Ich will kein selbstfahrendes Elektroauto!

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  • Ich will kein selbstfahrendes Elektroauto!

    Hallo allerseits!

    Versteht Ihr die aktuelle Mobilitätsdebatte? Ich komme da nicht mehr mit, will es auch gar nicht! Ich will vor allem keine Gängelung und Bevormundung mehr! Und ein selbst fahrendes Elektroauto will ich schon dreimal nicht! Was ich mir wünsche, ist endlich eine diesem Land ansatzweise angemessene Verkehrsinfrastruktur!

    Grüße!
  • Hallo Alexander,

    die Debatte wird von Gruppen geführt die damit ein bestimmtes Ziel anstreben. Das hat zunächst mal nichts mit Umweltschutz zu tun.

    Nach Umfragen wollen 66% der Bevölkerung kein selbstfahrenden Auto. Und das unabhängig vom Alter (es besteht also noch Hoffnung). Außerdem ist die Technik noch lange nicht ausgereift. Ich würde gerne mal einen Test mit einem selbstfahrenden Auto hier in Irland sehen: nachts im strömenden Regen um den Ring of Kerry. Solange dieser Test nicht erfolgreich absolviert ist für mich die Debatte sowieso sinnlos. Viele Autohersteller sind auch schon nicht mehr so optimistisch.

    Ich selber sehe die Problematik darin daß die Prozessorgeschwindigkeit seit 15 Jahren nicht mehr gestiegen ist und Parallelarchitekturen bei den Halbleiterprozessen auch bald an Ihre Grenzen stoßen. Sind so ca. 9 Nanometer, viel geht da nicht mehr. Auch die Software ist nicht mehr prozedural testbar. Außerdem fällt Elektronik spontan und ohne Vorwarnung aus. Ist Redundanz in den Autos gesetzlich gefordert? Aus diesen Gründen scheidet für mich zunächst mal ein selbstfahrendes Auto aus.

    Und die Elektroautodiskussion sollte man endlich mal im Hinblick von CO2 Ausstoß von Elektrofahrzeugen sehen. Null Emissionen? Und wo kommt der Strom her? Nicht alles aus regenerierbaren Energiequellen. Und ein Elektroauto hat mit ca. 18% Wirkungsgrad von Primärenergieträger bis Traktion doppelt soviel CO2 bei gleicher Fahrleistung als ein Dieselauto wenn der Strom nicht aus regenerierbaren Quellen stammt..

    Viele Grüße,
    Hagen
    .
  • Bei mir sträuben sich auch die Nackenhaare bei diesen Themen. Tatsache ist allerdings auch, dass eine Alternative zu Öl benötigt wird. Ob das Elektroautos wirklich sind, möchte ich nach heutigem Kenntnisstand bezweifeln. Woher soll der viele Strom kommen, wenn es heute schon knapp sein ist (zumindest der aus regenerativen Quellen)? Soll unsere Landschaft dann noch mehr zugebaut sein mit Windrädern und Sonnenreflektoren? Entsorgung und Produktion der Batterien sind extrem umweltbelastend! Deshalb bezweifele ich auch, dass Elektroautos wirklich mehr umweltfreundlich sein sollen, sowie uns das gerne suggeriert weg.
    Der Gipfel des Schwachsinns zum Thema Autonom sind dann selbstfahrende Motorräder wie jüngst von BMW getestet. Wer will denn sowas? Leute, ich fahre Auto und Motorrad, weil es mir Spaß macht!!! Alle, die hier von der Autoindustrie mitlesen sollten, sei gesagt, dass Alle, die ich kenne, nie ein autonom fahrendes Auto und noch weniger Motorrad fahren wollen. Wie hieß gleich wieder die jahrezehntelange Gehirnwäsche der Autowerbung: ….Freude am Fahren, und nicht gefahren werden!
    Gruß Peter
  • oldpit schrieb:

    ...Entsorgung und Produktion der Batterien sind extrem umweltbelastend! Deshalb bezweifele ich auch, dass Elektroautos wirklich mehr umweltfreundlich sein sollen, sowie uns das gerne suggeriert weg. …
    Da wäre dann noch die praktikablere Brennstoffzelle (besonders beim "Nachtanken" etwas realitätsnäher)...löst aber auch nicht das Problem der Energiegewinnung zur Elektrolyse. Und das der Speicherung - reinen Wasserstoff wollt' ICH nicht im Boden unter mir haben, so wie die Ostfriesen und Emsländer es bei den Erdgasspeichern "dulden", denn H2 ist sooo schön gängig...

