Reserverad

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  • Servus Zusammen,

    da wir hier ja quasi unter uns sind, hab ich mal eine blöde Frage betreffend Reifenalter.

    Die normale Fahrbereifung ist laut DOT 5113, also Woche 51 im Jahr 2013. Nach dem die Reifen keine Auffälligkeiten haben, besteht hier kein Handlungsbedarf.

    Anders sieht es bei meinem Reserverad aus. Hier ist der Reifen laut DOT 498, also Anfang 1998. Wir hätten also im April seinen 20 Geburtstag feiern können. Verdammt, eine Feier verpasst!

    Da der Benz nun ja nur ein reiner Sonntagswagen, zur gelegentlichen gemütlichen Ausfahrt ist, sehe ich das Reserverad wirklich nur als Notrad, das nur bei einem Schaden verwendet wird, um wieder nach Hause zu kommen. Im Falle einer Reifenpanne müsste ich dann so 50 bis 100 km weit fahren, um wieder Heim zu kommen.
    So und nun zu meiner eigentlichen Frage: Soll ich den Reifen erneuern, oder würdet Ihr das hier nicht so eng sehen. Ich geh mal davon aus, dass der Reifen in den letzten 20 Jahren noch nie an einer Achse montiert worden ist.

    Bin auf eure Meinung gespannt und bringt mir diese bitte schonend bei. :rolleyes:

    Gruß
    Wolfgang
    Verfahren erhöht die Ortskenntnis
  • Hallo Wolfgang

    In Deutschland gibt es m.W. keine Mitführpflicht für einen Reservereifen. Was also im Kofferraum hängt ist somit unwichtig. Wenn Du es im Falle einer Panne montierst gelten die gleichen Vorschriften wie für die regulär montierten Räder. Da ich aber von Deinen Bildern weiss, dass Du gerne mal im bayerischen Oberland unterwegs bist, empfehle ich Dir schon eine Reserverad. welches im Falle eines Falles keinen Ärger macht.

    Alternativ kannst Du Dich aber auch in die Helferliste eintragen, dann hole ich Dich bei einer Reifenpanne mit einem ordentlichen Reserverad ab.

    :D

    „Hier werden Sie geholfen“
    Viele Grüsse

    Winfried

    300 SE W112 Cabrio M189 Automatik Fahrgestellnummer ...9840 Ende 1967

    mercedes(affe)gehrmann-privat.de
  • Für ein Reserverad, mit dem man bei einem Platten vorsichtig wieder heimhumpelt, sehe ich kein Überlagerungsproblem.

    Wichtig ist, den Luftdruck zu kontrollieren. Und sich insgesamt auch mal den Zustand ansehen. Wir hatten bei der Taxifirma, bei der ich während des Studiums gearbeitet hatte, mal den Fall, dass bei zwei den Havaristen anfahrenden Kollegen das Reserverad dann auch platt war (Fall 1) bzw. große Teile der Lauffläche fehlten (Fall 2). Beim dritten Auto wurde das Rad dann erst an der Tankstelle kontrolliert, bevor er von Freiburg raus nach Denzlingen fuhr...

    Vier Fahrer, jeder fast zwei Stunden beschäftigt, 72 unbezahlte Leerkilometer. Geldverdienen geht anders...
    Gruß
    Eberhard

    VDH in Stuttgart:

    www.vdh-stuttgart.de

    Wissenswertes zum Feinstaubwahnsinn:

    www.ikonengold.de/feinstaub
  • Wenn Du nicht gerade in den entfernteren Ostblock oder ähnliche dünne Gegenden fährst, würde ich mir keine Gedanken machen. Im Großteil von Europa stellen Reifenpannen kein außergewöhnliches Event dar. Wenn es mal mehr Autobahn oder weitere Strecken mit dem Wagen geben sollte, reicht auch ein Pannenset mit Flüssigdichtmittel.

    Ich fahr seit über 20 Jahren in allen meinen Autos kein Reserverad spazieren. Die Werksreserveräder liegen bei mir alle im Lager gestappelt. Die letzte (und erste) Reifenpanne hatte ich vor knapp zwei Jahren, als ich beim Rangieren auf einem Parkplatz ein scharfes Blechteil eines Fahradständers an der Reifenflamke erwischt habe. Das war mit dem Geschäftswagen in einer mittelgrossen Stadt und somit kein Problem.

