Jetzt reicht es aber...

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  • Jetzt reicht es aber...

    ..mit dem Abmahn-Rendite-Verein DUH (Deutsche Umwelt-Hilfe)… :cursing: :cursing: :cursing:
    Zitat:
    Gelsenkirchen (dpa) - Im Ruhrgebiet könnte es ein Diesel-Fahrverbot auch auf einem vielbefahrenen Autobahn-Abschnitt geben. (Hervorhebung durch mich)
    Im Verfahren um die Klage der Deutschen Umwelthilfe gegen die Luftreinhaltepläne für Essen und Gelsenkirchen erwägt das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen eine Sperrzone für große Teile des Essener Stadtgebiets.
    Durch diese Zone führt auch die Autobahn 40. Die Luftbelastung durch den Autobahnverkehr lasse sich vermutlich nur durch Einbeziehung dieser Strecke in die Umweltzone reduzieren, sagte die Vorsitzende der 8. Kammer des Gerichts, Margit Balkenhol, am Donnerstag in der mündlichen Verhandlung. Für Gelsenkirchen erwägt die Kammer ein Diesel-Fahrverbot für eine Hauptverkehrsstraße.
    An der Messstation Essen-Frohnhausen, die direkt an der vielbefahrenen A40 liegt, war 2017 ein Jahresmittel von 50 Mikrogramm Stickstoffdioxid je Kubikmeter Luft gemessen worden. In Essen wurde der Grenzwert noch an vier weiteren Stationen überschritten. An der Station Kurt-Schumacher-Straße in Gelsenkirchen kam zuletzt ein Jahresmittel von 46 Mikrogramm pro Kubikmeter zusammen.
    Richterin Balkenhol rügte, dass es für die Verringerung der Luftbelastung durch die A40 kein Konzept gebe. Geschwindigkeitsbegrenzungen dürften an dem Autobahn-Abschnitt ausgereizt sein.


    Gibt es auch für verbale Umweltverschmutzung Sanktionen?

    Es braucht keine Geschwindigkeitsbeschränkungen, sondern koordinierte Baustellen und bessere Verkehrsführungen, heute morgen lt. WDR-Verkehrshinweis über 20 km Stau auf der 40.... an einer Stelle in eine Richtung...wie fast jeden Tag...

    Michael
  • Ein Abmahnverein terrorisiert die Republik unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes und keiner traut sich was zu machen...
    Ich überlege aktuell die deutsche Brandschutzhilfe zu gründen. Bissle Lobbyarbeit in Brüssel und schon müssen alle öffentlich begehbaren Gebäude innerhalb Jahresfrist mit Sprinkleranlagen ausgerüstet sein (ausser natürlich die im Eigentum von Stadt und Land). Wer sich nicht daran hält bekommt nen Abmahnbrief von mir und jeden Tag gibt es eine Pressemitteilunng zu jeder abgebrannten Hundehütte die die depperten aus Radio und Fernsehen unreflektiert nachplappern...juhu...bald muss ich nicht mehr arbeiten...☺
    "Lohnt sich das?" fragt der Kopf.

    "Nein!" sagt das Herz, "aber es tut Dir gut!"

    www.m115.de

  • Hallo,

    ihr regt euch über die Falschen auf. Schuld ist nicht der Verein oder die Gerichte. Grund für die Fahrverbote ist, dass gesetzlich festgelegte Grenzwerte überschritten werden. Schuld daran sind die Automobilindustrie, die jahrelang betrogen hat und es versäumt habt ausreichend in neue Technologie zu investieren sowie die Regierung, die wider besseren Wissens nichts gemacht bzw. die Industrie sogar gedeckt hat. Schaut euch mal die Milliardengewinne der Automobilundstrie und die Shareholder und Manager an, an die diese Gewinne fließen. Der Autofahrere ist der Dumme, zahlt die Zeche und wird auch heute noch verschaukelt.

    Mein Alltagsfahrzeug ist ein Euro4-Diesel, den ich ca. 30.000 km im Jahr fahre. Ich bin also auch betroffen.

    Die gleichen Mechanismen des Lobbyismus wirken auch in anderen Industrien, z.B. Pharma oder Lebensmittel.

