Euer Mercedes-Erlebnis 2018?

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  • Euer Mercedes-Erlebnis 2018?

    Hallo zusammen,

    zum Jahresende wird Bilanz gezogen. Also machen wir das doch auch hier.

    Was waren Eure besten Erlebnisse mit den Alt-Benzen in diesem Jahr 2018?

    Bei mir waren es folgende:

    Platz 3:
    Wiederbelebung der Orange (1977er 240D in Cayenneorange nach gut fünf Jahren Standzeit in der Tiefgarage).
    Batterie erneuern - Starten - Kennzeichen montieren - Losfahren zum Reifendruckanpassen und Waschen
    Keine Standschäden feststellbar - faszinierend.





    Platz 2:
    Mit dem 250/8 nach 50 Jahren durch das Contidrom - knapp 100 Runden waren es am Ende.
    Conti bat mich zum Nachstellen von 50 Jahren fahrerlosem Fahrens mit meinem Strichacht ins Contidrom. Es waren zwei sehr schöne Tage, die sehr viel Spaß gemacht haben. Den drei Ingenieuren im Ruhestand hat dies auch sehr gut gefallen.



    5komma6 hat übrigens dazu noch einen sehr informativen Film gedreht, der bei Youtube und im Mercedes Oldtimer Ticker zu finden ist.
    ticker.mercedes-benz-passion.c…im-mercedes-250-von-1968/

    Platz 1:
    Baltic Sea Circle Winter Edition - Im Winter ans Nordkapp - mit einem 250D Taxi - ohne Spikes

    2012 waren wir im Sommer da - das ist ja fast schon Mainstream heutzutage.
    2018 waren wir bei der ersten Auflage der Winterrallye um die Ostsee dabei.
    Es war einfach nur genial.

    Kaffee bei -20° am Arctic Circle Centre in Norwegen:



    Nordkapp Felsen am 02.03.2018 am späten Vormittag nach etwas rutschiger Anreise hinter dem Schneepflug:



    Das Taxi an der Baltischen Ostseeküste:


    Die Zielankunft in Hamburg nach gut 7000km:



    Teilt doch mit uns Eure Erlebnisse aus 2018.

    Euch allen einen Guten Rutsch in ein gesundes Neues Jahr 2019.
    Schöne Grüße aus H
    Frank

    Der Trend geht zum Fünftbenz...




    vdh-Regionaltreff Region Hannover
    jeden 3. Freitag ab 19.00 Uhr im
    Wildschütz Ronnenberg
    Bauernwiesenweg 7a
    30952 Ronnenberg
  • Hallo zusammen

    Bei mir war es das W112 Treffen 2018 in München, welches ich ausrichten durfte. Dumm war nur, dass ich vier Wochen vor dem Treffen einen Kolbenschaden hatte und meinen Motor rausnehmen musste um ihn zu reparieren. Das konnte ich mit Fernunterstützung von Lutz, HaWa, Thomas, und vielen anderen hier im Forum innerhalb 10 Tagen erledigen. Mittlerweile hat sich die Massnahme nach 4.000 km als vertrauenswürdig erwiesen. Ich konnte mit meinem eigenen 300er aufs Treffen, was mit als Veranstalter schon sehr wichtig war.

    Danke nochmal an alle.
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    Viele Grüsse

    Winfried

    300 SE W112 Cabrio M189 Automatik Fahrgestellnummer ...9840 Ende 1967

    "Das Beste oder nichts?" "...immer noch besser als gar NICHTS"

    mercedes(affe)gehrmann-privat.de
  • Originalauszug aus meinem Facebook-Posting vom heurigen September:

    ................................................
    Ein etwas anderer Urlaub – oder der für mich harte Versuch, einmal für ein paar Tage den Mund zu halten…