    Michael
  • Ich bin auch Auto- und Motorradfahrer. Für beides sehe ich bei mir keinen Bedarf an autonomen Fahren. Bis es dann wirklich soweit ist, dass hier SAE Level 5 erreicht wird vermag ich nicht zu sagen. Fakt ist, dass die Assistenzsysteme immer mehr kommen werden, Autobahn- und Parkhausassistent wird es bald schon geben. Aber das der Fahrer überhaupt nicht mehr eingreifen muss und alles völlig autonom läuft.....

    Bei den Antriebskonzepten plädiere ich für eine friedliche Koexistenz. In der Stadt gerne Kleinstfahrzeuge mit E-Antrieb, Verbrenner auf Langstrecke, Brennstoffzelle in ca. 30 Jahren,...

    Mobilität wird flächendeckend in einigen Jahren eh anders ablaufen. Ein Großteil wird kein eigenes Auto mehr haben (wollen), Carsharing wird verstärkt genutzt werden,...

    Aber juckt mich das? Meine Verbrenner laufen, Spaß habe ich dabei und genieße es solange es noch geht. In ca. 20 Jahren bin ich eh zu alt dafür und in ca. 30 Jahren kommt der Kombi (von mir aus auch elektrisch).

    Grüße
    Dirk
  • VDH0815 schrieb:

    Nach Umfragen wollen 66% der Bevölkerung kein selbstfahrenden Auto. Und das unabhängig vom Alter (es besteht also noch Hoffnung).
    Die deutsche, die irische oder die europäische Bevölkerung?
    Hast du da Quellen, Hagen?
    Würde mich echt interessieren.

    Ansonsten:
    Wenn ich autonom und elektrisch gefahren werden will, nehme ich die Bahn. Das funktioniert heute schon.
    Obwohl... :cool:
    Gute Grüße
    Uli

    "Spaltmaße sind überbewertet."
  • Hallo zusammen!

    Seid ihr letztens mal ein modernes Auto mit Assistenzsystemen gefahren? Ich zumindest schätze das sehr auf langen Strecken! Spurhalter, ACC-Tempomat führen zumindest bei mir dazu, dass ich nach etlichen Stunden Fahrt weniger "geschlaucht" aussteige. Einfach mal probieren ;)

    Klar will auch ich am Wochenende bei guten Wetter selber fahren. Oldtimer-Fahrten eben. Aber im Alltag? Tägliches Stopp-and-Go auf dem mittleren Ring würde ich zumindest sofort dem Auto überlassen. Und nebenher Mails, Zeitung o.ä. wie in der U-Bahn halt. Aber jeder so, wie er mag!

    VG
    Fabian
  • VDH0815 schrieb:



    ... Ich würde gerne mal einen Test mit einem selbstfahrenden Auto hier in Irland sehen: nachts im strömenden Regen um den Ring of Kerry. ...Viele Grüße,
    Hagen
    Hallo Hagen,
    das reicht tagsüber; man hat ja die Wahl hinter Touri-Bussen festzuhängen oder - wenn man andersherum fährt, den Bussen regelmäßig in die Büsche ausweichen zu müssen ;) ... selbst mit meinem schmalen R107 war das abenteuerlich; linksgesteuert und dann überholen ... braucht man einen guten Beifahrer.

    Zum autonom fahren: Ich habe vor einem Jahr eine Probefahrt gemacht und war schon positiv überrascht, wie der Radartempomat / Spurhaltung / Spurwechselassistent funktioniert. Wenn man viel geschäftlich beim heutigen Verkehr unterwegs ist, dann ist das schon eine tolle Entlastung. 100% funktionieren wird es nie, wie jede Technik. Ich habe jedenfalls aus diesem Grund ein neues Auto bestellt und freue mich schon darauf im neuen Jahr.