    Weiterhin viel Spaß Udo
  • Nichtschwimmer schrieb:

    ...Schuld daran sind die Automobilindustrie, die jahrelang betrogen hat ...
    Bin ich leicht anderer Meinung. Ich seh das Versäumnis hauptsächlich bei unserer Regierung. Sicher ist die Automobilindustrie dafür zu bestrafen dass sie betrogen hat. Doch der Betrug ist nicht allein für die derzeitige Situation verantwortlich...

    Die Regierung hat es versäumt auf die hohen Werte in den Städten frühzeitig zu reagieren. Angenommen niemand hätte sich die neuen, besseren Autos leisten können, stünden wir ja heute vor dem gleichen Problem. Es war ein Politik "das wird sich schon regeln...". Man hätte die Menschen besser darauf vorbereiten müssen dass sowas wie Fahrverbote kommen werden(was ich übrigens auch legitim finde und ich bin auch selbst betroffen). Aber die Art und Weise wie die Regierung handelt ist einfach nur beschämend...
  • Einfach ignorieren den Quatsch. Im dicken B bin ich noch nie wegen einer fehlenden grünen Plakette angehalten worden. Das läuft sich eh alles tot.

    Gruß
    stefan

    PS: Hier sind 2 Holzkamine am brennen! Noch Fragen?
    An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.(Erich Kästner)
  • Also ich bin bestimmt keiner der die Großindustrie in Schutz nimmt, schon allein weil ich vmtl mehr Gewerbesteuer an die Stadt BB überweise als Mercedes Benz nach Sindelfingen. Aber mal zu den Fakten:
    Betrogen? Ist es nicht so, daß hier einfach die Lücken eines unsauber formulierten Gesetzes genutzt wurden? Also moralisch natürlich betrogen, aber juristisch? "Ungenau gewünscht Papa" würde Paul Maar´s Sams sagen. Passiert das denn nicht ständig, v.A. im Steuerrecht? Hat jemand von Betrug gesprochen als VW bei der Übernahme von Porsche durch einen Aktientrick 1 Milliarde !!! Steuern gespart hat, die das Land BW damals bestimmt gut hätte gebrauchen können? Betrug oder legale Trickserei?
    Das hat übrigens eine lange Tradition: US/CH-Modelle von Porsche und MB hatten bereits in den 70ern eine Luftpumpe installiert, die nichts anderes gemacht hat, als Luft in den Auspuff zu blasen, damit das Abgas zu verdünnen und somit die strengeren CO-Werte einzuhalten.
    Es ist doch alles absolut lächerlich. Der halbe Hornbach steht voll mit Braunkohlebriketts, Pelletheizungen werden von der kfw gefördert. Gleichzeitig erzähl man von Feinstaub und Stickoxiden oder bringt am besten alles noch durcheinander...
    Ich denke, wir wären gut beraten anstatt ein Automobilabsatzförderprogramm nach dem anderen aufzulegen, wieder mehr auf Nachhaltigkeit zu setzen, Dinge langfristig zu erhalten, Fahrzeuge steuerlich gefördert nachzurüsten und hier auch gern die Industrie in die Pflicht zu nehmen. Technisch bekommt man sogar einen Vorkammerdiesel auf Euro 6, wenn auch mit erheblichem Aufwand.
    Die Kisten wachsen alle nicht auf dem Baum sondern verschlingen erhebliche Energie in der Produktion. Also ist es nachhaltig diese langfristig zu nutzen. Man sollte in diesem Land mal wieder das große Ganze sehen und anstatt sich von irgendwelchen Lobbyisten und opportunistischen Abmahnvereinen vor sich her treiben zu lassen wäre der Saat gut beraten langfristige, tragfähige Konzepte mit unabhängigen Experten zu erstellen. Dieser aktuelle Aktionismus trifft die unteren 30% der Bevölkerung am meisten und treibt weiter Leute ins rechte Lager.

    Viele Grüße
    Markus (theoretisch auch betroffen)
    "Lohnt sich das?" fragt der Kopf.

    "Nein!" sagt das Herz, "aber es tut Dir gut!"