    Vor 35 Jahren bin ich die damals noch jugoslawische Küstenstraße, die Jadranska Magistrala, mit meinem 240D/8 bis Omis hinuntergebrettert. Damals waren Leitplanken Mangelware, dafür gabs weiß gefärbelte Steine als Grenze zum Abgrund. Wer diese Strecke kennt, weiß, dass man vor allem Richtung Süden keine Höhenangst haben sollte. Meine damals heldenhaft furchtlose Mitfahrerin willigte nachher sogar noch zur Hochzeit ein und schenkte mir zwei wunderbare Kinder. Was geblieben ist, ist meine Liebe zu diesem Land und natürlich zum Autofahren. Seit Jahren geht mir durch den Kopf, „es“ wieder zu tun…
    Mit Franz-Hermann, meinem 200D, bin ich einfach zu nachtschlafender Zeit von zu Hause ausgebüchst. Genächtigt wird stilecht auf Campingplätzen ohne Zelt. Für was hat man denn die in den Sechziger Jahren so gefragten Liegesitze im Auto. Eine Plane, Tisch und Sessel und man kann abends schon gemütlich den von unseren Segeltörns gewohnten Plavac von der Halbinsel Beljesac genießen. Rotwein ist nicht nur mangels Kühlung hier die bessere Wahl.
    Die Küstenstraße hat heute schon größtenteils Leitplanken, doch hat sie ihre Faszination in keiner Weise eingebüßt. Man fährt noch immer lieber nahe dem Mittelstreifen, als ins Meer zu stürzen…
    Und bevor jetzt die Frage auftaucht, ob ich denn alleine unterwegs bin – bin ich nicht: ich habe meine große Werkzeugkiste mit und das „kleine Besteck“. Das ist eine mächtige alte Arzttasche voll mit Ersatzteilen inklusive Wasserpumpe, Zylinderkopfdichtung und Handwaschpaste. Was man mit hat, wird bekanntlich ja nicht kaputt. Nur die Kupplung und die Lichtmaschine hab ich zu Haus im Ersatzteilregal gelassen. Es gibt Grenzen. Die ersten 1000 Km hab ich schon runter. Drei mal auf Holz geklopft…
    Und irgendwie bin ich auf den Geschmack gekommen, nächstes Jahr häng ich wieder einmal meinen zeitgenössischen Wohnwagen von 1970 an, schmeiß mir mein Rennradl hinein und fahr an den Gardasee oder so und veranstalte mir meinen eigenen Giro d’ Italia. Es ist noch Platz für ein Radl und eine Person. Damen werden vorgereiht…
    .................................................


    Alles gut gegangen, nach einigen Tagen war ich ohne Zwischenfälle wieder zu Hause...

    Liebe Grüße aus Österreich!

    Martin 200D



    Selbsterklärend, erste Übernachtung...




    Auf des Kaisers Spuren: Abbazia...


    Aus diesem Tupferlhäferl haben wir Kinder schon in den Italienurlauben unseren "Kaukau" getrunken...














    Die berühmte Brücke von Maslenica, im Krieg zerstört, von den Kroaten wieder aufgebaut... Bei meiner ersten Fahrt fuhr ich noch über das Original...
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  • Hallo!

    Wie immer hat sich heuer einiges getan.

    Zuerst mußte ein 207D dran glauben.


    Der 300D von Marion braucht einen Tauschmotor. Der alte ist auf der Autobahn gestorben, Grund unbekannt... wahrscheinlich ist der Mitnehmer der Ölpumpe abgeschert.


    Unterwegs in Tirol.


    Geisterfahrt? Nein, Huckepack auf dem Abschleppwagen... Meine vierte Panne in 20 Jahren, verursacht durch einen durchgebrannten Vorwiderstand.


    Globetrottertreffen am Erzberg. Das ist ca. 10 Minuten, bevor es zu schütten begonnen hat bei 5 Grad...


    Urlaub am Balkan, von CRO bis GR. Hier unterhalb des Llogara-Passes in AL. (Mehr Bilder in einem eigenen Forumsbeitrag)


    In GR, nahe Zacharo :)


    Ventile einschleifen am US-300TD


    Förderbeginn einstellen. Profis machen das mit der Thuna-Methode.


    300D vom Lackierer geholt - grad noch vor dem ersten Salz


    Und nächstes Jahr wird uns auch nicht fad werden...

    Gruß, Marion und David
    Kein Weg ist zu weit für eine gute Abkürzung!

