USA - Deutschland-Teile-Transfer

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  • USA - Deutschland-Teile-Transfer

    Hallo, zusammen!

    Ich bewege mich auf Neuland: Aus Amerika kann ich günstig ein paar Teile schießen (zugegeben, nicht alles Mercedes, es handelt sich um 4 Radkappen eines 65er Olds, for nothing), aber die hohen Portokosten machen den Deal natürlich unattraktiv.
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass das schon viele vor mir gemacht haben, und mir Tipps geben können, auf welchem Wege man das günstiger hinbekommt:
    - Gibt es Sammelbestellungen?
    - Bringt - außer natürlich der Club selbst - jemand ein Auto rüber? Ich lasse das Paket zum Verkäufer schicken und die Kappen wandern im Kofferraum nach Deutschland?
    - Macht das jemand professionell?

    Über die Aufwandsentschädigung einigen wir uns natürlich.

    Freue mich

    Tim
    Stammtisch Osnabrück

    am 4. Mittwoch im Monat um 19.30h
    im Route 68, Wissingerstr. 30 in 49143 Bissendorf

    wrede (ätt) mercedesclub.de
  • Hallo, Winfried!

    Keine Ahnung, bin halt deutsches Portoniveau gewohnt. Vielleicht so € 20,-- bis € 50,--. Es sollte sich ja in Relation zum verschickten Wert befinden, den ich schlecht taxieren kann. Und dann kommen noch die Portokosten innerhalb der USA und ggf. Deutschlands dazu. Das summiert sich dann schnell auf über € 100,-- und gelangt dann schon an meine Schmerzgrenze und den Direktversand. Wenn jemand die Radkappen in den Kofferraum eines Exportautos werfen kann, ist das doch die Möglichkeit, ein paar Euros zu sparen.

    Radlose Grüße

    Tim
    Stammtisch Osnabrück

    am 4. Mittwoch im Monat um 19.30h
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    wrede (ätt) mercedesclub.de
  • OK, ja dann danke für die Hinweise. Ich wollte es wenigstens mal versuchen.

    Nebenbei UPS und FedEX: $ 607,82

    Die reguläre US Mail ist da schon was billiger, das wird`s mir dann wohl wert sein.

    Bald mit neuen Kappen grüßt

    Tim
    Stammtisch Osnabrück

    am 4. Mittwoch im Monat um 19.30h
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    wrede (ätt) mercedesclub.de
  • Ich kriege ja alle halbe Jahr einen Container aus den USA. Problem bei der Sache ist nur, dass solche Beiladungen der sicherste Weg sind, dass der Container kostenpflichtig geröntgt wird und sich dadurch Zustellzeiten etc. verlängern (was dann besonders toll ist, wenn man das Personal zum Entladen schon gebucht hat). Und wehe, die Coli-Anzahl stimmt nicht... Son unhomogene Beladungen (16 Tonnen MDF-Platten und vier Radkappen) erhöhen auch sehr die Wahrscheinlichkeit einer Zoll-Beschau.

    Klar, wenn jemand grad zufällig ein Auto holt, fallen die vier Radkappen im Kofferraum niemand auf.

    Von daher wäre auch meine Empfehlung, per US_Mail zu versenden. Eventuell ist es günstiger, auf zwei oder vier Sendungen aufzuteilen. Es gibt da so Einheitstarife für fertige Kartons, die man im Postamt kauft.
    Gruß
    Eberhard

    VDH in Stuttgart:

    www.vdh-stuttgart.de

    Wissenswertes zum Feinstaubwahnsinn:

    www.ikonengold.de/feinstaub
  • England?

    War da nicht was mit einem latenten Risiko eines Exit aus der Zollunion?
    Schöne Grüße aus H
    Frank

    Der Trend geht zum Fünftbenz...




    vdh-Regionaltreff Region Hannover
    jeden 3. Freitag ab 19.00 Uhr im
    Wildschütz Ronnenberg
    Bauernwiesenweg 7a
    30952 Ronnenberg
  • FrankKellewald wrote:

    England?

    War da nicht was mit einem latenten Risiko eines Exit aus der Zollunion?
    ^^ ^^ ^^

    Kann sein dass nur die irischen Sachen über England abgefertigt werden. Da wird sich ebay was einfallen lassen müssen. Nicht mein Problem.

    Ich glaube da wartet jeder nur ab was passiert. Bis jetzt war ja nicht viel; 2 Jahre im Kreis herum geredet ohne die eigentlichen Probleme auch nur ansatzweise anzupacken. Ich kann mir sogar vorstellen das die ganze Sache sich in Wohlgefallen auflöst (nochmalige Volksabstimmung).

    Gerade sind zwei Soundsystem Verstärker auf meinem Tisch gelandet; 40$ plus ein paar Euro Zoll. Kann man wirklich nicht meckern.