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  • Ich habe dem Markus nichts hinzu zu fügen. Meine beiden Diesel fahren mit ehrlicher Euro 3 und 7,0 (V70) und 5,8 (S80) l/100km durch die Lande und daran werde ich in absehbarer Zeit nichts, aber auch gar nicht ändern. Ich werfe mit Sicherheit keinen soliden fahrbaren Untersatz, welcher für min. 500Tkm gut ist auf den Müll, nur weil jetzt diese Sau durchs Dorf getrieben wird.

    Von mir aus soll nervös ins Autohaus rennen wer will, ich bleibe zu Hause. Dahin gehend verweise ich auf die Aussage von Stefan: Beschließen können die viel, wie es letztlich umgesetzt werden wird, ist das Entscheidende. Und da mache ich mir z.B. im Hinblick auf die Personalsituation unserer Behörden relativ wenig Sorgen.

    Ruhig Blut!

    Mit freundlichen Grüßen
    Maik.
    "Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten, allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren"
    (Gottlieb Daimler)
  • Stefan300TD schrieb:

    Hier sind 2 Holzkamine am brennen! Noch Fragen?
    Ja.
    Warum genau dieser Quatsch noch nicht verboten ist.

    Gibt genau keinen Grund für sowas mehr. Wir leben doch nicht mehr direkt nach dem Krieg.
    Schöne Grüße aus H
    Frank

    Der Trend geht zum Fünftbenz...




    vdh-Regionaltreff Region Hannover
    jeden 3. Freitag ab 19.00 Uhr im
    Wildschütz Ronnenberg
    Bauernwiesenweg 7a
    30952 Ronnenberg
  • Wir rauchen, grillen und kochen, was das Zeug hält, die Luft war schon immer staubig, besonders drinnen. Allein durch das Feuerwerk in der Sylvesternacht wird fast soviel 'Feinstaub' erzeugt wie mit dem gesamten Straßenverkehr im ganzen Jahr (Abgesehen von der barbarischen Tierquälerei durch Feuerwerk, alle Tiere geraten mit Recht in Panik und werden traumatisiert). Könnte man damit nicht mal anfangen? Oder Kerzen im Haus: Riecht wie ein Bus im Wohnzimmer; wenn man mich fragt, gefährlicher Unsinn.

    Statistisch sinkt unser aller Lebenserwartung durch den Verkehrsstaub um 29 Minuten. Im Klartext heißt das 50 Leuten passiert gar nichts, und ein ohnehin Lungengeschädigter stirbt 24 Stunden früher. Ich will nicht zynisch sein, aber sollte ich davon betroffen sein, wäre das nicht wirklich schlimm für mich.

    Heute ist nur noch ein Körnchen Salz im Suppenteller erlaubt, Die Autoindustrie erlaubte sich 2 Körnchen, den Unterschied kann zwar kein Mensch merken, aber angeblich läuft der Motor besser, und braucht weniger Sprit bei höherer Leistung.

    Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.

    Gruß - Christoph
  • da ja die Zonen zukünftig per Video überwacht werden sollen, ists mit "einfach durchrutschen" leider nicht mehr so leicht.
    Trotzdem: Der D3-CDI meiner Frau bleibt. Hat grad erst die 380tkm geknackt und zwei Stoßdämpfer vorn bekommen. Wird zur nächsten HU im Juli ein bißchen aufbereitet, vermutlich bei 410tkm. Auf die letzten 260tkm hat er global 6 Liter Diesel verbraucht, bei einem Leergewicht von 1590 kg. Ich glaub kaum, daß ein heutiges Auto in der Gewichtsklasse weniger verbraucht.

    Aber wir Leute aus der nordostbayerischen Provinz haben auch leicht reden. Muß ich mal nach München, nutz ich halt in Fröttmaning den P+R und nehm dann die U-Bahn.

    Trotzdem wundert mich, daß sich die Politik von einem "Verein" so durchs Dorf treiben und daß sich die Bevölkerung das gefallen läßt
  • bacigalupo schrieb:

    ...
    Trotzdem wundert mich, daß sich die Politik von einem "Verein" so durchs Dorf treiben und daß sich die Bevölkerung das gefallen läßt
    Schon interessant:

    Die sogenannten "Nachhaltigkeitsforscher" (s. snm-hnee.de/2015/12/dozentenpo…-noelting-hne-eberswalde/ , daraus stammt auch das Bild) beschreiben doch tatsächlich noch Flipcharts mit immensem Papierverbrauch unter Verwendung chemiegeschwängerter Textmarkerfarbe.
    Soso.....geht aber eigentlich heutzutage anders....eben "nachhaltiger"...



