Das 112er Coupe geht am Dienstag zum EZZ nach Zweibrücken

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  • Das 112er Coupe geht am Dienstag zum EZZ nach Zweibrücken

    Hallo,
    endlich ist es soweit.
    Das W112 Coupe wird am Dienstag abgeholt und in einem geschlossenen Autohänger zum EZZ nach Zweibrücken zur chemischen Entlackung und Entrostung gebracht. Es ist keine Schraube, kein Plastik, keine Dämmstoff, etc... mehr an der Karosserie. Alle Anbauteile liegen gut verstaut im Kofferraum und im Wageninnern, nur die Motorhaube ist an ihrem Platz verschraubt. Ich habe einige 15mm Löcher zum Einlaufen und Ablaufen der chemischen Brühen hauptsächlich in die Hohlräume der Karosserie gebohrt, aber auch 5mm Löcher da wo sich eventuell Luftpolster bilden könnten und die chemischen Brühen so nicht in alle Ecken laufen. Die meisten Löcher kann ich später gut nutzen um die Hohlraumversiegelung einzubringen und dann kommen da fast überall Gummistopfen rein. Das Rollgestell nach Vorgabe von Maßen des EZZ gebaut und war erst letzte Woche fertig, aber es hat ohne vorheriges Anpassen auf Anhieb gepasst.

    Wenn alle Verarbeitungsvorgänge im EZZ gut ablaufen dann kommt das Coupe in der Osterwoche wieder, wenn nicht dann eben 'ne Woche später, ist mir auch wurscht.

    Ich habe mich entschieden keine KTL Beschichtung machen zu lassen.
    Die komplette Karosserie, Anbauteile und Unterboden werden Mitte April bevor es zum Karosseriebauer geht mit einer 2K Epoxid Grundierung gespritzt. Der Karosseriebauer wird dann als erstes, bevor er mit den Karosseriearbeiten überhaupt anfängt, alle Hohlräume 2 mal mit einer Sprühlanze ebenfalls mit 2K Epoxid aussprühen/ausnebeln. Später nach dem Lackieren werden dann diese Hohlräume mit FluidFilm ausgesprüht und ca. 12 Monate danach eventuell mit Mike Sanders oder Mönnich-Siga-Fett "geflutet".

    Jetzt werde ich mich mal an die Überholung der Vorderachse.
    Bei der Hinterachse überlege ich noch ob ich sie in den nächsten Wochen nach AI Motors oder nach Lars Thurm zum Überholen gebe.

    Denke mal ich werde so eine Art Arbeitsbuch auf meiner HP führen und hier die dann hier publizieren.

    PS:
    Viele meiner Freunde verstehen nicht dass ich mir diese Restauration mit fast 72 noch antue :thumbsup:
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    Viele Grüße Ulli

    W112 300SE Coupe, April 1964
  • Hallo Uli,
    mach das was dir Spass mach, somit machst du alles richtig.

    Die Euphorie mit zwei Wochen Durchlaufzeit bei EZZ würde ich ablegen,der eine oder andere hier kann davon ein Lied singen.
    Dokumentiere dir das übergebene Material genau mit Stückliste und Bildern.
    Die eine oder andere Karosse kommt mit Dellen zurück wo noch keine vorher waren, bzw. mit Fehlteilen
    In Zweibrücken sind Grobwerker zum entlacken und entrosten am Werk die haben keinen Bezug zu deinen W112, für die zählt nur das Ergebnis.

    Gruß
    Igor
  • Hallo,

    @Winkler
    i'm not worry at all, mein Plan ist Frühjahr Herbst 2019 :thumbsup: zum TÜV

    @Igor
    wenn es 1 oder 2 Wochen später wird, ok da ist es nun mal so.
    Ich habe mit 6 Leuten (3 MB & 2 BMW & 1 VW Bully) geschrieben/gesprochen die im EZZ entlackt und entrostet haben lassen und bei allen gab es keine Probleme mit Beschädigungen der Karosserie oder mit fehlenden Teilen 8)

    Schaun mer mal.


    ich
    Viele Grüße Ulli

    W112 300SE Coupe, April 1964
  • Hallo Ulli,

    warum hast du dich gegen die KTL entschieden? Kosten, logistischer Aufwand, Zinn?

    Nach meiner Erfahrung mit 2 Autos arbeitet des EZZ einigermaßen strukturiert. Im Gegensatz zum Chaoten mit der grünen KTL. Stückliste und genaue Qualitätskontrolle (z.B. Unterboden) sind wichtig, wenn man nicht tagelang die Reste abkratzen will.