    Beste Grüße
    Thomas
  • ich warte auf "Autonomes Fahren 4.0", wenn ich dann selbst nicht mehr mitfahren muß.

    Will ich gefahren werden und Elektroantrieb, dann will ich dabei auch ein frisch gezapftes Bier trinken können. Das kann man schon seit Jahrzehnten bekommen und zwar im Bordrestaurant des ICE der Deutschen Bahn AG.

    Wenn ich autofahren will, will ich selber fahren. Für alles andere tut es die Bahn oder der ÖPNV. Es wäre nur schön, wenn ihr Eigentümer ein bißchen mehr in sie investieren würde, aber das ist ein anderes Thema.

    Grüße
    bacigalupo
  • Dieselist schrieb:

    Die deutsche, die irische oder die europäische Bevölkerung?Hast du da Quellen, Hagen?
    Hallo Uli,

    soweit ich mich entsinne war das eine von Mazda in Auftrag gegebene Umfrage. Ich weiss nicht in welchem Land das war. Habe ich in einem Artikel vor ca. 3 Monaten gelesen. Im selben Artikel hat auch Volvo den Zeitplan für Tests mit selbstfahrenden Autos nach hinten verschoben.


    Fabian_M schrieb:

    Seid ihr letztens mal ein modernes Auto mit Assistenzsystemen gefahren? Ich zumindest schätze das sehr auf langen Strecken! Spurhalter, ACC-Tempomat führen zumindest bei mir dazu, dass ich nach etlichen Stunden Fahrt weniger "geschlaucht" aussteige.
    Hallo Fabian,

    ich bin diesen Sommer von Irland über Frankreich nach Deutschland und zurück gefahren, jeweils zwei volle Tage. Mein W108 hatte keine Probleme mit dem Spur halten und geschlaucht war ich abends auch nicht. Im Gegenteil; ich war positiv überrascht wie bequem die 51 Jahre alten Polster auf langen Strecken sind. Was mich gerade nervt ist ein Mitwagen der mich anblinkt, anpiept und künstliche Intelligenz die das macht was ich nicht will.

    Mein Problem mit dem ganzen Elektronikfirlefanz ist das das Zeug sehr begrenzte Lebenserwartung hat. Wenn man einen Embedded Prozessor nach 10 Jahren noch bekommt kann man sich glücklich schätzen. Wie hoch sollen die Müllberge noch wachsen? Es wird langsam Zeit ein Umdenken auf langlebige Produkte einzuleiten; die Rohstoffe und die Energie werden langsam knapp.


    Das andere Problem ist das plötzliche Versagen von Elektronik (selbst wenn die Software fehlerfrei sein sollte). Ist unabhängig entwickelte dreifache Redundanz in diesen Autos drin? Ich glaube nicht.

    T-Modell schrieb:

    das reicht tagsüber; man hat ja die Wahl hinter Touri-Bussen festzuhängen oder - wenn man andersherum fährt, den Bussen regelmäßig in die Büsche ausweichen zu müssen ;) ... selbst mit meinem schmalen R107 war das abenteuerlich; linksgesteuert und dann überholen ... braucht man einen guten Beifahrer.
    Hallo Thomas,

    stimmt. Deswegen sehe ich den Selbstfahrhype der Autoindustrie relativ gelassen.

    Viele Grüße,
    Hagen
    .
  • Uli aus S schrieb:

    Der einzige Grund, ein 'autonomes Fahrzeug'zu nutzen wäre für mich...