    Übrigens kann es im Bereich des Reserverades (in der Mulde) öfters feucht werden, weil darunter ein offener Ablauf ist. Direkte Nässe oder Schwitzwasser unterm Reifen sind da keine Seltenheit. Aussderdem liegt das Rad meist in einer Mischung aus Staub, Sandkörnchen und Dreck (vom Kofferraum oben), was bei feinen Bewegungen des montierten Rades zu einem Schmirgeleffekt führen kann -> Korrosion!
    Gruß
    Wolfgang

    VDH-Stammtisch Stuttgart-Möhringen
    jeden 1. Donnerstag im Monat ab 19.00 Uhr im Restaurant Zoam Schwoabetöpfle
    Hechinger Straße 113 in 70567 Stuttgart

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  • Hallo,
    ich habe auch noch uralte Reserveräder "made in GDR" im Kofferraum. Regelmäßig bei der Prüfung des Luftdrucks der Fahrbereifung ans Reserverad denken und im Falle des Ernstfalles die Fahrweise auf das Reifenalter einstellen, dann ist alles ok. Immerhin sind gelegentlich Fahrzeuge mit diesen Vollgumminoträdern mit aberwitzigen Geschwindigkeiten unterwegs, da ist auch ein betagter Pneu wohl die sicherere Bereifung...
    Grüße,
    Rolf, der in 20 Jahren zwei Reifenpannen hatte (einmal wars Ventil am Schaft undicht und einmal hatte die Werkstatt nen geflickten Schlauch verbaut, weil die Felge ohne Schlauch Luft rausließ. Der Flicken wurde dann zum Flieger und flog weg)
  • Abend

    bei allen meinen autos wo noch das unbenützte reserverad ab auslieferung drin war habe ich dieses natürlich behalten. die dinger halten auch noch dicht ist eher eine frage des ventils als des reifens. gut gepflegt halten die michelin xwx ewig. das ist aber original- fetischismus :D

    wo schon ein gebrauchtes rad drin war, habe ich einen neuen reifen montiert sicher ist sicher.

    Edgar
  • Hallo zusammen,

    eEin witziges Erlebnis zum Thema Ersatzrad: Mit einem Bekannten abends in dessen Kleinwagen (damals schon ca. 15 Jahre alt) unterwegs gewesen. Als wir zum Auto zurückkamen, war ein Reifen platt. Naja kein Problem: Man hat ja ein Ersatzrad. Also mit dem mitgelieferten Spielzeug den Reifen gewechselt. Dauerte schon ewig wegen der Qualität und Größe des "Werkzeuges" und der angerosteten Schrauben.
    Auto wieder abgelassen. Stand dann wieder auf den Reifen. Es folgt ein kurzes Plopp gepaart mit einem Zischen und das Ventil des Ersatzrades war nciht mehr da. Vermutlich hatte es eine weite Reise.
    Also doch den ADAC gerufen.

    Viele Grüße


    Max
    Kurt Tucholsky: Schade, dass man einen Wein nicht streicheln kann.


    [b][size=12]VDH Stammtisch Weinstraße/Pfalz: [/size][/b]
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    [b]Buschmühle [/b]Burrweiler
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  • bei einem nicht rissigen Michelin hätte ich keine Bedenken, den nach 20 Jahren noch als Ersatzrad zu verwenden. Regelmäßig nach dem Luftdruck sehen und im Pannenfall mit gemäßigtem Tempo weiter/nach Hause fahren, an der erstmöglichen Tanke Luftdruck richtigstellen.

    Ich hatte in meinem Autofahrerleben schon genug Plattfüße, und hab in jedem Auto ein einsetzbares Reserverad samt brauchbarem Werkzeug, mag der Reifen auch älter sein. Ein halbmeterlanges Rohr im Kofferraum als Radschlüsselverlängerung hilft auch der Dame des Hauses weiter, wenn sie einen Platten hat.

    Die ganzen Pannensets sind für die Tonne, wenn man sich einen schönen Schlitz in die Flanke gefahren oder wenn man ein Reifen eine Laufflächenablösung/Beule hat, weil einer immer schön spitz über den Bordstein gefahren ist. Oder wenn man tatäschlich nur einen Durchstich in der Lauffläche, aber nicht sofort angehalten hat und der Reifen plattgewalkt wurde. Da freut man sich dann auch über das älteste, einsetzbare Reserverad von anno tobak, mit dem man weiterkommt. Sonntags hat eh kein Reifendienst offen, da kann einem der ADAC auch nicht zur Weiterfahrt verhelfen.
  • Der Thread erinnert mich daran, dass ich eigentlich einmal mein W108er-Ersatzrad (vermutlich Auslieferungszustand) einfach nur ersatzlos rausschmeißen sollte. Das Ding wiegt gefühlte 20 kg, nimmt Kofferraumplatz weg, würde im Notfall eh nix mehr taugen usw.