    Sein Thema: "Nachhaltigkeitspositionierung in der beruflichen Praxis" - ich lach' mich weg...... <X

    Michael
  • Deutschland ist halt Autoindustrie. Und damit die läuft (und Zetsche weiterhin die dicke Kohle abgreifen kann) muss man jetzt Leuten die schon ein Auto haben wieder ein neues verkaufen. Das erreicht man durch Fahrverbote für die "alten umweltschädlichen" Autos. So wie damals mit der Einführung des Katalysators. Aus "Umweltschutzgründen" sind damals alle "Stinker" in den Ostblock gewandert wo sie dann noch eine ca. 3 fache Nutzungsdauer hatten wie wenn sie in Deutschland geblieben wären.

    Hier auf der Insel hat noch niemand was von Feinstaub gehört und ich fahre wenn ich in Deutschland bin ohne diesen komischen grünen Kleber. Interessiert niemanden da kein Bundesgesetz. Eine Angestellte im Rathaus hat mich mal blöd angemacht wo denn meine Umweltzonenplakette wäre. Hab' sie nur gefragt ob sie mich deswegen verhaften will...
  • Hallo, Ihr Dreckspatzen!

    Eigentlich wollte ich ja jetzt auch meine Abgase hier hinätzen.

    Aber die ganze Diskussion hat so eine Dimension angenommen, dass mir nur dazu nur noch einfällt, dass der Mensch offenbar eine Fehlentwicklung der Erde ist.
    Irgendwann werden wir erstickt sein, verhungert, ausgerottet oder was auch immer (überfahren?) und dann wird die Erde den Mantel des Vergessens über uns ausbreiten. Erdgeschichtlich hatten die Dinosaurier über 150 Millionen Jahre Zeit, der moderne Jetzt-Mensch bringt es gerade auf 150.000 Jahre. Das ist im Verhältnis weniger als ein Zündfunke.
    Kein Grund, so weiter zu machen, aber ein bisschen Respekt, finde ich, hat unsere Alma Mater (wörtl. "die sorgende, nährende Mutter") schon verdient.

    Schönen Ruß aus unserer Abgasproblemstadt

    Tim


    Stammtisch Osnabrück

    am 4. Mittwoch im Monat um 19.30h
    im Route 68, Wissingerstr. 30 in 49143 Bissendorf

    wrede (ätt) mercedesclub.de
  • Wenn mann nur anfangen wurde das weniger gefahren wird dann ist gleich viel mehr gewonnen. Jeden Tag fahren tausenden in die eine Richtung und tausende in die Gegenrichtung (wenn nicht auch noch im Stau). Wenn alle diese Leute an Ihre Stelle bleiben wurden und dort Ihre Arbeit machen wurden konnte diesen schoenen Spritt benutzt werden fuer einen schoenen Ausflug im Altbenz. Das dieser dann doppelt soviel verbraucht ist dann eher unwichtig.

    Gruesse Mathieu
    Freude am fahren - Mercedes Benz
  • "Was viele nicht wissen: Die DUH wird von der Bundesregierung selbst finanziert - und auch aus den USA.
    ...
    2016 flossen nach Informationen des FOCUS-Magazins über Projektzuschüsse 4,2 Millionen Euro in die Vereins-Kassen.
    ...
    Nach Recherchen des „Handelsblatts“ zählen unter anderem die „Ford Foundation“, aufgebaut vom Sohn des Ford-Gründers Henry Ford, sowie die amerikanische „ClimateWorks Foundation“ zu den Finanziers der DUH und vieler anderer Umweltorganisationen. Zweck: Kampagnen für schärfere Grenzwert bei so ziemlich allem – darunter auch Stickoxide. "

    focus.de/auto/news/abgas-skand…inanziert_id_8499622.html



    Viel "Vergnügen" beim Lesen...
    Der letzte Wagen ist immer ein Kombi.
  • Trompka schrieb:

