Motor springt nicht mehr an M127 220SE

    Motor springt nicht mehr an M127 220SE

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    Guten Abend Zusammen

    "Hilfe, ich bin doof" - wäre vielleicht die passendere Überschrift für diesen Fred .. aber da könnte einem auch niemand helfen.

    Also, mein Problem ist folgendes:

    Ich habe, völlig überflüssigerweise, da der Motor gut lief. :cursing: , meine Unterbrecherzündung am M127 auf Pertronix umrüsten wollen.
    Da ich zunächst beim messen des ZZP einen Denkfehler machte, siehe Beitrag "ZZP 111 220SE" kürzlich, habe ich jetzt wieder auf den alten 49er Verteiler mit Unterbrecher zurückgerüstet, welcher vor der ganzen Aktion tadellos lief. Jetzt habe ich, weil ich keinen neuen liegen habe, den alten (ca. 3000km) Kontakt wieder eingebaut und den Schliesswinkel auf 38Grad eingestellt. Mit der Prüflampe kann ich feststellen, dass der Unterbrecher auch unterbricht. ZZP haben ich statisch ebenfalls mit der Prüflampe eingestellt (Markierung auf ca. 7 vOT, Verteiler ein paarmal auf "Abriss" Lampe gedreht) und nun startet einfach gar nix mehr.
    Dazu sagen muss ich, dass mit der Pertronix der 49er Verteiler, der mit U-Kontakt anstandslos lief, bei niedrigen Drehzahlen plötzlich patschte, dies aber nur mit angeschlossenem Unterdruck. Der ZZP stimmte aber zu entsprechenden Drehzahl, sodass ich davon ausgehe, dass die UD-Verstellung funzt.
    Zum Rekapitulieren für Doofmänner wie mich eine ganz simple Frage:
    -Die Verbindung von der Zündspule zum Unterbrecher, via Kondensator, muss so durch den Verteiler geführt werden, dass KEIN Masseschluss am Gehäuse möglich ist, richtig? Der Kondensator wird aussen mit an diese Leitung abgeklemmt?
    Ich traue langsam meinem Gedächtnis nicht mehr ?( :S :/ , es war nur so, dass vorher die Verbingsschraube zwischen U-Kontakt und Anschluss Zündspule plus Kondensator ohne eine Isolierung in der Durchführung des Verteilergehäuses war, lediglich zwei Isolatorplättchen, je eine innen und aussen haben für Isolation gesorgt. Dass der Schraubenhals nicht ans Gehäuse kam, war vielleicht Glücksache.
    Jetzt habe ich zusätzlich eine kleine Gummimuffe auf die Schraube gesteckt, um Kontakt zum Verteilergehäuse zu vermeiden.
    Oder liegt genau hier der Fehler?

    Ich gebe zu, dass das mit Worten relativ schwer zu beschreiben ist.

    Gruß
    Paul

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    Moin Paul,

    das merkwürdige Verhalten mit der Petronix hatten wir ja auch auch schonmal, nachdem wir die "Hitzewallungen" kuriert hatten und dann übermütig grad auch noch die Petronix installieren wollten. Ohne nach 200km Dauerregen jetzt noch allen Ausführungen folgen könnend, miss doch mal bei geöffneten Kontakten vom Kontakthebelchen zum Verteiler. Wenn da Strom fliesst, dann solltest Du Ordnung in die Verteilergehäuse Kabeldurchführung bringen.

    Gruuss
    Olof

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    Hallo Paul,

    ich habe meinen vor über 10 Jahren mit Laubersheimer umgerüstet, ist einfach nur ein Ring mit 6 Magneten und einem Hallgeber. Der Vorteil ist, dass die Kennlinie vom Verteiler erhalten bleibt, was mir persönlich relativ wert ist. Bei Bedarf mache ich Dir auch gerne ein Bild davon.
    Ich bin weder verwandt / verschwägert noch sonstwie mit Laubersheimer verbunden. Ich erwähne es aber, weil es sich bei mir nun schon ewig bewährt hat und im Vergleich zu den anderen Angeboten auch noch mit das preiswerteste ist.
    Mit doppelgenocktem Gruss, Matthias

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    Grüß' Dich Paul,

    ja, wenn man etwas ändert ...
    Zu Deiner Frage: ja, der Durchgang muß isoliert sein. Das kannst Du aber einfach messen. Gerne ist aber auch der Kondensator defekt, insbesondere, wenn sein Drähtchen gebogen wurde. Hast Du einen zweiten 'rumliegen? Hast Du mal geschaut, ob Du Zündfunken hast? Wenn nein, wäre mein Verdacht der Kondensator.