    Für meine nächsten Vollrestauration überlege ich mir auch ob eine KTL erforderlich ist. Ich kenne auch Profirestaurateure die aufgrund des ganzen Nervs und nicht immer guter Ergebnisse wieder zum Oldschool-Strahlen etc. zurückgekehrt sind.

    Diese Frage stelle ich mir auch. Warum soll man ein Auto innen und außen komplett entschichten, wenn 80 % völlig o.k. sind, das Auto danach ohnehin gesandert wird (auch bei KTL zu empfehlen) und nur bei schönem Wetter gefahren wird?

    Udo


  • Dass man gute Substanz in die Wannen schickt, war schon immer ein Fehler..
    Strahlen und Strahlen ist nicht das Gleiche.. Und Strahlen mit karosseriefreundlichen Alternativen ist nicht billig.
    Übrigens, wer eine chemische Entlackung ohne KTL durchführt, hat technisch 50% erreicht und kann konventionell nur sehr schwer ausgleichen
  • Hallo Ulli,

    wenn die Durchführung deiner Restauration und die Doku deines Coupes im Stil deiner R107er (500SL) Restauration / Doku durchgeführt wird, dann können sich dieses Mal die W112er Restaurateure freuen. Eine so kompromisslos durchgeführte Restauration ohne Scheu der Kosten wie die des 500SL findet man sehr selten in privater Durchführung. Vor allen Dingen die darauf folgende Dokumentation für alle zugänglich ist sehr bemerkenswert. Mir hat deine Seite schon sehr viele detaillierte Einblicke für meine C107er Restauration gebracht, hierfür großes Dankeschön! Ich bin sehr gespannt auf deine Berichte!

    Viele Grüße Markus
  • jugendtraum schrieb:


    Übrigens, wer eine chemische Entlackung ohne KTL durchführt, hat technisch 50% erreicht und kann konventionell nur sehr schwer ausgleichen


    Hi Alexander,

    ist das Ergebnis für einen Schönwetteroldtimer wirklich soviel schlechter? Die KTL hat auch Nachteile. Dort wo man mit der Lanze nicht hinkommt, wird´s möglicherweise auch keine KTL geben. Früher war ich absoluter Befürworter der KTL, heute sehe ich das differenzierter. Irgendwann ist man auch vom Perfektionswahn geheilt. Für mich macht eine Restauration, bei dem der Wert des Autos nach Restauration geringer ist als das was man reingesteckt hat, keinen Sinn mehr.

    Udo
  • Hallo,
    kein KTL, es waren weder die Kosten, noch der logistische Aufwand noch eventuelle Applikationen von Zinn was mich davon abgehalten haben.

    Bei meiner W112 Coupe Karosserie ist einiges im Argen, es müssen folgende Sektionen erneuert werden:
    der rechte vordere Radeeinbau, Innen- und Aussenschweller rechts und links, der komplette Flurboden vorne und hinten, 2 neue Radläufen hinten links und rechts und die aufsteigenden Längsträger (Bananen) rechts und links und hier und da vielleicht noch ein paar selbst anzufertigende passgenaue Rep-Bleche.

    Ich habe im letzten Jahr mit 3 erfahrenen Lackieren gesprochen, einer sagte mir KTL wäre nach einer kompletten chemischen Entrostung u.a. eine gute Anwendung vor allem in den Hohlräumen, aber ob er es an seinem eigenen Oldtimer, ein Jaguar E-Type, auch machen würden das wüsste er nicht, er würde wahrscheinlich eine gründliche Bearbeitung der Hohlräume mit einer 2k Epoxid Grundierung vorziehen. Die beiden anderen meinten "mach eine gründliche Ausnebelung der Hohlräume mit "Standox rotbraun" und gut ist.

    Wie eingangs schon gesagt wird die komplette Karosserie, Anbauteile und Unterboden bevor es zum Karosseriebauer geht mit einer 2K Epoxid Grundierung gespritzt und alle erreichbaren Hohlräume werden 2 mal mit einer Sprühlanze ebenfalls mit 2K Epoxid aussprüht/ausgenebelt. Nach der Lackierung dann FluidFilm ind die Hohlräume und später vielleicht MS oder Mönnich-Siga-Fett.

    Das W112 Coupe wird ein "Schönwetter Coupe", es wird in einer beheizbaren Garage stehen, nicht im Regen gefahren, maximale Fahrleistung vielleicht 2.500Km im Jahr.