    Viele Grüße,
    Hagen
    .
  • Hallo zusammen und vielen Dank für das Feedback.

    Ich werde das mal weiter verfolgen.
    Jetzt beiße ich erstmal in die saure Zitrone und lasse mich meine schönen umsonstenen Radkappen $ 100,-- kosten.

    Wird aber nicht die letzte Marge aus USA sein.

    Vielleicht wird Britannien letztendlich doch der 51. Staat der USA, dann bleibt das bis zur Insel wenigstens in einer Union.

    Grusa

    Tim
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  • Hi Tim,

    ich habe schon mehrmals Teile in den USA gekauft und dann hierher schicken lassen. Das Porto selbst fand ich immer vertretbar, die Zollkosten waren immer der größere Teil. Hat bisher auch immer gut geklappt, im Sinne von: es kam gut an und war drin, was gekauft wurde. Der einzige Wehrmutstropfen ist die Teils lange Wartezeit, unter 2 Wochen gings bisher nie.
    Mit doppelgenocktem Gruss, Matthias
  • Hi Tim,

    denke bei der Auswahl des Frächters auch daran, dass Zoll und E-Ust auch auf die Frachtkosten anfallen.

    Ich lasse mir auch ab und an was aus USA oder CN schicken.
    Da nehme ich immer das mit dem niedrigsten Preis.
    Wenn es dann mal 4-5 Wochen dauert, dann ist es halt so.

    Ist ja auch weit weg und nichts verderbliches.
    Schöne Grüße aus H
    Frank

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  • Wir bekommen zwar noch einen Pontonkombi zugeschickt. Aber ich habe keine Lust dem Verkäufer irgendeinen Stress reinzudrücken.
    Da schreibt man dann zig Emails hin und her, am Ende kommt das Zeugs nicht oder verspätet und alle schreibt sich fortan die Finger wund.
    Solche Aktionen gehen eigentlich nur wenn man gerade vor Ort ist. Doch auch da haben wir schon völlig desillusioniert vor riesigen Kisten gestanden, in die 6.3 Getriebe und Zylinderköpfe vernagelt wurden!

    In den jetztigen Container haben wir irgendwelche schweren Teile von John Deere gewuchtet. Haben zusammen fast 200 Kilogramm gewogen und liegen seitdem nicht abgeholt in Ornbau rum.
    gruß stuempfig

    mercedesclubs.de

    Wenn etwas nur funktionieren kann, sofern sich alle daran halten, dann funktioniert es nicht.
  • Hm, mit US MAIL habe ich den einzigen echten Verlust erlitten, nicht wieder aufgefunden, war aber die andere Richtung, d.h. DHL und dann US mail....

    Mit UPS habe ich innerhalb 1 und 1/2 Werktage vom Classic Center in Irvine für mich einen Rekord verzollt in Hannover feststellen können. Da hat wohl jemand für mein Paket (auf Corporate Rate von MB) extra ein (kleines) Flugzeug gechartered. Sooo überlebenswichtig war das Teil auch nicht. NB: Vom Preis, den MB bei UPS zahlt, kann kein Transporter leben...!
    Service und (Import-) Abwicklung sowie Nachvollziehbarkeit fand ich bei FedEx immer beispielhaft, allerdings immer Kosten von min. 200-300 $, also eher für Gewerbe. Bei wertvollen Dingen, lohnt sich diese Investition.
    BG OLIVER
    Olli

    ..mit DER Lösung kann ich nicht leben, ich will mein Problem zurück.....
    :thumbsup:
  • Hallo, Leute!

    Hach, ich liebe dieses Forum ja. Für mich ist das USA-Versand-Thema absolutes Neuland und ich bekomme vorurteilsfrei kompetente und wegweisende Antworten, Beispiele und gratis dazu noch ein paar Gags.

    Ich denke, dass die Katze raus will, ist schon klar, nur der Weg ist ihr selbst noch nicht klar: Katzenklappe (muss man sich selbst bemühen), Tür (macht die EU nicht mit), drüber hüpfen (Hürde zu hoch), außen rum (Mauer im Weg). Da schüttel ich nur den Kopf und nenne unseren Kater passenderweise Mr. Bean, dann kann ich wenigstens noch ein bisschen drüber lachen.
    Und, lieber Horst, den Club möchte ich wirklich nicht bemühen, ich kann mir gut vorstellen, dass da vieles bestellt und nicht abgeholt wird.
    Wie das oft so ist, zahlt man am Anfang zu viel und mit ein bisschen Routine findet man schon Mittel und Wege.

    In dem Sinne

    Grüßen Radkäppchen und der böse Olds

    Tim
    Stammtisch Osnabrück

    am 4. Mittwoch im Monat um 19.30h
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