OT Nockenwellenmarkierung zu Kurbelwellenmarkierung 10 Grad nach OT

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  • So....NEUE ERKENNTNIS.

    @Gerd.Batke

    dein Tipp und die Info aus dem WHB war goldrichtig.

    Hab eben den Zylinderopf gemessen. War garnicht so einfach mit der Schieblehre. Aber habs mehrfach gemacht und bin mir nun sicher dass ich richtig gemessen habe.

    Der Kopf hat tatsächlich nur 84mm. (Neuzustand 85mm). D.h. er wurde was maximal zulässig ist geplant.

    Somit gehe ich jetzt davon aus, dass unten die Markierung an der KW stimmen sollte. Also quasi dass die OT Markierung auch wirklich OT des 1 Zylinders ist.

    Denn durch die Kopfplanung kann ja die KW zur NW Markierung nicht mehr übereinstimmen.
    Wäre nur interessant zu wissen ob der 1mm dann auch einen Versatz von 3° nach OT bewirken kann.

    Nächster logischer Schritt ist nun, die versetzte Scheibenfeder wieder zu verbauen. Die bewirkt allerdings einen Versatz von 4° an der KW. Somit steht dann meine KW auf 1° VOR OT :/ Ist das Bedenklich???

    VG
    Tommes
  • Tommes schrieb:

    So....NEUE ERKENNTNIS.

    Nächster logischer Schritt ist nun, die versetzte Scheibenfeder wieder zu verbauen. Die bewirkt allerdings einen Versatz von 4° an der KW. Somit steht dann meine KW auf 1° VOR OT :/ Ist das Bedenklich???

    VG
    Tommes
    Interessant deine plötzliche Erkenntnis oder wolltest mich auf den Arm nehmen :-)))
    (Aber warum einfach, wenns aufwändig auch geht!)

    KW besser früher, wandert ohnehin selber wieder nach später.
    1 Grad exakt abzulesen ist sowieso schwer reproduzierbar.

    Grüße
  • Hallo Tommes,

    lt. dem WHB Typ 116 Gr. 05-215 sind die Steuerzeiten zu prüfen und einzustellen, falls die Markierungen nach Kettenwechsel
    nicht übereinstimmen....und ggfls. versetzte Scheibenfedern einzubauen
    Allerdings verschieben sich die Steuerzeiten bei neuer Steuerkette ca. 2° Grad in Richtung früh.
    Bei gelaufener Kette (ab 20.000km) dürften die Markierungen dann wieder passen.

    Gruss

    Hannes
  • Diesel schrieb:

    Tommes schrieb:

    So....NEUE ERKENNTNIS.

    Nächster logischer Schritt ist nun, die versetzte Scheibenfeder wieder zu verbauen. Die bewirkt allerdings einen Versatz von 4° an der KW. Somit steht dann meine KW auf 1° VOR OT :/ Ist das Bedenklich???

    VG
    Tommes
    Interessant deine plötzliche Erkenntnis oder wolltest mich auf den Arm nehmen :-)))(Aber warum einfach, wenns aufwändig auch geht!)

    KW besser früher, wandert ohnehin selber wieder nach später.
    1 Grad exakt abzulesen ist sowieso schwer reproduzierbar.
    Hi Diesel,
    nein, ich wollte dich nicht auf den Arm nehmen.
    Ich wollte dir nur erklären, dass die versetzte Scheibenfeder NICHT die Markierung an der Nockenwelle mit umsetzt.
    D.h. die Steuerzeiten können passen, obwohl die Markierung nicht passt.

    Meine neue Erkenntnis bezieht sich darauf, dass ich jetzt herausgefunden habe, dass mein Zylinderkopf geplant wurde.
    Und dass dies der Grund dafür sein wird, warum die Markierung an der Nockenwelle nicht mit der OT Markierung an der Kurbelwelle übereinstimmt, obwohl ich eine neue Kette habe.