    Ich denke das meine geplante Vorgehensweise, eine 2K Epoxid Hohlraumbasis mit anschließender regelmäßiger Hohlraumversiegelung, für meine Zwecke vielleicht genau so gut ist wie eine Hohlraumbasis auf KTL.
    Viele Grüße Ulli

    W112 300SE Coupe, April 1964
  • Bei einer chemischen Entlackung und Entrostung wird nach dem Prozess eine Passivierung auf Inhibitorbasis durchgeführt.
    Die Vorarbeiten bei der KTL waschen und spülen die alkalische Oberfläche neutral. Nach der KTL und Ultrafiltratspülen wird im Einbrennprozess die Karosserie neutral gestellt..Ob der Kantenumgriff mit Epoxy gleich ist und ob das Waschen so möglich ist..wir hatten keine guten Erfahrungen dazu
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  • Hallo Ulli,

    ​Standox rotbraun nutze ich auch schon seit Jahren, allerdings nur als reine Grundierung, in Hohlräumen angewendet muss da auf jeden Fall was hinterhergespritzt werden (irgendeine Art von Hohlraumschutz wie Sanders etc.). Standox rotbraun als 1K ist nicht freilagerbeständig, siehe Datenblatt, Wasser diffundiert durch. Ich bin mittlerweile an Stellen, bei denen ich nicht lackiere sondern per Hand Brantho oder eine ähnliche Chassiefarbe drüberpinsele (zB im Motorraum oder Rahmen, wo kein kompletter Neuaufbau stattfindet, sondern partiell entrostet wurde) auf Coroless umgestiegen, diese 1K Grundierung gibt es auch schon seit längerer Zeit, sie ist etwas dicker als Standox rotbraun. Evtl. probiere ich für derartige Stellen mal Brantho 2 K aus,

    ​Grüße Markus
  • Hallo Markus,
    das mit dem Standox rotbraun meinten ja die beiden Lackierer, ist schon klar dass danach noch mit FluidFilm, MS oder ähnliches konserviert werden muss. Selbst wo ich zunächst mit 2K Epoxid in die Hohlräume gehe wird nachher wie oben erwähnt noch regelmäßig konserviert.
    Bei meinem W107 habe ich z.B. Alle Achsteile nach dem Strahlen 2 mal mit Bratho Korrux 3in1 lackieren lassen oder den Unterboden nach dem Trockeneisstrahlen 2 mal 3in1 konserviert.
    Viele Grüße Ulli

    W112 300SE Coupe, April 1964
  • Hallo Uli,

    bei derart umfangreicher Karoserie Instandsetzung macht das KTL nur im nachhinein wirklich Sinn.
    Mit EP2 fahre ich persönlich seit Jahren beste Ergebnisse bei diversen Reparaturen ein.
    Mein Favorit ist eine Industrie Grundierung von Brilux (2K-Epoxi-Haftgrund 855) in Rotbraun bzw. eine Mischung dessen mit Lichtgrau.

    brillux-industrielack.de/liefe…55_2k-epoxi-haftgrund-855

    EP 2 lässt sich in Hohlräumen mit klassischen Hohlraumlanzen aufgrund der Viskosität ein bisschen schwieriger verarbeiten hier ist eine Verdünnung mit 5- 8% erforderlich damit es kriecht.

    Beispiel :
    B Säule /8 im Anhang

    Gruß
    Igor
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  • Igor, funktioniert die Brillux-Grundierung auch auf Restrost, der nach dem Abschleifen noch übrig ist? Hast du Erfahrung mit Mipa-Rostversiegelung? Ich habe ein Problem mit Rost im Bereich der Innenschweller, Mitteltunnel und Fussraum. das Auto möchte ich aber nicht zum Strahlen oder Tauchen zerrupfen.

    Udo
  • markus_AC schrieb:

    Vor allen Dingen die darauf folgende Dokumentation für alle zugänglich ist sehr bemerkenswert. Mir hat deine Seite schon sehr viele detaillierte Einblicke für meine C107er Restauration gebracht, hierfür großes Dankeschön!


    Hallo Ullrich,

    kannst Du uns den link Deiner HP hier bitte reinstellen? Ich bin auch sehr interessiert an "mehr Information".
    Danke
    Gruss,
    Hendrik
  • Hallo Ulli, hallo Udo
    ich mach mal am WE ein Foto von meinen Hohlraumequipment
    @ Udo
    von der Mipa Rostversiegelung halte ich nicht viel bis gar nix,
    das ist eine Mischung aus Rostumwandler und Grundierung in einen. Ergebnis fragwürdig
    wenn schon chemisch entrosten dann getrennt.