    Viel Erfolg

    Beste Grüße
    Hans

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    ich habe meinen vor über 10 Jahren mit Laubersheimer umgerüstet, ist einfach nur ein Ring mit 6 Magneten und einem Hallgeber. Der Vorteil ist, dass die Kennlinie vom Verteiler erhalten bleibt, was mir persönlich relativ wert ist. Bei Bedarf mache ich Dir auch gerne ein Bild davon.


    Die Petrtronix ist nichts anderes. Der Impulsgeber ersetzt den Unterbrecher, die Zündkurve übernimmt weiterhin die originale Mechanik im auch sonst original belassenen Verteiler.
    Ich glaube nicht, dass es was mit der Pertronix zu tun hat. Habe schon etliche von den Dingern verbaut, Fulmax noch öfter, hatte noch keinen Ausreißer bei den Teilen.

    Ich würde nochmal zurück auf Anfang gehen, alle Anschlüsse und Verbindungen strukturiert prüfen+messen und so den Fehler eingrenzen, Du schaffst das schon Paul!

    MfG
    Maik
    "Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten, allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren"
    (Gottlieb Daimler)

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    Ich danke euch allen für die Tipps!

    ich werde das Geratene heute messen und überprüfen.
    Danke Olof für die Erinnerung und Messhinweis, Matthias für den Tipp mit der Pertronix-Alternative und Hans für den Hinweis mit dem Kondensatordraht, welchen ich in der Tat etwas gebogen habe. Aber würde der defekte K. bewirken, dass das Teil nicht mal mehr anspringt, oder nicht einfach einen beschleunigten Abbrand der Kontakte nach sich ziehen?
    Und an Maik: ich stelle fest, dass der Magnetring der Pertronix nicht sehr fest auf der Nockenwelle des V. sitzt, eventuell eine Folge des hin- und herbauens. Und: Ich kann das Modul nicht so einstellen, dass der vorgeschriebene Spalt zwischen Modul und Magnetring erreicht wird - der Abstand ist bei mir grösser als 0.78mm. Ist das inzwischen gar nicht mehr nötig? Mein Umrüstset habe ich auf die Angaben meines Motors hin bekommen.

    Noch zur genaueren Erklärung der mich verwirrenden Symptome, resp. zur Chronologie:
    1) Verteiler Bosch xx49 läuft mit konventionellem U-Kontakt sehr gut (hätte ich es nur so belassen).
    2) Verteiler Bosch xx49 auf Petronix umgebaut läuft nach Denk- und Interpretationsfehler beim ZZP mit Unterdruck und unter Last (Probefahrt) im oberen Drehzahlbereich sehr gut, im unteren DZ-Bereich aber Stottern, schlechte Gasannahme bzw. bei gleichbleibender Teillast sehr unruhig. Ohne Unterdruck läuft der Motor über alle Drezahlbereiche sehr gut (ohne Probefahrt). Spalt zwischen Magnetring und Modul aber relativ gross, Änderung nicht möglich.
    2a) zwischenzeitlicher Umbau auf Bosch xx61T ähnliche Symptome, aber noch schlechter als unter Punkt 2 mit Verteiler 49. ZZP Prüfwerte werden nicht erreicht.
    3) Wieder Rückbau auf Bosch xx49 und Pertronix, quasi letzter Versuch nach dem Motto "kann doch gar nicht sein" - Symptome wie unter 2, aber jetzt noch stärker, wenn Unterdruck angeschlossen. Ohne U-Druck alle Bereiche ok.
    4) Rückbau Bosch xx49 auf konventionellen U-Kontakt: Wagen springt jetzt gar nicht mehr an.