    250 11/77 - 280CE 11/77 - 240D 11/74 - 300D 03/84 - 280E 07/79 - 280E 01/76 - Citroen GS 04/76 - 209D 01/86



    Alles Wissenswerte über die Serie 0,5:
    Serienunterschiede
  • ich wollte gerade schreiben, wieder ein problemloses Jahr mit beiden Mercedes, da fiel mir ein, dass ich einmal den ADAC beanspruchen musste. Die Verteilerkappe war defekt! keine Chance aus eigener Kraft die 200 Kilometer bis nach Hause zu schaffen.
    Zum Glück die Ausnahme bei einem ansonsten zuverlässigen 28 Jahre altem Auto.
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  • Nunja. Auch ich bin auf dem größten deutschen Autbahnkreuz liegen geblieben. Weniger dem Auto geschuldet mehr den glücklosen Händen des Vorgängers der leider an der richtigen Stelle gepfuscht hatte.

    Wenn die LKWs 1 Meter neben dir nen kleinen Schlenkerer machen wird einem echt anders auf dem Standstreifen.






    Aber es gab auch viele schöne Momente. Zuviel um aufgezählt zu werden da jede Fahrt sehr schön ist...

    mfg
    Sebastian


  • Was für eine Saison! Man hätte von April bis fast November pausenlos auf Tour sein können, ja eigentlich müssen, wenn man auch nur einen Tropfen Benzin im Blut hat.

    Stattdessen nur allzu oft der Letzte im Büro, der Engagierteste im Verein und wenn mal ausnahmsweise nichts (vermeintlich) unaufschiebbar Wichtiges anstand, der Vernunft gehorchend mehr Kilometer mit dem Fahrrad als mit dem /8 gefahren. So auch Mitte August auf der Suche nach dem Reparatursatz für 's Umlenklager, weil die Lenkung am 230.6 ein wenig zu viel Spiel hat.

    Den Rep-Satz hab ich in der Garage nicht gefunden, stattdessen aber mein 123er Coupe, das mittlerweile 27 Jahre in meinem Besitz ist und mal "das erste anständige Auto" für mich war. Da stand es nun, einigermaßen eingestaubt und die letzte Fahrt war irgendwann im Jahr zuvor gewesen. Ob der 280 CE so einfach anspringt? Also ganz spontan? Ich mein, das ist ein W123, also was für eine Frage! Aber mehr als 12 Monate Standzeit sind zugegebenermaßen keine artgerechte Haltung...

    Batterie angeklemmt, Zündschlüssel umgedreht und: Läuft! Jetzt, wo er schon mal läuft, sollte man auch ein paar Meter fahren, zumal an einem immer noch 34 Grad heißen Sommerabend.

    Die kleine ungeplante Tour hat dann bis nach Mitternacht gedauert, mehr als 250 Kilometer durch den schwäbischen-fränkischen Wald geführt und einfach nur Freude gemacht.

    Oliver
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  • Lobpreisung der Benze / eines 126er Benz aus den späten 80ern

    Erlebnis hoch drei war die Tatsache, dass ich nach nun knapp acht Jahren im 126er Benz (420 SE mit Diesel-Umbau auf die 300 D-Mechanik des W124) mal grob überschlagen habe, was denn war.





    Im Januar 2011 gekauft, also knapp 8 Jahre her. (Für einen irre kleinen Taler, 2.800 EU.) Der Wagen war schon mal karosseriebaulich durchsaniert worden, dann einbrennlackiert worden, von Profis irgendwo in Balkanesien, Sportskollegen des Münchner Verkäufers.

    Einen ziemlichen Wartungsstau beseitigt, per folgender empfehlenswerter Standard-Operationen.
    - neue Hardyscheiben
    - neues Kardanmittellager
    - neue Einspritzdüsen
    - neue Hydrostößel
    - neue Bremsscheiben, die vorigen waren zwar auch neu, aber allerbillgister mieser Ebay-Dreck...
    - alle Betriebsflüssigkeiten neu

    Wertgutachten dann: 11.500. Zwei Minus.