    Betrogen? Ist es nicht so, daß hier einfach die Lücken eines unsauber formulierten Gesetzes genutzt wurden? Also moralisch natürlich betrogen, aber juristisch? "Ungenau gewünscht Papa" würde Paul Maar´s Sams sagen. Passiert das denn nicht ständig, v.A. im Steuerrecht? Hat jemand von Betrug gesprochen als VW bei der Übernahme von Porsche durch einen Aktientrick 1 Milliarde !!! Steuern gespart hat, die das Land BW damals bestimmt gut hätte gebrauchen können? Betrug oder legale Trickserei?
    Genau so sieht es aus!!
    Die Autos fahren alle wie vorher und wenn man es keinem erzählt hätte, würde sich auch keiner "betrogen" fühlen.
    Es ist nur mal wieder der Versuch unserer Politik-Clowns von dem eigenen Unvermögen abzulenken und die böse Industrie zu bashen!

    Genauso, wie seinerzeit, als die Fehlkonstruktion namens "Euro" fast verreckt wäre und zwei Pappnasen vor laufender Kamera die Spareinlagen der Kleinsparer garantierten (was sie gar nicht konnten) um einen Bank-Run in letzter Minute zu verhindern. Kurz darauf wurden dann die viel zu hohen Manager-Boni als die Wurzel allen Übels identifiziert und über Monate diskutiert und verteufelt (fast gleichzeitig hat der Bundestag beschlossen, dass die Diäten nicht mehr regelmäßig diskutiert und darüber abgestimmt werden muss, sondern dass diese sich lautlos von selber jeder Jahr erhöhen. Zudem wurde noch die Altersversorgung neu geregelt...).

    Wir lassen uns von ARD & ZDF täglich neu mit irgendwelchen Pseudo-Nachrichten beschäftigen, während im Hintergrund das wahre Leben tobt.



    Uwe
  • EberhardWeilke schrieb:

    So löblich die Petition scheint, der Initiator ist Mitglied in der Alfa oder AfD.

    Da sollte man vorsichtig sein, mit wessen Meinung man sich gemein macht.
    Michael Rödl ist KFZ-Mechaniker. Er hat 2016 bei der Landtagswahl in BW für die ALFA ( heute LKR ) kandidiert. Das mag man gut finden oder eben auch nicht, an der Tatsache für die Petition ändert es doch nichts. Die hat ja die Person Rödl ins Leben gerufen und nicht die LKR. Aber selbst wenn, das ändert ja nichts am Inhalt der Petition ( würde die Petition von einem Mann der der CDU oder SPD kommen würde, könnte man die ja nehmen, gibt es ja aber wohl nicht ).

    Grüße

    Tom

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von TomB ()

  • Guten Abend zusammen,

    Unabhängig davon, wer der Urheber der Petition ist, frage ich mich, was man damit erreichen kann. Wenn es wirklich zum gewünschten Ergebnis führt, was wären denn die realen Auswirkungen für diese Organisation? Abgesehen davon wird die Gemeinnützigkeit vom jeweiligen Finanzamt festgestellt. Und die kümmern sich bekanntlich recht wenig um den erklärten Willen der Bevölkerung.
    Viel interessanter ist doch der Aspekt, dass im Zuge der anstehenden Fahrverbote gleich mal eine umfassende, anlasslose Überwachung aller Verkehrsteilnehmer vorbereitet wird.
    Fahrverbote soll es erklärtermassen nicht geben. Falls sie trotzdem nicht verhindert werden können, wird zumindest schonmal die automatisierte Überwachung aller Verkehrsteilnehmer und Ahndung der Verstösse vorbereitet. Dagegen würde eine Petition allerdings wieder funktionieren!

    Grüsse aus der kleinsten Grossstadt Deutschlands,
    Rainer
  • Der DUH wird ja unterstellt, es ginge ihr in der Hauptsache um Geldeinnahmen und nicht um den Umweltschutz. Denn ein gemeinnütziger Verein hat ja eine Menge an Vergünstigungen, viele Einnahmen bleiben dann körperschaft- und gewerbesteuerfrei. Einzig die Umsatzsteuer muss entrichtet werden aber auch da nur 7%.
    Wenn nun die Gemeinnützigkeit aberkannt werden würde, wäre das für die Leute schon finanziell uninteressanter sich da so reinzuhängen.
    Davon mal abgesehen ist die Schädigung an Menschen durch NOx ja durchaus umstritten.

    Grüße

    Tom