    Die EP 2 Grundierung funktioniert und tut was sie soll , was ist Restrost ? stelle mal ein Bild ein

    Gruß
    Igor
  • Igor, der Hußraum gehört einem Jaguar E-Type. Es gibt 2 Möglichkeiten: Das Auto
    - komplett auseinanderbauen, partiell strahlen und großzügig instandsetzen oder
    - mit möglichst geringem Aufwand wieder auf die Straße zu bringen.

    Das Reparaturblechlein hätte ich weiter oben ansetzen können/müssen bzw. noch besser das komplette Segment tauschen. Dazu hätte ich vorne den Motoraum frei machen müssen.

    Viel besser wegschleifen geht kaum, vor allem nicht in den Ecken. Ich habe mir einen Eimer von rostdelete.de/ gekauft und versuche damit die Situation zu verbessern. Ich vermute aber, dass noch Restrost übrig bleibt. Ich strebe eher eine zeitwertgerechte Reparatur und keine Vollrestaurtation an.

    Udo
  • Meines Erachtens müsste man bei dem ganzen Voraufwand die komplette Karrosserie nach dem chemischen Entlacken und Passivieren nochmals wie damals bei MB in ein Tauchbad mit Grundierung stecken, damit alle Ecken wirklich wieder zu 97% benetzt sind,
    Wie hier oben schon erwähnt wurde ist eine Sprühlanzbenetzung wahrscheinlich nur 50% und eigentlich fast sinnlos.
    Aber ich will niemand abschrecken, da wenn das Auto nur bei Schönwetter genutzt und in der dauerwarmen Garage gehalten wird ist das für die nächsten 50 Jahre sicher kein Problem nach der Hohlraumkonservierung.
    weiterhin frohes Schaffen,das wird schon Klappen..
    Gruß
    Tobias
  • Danke für die aufmunternden Worte.

    Eigentlich hat du recht mit dem Tauchbad. Ich habe das auch schon bei anderen Autos gemacht. Hier wäre es mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Beim Tauchbad muss das Auto letztlich wieder komplett aufgebaut werden. Es sind nicht nur die Kosten der Entrostung und Entlackung, sondern viele viele andere Dinge. Wenn das Auto ins Tauchbad geht, sollte es anschließend Zustand 1 bis 2 haben. Damit es stimmig wird, müssen dann auch alle anderen Komponenten (Motor, Getriebe, Fahrwerk, Innenausstattung, Chrom) diesen Zustand haben. Das würde bedeuten, dass ich Teile die noch gut bzw. sich in Zustand 2-3 (Lack, Motor etc.) ersetzt bzw. überholen muss. Das finde ich sinnfrei oder zumindest unwirtschaftlich.

    @ Igor: Ich habe die Lieferung noch nicht erhalten. Nach meinem Wissen basiert das Zeug auf Zitronensäure. Ich habe verschieden Mittel (Deox, Prelox, Fertan, Phosphorsäure etc.) im Regal stehen und will´s mal ausprobieren. Letzlich kommt aber alles nicht an eine professionelle Lösung ran. Da solche Aufgaben öfter anstehen, habe ich mir auch schon überlegt eine mobile Strahlanlage mit Absaugung anzuschaffen. Ist mir aber mit an die EUR 2.000 zu teuer.

    Udo
  • Hallo Tobias,
    Du stellst mal so einfach in den Raum und sagst:

    „Wie hier oben schon erwähnt wurde ist eine Sprühlanzbenetzung wahrscheinlich nur 50% und eigentlich fast sinnlos“

    Hm, woher er weißt Du das, hast Du es schon mal gemacht und anschließend die ausgesprühten Hohlräume mit einer endoskopischen Kamera untersucht und festgestellt dass es nur 50% effektiv war?

    ich habe alle Hohlräume der 112er Karosserie identifiziert und mit Löchern angebohrt dass Die chemischen Flüssigkeiten gut in die Hohlräume ein- und abfließen können.

    Diese Bohrungen werde ich nutzen und mit einer flexiblen professionellen Sprühlanze da das 2K Epoxid Produkt 2 mal innerhalb weniger Tage satt einsprühen werde.

    Ich denke dass diese Methode weitaus effektiver ist als nur 50%.
    Und da wo vielleicht kein 2K Epoxid hingekommen ist, da kommt dann noch das FluidFilm Produkt hinzu und später auch noch ein Korrosionsfett und dass reicht der Karosserie und auch mir für die nächsten Jahe vollkommen aus, zumal ich auch die Hohlräume alle 2-3 Jahre eventuell bei Bedarf nacharbeiten werde.
    Viele Grüße Ulli

    W112 300SE Coupe, April 1964