    Dann war da unterwegs der vielen Jahre mal ein Satz Reifen, paarmal Ölwechsel (nach 120.000 km wäre nun auch mal wieder das Automaten-Öl dran, hm?), eine Vorderachs-Überholung für bescheidene 1.700 EU, dann eine Dummheit meinerseits, geknacktes Haubenscharnier mit Verlust der Windschutzscheibe... (typischer Fehler des 126er, wenn es anfängt zu knarzen, SO-FORT was machen...), jetzt vor Kurzem mal der Wischerklapparatismus gebraucht rein für 'nen Fuffi, Anlass des Nachdenkens über Wartungskosten....

    ... und sonst?

    NIX. Null. Nada. Noppes. Nothing.

    Jetzt wären mal so gaaanz laaangsam neue Bremsscheiben wieder dran, sie rubbeln nun leicht.

    ACHT Jahre Autofahren bei bescheidenem Spritverbrauch um 9 ltr Diesel, und du sitzt im ehemals besten Auto der Erde, in einer Velorurslimousine mit Klimaautomatik, der rollende Konzertsaal, du darfst unterwegs Chopins Klaviermusik üben, und das Autofahrer-Leben ist einfach nur schön.

    Ich sollte es mal zusammenrechnen und gegen den 32 Jahre lang hier gehaltenen Sparkäfer VW 1200 L vergleichen - ich nehme nun an, dass die Betriebskosten des Diesel-Umbaus den Käfer im Kilometerpreis vielleicht nun schlagen könnten.

    Lassen wir die doofe Windschutzscheibe mal draußen (obschon das klasse ist, hinter einer neuen zu sitzen...), rechnen wir nur die Teile und die Arbeit zusammen, dann bin ich ACHT Jahre lang Auto gefahren und habe keine 3,000 EU Reparaturkosten gehabt. und "eigentlich" hätte die Vorderachs-Überholung auch noch zu den initialen Kosten dazugehört, zur Beschaffung und zur Behebung des anfänglichen Wartungsstaus... Dann wäre das, so betrachtet, nur ein guter Tausi Wartungskosten über die Betriebszeit gewesen...

    8 Jahre S-Klasse fahren für Reparatur- und Wartungskosten bei ca. 1.500 EU.... pro Jahr Rep-Kosten bei 200 EU...

    Und wenn ich nun noch gucke, dass die Substanz des 126er weiterhin gut ist, die Zustandsnote zwei Minus sich halten ließ, dass ein Neu-Gutachten heute bei gestiegenen Kursen nun vielleicht 15-16 auswiese?...

    Dann verbleibt ein Resümee am Ende des Jahres 2018, dass man kaum etwas Besseres tun kann bem Autofahren, als sich mit Geduld und Spucke hinter eines der technisch besten, zuverlässigsten Autos zu klemmen, die es jemals gab: die Diesel und Benze der späten 80er Jahre. Als beim Onkel Benz noch nicht die BWLler und Controller die Ansagen machten. Also die Autos noch zweikomponenten-lackiert wurden, nachdem sie durch Kataphoirese-Tauchbad gingen. Und anschließend ziemlich gut untenherum vesiegelt wurden. Und ich hab eines der wirklich feinen, und zudem unfassbar schön designten Autos abbekommen, einen nautikblauen S-Benz vom italienischen Meisterdesigner Sacco Bruno.

    Was auch geht, sind die Babybenze, die sehr späten 123er, und - mit paar Einschränkungen - die frühen 124er vor 1993.
    Ich find aber den 126er schöner... <duck>

    Doch, eines wäre billiger und gesünder gewesen.

    Laufen.

    Aber laufe mal 120.000 km....
    In der Theorie verhält sich die Praxis wie die Theorie. In der Praxis tut sie das nicht. (Yogi Berra)

    1. Mittwoch 19h „Junkers Ratshaus“ B1 Soest-Bad Sassendorf, Franz Magner 02941 61142
    1. Mittwoch 19h „Zum Freischütz“ Dortmund-Schwerte B 236 im Stadtwald Schwerte, Jörg Scheele 0172 2322972
    3. Mittwoch 19.30h "RoadStop" Münster Schiffahrter Damm 315, Stephan Schorlemmer 0251 664924
    3. Donnerstag 19h „Jagdhaus“ Mollenkotten 144 Wuppertal, Sebastian Treibholz 0172 6491828
  • Mercedes-Erlebnis 2018?