    Dazu muss ich sagen, dass ich auch meiner Batterie nicht so recht traue, welche sich recht schnell leert und wohl auch unterdimensioniert ist (zudem ein Billigteil, dass ich in der unabsehbaren Zeit der Resto gekauft habe, um diverwse Elektrikversuche zu unternehmen). Bin derzeit am Laden und schaue, ob das bei einem Startversuch heute abend Besserung bringt.
    Gruß
    Paul

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    Hallo, Paul,

    abseits der Lösung deines Problems: Ich hatte damals die 1-2-3 im 230 SL gegen die Pertronix im Originalverteiler getauscht. Auch bei mir ließ sich der von dir genannte Mindestabstand deutlich nicht einstellen. Ergebnis: Fahrzeug lief die ersten 600 km gut, dann kamen zunehmend Fehlzündungen. Nach dem Kerzen reinigen ging es dann wieder für 600 km gut, usw. Letztendlich kam wieder die 1-2-3 rein. Aber mit der Pertronix zog er untenrum kräftiger. Du solltest also irgendwie den Mindestabstand passend hinbekommen. Aber wie gesagt; das ist nicht der Grund für dein Startproblem. Viel Erfolg dabei.

    Gruß

    Ulli
    230 SL 10/63
    220 SE 07/64
    - irgendwas ist immer...
    ----------------------------------------------------------
    vdh-Regionaltreff Münster/Münsterland
    jeden 3. Mittwoch ab 19.30 Uhr im RoadStop,
    48157 Münster, Schiffahrter Damm 315


    www.pagodentreff.de

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    Hallo Zusammen

    Es ist schon verhext, so ein wohl kleines Problem, das sich dermassen auswächst...

    Habe gerade geprüft, was ich prüfen konnte:
    Olofs Tipp ergab, dass Strom nur da fliesst, wo er soll (bei eingeschalteter Zündung vom U-Kontakt zur Leitung an die ZSpule Minus-Klemme 1).
    Habe die Batterie die ganze Nacht und den heutigen Tag geladen, nochmals den statischen ZZP und OT überprüft. Mit voll durchgetretenem Gaspedal konnte ich die Maschine für kurze Zeit starten und laufenlassen, allerdings mit mickriger Drehzahl unter Leerlaufsoll. Pedal loslassen bewirkte sofortiges Absterben. Dann die Prozedur wiederholt, mit Überbrückung von Stromspendefahrzeug, wiederum kein Start mehr möglich.
    Leider habe ich keinen zweiten Kondensator zum testen.
    Gruß
    Paul

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    Hallo Paul,

    an meinem werden die beiden Varianten (Original vs. kontaktlos) unterschiedlich angeschlossen. Ich meine damit die Anschlüsse vom Vorwiderstand und dem Kabel vom Kondensator (Original) bzw. dem Hallgeber (kontaktlos) zur Zündspule. Vielleicht ist das bei der Pertronix ja auch so.
    Ich habe bei meinem mal den kontaktlosen Verteiler im Rahmen einer größeren Schrauberaktion so angeschlossen wie den Originalen, einfach nur deshalb, weil ich vergessen habe, dass der kontaktlose anders als der Originale angeschlossen werden muss. Die Symptome waren ähnlich wie von Dir beschrieben. Und ich habe zugebenermaßen sehr lange gesucht, bis ich mich wieder erinnert habe, dass die Hallgebervariante anders angeschlossen werden muss.
    Mit doppelgenocktem Gruss, Matthias

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    das hat Matthias recht. Die Petronix will 12 Volt und nicht wiederstandsbedingte 9.x an der Zündspule. Daher für das P-Modul vor den Wiederständen Strom abzapfen. Der Modulabstand war bei mir auch anfangs zu gross und ich musste am Modulträger etwas nachfeilen, bis es passte.