    Da sich seit Produktion unserer Schätzchen sowohl Reifen wie auch Straßen merklich gebessert haben, ist m.E. auch die Pannenwahrscheinlichkeit durch einen kaputten Reifen deutlich gesunken. Im Fall des Falles baue ich dann halt auf den AC/DC…
  • Hallo zusammen,

    ich hatte bis vor kurzem 4 Reifen aus 1990 am W123. Die lagen 20 Jahre im Keller als Reserveräder, die habe ich dann auf das Auto montiert. War bei keinem TÜV ein Problem, da weder Risse noch sonstige Beschädigungen sichtbar waren.
    Die Reifen waren Pirelli P6 mit sehr schönem Profil und waren weder laut noch auffällig. Einzig bei nasser Fahrbahn war die Härte der Reifen spürbar, sie hatten kaum Haftung - der Grund warum sie dennoch in Rente geschickt wurden, im zarten Alter von 32 Jahren und neuwertigem Profil ...
    Spasseshalber haben Kollegen mit abgelagerten Reserve-Reifen am Prüfstand Versuche durchgeführt. Schnelllauf. Wieder Erwarten hielten die Dinger gut durch, im Gegensatz zum Neureifen waren sie schneller perdü, allerdings bei Geschwindikeiten die vermutlich kaum einer von uns länger oder überhaupt fährt.

    Noch eine kurze Ergänzung zum Reservereifen: man benötigt in D entweder Run-Flat oder Mobility-System oder Reserverad, so dass man bei einer Reifenpanne aus der Gefahrenzone kommt. Run-Flat ist bei Neufahrzeugen üblich, Mobility System hilft bei kleinen Löchern und ist sehr günstig, deshalb auch in vielen Neufahrzeugen zu finden oder das Reserverad gerne auch als Not-Rad (Schmalspur).
    Mittlerweile gibt es viele Größen des Not-Rades, die auch bei unseren äleren Mercedes passen. Ich habe am W107, der im Kofferraum diese Beule nach oben hat, ein Not-Rad reingelegt und die Beule durch einen neuen Deckel rausbekommen. Neuen Teppich drauf und ein ebener Boden ist gebohren. Denkbar auch bei den Fahrzeugen mit stehendem Reserverad im Kofferaum.
    Ich habe das Notrad vom aktuellen Mini Countryman R60 genommen, Aussendurchmesser, Lochkreis und Zentrierdurchmesser passen perfekt. Im Sinne des Gesetzgebers kann ich damit bei einer Reifenpanne von der Gefahrenzone rausfahren.

    Gruß Alfons
  • alfons schrieb:

    Noch eine kurze Ergänzung zum Reservereifen: man benötigt in D entweder Run-Flat oder Mobility-System oder Reserverad, ...
    Wo steht das? de.wikipedia.org/wiki/Reserverad sagt "In Deutschland ist es nicht gesetzlich vorgeschrieben, ein Reserverad oder ein Reifenreparaturset im Kraftfahrzeug mitzuführen." (leider ohne Quelle StVZO o.ä.).
    Weiß das jemand rechtsverbindlich?
  • Hallo Zusammen,

    also ich besitze die Fahrerlaubnis seit 1987 und war in dieser Zeit deutlich über eine Million Kilometer mit meinen verschiedenen PKW unterwegs. In dieser Zeit hatte ich zwei Reifenpannen, die nur durch ein Reserve- bzw. Notrad zu lösen waren. Einmal ein Plasterstein in einer Autobahnbauselle, da war dann das halbe Felgenhorn weg und einmal ein Riss in der seitlichen Karkasse von ca. 5 cm. In diesen beiden Fällen hätte ein Pannensetz mit Dichtmittel und Kompressor nicht geholfen. Mit dem Notrad konnte ich zumindest bis zum nächsten Reigenhändler, Entfernung kleiner 10 km fahren und mir jeweils einen neuen Reifen kaufen.
    Genau diesen Fall möchte ich auch mit dem derzeit vorhandenen uraltem Reserverad abdecken. Also im Falle einer Reifenpannen den alten Pneu draufschrauben und dann langsam in eine Werkstatt fahren.
    Optisch mach das Rad einen guten Eindruck, keine Risse oder so, der Flex geht halt eher Richtung Plastik.
    Aber wenn es keine Vorschriften hierzu gibt einen Reservereifen mitzuführen, dann lass ich es so wie es ist.

    EInen schönen Freitag und ein schönes Wochenende

    Wolfgang
    Verfahren erhöht die Ortskenntnis
  • Nachtraglich,

    Ich hatte mal einen Kaputten Reifen in Griechenland, auf den Rueckweg von Istanbul.
    Von meinen schon alten (90-er Jahren) Michelin Reifen war hinten ein Stueck der Laufflache weg und das Karkas der reifen war ganz schief gezogen.