    Definitiv Kolbenfresser M102...

    Und vielleicht Glück gehabt als ein Teil des Daches der maroden Scheune die ich seit 6 Jahren abreißen will :whistling: bei gar nicht mal so starkem Wind abgehoben hat, den 123er nach 50m Flugstrecke nur um ca. 50cm verfehlt hat und beim Haus eingeschlagen ist.
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  • Hallo zusammen,
    mein MB-Erlebnis war im Urlaub in Östereich ... ein Hoch auf die Ösis! :thumbup:

    Es ging los am Tag 1:
    Wir sind mit dem Zugverlad gefahren und wollten die Maltaalmstraße fahren:


    Wir fuhren weiter und nach einem Halt an einer Ampel habe ich die Lenkrad-Automatik in 3 gestellt und bin weitergefahren ... danach war das Ding lose, kein Gang mehr außer 3 ... :cursing: ... somit auch kein Rückwärtsgang.
    Wir konnten umdrehen, den Berg runter im 3. Gang. Reingerollt nach Malta, kleine Tankstelle ... sorry, keine Bühne frei. Die haben den VW-Händler in Gmünd empfohlen ... sorry, keine Bühne frei. Die haben uns dann 'ne kleine freie Werkstatt außerhalb von Gmünd empfohlen und wir haben zwei tolle Typen dort gefunden. Nachdem sie ein anderes Auto fertiggemacht haben, stand der W111 nach 30 Minuten auf der Bühne.

    Die Buchse der letzten Stange zum AG war zerbröselt. Die haben aus einem alten Stück Stahl ein Provisorium gebastelt, welches besser ist als Original. Das Ding wurde so gebogen und befestigt, daß die Stange nicht mehr runterrutschen kann:



    Nach einer Stunde waren sie fertig und ich habe gefragt, was er will ... 40 Euro 8o ... Ich dann: "Wie bitte?" ... Er dann: "Soll ich jetzt meine Preise an den Wert des Autos anpassen?" :thumbsup: ... Ich habe ihm dann 60 Euro gegeben. Mit maximaler Geschwindigkeit habe ich den W111 eine Stunde zurück zum Zugverlad gescheucht und wir waren das letzte Auto, welches für diese Fahrt verladen wurde :D :D


    Am nächsten Tag hatten wir mehr Glück; wir haben den Großklockner geschafft mit 2.500 Metern ... fantastische Tour:


    Beste Grüße
    Thomas
  • Benz-Erlebnisse 2018...

    Tja, der 3. Platz: Die doofe, selbstverschuldete Zündungsmalaise bei El Comandante; siehe Thread. Ist mangels Zeit auch noch nicht ganz ausgestanden. Habe aber dadurch viel dazugelernt, also im Endeffekt auch was Positives.

    Platz 2: Das Treffen in Ornbau mit Nachmittags-Sekt im Zelt neben dem Oberklasse-Coupé.
    Coole Sache, tolle Veranstaltung und eine schöne Tour. One of the Best Concerts in 2018!


    Platz 1:
    Unsere Rumänien-Tour mit der W123-Wanderdüne. She never missed a beat.
    Ein herrlicher Roadtrip kreuz und quer durch ein wunderschönes, noch weitgehend unentdecktes Land;
    inclusive Karpatenüberquerung via Transalpina (ca 28 km immer knapp über 2000 m).
    Sehr empfehlenswert, Romania wird uns bestimmt wiedersehen!