    VG
    Tommes
  • 11100 schrieb:

    Hallo Tommes,

    lt. dem WHB Typ 116 Gr. 05-215 sind die Steuerzeiten zu prüfen und einzustellen, falls die Markierungen nach Kettenwechsel
    nicht übereinstimmen....und ggfls. versetzte Scheibenfedern einzubauen
    Allerdings verschieben sich die Steuerzeiten bei neuer Steuerkette ca. 2° Grad in Richtung früh.
    Bei gelaufener Kette (ab 20.000km) dürften die Markierungen dann wieder passen.

    Gruss

    Hannes
    Hi Hannes,
    alles klar. DAnke für den Hinweis.
  • Hallo Tommes,

    Tommes schrieb:

    Wäre nur interessant zu wissen ob der 1mm dann auch einen Versatz von 3° nach OT bewirken kann.
    kannste doch einfach ausrechnen. Was hat denn das Nockenwellenrad für einen Teilkreisdurchmesser (d.h. Mitte Kette eine Seite zu Mitte Kette andere Seite)?

    tan Winkel_NW = 1mm / (Durchmesser / 2)
    ==> Winkel_NW = arctan ( 2mm / Durchmesser)
    und
    Winkel_KW = 2 * Winkel_NW

    bei 80mm Durchmesser z.B. gibt das 1.43 Grad Nockenwelle und 2.86 Grad Kurbelwelle. Bei linksseitig straffer Kette (d.h. Kettenspanner lose Seite rechts) gibt es eine Verschiebung der Nockenzeiten von nach OT; d.h. zu später.

    Viele Grüße,
    Hagen
    .
  • Hallo,

    mit einem Durchmesser eines 1210520301 Nockenwellenrades von ~124mm (Zahnmitte bis Zahnmitte) ergibt sich also bei einem um einen Millimeter herunter geplanten Kopf eine Verschiebung von

    -> ca. 0.92°an der Nockenwelle
    und
    -> ca. 1.84° an der Kurbelwelle.

    Gruß,

    Gerd

    PS:
    Hat man nur einen Rechner mit den Grundrechenarten +,-,*,/ zur Hand, kann man die Berechnung bei kleinen Winkeln auch durch die Annahme ersetzen, dass das NW-Rad am Umfang um etwa 1mm weiterdreht, wenn der Kopf um 1mm tiefer kommt:
    - Umfang des Nockenwellenrades = 2* Pi * Radius Nockenwellenrad = 2 * 3.14159 * 62mm = 389.6mm.
    - Da eine Kettenbewegung um 389.6mm einer Umdrehung (also 360°) entsprechen, entsprechen 1mm Bewegung der Kette 1mm am Umfang dann 360° * (1mm/389.6mm) = 0.92°.

    PPS:
    Ich denke das Hauptproblem mit einem weit herunter geplanten Kopf dürfte irgendwann die erhöhte Verdichtung und ggf. der nicht mehr vorhandene Abstand zwischen Ventil & Kolben sein - weniger die dadurch veränderte Steuerzeit.
  • Hallo Hagen und Gerd,
    ich finde es klasse wie ihr das ausrechnet.
    Ich war noch nie ein Mathe Genie, daher beeindruckt mich das um so mehr. :thumbup:

    Für meine Fall bedeutet das folgendes:

    Momentaner Ist Zustand:
    Mein Motor hat eine neue Steuerkette und ein neues Nockenwellenrad. Der Zylinderkopf ist 1 mm geplant worden. Die Scheibenfeder zwischen Nockenwelle und Nockenwellenrad hat keinen Versatz (also eine Normale).
    Wenn die beiden Markierungen oben an der Nockenwelle übereinstimmen, dann habe ich unten an der Kurbelwelle 3° nach OT.

    Fiktiver Zustand wenn Kopf nicht geplant worden wäre:
    Wie "Momentaner Ist Zustand" nur eben ohne geplanten Zyl.Kopf. Und somit laut Gerds Berechnung 1,84° weniger nach OT. Sprich 3° minus 1,84° = 1,16° nach OT.
    Die 1,16° NACH OT finde ich hier dennoch merkwürdig, da ich jetzt schon mehrfach gelesen habe, dass man bei einer nagelneuen Steuerkette 1-2° VOR OT haben sollte.
    Also warum hätte wenn der Kopf nicht geplant worden wäre dennoch 1,16° NACH OT. Also quasi ähnlich einer Kette, die schon eine leichte Längung hätte.