    Leider war mein Reservereifen ein ueberalter Winterreifen, etwa aus die 80-er Jahren oder so. Mangels ersatz bin ich dan mit dieses Reserverad problemlos in einem Zug aus Griechenland nach Hause gefahren, wo ich dann doch gleich 4 Neureifen gekauft habe.


    Gruesse Mathieu
    Freude am fahren - Mercedes Benz
  • Mathieu schrieb:

    Leider war mein Reservereifen ein ueberalter Winterreifen, etwa aus die 80-er Jahren oder so. Mangels ersatz bin ich dan mit dieses Reserverad problemlos in einem Zug aus Griechenland nach Hause gefahren, wo ich dann doch gleich 4 Neureifen gekauft habe.
    Gruesse Mathieu
    Ist ja echt erstaunlich, dass der alte Reifen den langen Weg durchgehalten hat. Du hast bestimmt auch die ganze Zeit Daumen gedrueckt?

    PS: Ich habe uebrigens aus Platzmangel kein Reserverad dabei.
  • Ja, das leidige Thema: hast viel Platz, hast auch viel Gerümpel.

    Ich kann mich überhaupt nicht mehr erinnern; wie ich es nach dem Studium gemacht habe, mit einem Fiat Barchetta als Wochenendpendler auszukommen. Da hat ja das Handschuhfach vom 111er mehr Platz, als der Fiat Kofferraum. Ach schön wars trotzdem. Wobei ich die Barchetta noch heute als einen der schönsten Roadster finde. Vielleicht sollte ich...
    Verfahren erhöht die Ortskenntnis
  • Mit der Wahrscheinlichkeit einer Reifenpanne ist das so eine Sache. Durchschnittswerte haben es ja so an sich, dass sie eben nur den Durchschnitt wiedergeben.

    Ich bin seit 1987 rund 850.000 KM mit meinen verschiedenen Fahrzeugen gefahren. Dabei hatte ich in den ersten 10 Jahren auf ca. 250.000 KM zehn (!!) Reifenpannen. 2 davon waren schleichende Platten, ich konnte also mit Luft auffüllen weiterfahren, bei den anderen 8 wäre es ohne Reserverad nicht weitergegangen.

    Seit etwa 1998 hatte ich dagegen in den weiteren ca. 600.000 KM nur eine einzige Reifenpanne, die noch dazu nur aus einer eingefahrenen Schraube bestand, so dass es eigentlich gar keine richtige Panne war, sondern nur eine halbwegs planbare Reifenreparatur.

    Was nützten jetzt irgendwelche Durchschnittswerte? Das war reiner Zufall, den mein Fahrprofil hat sich nicht geändert, OK, die allererste Reifenpanne der Negativserie kann man noch auf schlechtes Material schieben, da hatte ich runderneuerte Reifen auf dem /8 (man war jung und hatte kein Geld ...), bei 120 km/h hat sich dann ein Teil der Reifenkarkasse abgelöst. Das war allerdings das erste und letzte Mal, danach habe ich beim Reifenkauf stets auf Qualität geachtet.

    Von den "Reifen-Kits" und wie das alles heißt, halte ich übrigens gar nichts. Das Klebezeugs geht hinterher kaum noch von der Felge runter, zumindest bei Standard-Stahlfelgen kann man dann gleich eine neue Felge kaufen, da der Reinigungsaufwand beim Reifenhändler teurer kommt als der Neupreis.

    In meinem Dacia habe ich im Winter-Alltag (leider) kein Reserverad dabei, da an der dafür vorgesehenen Stelle der LPG-Tank meiner Gasanlage montiert ist. Bei Urlaubsfahrten (bis vor 3 Jahren war der Dacia noch mein Alltagsfahrzeug fürs ganze Jahr) hatte ich dann immer ein Ersatzrad lose im Kofferraum mitgenommen, der KOfferraum des Dacia MCV (erste Serie) ist derart riesig, daß man das machen kann. Unpraktisch ist es natürlich.
    In allen anderen Fahrzeugen hatte und habe ich stets ein vollwertiges Reserverad dabei.

    Achja, zum Ausgangsthema: Solange der Luftdruck stimmt und der Reifen nicht offensichtlich rissig ist, hätte ich keine Bedenken, mit so einem Uraltreifen langsam und vorsichtig nach Hause zu tuckern. 150 km/h auf der Autobahn würde ich damit aber nicht fahren wollen. In meinem W123 von 1982 und in meinem W124 von 1989 sind auch noch originale Ersatzräder drinnen, jeweils unbenutzt, sauber, unbeschädigt und mit mindestens zweimal jährlich überprüftem Reifendruck.
    Viele Grüße - Markus

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    W123 230E / W124 250D / Dacia Logan MCV / Kawasaki W650 / Honda Innova 125 / Deutscher Jagdterrier "Nenek"