    Mich meinen Rausch ausschlafend nachhause fahren zu lassen - aber leider hat da ja die Polizei etwas dagegen.
    Und deshalb gibt's in Ornbau an Pfingsten dafür den Taxiservice zum Sammeth. Die schönste Art, autonom zu fahren... :thumbsup:

    Gruß

    Ulli
    230 SL 10/63
    220 SE 07/64
    - irgendwas ist immer...
    ----------------------------------------------------------
    vdh-Regionaltreff Münster/Münsterland
    jeden 3. Mittwoch ab 19.30 Uhr im RoadStop,
    48157 Münster, Schiffahrter Damm 315


    www.pagodentreff.de
  • Hallo Zusammen,

    ich genieße es auch, speziell mit dem Dicken über die Lande zu gondeln und mich treiben zu lassen. Oder mit meinem Dienstwagen auch mal sportlich dynamisch auf Landstraßenhatz zu gehen.

    Speziell in den Großstätten und Ballungszentren sieht das Thema aber anders aus.

    Die Verkehrsinfrastruktur ist am Anschlag. Der Verkehr nimmt stetig zu, der Druck und der Stress steigt. Leider sind viele Verkehrsteilnehmer mit dem aktuellen Straßenverkehr komplett überfordert. Das sieht man meiner Meinung auch zum Beispiel daran, dass immer mehr große SUV unterwegs sind. "Da bin ich sicher und ich sitze über den anderen" Meistens sitzen dann Frauen in den fahrenden Wohnblöcken und sind damit gnadenlos überfordert. Bestes Beispiel ist eine Dame in meiner Nachbarschaft, mit ihrem X3 (noch nicht einmal so groß), aber diese Dame kann mit dem BMW keinen Meter rückwärts fahren. Das trifft mich mindestens einmal im Monat, wenn wir uns in unserem Wohngebiet begegnen. Sie bleibt dann einfach stehen und wartet bis ich zur nächsten Ausweichstelle zurückfahre, damit sie dann gerade vorbei fahren kann.
    Oder bestes Beispiel: rote Ampel und Krankenwagen mit Blaulich von hinten. Erst wieder letzte Woche erlebt. Da bricht blanke Panik aus. Die Leute wissen einfach nicht mehr was sie tun sollen. Losfahren, stehen bleiben, auf eine andere Spur wechseln,...

    Was ich damit sagen will. Die innerstädtische Infrastruktur ist für Autos am Anschlag, da kann nichts mehr groß gemacht werden. Also bleibt nur noch zu versuchen, den Verkehrsfluss zu erhöhen. Und da führt nach meiner Meinung kein Weg am autonomen Fahren vorbei. Oder besser am vernetzten Fahren.
    Da bleibt dann der Wagen an der gelben Ampel einfach stehen und fährt eben nicht mehr in die Kreuzung ein und blockiert dann den anderen Verkehr und produziert so stundenlage Rushhour

    Wie gesagt ich bin auch kein Freund davon, aber in den Ballungszentren wird einfach kein Weg daran vorbei führen. Und wenn ich schon mal mit dem Auto in München ins Zentrum fahren muss, dann wünsche ich mir schon jetzt, dass es das autonome Fahren schon jetzt gibt. Ich wäre wahrscheinlich in der halben Zeit da und würde nicht permanent vor verstopften Kreuzungen stehen.

    Die Freude am fahren, die habe ich sowieso nur am Wochenende abseits der großen Verkehrswege und Autobahnen. Und da steig ich dann in den Dicken, freu mich an der Form und am Ambiente und genieße es ein Auto mit 5 Knöpfen zu haben. Mann freu ich mich schon wieder aufs Frühjahr.

    Gruß
    Götzi
    Verfahren erhöht die Ortskenntnis
  • Goetzi schrieb:

    ... Oder mit meinem Dienstwagen auch mal sportlich dynamisch auf Landstraßenhatz zu gehen.
    ich bin mal mit Dir gefahren und hab mir fast in die Hosen gemacht

    :S
    Viele Grüsse

    Winfried

    300 SE W112 Cabrio M189 Automatik Fahrgestellnummer ...9840 Ende 1967

    "Das Beste oder nichts?" "...immer noch besser als gar NICHTS"

    mercedes(affe)gehrmann-privat.de
  • 120, davon träume ich nur noch. Wo es früher mit 250 lang ging, sind heute oft nur 50 drin. Mein Schnitt der letzten 160.000 km liegt laut Bordcomputer bei 55, überwiegend Autobahn. Schuld ist vor allem der Güterverkehr, der noch weiter stark zunehmen wird. Das Verkehrschaos wird immer größer.