    Zustand den ich morgen herstellen möchte:
    Die versetzte 0,7er Scheibenfeder verbauen. Diese bewirkt eine Verschiebung von 4° in Richtung Vor OT. Somit wäre dann die Kurbelwelle zur Nockenwelle um 1° VOR OT versetzt.

    Das ist für mich momentan das einzig Logische was ich machen kann.

    Klar, ich könnte noch versuchen mir irgendwo eine Messuhr zu besorgen und die Steuerzeiten mit der Messuhr oben direkt am Ventil zu messen. Aber meint ihr das ist hier echt nötig?
    Wie gesagt, ich kenne die Fakten, dass ich eine neue Kette habe, neues Nockenwellenrad und der Kopf ist um 1mm geplant. Damit sollte man doch davon ausgehen können, dass die Werte stimmen.

    Wenn ihr noch bedenken habt gebt mir bitte kurzfristig Bescheid, denn ich will mich morgen Vormittag an die Arbeit machen und die versetzte Scheibenfeder verbauen.

    VG
    Tommes
  • .... und dann ist da noch die lage der Einstellzunge am Schwingungsdämpfer. Die ist nämlich nicht hundertprozentig fix, sondern hat auch ein wenig Spiel.
    Ein weitere Sache ist dann noch die Einstellung der ESP auf 1 Grad genau.

    Gruß

    Volker
    gelöscht!
  • Hallo Tommes,
    Mach dir doch am Nockenwellenansatz bei eingebauter Standartfeder eine eigene Markierung welche dann beim verbauen der Versatzfeder weiterhin die Nockenwellenposition zum Lager anzeigt.
    Bei den Nachfolgemotoren (601,2,3)
    sind die Konstrukteure auch darauf gekommen.
    Um die Verdichtung braucht man sic beim Diesel keine Gedanken machen da die Ventilsitze meist auch bearbeitet werden.
    Solange die Ventilteller nicht vorstehen ist alles gut. Der Vorkammervorstand wird dann mit stärkeren Dichtringen korrigiert.

    Gruß HaWA
  • kein Scherz, auf 1-2 Grad ist so eine Einstellung mit einfachen Mitteln nicht hinzukriegen. Einen spürbaren Unterschied bei zu frühem oder zu spätem Förderbeginn merkt man erst mit einer größeren Abweichung. Wir haben die 621er Motoren gleich mal mit 27 anstatt 26 Grad eingestellt um Abweichungen durch Verschleiß usw. abzufangen.

    Grobstaubgruß

    Volker
    gelöscht!
  • So, die versetzte Scheibenfeder hatte ich eben gerade eingebaut, da dachte ich mir....... Mess das Ding besser doch noch mal nach. Also wieder ausgebaut.

    Hab zig mal gemessen und unterschiedliche Ergebnisse erhalten.

    Ist halt sehr wackelig zu messen. Dann kam mir die Idee die fühlerlehre zu verwenden um besser den Versatz zu messen. Habe jetzt ca. 30 min hin und her gemessen. Hab aber kein eindeutiges Ergebnis. Am ehesten hab ich 0,8mm Versatz gemessen. Die Scheibenfeder gibt's aber nicht. Nur 0,7 oder 0, 9mm
    Bevor ich jetzt Müll einbaue hab ich eben eine neue Feder mit 0,7er Versatz beim MB Händler bestellt.
    Ich glaub ich werde nie fertig :huh:

    Vg
    Tommes
  • Hallo Volker,

    reib53 schrieb:

    kein Scherz, auf 1-2 Grad ist so eine Einstellung mit einfachen Mitteln nicht hinzukriegen.
    mal 'ne blöde Frage am Rande (von einem der noch nicht an Oelmotoren geschraubt hat): die Einstellung wird doch bei laufendem Motor mit elektronischen Messmittel getestet (ähnlich Zündung), oder sehe ich das falsch?

    Viele Grüße,
    Hagen
    .
  • Tommes schrieb:

    So, die versetzte Scheibenfeder hatte ich eben gerade eingebaut, da dachte ich mir....... Mess das Ding besser doch noch mal nach. Also wieder ausgebaut.