    Ich wünsche euch allen einen Guten Rutsch und ein erfreuliches Jahr 2019, in allen Belagen, auch und nicht nur mit dem Olddaimler!
    Gute Grüße
    Uli

    "Spaltmaße sind überbewertet."
  • Hallo allerseits,

    ich habe im Sommer 2018 wieder eine kleine Tour durch die Alpen mit dem SL gemacht.
    Bei großartigem Wetter bin ich auf vier Tage verteilt das Hahntennjoch, das Timmelsjoch, das Stilfser Joch, den Umbrail- und den Ofenpaß, die Furcola di Livigno, den Berninapaß, zwei Mal den Julierpaß, den Malojapaß und den Splügenpaß gefahren.
    Mit einem Cabrio Alpenpäße zu fahren ist sensationell :thumbsup:

    Timmelsjoch:


    Splügenpaß:



    Beste Grüße

    Markus
  • @ FoxBravo:

    Eine schöne Runde! Wenn man das allerdings in 4 Tagen abspult, dann ist man schon die meiste Zeit am Fahren. Inzwischen lasse ich mir lieber viel mehr Zeit. Geschwindigkeitsmäßig regelt sich aber fast von allein, da ich meistens mit meinem 406-er "Düdo" mit 65 PS auf 3 to unterwegs bin. Hab die letzten Jahre damit fast die gesamten Alpen bis runter an die Côte d'Azur bereits und war dieses Jahr erst knapp 2 Wochen vom Timmelsjoch über die große Dolomitenrunde und dann noch den ganzen Oktober in den Cevennen und der Auvergne unterwegs, aber auch auf dem Mont Ventoux. Der Bus ist langsam, kommt aber wirklich überall rauf, und man hat herrliche Panorama-Aussicht.

    2016 auf der Assietta-Hochalpenstraße:


    Nach vorne sah es aber etwas ungünstiger aus für normale Fahrzeuge. 1 km rückwärts fahren war deshalb angesagt. Ohne Servo freuen sich da die Oberarm-Muskeln...:


    2017 auf dem Col d'Izoard:


    Und diesen Oktober auf dem Causse Méjean:
  • Was für ein Cabrio-Sommer 2018!

    Darum gab es auch kein singuläres Mercedes-Erlebnis; die ganze Saison war DAS Erlebnis! Diese Saison war von verschiedenen tollen Ereignissen gespickt.
    Eines war sicherlich die Deutschlandtour von Hamburg über Eisenach heim nach München.

    Mann, ist Deutschland ein schönes Land! Vor allem wenn man sich abseits der bekannten Routen bewegt. Angefangen von der Lüneburger Heide, dem Harz, das westliche Türingen, der fränkischen Schweiz und, und, und. Es waren zwei intensive Tage bei schönstem Cabriowetter, super tollen Landschaften, bezaubernden Orten, dem Wahnsinns W111 Cabrio und dem besten Buddy ever.

    Das nicht weniger prägsame Ereignis war das Treffen und Kennenlernen mit Winfried, der mich dann natürlich überzeugt hat beim VDH mitzumachen. Danke noch mal dafür. Leider hat es 2018 dann nicht für allzuviele gemeinsame Ausfahrten gereicht, aber die waren jedesmal bemerkenswert.forum.mercedesclub.de/index.ph…45ef9e4e10cc0d315b833da82
    Auch wenn der Sommer 2019 nicht mehr so werden kann, oder soll wie in 2018, freu ich mich schon wieder wie ein Honigkuchenpferd auf die anstehenden Ausfahrten.

    Allen ein gutes Neues und auf eine schöne Saison 2019

    Wolfgang
    Verfahren erhöht die Ortskenntnis
  • Hallo Wolfgang,

    du hast wunderbare Fotos - aber leider sind die sehr klein - oder ich kann sie nicht vergrößern - auch wenn ich sie anklicke. Ist das beabsichtigt, oder hats da bei mir was?
    *benzliche Grüße Hannes

    220 /8 - 280SE W116 - 280E W123 - 300TD W123 - 230CE W124 - E220Cabrio W124 - 280SE W126 - E220 CDI T W211 - Sprinter 316 CDI - Volvo 244 - Volvo 944

  • Hallo Wolfgang

    Das sind doch die Bilder, die Du mit dem iPhone gemacht hast, vermutlich nicht HD.
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    Viele Grüsse

    Winfried

    300 SE W112 Cabrio M189 Automatik Fahrgestellnummer ...9840 Ende 1967

    "Das Beste oder nichts?" "...immer noch besser als gar NICHTS"

    mercedes(affe)gehrmann-privat.de