    Ich finde autonomes Fahren super. In der Longe Platz nehmen, im Forum rumdaddeln oder Teile für die nächste Restauration bestellen während das Automobil gemächlich zum nächsten Termin kullert, das hätte schon was.

    Grüsse Udo
  • Hallo,

    8,4l/100 km.

    Wenn die (deutsche) Automobilindustrie sich nicht dämlich anstellt und von den Chinesen abhängen läßt, wird man bei autonomen Fahren, Vernetzung etc. richtig Kasse machen. Ich bin mal gespannt, was die regelmäßigen Softwarupdates ohne die das Automobil nicht mehr fährt, kosten werden.

    Die jungen Leute, die in ein paar Jahren ihren Führerschein machen, werden nichts anderes mehr kennen und wollen als rollende autonome i-pads. Die würden in einem Oldtimer ohne digitale Helferlein völlig hilflos sein.

    Grüße Udo
  • Nichtschwimmer schrieb:

    Die jungen Leute, die in ein paar Jahren ihren Führerschein machen, werden nichts anderes mehr kennen und wollen als rollende autonome i-pads. Die würden in einem Oldtimer ohne digitale Helferlein völlig hilflos sein.
    Falls überhaupt noch gefahren werden darf! Im Zeitalter der autonomen Autos werden die noch übrig gebliebenen Dickschiffe wahrscheinlich in Dukumentationszentren als Mitschuldige des Klimawandels an den Pranger gestellt.
    Dort steht dann vielleicht auch mein W116er - irgendwo in dritter oder vierter Reihe, noch etwas düsteres Scheinwerferlicht dazu und mit einer Infotafel, die den CO2-Ausstoß von 400g/km noch recht dramatisch in den Mittelpunkt rückt.
  • Hey Oldpit!

    Automobil (Deutsch)

    Wortart: Substantiv, (sächlich)
    Silbentrennung:
    Au|to|mo|bil, Mehrzahl: Au|to|mo|bi|le

    Aussprache/Betonung:
    IPA: [aʊ̯tomoˈbiːl], Mehrzahl: [aʊ̯tomoˈbiːlə]

    Wortbedeutung/Definition:
    1) von einem Motor angetriebenes Fahrzeug, meist zur Beförderung von Personen vorgesehen

    Nebenformen:
    Auto
    Begriffsursprung:
    Ende des 19. Jahrhunderts aus dem gleichbedeutenden französischen automobile entlehnt, dem griechisch αὐτός (autós) „selbst“ und lateinisch mobilis „beweglich“ zugrunde liegen.


    => passt leider -und gerade- auch auf autonome E-Mobile... ;)
  • Es gibt eine Pressemitteilung vom IS, wonach sie auch das Selbstfahrende Auto wollen.
    Lt. IS würde dadurch der steigende Bedarf von Selbstmordattentätern beträchtlich verringert.
    Außerdem würde durch die Satellitennavigation die Zielgenauigkeit erheblich gesteigert-

    Mal (bösen) Scherz beiseite.
    Für manchen Berater, der den ganzen Tag mit seiner Karre auf der Autobahn verbringt, ist es eine erhebliche Erleichterung.
    Außerdem kann man davon ausgehen, dass durch den in diesen Fahrzeugen verbaute Fußgängererkennung; Kollisionswarn- und Notbremssysteme die Anzahl der Toten im Straßenverkehr deutlich zurückgehen könnte.
    (Obwohl bei der Hausarbeit 3x mehr Menschen sterben als im Straßenverkehr.)
    So ein autonom fahrendes Auto kann man ja auch weiterhin selbst fahren, aber man braucht es nicht.

    Abgesehen davon sind die Autos von heute eh alle gleich (sehen so aus) und machen nicht mehr wirklich Spaß, ob nun autonom oder nicht.

    Gruß
    Christian