    Hab zig mal gemessen und unterschiedliche Ergebnisse erhalten.

    Ist halt sehr wackelig zu messen. Dann kam mir die Idee die fühlerlehre zu verwenden um besser den Versatz zu messen. Habe jetzt ca. 30 min hin und her gemessen. Hab aber kein eindeutiges Ergebnis. Am ehesten hab ich 0,8mm Versatz gemessen. Die Scheibenfeder gibt's aber nicht. Nur 0,7 oder 0, 9mm
    Bevor ich jetzt Müll einbaue hab ich eben eine neue Feder mit 0,7er Versatz beim MB Händler bestellt.
    Ich glaub ich werde nie fertig :huh:

    Vg
    Tommes
    Wenn du einmal rund um die Häuser gefahren bist, wärst du froh eine 0,7mm mit leichtem Verschleiß (also 0,8mm) eingebaut zu haben.

    Ich bin schon gespannt wie du den FB einstellst, wo wirklich 1° was ausmacht.
    Bei der Steuerung, mit nicht eingelaufenen Alt- und Neuteilen, wo 1°hin oder her absolut keine Auswirkung hat, so einen Aufwand zu machen,
    grenzt schon an ......
    Grüße
  • Hallo,

    mal eine kleine Überlegung so nebenbei:
    Gibt es eigentlich die Zylinderkopfdichtungen beim Diesel-Mercedes in unterschiedlichen Stärken (falls der Kopf bearbeitet werden muss)?

    Bei z.B. meinem 2000er-BMW ist ab Werk eine Dichtung mit Stärke 1,5 mm verbaut.
    Wenn der Kopf bearbeitet werden muss, gibt es auf jeden Fall eine Dichtung mit Stärke 1,8 mm (erst vor kurzem verbaut).
    Ich bin mir nicht sicher, ggf. gibt es sogar noch eine etwas stärkere Dichtung.
    Zumindest ist das bei BMW der Fall.

    Wenn das bei Deinem OM auch so sein kann, könnte es doch sein, dass die Mechaniker damals - als der geplante Kopf montiert wurde - ggf. auch eine zumindest etwas stärker Dichtung (im Vergleich zur Originaldichtung) verbaut haben.

    Ansonsten ist es schon nicht so ganz ohne, die Stärke des ausgebauten Zylinderkopfes zu messen, trotz einer sehr guten Schieblehre.
    Anfangs dachten wir, der sei verzogen, war er aber nicht.
    Im eingebauten Zustand auf ggf. 1/10 mm genau zu messen, dürfte etwas tricky sein.

    Grüße
    Marc
  • HaWa schrieb:

    Hallo Marc,
    Beim Diesel braucht es dickere Dichtungen nur wenn der Block bearbeitet würde.
    Gruß HaWA
    Im Extremfall dann kürzere Pleuelstangen verwenden... :D

    Gruß
    stefan
    An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.(Erich Kästner)
  • @Diesel

    Ja, die ganze Sache ist tatsächlich sehr nervig. Den Aufwand den ich betreibe ist aber unterm Strich (wahrscheinlich) nötig.
    Zumindest habe ich bis jetzt sehr viel über die Thematik dazugelernt.
    Und ich denke schon dass es wichtig ist, ob ich eine 0,7 oder 0,9er Scheibenfeder verbaue.
    Denn eine 0,7er bewirkt 4 Grad an der KW und die 0,9er bewirkt 6,5 Grad an der KW.

    Und wie ich oben schrieb, ist es sauschwer den Versatz zu messen. Daher muss ich mir sicher sein, dass ich keine 0,9er verbaue. Denn die würde bei mir den OT viel zu weit nach vor OT setzen.

    Ich bin übrigens auch schon gespannt wie ich den FB korrekt einstellt bekomme. Hab mich hier für die Luftblasenmethode entschieden und auch schon mit der ausgebauten ESP auf der Werkbank geübt.
    ABER EINS NACH DEM ANDEREN :)

    @MarcS

    Die Idee mit der dickeren Kopfdichtung kam mir auch schon. Aber ich habe die Dichtung im Internet nur in einer Variante/Stärke gefunden. Von daher ging ich davon aus, dass es nur eine Stärke gibt.