    Grüsse
    Olof

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    Hallo Paul,leider kann ich (und auch andere) die Funktionssicherheit und Qualität der Pertronix nicht uneingeschränkt bestätigen. Auch die "Beweglichkeit" de Rings auf der Welle ist NICHT normal, was nicht heisst, das es nicht in vielen Fällen vorkommt. Die Folgen sind problematisch. Ich habe letztlich 3 Ringe bestellen müssen, um einen halbwegs gut sitzenden zu haben. Das ist eine Katastrophe! Bei Amischlitten mag das gehen, bei uns eher nicht. Mit ein wenig Iso-Band sollte das ggfs. behoben sein, zumindest kfr. HaWA hatte mich drauf geschubst, Ring wanderte locker 5-10Grad auf der Welle....das kann nicht vernünftig zünden. Andere berichten auch von Qualimängeln.
    Die Pertronix 1 raucht schnell mal ab, wenn man die Zündung anlässt, dann geht auch gar nix mehr. Totalschaden an der Pertronix.....
    Olli

    ..mit DER Lösung kann ich nicht leben, ich will mein Problem zurück.....
    :thumbsup:

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    Guten Abend

    das mit dem Vorwiderstand mit und ohne habe ich berücksichtigt, ist in der Installationsanleitung auch klar beschrieben.
    Mich wundert bzw. ich verstehe nicht, wieso die Anlage mit Pertronix dermassen Probleme in niedrigen Drehzahlbereich hat und frage mich, ob es an mangelnder Stromversorgen/Unterspannung liegen könnte, da meine alte Lichtmaschine bei geringeren Drehzahlen bauartbedingt wenig liefert. Allerdings meinte ich, dass die es oberhalb von ca. 1500U/min keine Rolle mehr spielen sollte. Oder an der Kombination von zu grossem Spalt und schwacher Spannung ...
    Gruß
    Paul

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    Hallo Paul,
    Hast du noch die Gleichstomlima?
    ​Da kann es im Leerlauf bei schlechter Batterie in der Tat knapp werden.
    ​Manchmal liegt allerdings auch der Feuerimpuls leicht daneben und die Grundplatte der Pertronix muss nachgearbeitet werden.
    ​Sollte möglichst auf Mitte Markierung abfeuern wenn von Hand gedreht wird.
    ​Gruß HaWA

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    Hallo HaWa

    Ja, habe die Gleichstromlima. Hab mir jetzt einen besseren Akku von Exide bestellt, war eh nötig.

    Die Grundplatte meiner Pertronix, welche die Grundplatte des konventionellen U-Kontakts ersetzt wird ja auf die Achse für den U-Kontakt gesetzt und dann mittels Schraube fixiert, ohne dass die Grundplatte in ihrer Position verändert werden kann. Der kleinere Metallsockel des Moduls wird auf die beiden Gewindebölzchen der Grundplatte gesetzt und verschraubt, auch dieses lässt sich nicht verschieben. Ich nehme an, ihr bearbeitet die Grundplatte, nicht den kleineren Metallsockel des Moduls, um die Abstand besser zu justieren? Am Modulsockel gibt es kaum "Fleisch" zum feilen und Bohrlöcher zu erweitern.
    Hatte bis jetzt Hemmungen, irgendwelche Bohrungen zu erweitern oder desgleichen, ich verliere diese aber zusammen mit den Nerven langsam :cursing:
    Gruß
    Paul

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    Kannst nur Langlöcher in die Platte des Modules feilen. 0,5 - 0,7mm sind ja schon genug. Schon mehrmals gemacht, da speziell wenn recht "schwache" Magnete eingebaut sind, dein beschriebener Effekt auftritt.

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    Guten Abend nochmals

    ich habe jetzt gefeilt, eingestellt, die Batterie geladen, Kerzen gereinigt und trotzdem: nichts! Der Wagen will nicht starten. Zur Kontrolle habe ich eine Zündkerze auf Masse gelegt und konnte diese beim Startvorgang beobachten. Ein Zündfunken ist zwar vorhanden aber sieht schwächlich aus und wirkt unregelmässig.

