eigentlich steht unser S 212 da tatsächlich ganz gut in der Tradition. Innenausstattung auch nach 350 tkm recht minimal verschlissen, am Urlaubsort wurde uns eine rasselnde Steuerkette in zwei Tagen ausgetauscht, das Auto ist schnell, komfortabel, sicher, sparsam.

    Dass die kühlmittelführenden Kunststoffteile am Motor nicht so langlebig sind, ist wohl dem Leichtbau geschuldet. Da muss man dann heute wohl durch.

    Aber dass es für Autos, die noch nicht einmal sieben Jahre aus der Produktion sind, so elementare und sicherheitsrelevante Brocken längerfristig nicht verfügbar sind, ist für mich neu.

    Meine laienhafte Erklärung ist, dass es Probleme mit der Lieferfähigkeit der Leuchtdioden gibt. Ironischerweise wären dann nicht die Steuergeräte das große, langfristige Problem. Sondern die popeligen, kleinen Leuchtdioden...
    Gruß
    Eberhard

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  • EberhardWeilke wrote:

    Der Punkt ist, meine Autos sind keine "Spielzeuge aus Württemberg", sondern Werkzeuge, um Mobilität zu gewährleisten.
    Alle nicht überlebensnotwendige Gegenstände haben bei mir die Definition "Spielzeug". Meine Alltagsautos sind keine Spielzeuge, sondern wichtige Werkzeuge um das "Spielen" erst möglich zu machen. Die müssen funktionieren und das tun sie auch tadellos. Wenn dem nicht der Fall sein sollte, muss der Plan B sofort greifen und nicht an sowas banalem wie einer nicht mehr lieferbaren Rückleuchte scheitern.

    Wenn dem doch einmal so wäre, würde ich die Weichen dementsprechend umstellen, damit mir dieser Fall nie wieder passiert. Und glücklicherweise leben wir ja in einem freien Land (Württemberg ;) ) und in keinem Unrechtsstaat wie der DDR, in der es ja nur eine äußerst begrenzte Möglichkeit gab so etwas zu umschiffen.

    EberhardWeilke wrote:

    Und dazu ist eigentlich eine E-Klasse bzw. seine legendären Vorgänger normalerweise das beste Werkzeug
    Du schreibst es ja selber -> eigentlich!

    Keine Angst ich hab mit Deinem Standpunkt und Deiner Neigung zu dieser Baureihe kein Problem. Es muss jeder für sich selbst entscheiden, wie schmerzvoll/schmerzfrei oder wirtschaftlich/unwirtschaftlich er/sie sein Leben gestaltet. Aber Mensch, wenn da was dranhängt (wenn ich Dich richtig verstanden hab) dann wach auf! Die heutigen Produkte von Daimler (und der damit verbundene "Service") sind absolut nicht mehr vergleichbar mit dem damaligen Hause Daimler-Benz. Das bekommen die anderen heute alle mindestens genauso gut oder schlecht auf die Reihe!
    Gruß
    Wolfgang

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  • EberhardWeilke wrote:

    Weil da die üblichen Ersatzteile etwa halb so teuer waren, wie beim Wettbewerb. Weil wir bei einem Auto, dem morgens um halb sechs die Türe kaputt gefahren wurde, mittags um zwölf das Auto von der Vertragswerkstatt mit neuer Türe zurück an den Funk bekommen haben. Weil die Innenausstattung nach einer halben Million Kilometer noch Jahreswagenzustand eines Volkswagen hatte.
    ja, an die Zeiten kann ich mich auch noch erinnern ...
  • Sechspunktneun wrote:

    Die heutigen Produkte von Daimler (und der damit verbundene "Service") sind absolut nicht mehr vergleichbar mit dem damaligen Hause Daimler-Benz. Das bekommen die anderen heute alle mindestens genauso gut oder schlecht auf die Reihe!


    Das sehe ich etwas differenzierter. Andere Hersteller kochen auch nur mit Wasser. Und das manchmal sehr mies. Mein Peugeot fuhr vier Wochen ohne Radio/Navi rum, weil sich Peugeot und Continental nicht einigen konnten, wer da jetzt die Garantie geben soll...

    Und weil Du Volkswagen erwähntest: Da kenne ich aus der Erdgasszene genug Geschichten, bei denen sich Inkompetenz und Frechheit kongenial ergänzen. Zumal mir von dem Konzern mit Sicherheit kein Produkt in den Fuhrpark kommt. Ich bin kein Freund von Organisierter Kriminalität. Und bei der Rücklichtproblematik kein Fortschritt. Erstens will ich nicht mit Ceran-Kochfeldern rumfahren, zweitens halten die auch nicht. Meine Tochter weiß jetzt schon bescheid, dass wenn sie mal einen Typen mit heimbringt, der mit einem Volkswagen anreist, er die Nacht auf der Couch verbringt. In meinem Blickfeld.

    Ich habe mich ja nach Alternativen umgeguckt. Als ich den Ford Mondeo durch den Konfigurator hatte, stand da Euro 6b (was einem in Stuttgart ja nur wenig Zeit kauft). Beim Peugeot-Händler habe ich mir einen 5008 angeschaut. Siebensitzer, Automatik, AHK, 6d temp. Anhängerkupplung für 1400 kg freigegeben. Was soll ich mit so einer Frontflitsche?
    Gruß
    Eberhard

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  • bevor ich mir ein Produkt des niedersächs. Konzerns kaufe, steige ich lieber auf die Bahncard 100 um. Meine Kollegen in der Meisterschule stehen ja extrem auf dessen Karren, werden aber ganz schreckensstarr, wenn sie hören, daß der 19 Jahre alte 200CDI, mit dem ich dort anrolle, nun bereits 403tkm hat und meine Frau und mich in 5 1/2 Jahren 284tkm befördert hat. Ihre Fortbewegungsmittel sind bei spätestens 250tkm am finalen Auseinanderfallen...

    Wenn der alte 200er bei derzeit anprojektierten 500tkm mal seine Milch gegeben hat, wird ein gut eingefahrener 212 wohl weit oben auf der Liste stehen, oder ein hybrider Camry (von dem mir New Yorker Taxifahrer die Eignung für 450t Meilen without any worries bestätigt haben). Über andere Marken denke ich nicht mal nach. Ich will fahren und nicht vom Serviceberater Kaffee serviert bekommen, während er mir das Geld aus der Tasche fingert
  • Hmmm...schwierig Eberhard! Das sieht mir in Deinem Fall danach aus, als könntest Du einzig zwischen Pest und Cholera wählen.

    Wie bereits geschrieben, es muss jeder für sich selbst entscheiden. Letztendlich sind wir alle in unseren Vorgehensweisen durch Erfahrungen und Erlebnisse geprägt. Und da die Wahrnehmung in der Gesellschaft sehr stark streut...

    Ich wünsch Dir Du bleibst mobil!
    Gruß
    Wolfgang

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  • EberhardWeilke wrote:

    und wenn sie olle Lampe nicht bis Ende des Monats lieferbar wird, hol ich vom Baumarkt eine Anhängerleuchte, kleb das Dreieck ab und papp das bündig mit Ducktape in die Aussparung.
    Das Bild als Reparaturempfehlung bitte hier posten.

    Meine Erfahrungen aus dem VW Konzern lass ich hier mal weg.
    Kurt Tucholsky: Schade, dass man einen Wein nicht streicheln kann.


    VDH Stammtisch Weinstraße/Pfalz
    Jeden 3. Donnerstag im Monat
    Ort: Haßloch, Aumühle
    Um Anmeldung wird gebeten.