    Den Kopf konnte man eigentlich ganz gut mit der Schieblehre messen. Hab vorne und hinten mehrfach gemessen und immer 84mm abgelesen.

    VG
    Tommes
  • @ vdh0815:

    sicher ist die elektronische einstellung die genaueste. Gut ist aber auch die Luftblasenmethode im Schraubstock mit Festsetzung der Welle(Feingewindeschraube durch den Überlauf). Dann ist die ESP ruckzuck eingebaut. Oder eben man stellt die Pumpe eingebaut ein mit der Tröpfchenmethode. Ist etwas Kläerei, ist aber auch ausreichend genau.Wie HAWA schon schrub braucht man keine dickeren Kopfdichtungen, ich glaube die gibt es auch gar nicht. Wenn der Block plangeschliffen wird, kann man auch die Kolben leicht abdrehen.

    @ Tommes, nun mach mal schön

    Gruß

    Volker
    gelöscht!
  • Zwischenstand:

    Neue versetzte Scheibenfeder ist verbaut.

    Einspritzpumpe ist auch wieder eingebaut. Förderbeginn ist auf exakt 24 Grad v. OT mittels Bläschenmethode im eingebauten Zustand eingestellt.
    Aber fragt nicht was für ein Akt es war bis ich die untere Mutter der ESP wieder drauf hatte. :wacko:
    Das ist beim 240D mit dem Ölkühlergedönse und dem Servoölbehälter echt abartig.
    Ich hab mir dann irgendwann die Mutter auf den Finger geklebt und dann hats geklappt.

    Es geht voran.

    VG
    Tommes
  • Tommes schrieb:

    Ich hab mir dann irgendwann die Mutter auf den Finger geklebt und dann hats geklappt.
    Man lernt doch nie aus.
    Ich nehme an Du hast Cyanoacrylatkleber genommen, hängst immer noch an der Pumpe, hast den Beitrag oben mit der anderen Hand getippt und mußt jetzt warten bis die Haut sich nach 1-2 Wochen ablöst ^^ ....

    @Volker: ist die Luftblasenmethode im WHB beschrieben?

    Viele Grüße,
    Hagen
    .
  • Neu

    VDH0815 schrieb:

    Tommes schrieb:

    Ich hab mir dann irgendwann die Mutter auf den Finger geklebt und dann hats geklappt.
    Man lernt doch nie aus.Ich nehme an Du hast Cyanoacrylatkleber genommen, hängst immer noch an der Pumpe, hast den Beitrag oben mit der anderen Hand getippt und mußt jetzt warten bis die Haut sich nach 1-2 Wochen ablöst ^^ ....

    @Volker: ist die Luftblasenmethode im WHB beschrieben?

    Viele Grüße,
    Hagen
    .
    Hi,
    Ich hab mein Finger amputiert. Der hängt jetzt unter der Einspritzpumpe noch an der Mutter dran. Hauptsache die Mutter ist drauf :D

    Im WHB ist nur die Tropfenmethode beschrieben.

    Hier ist ein Bild vom Setup.
    Links an der ESP muss der Anschluss für den Diesel Rücklauf geschlossen werden, sonst bläst es die Luft beim reinpusten dort wieder raus.
  • Neu

    Tommes schrieb:

    Zwischenstand:

    Neue versetzte Scheibenfeder ist verbaut.

    Einspritzpumpe ist auch wieder eingebaut. Förderbeginn ist auf exakt 24 Grad v. OT mittels Bläschenmethode im eingebauten Zustand eingestellt.
    Aber fragt nicht was für ein Akt es war bis ich die untere Mutter der ESP wieder drauf hatte. :wacko:
    Das ist beim 240D mit dem Ölkühlergedönse und dem Servoölbehälter echt abartig.
    Ich hab mir dann irgendwann die Mutter auf den Finger geklebt und dann hats geklappt.

    Es geht voran.

    VG
    Tommes
    Hallo Tommes,

    ja und bei wieviel Grad KW liegtjetzt die OT Markierung? Gruß Hannes