    Nun befürchte ich langsam, dass die diversen Male mit Zündung-an um ZZP zu suchen bewirkt haben könnten, dass die Zündspule bzw. Pertronix Schaden genommen hat (Ignitorkit I ohne Überlastungsschutz). Die Symptome, als der Wagen noch lief, dies aber ehr schlecht tat, deuten u.U. auch darauf hin.
    Gruß
    Paul

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    Der schwarze Ring mit den integrierten Magneten muß nicht nur nah genug sein sondern auf der Welle
    möglichst tief positioniert sein und dort einen festen Sitz haben.
    Da die Amis nicht genau fertigen können oder wollen, kann es da schon mal passieren das man nacharbeiten muß.

    viel Erfolg
    Dirk

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    Und die Magneten müssen schön gleichmäßig rundum verteilt sein, je mehr Zylinder desto wichtiger. Mit Eisenspäne ggfs. kontrollieren.
    Die Toleranzen sind schon beachtlich...tlw. unterscheiden sich die Ringe auch optisch erheblich, wenngleich für gleiches Baumuster. Das irritiert schon ein wenig.
    Olli

    ..mit DER Lösung kann ich nicht leben, ich will mein Problem zurück.....
    :thumbsup:

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    Hallo Zusammen

    Wie kann ich denn, falls nötig, die Magneten anders verteilen, wenn die in den Ring eingegossen sind?
    Tatsächlich könnte ich den Ring weiter nach unten drücken, wäre da nicht die Achsbefestigung der U-Druck-Verstellung und des Massekäblechens.
    Bilder
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    Gruß
    Paul

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    Hallo Paul,
    schon vor der Heckflosse hatte ich meinen Ford Mustang mit einer Pertronix ausgestattet. Beim Einbau hatte ich das Problem, dass der Magnetring letztendlich zu tief lag. Bei der Zündung ging rein gar nichts! Die Abhilfe war eine Beilagscheibe mit knapp 1mm Dicke. Seitdem gab es keine Problem mehr. Leg den Ring mal höher!

    Schönen Gruß
    Thomas

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    Hallo Paul,

    teste mal die Pertronix nach der Anleitung, vielleicht hilft Dir das weiter.

    @Matthias: Vom optischen Gesichtspunkt her hast Du sicherlich Recht, im Inneren wird es keine größeren Unterschiede geben, da bin ich mir ziemlich sicher. Ich persönlich habe wie gesagt noch nie größere Probleme/Ausreißer mit den Teilen von Pertronix gehabt, wobei ich die letzte schon vor über zwei Jahren eingebaut habe. Ich bin zwischenzeitlich auf Fulmax umgeschwenkt, support your local dealer und so... Trotzdem bin ich schon ziemlich überrascht über die offensichtlich vielfältigen schlechten Erfahrungen mit Pertronix, scheinbar setzt sich auch hier der Schlendrian durch, den ich bei so vielen Herstellern innerhalb und außerhalb der Kfz-Branche beobachten konnte. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr raus, die Devise scheint immer mehr verkaufen auf Teufel komm raus zu sein, an statt Wachstum durch Weiterempfehlung zufriedener Kunden.

    Kopf schüttelnde Grüße,
    Maik.
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    • PERTRONIX-TEST.pdf

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    "Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten, allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren"
    (Gottlieb Daimler)

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    Moin,

    bei mir laufen die Petronix ja klaglos, aber Anpassungen waren eigentlich jedes mal angesagt. In wieweit man das auf die Petronix schieben kann, sei mal dahingestellt. Eigene Erfahrungen habe z.B. gezeigt, das der Ring auf dem M110 /8 Verteiler locker war und nur der Anpressdruck vom Finger war mir etwas suspekt als Stabilisierung. Bei einem ebenso im /8 passenden M110 R107 Verteiler sass der gleiche Ring gerade richtig stramm, dafür musste ich vom Finger untern 3-4mm abschleifen. Da scheint also durchaus Vielfalt zu herschen.

    Meint Olof

    P.s. Die Variante von Matthias sieht natürlich viel wertiger aus, allein schon der geringe Abstand vom Ring zum Kontoaktgeber...

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    Der Ring sitzt zu hoch!!!! In der Beschreibung zur Pertronix ist sogar abgebildet daß die Befestigung der Unterdruckstange seitlich abgeschliffen werden muß, damit der Ring auf die richtige Höhe geht. Dann sitzt er auch richtig fest auf dem "Sechskant" bzw. mußt Du ihn richtig fest aufpressen.